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315

J

july1986
Gast

Hallo !

Ich wollte einfach mal die Frage ans gesamte Forum hier stellen ,ob hier irgendwer die Diagnose Multiple Sklerose hat ?

LG July

14.09.2022 #1


219 Antworten ↓
silverleaf

silverleaf
Mitglied

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7947
Mitglied seit:
Hallo July,

so, jetzt komme ich endlich dazu, Dir zu antworten.

Die Kombination aus schwerer Angsterkrankung und MS empfinde ich tatsächlich als richtig fies, und bei mir war/ist es so, dass ich wirklich aufpassen muss, dass sich die beiden Erkrankungen nicht gegenseitig hochschrauben und sich gegenseitig verschlimmern. Als Angstpatient kann es für mich gefühlt eigentlich kaum eine schwierigere Diagnose geben, da sie einen in einen Zustand permanenter Ungewissheit mit dem Körper versetzt und man einfach nie weiß, was kommt. Ich habe Probleme damit, dass man alles oder nichts machen kann (Medikamente, Ernährung,...) und der Verlauf der MS trotzdem nicht absehbar ist und stets unberechenbar bleibt (bis auf einige Ausnahmen, auf die ich später eingehe). Der Vergleich mit anderen Patienten bringt einem ja leider gar nichts, man kann keine Rückschlüsse auf seinen eigenen Verlauf ziehen, bei jedem verläuft die Krankheit anders. Ich hatte vorher schon sehr stark psychisch mit einer Angst vor der Unberechenbarkeit des Lebens zu kämpfen, durch die MS kam dann der körperliche Aspekt obendrauf.

Als ich die Diagnose bekam, ging alles so schnell und hat mich so überrumpelt, dass ich gar keine klare Entscheidung bezüglich der Punktion treffen konnte. Ich bin mit Verdacht auf Hörsturz zum Arzt gegangen, der hat das MRT eigentlich nur zur Sicherheit machen lassen. Aber als das Bild dann da war, wurden plötzlich alle sehr hektisch und kaum ein paar Stunden später lag ich im Krankenhaus auf der Neurologie, hing am Cortison-Tropf und die Punktion wurde gemacht.
Meine Einstellung zur Punktion ist inzwischen ambivalent, ich hätte sie immer zur Absicherung der Diagnose haben wollen und halte sie auch nach wie vor für wichtig, aber nach der Erfahrung damit kann ich jeden verstehen, der das nicht machen lassen möchte (bei mir ist sie aber auch sehr ungünstig verlaufen, ich hatte wohl einfach Pech).

Für mich ist es gut, diese Diagnose-Absicherung zu haben. Für mich war sie zusätzlich wichtig, da ich inzwischen berufsunfähig bin und der Amtsarzt wissen wollte, wie die Diagnose gestellt wurde.
Und ja, ich hatte einige schwerere Schübe, darum habe ich mich für die Basismedikation entschieden. Bei Cortison bin ich vorsichtig, nach 5 Tagen am Cortison-Tropf ging es mir so schlecht, dass ich diese Option nur noch in ganz schweren Schüben in Betracht ziehe, ansonsten meide ich dieses Zeug, so gut es geht, und halte weniger schwere Schübe lieber so aus.

Nach einer Phase ziemlicher Verzweiflung habe ich mir dann überlegt, was ich konkret machen kann. Und da bin ich ganz bei @ Calima, ich sehe viele Dinge genauso oder ähnlich wie sie.
Ich habe mich genau für den Weg entschieden, den sie auch vorschlägt, nämlich meine psychischen Baustellen bestmöglich anzugehen, da kann ich pro-aktiv etwas tun. Bei der MS kann ich nicht viel machen. Zuerst habe ich mir ganz viel Stress mit der Ernährung gemacht, das lasse ich inzwischen (es empfiehlt eh jeder etwas anderes), da es zu stressig wurde. Ich nehme eine Basismedikation, da es meine Chancen erhöht, den Verlauf positiv zu beeinflussen. Ich möchte mir später diesbezüglich nicht vorwerfen müssen, nicht alles menschenmögliche getan zu haben. Aber auch hier verstehe ich jeden, der sich gegen eine Basismedikation entscheidet, da der Nutzen dieser Medikamente ja durchaus begrenzt ist und die Nebenwirkungen dafür oft erheblich sind.

Aber Stressvermeidung ist ja tatsächlich ein Faktor, mit dem man die MS positiv beeinflussen kann. Daher gehe ich meine Ängste, Depressionen, komplexen Traumafolgestörungen und Persönlichkeitsstörungen intensiv mit Therapie an. Ich mache seit Jahren ambulant Therapie, zuerst tiefen-, jetzt verhaltenspsychologisch. Ich gehe ambulant zur Therapie, mache immer wieder intensive stationäre Aufenthalte (zumeist über 12 Wochen), in schlechten Phasen ergänze ich die ambulante Therapie durch ambulante psychiatrische Pflege, durch Gruppentherapie in der ortsansässigen psychiatrischen Institutsambulanz oder durch psychiatrische Ergotherapie...also alles, was so möglich ist.
Leider verbessert sich mein Störungsbild aufgrund der Komplexität der Störung nur sehr langsam, daher der lange Therapiezeitraum, aber ich merke, dass sich da jetzt wirklich etwas tut in mir drinnen. Ich komme mit meinen Ängsten, dissoziativen Problemen (durch eine DIS) und Emotionsregulationsproblemen inzwischen besser zurecht, wodurch sich das krankhaft Anspannungsniveau langsam bessert, was der MS zugute kommt.
Mit den Depressionen ist das so eine Sache, die werden nicht wirklich besser, aber das kann zum Teil auch durch die MS bedingt sein und eine körperliche Ursache haben, die eine Verbesserung behindert. Medikamente nehme ich, die helfen aber nur bedingt. Trauma-Arbeit geht nur in sehr dosierten kleinen Schritten und wird oft durch die Dissoziationen blockiert, aber auch da gebe ich nicht auf und versuche es immer wieder (mit EMDR oder IRRT).

Mein Neurologe ist bislang zufrieden mit den Auswirkungen der Therapie auf meine MS, die letzten MRTs sahen schon besser aus. Leider liegt es ja im Wesen der MS, dass das nicht so bleiben muss und diese sich trotz allem wieder verschlechtern kann, aber für mich fühlt sich der Weg, für den ich mich entschieden habe, bislang richtig an.
Große Angst habe ich davor, dass die MS sich schneller verschlechtert als die psychischen Probleme sich lösen/verbessern lassen. Die Klinik, in die ich gehe, nimmt mich noch auf, auch wenn meine psychische Diagnoselage grenzwertig für eine psychosomatische Klinik ist (es sind Diagnosen dabei, die die meisten psychosomatischen Kliniken nicht aufnehmen). Mit der MS dazu ist es dann immer etwas heikel (gerade auch, weil ich mein Medikament selbstständig auf meinem Zimmer spr**), und noch brauche ich diese Phasen der intensiven therapeutischen Arbeit in einem gesicherten Umfeld in regelmäßigen Abständen. Aber dafür darf mein Funktionsniveau nicht weiter absinken, und meine Hoffnung ist ja auch, irgendwann mit der Therapie "fertig" zu sein bzw. diese nicht mehr (oder nicht mehr so intensiv) zu benötigen.
Inzwischen kriege ich mich in Krisen schon deutlich schneller reguliert, kann meine Ängste besser abschwächend mich besser im Hier und Jetzt halten.
Ich frage mich bei Missempfindungen oftmals schon gar nicht mehr, ob das jetzt ein Derealisations-/Depersonalisationsempfinden oder ein MS-Symptom ist, ich reguliere einfach bestmöglich, bemühe mich um Ruhe und kann inzwischen auch schon besser einschätzen, wann der Körper tatsächlich Ruhe braucht und wann es die Psyche ist, lerne auch immer mehr, wie man mit dem Körper die Psyche und mit der Psyche den Körper beeinflussen kann.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinem Erfahrungsbericht etwas weiterhelfen und Dir Deine Fragen beantworten.

Ich drücke Dir alle Daumen für Deinen Neurologen-Termin und wünsche Dir nur das Beste!

LG Silver

09.04.2021 05:32 • x 8 #158


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Begründeter Verdacht auf MS - Triggerwarnung

x 3


J

july1986
Gast

Zitat von kritisches_Auge:
Und wie lebst du damit, das ist doch eine riesige Einschränkung, wenn ich mich richtig erinnere, hast du auch Kinder.

Ja , es ist eine enorme Einschränkung.

Man bemerkt wie normal die Dinge für einen sind und was man tut , wenn man es plötzlich nicht mehr kann .

Ganz am Anfang bin ich im Rollstuhl gewesen ,doch hab mich schnell dort wieder raus gekämpft . Erst auf zwei Krücken ,breitbeinig,über den Boden die Füße geschlürft und in Millimeter Schritten ,vornüber gebeugt um überhaupt aufrecht halbwegs sein zu können und nicht sofort umzufallen . Starke Schmerzen die mir teilweise Tränen in die Augen trieben und es war wahnsinnig anstrengend jeder Schritt und ich konnte auch nur paar Meter laufen , dann war ich völlig erschöpft .

Zwischendurch ohne jegliche Vorwarnung klappten mir einfach wieder die Beine komplett weg und ich knallte auf den Boden ,das hat wirklich Krach immer gemacht ,da man sich nicht wie sonst irgendwie abstützt und vorher fängt . Tat weh , viele Blessuren und Verstauchungen usw .

Dann wurde der Gang immer besser ,also alles besserte sich umso mehr ich konsequent trainierte . Sprich spazieren , immer wieder Übungen machen ,versuchen eine Treppe zu gehen ,aufzustehen alleine aus dem sitzen usw .
Dann nur noch ein Krücke und dann bekam ich einen Gehstock . Aber selbst der wird nicht mehr benötigt aktuell .

Ich weiß nicht ,ob es jemals wieder völlig normal sein wird ,aber ich wünsche es mir und kämpfe jeden Tag dafür .

27.08.2022 18:35 • x 7 #201


Zum Beitrag im Thema ↓


J
Nein aber zwei ganz liebe Menschen die ich kenne haben das.

x 1 #2


Sonja77
Ein Bekannter von uns und eine ehemalige Mitpatientin von mir haben beide diese Erkrankung

x 1 #3


D
Da wärst Du vermutlich besser in einem MS-Forum aufgehoben.
Wobei ich mir wirklich sehr genau überlegen würde, ob ich als nicht mit MS diagnostizierte Person (unterstelle ich mal) in Foren mit erkrankten Personen mitlesen wollte.
Die "Muskelzucker" im Forum (so auch ich) kennen dieses Problem und den damit verbundenen Teufelskreislauf nur zu gut.
Denn das würde garantiert etwaige Ängste verstärken.

x 4 #4


J
Zitat von Dirk07:
Da wärst Du vermutlich besser in einem MS-Forum aufgehoben. Wobei ich mir wirklich sehr genau überlegen würde, ob ich als nicht mit MS diagnostizierte Person (unterstelle ich mal) in Foren mit erkrankten Personen mitlesen wollte. Die "Muskelzucker" im Forum (so auch ich) kennen dieses ...


Was ist denn ein Muskelzucker ?

Nicht diagnostiziert wäre schön , aber zwei herde im Rückenmark sind bereits Fakt plus meine jahrelange Symptomatik und der Verdacht steht bei mir auf multiple Sklerose seitens des Radiologen und des Neurologen.

Da ich schon länger hier im Forum bin wollte ich hier mal anfragen ob es evtl jemand gibt der diese Krankheit wirklich hat .
Ich finde hier immer nur Themen wo die Leute Angst haben es zu haben es aber letztlich nicht haben .

x 2 #5


J
Danke @Julie80 und @NIEaufgeben für eure antworten .

x 1 #6


Angor
Niemand hat es hier, alle haben "nur" Angst davor, und beschreiben ihre "Symptome."
Es wäre möglich, dass sie sich durch Schilderung Deiner Erkrankung getriggert fühlen.

Ich denke auch, dass ein MS Forum sicher das Beste ist, um Dich auszutauschen.

Alles Gute Dir!

#7


J
Zitat von Angor:
Niemand hat es hier, alle haben "nur" Angst davor, und beschreiben ihre "Symptome." Es wäre möglich, dass sie sich durch Schilderung Deiner Erkrankung getriggert fühlen. Ich denke auch, dass ein MS Forum sicher das Beste ist, um Dich auszutauschen. Alles Gute Dir!


Erstens hab ich meine Krankheit hier gar nicht geschildert und zweitens finde ich es wirklich krass ,dass es dich erst gestlrt hat ,dass ich damals im was denkst du gerade Thread schrieb als ich die Schockdiagnose erhielt da hieß es von dir direkt ich soll hier nicht schreiben da gehört das nicht hin ich soll mir einen eigenen Thread machen .
Jetzt hab ich einen eigenen Thread indem ich im übrigen die Krankheit nicht geschildert habe so wie du sagst und das passt dir auch nicht nun soll ich das Forum verlassen weil ich ja jetzt "echt " krank bin und somit hier nix zu suchen habe oder was ?

x 10 #8


Lottaluft
Das hat niemand gesagt aber die Kategorie ist nicht Krankheit sondern Angst vor Krankheiten
Das ist ein Forum für psychische Erkrankungen und nicht für medizinische Geschichten
Ich kann @Angor s Argument mit dem trigger sehr gut verstehen denn es gibt hier sehr sehr viele User die wahnsinnige Angst vor Krankheiten haben
Ich bin zB eine von ihnen

x 3 #9


Angor
Zitat von july1986:
nun soll ich das Forum verlassen weil ich ja jetzt "echt " krank bin und somit hier nix zu suchen habe oder was ?

Wo habe ich denn das geschrieben? Lottaluft hat es schon geschrieben, wie ich auch denke.

x 2 #10


J
Zitat von Lottaluft:
Das hat niemand gesagt aber die Kategorie ist nicht Krankheit sondern Angst vor Krankheiten Das ist ein Forum für psychische Erkrankungen und nicht für medizinische Geschichten Ich kann @Angor s Argument mit dem trigger sehr gut verstehen denn es gibt hier sehr sehr viele User die ...


Naja ich wusste nicht in welche Kategorie ich das Thema packen sollt und fande diese Sparte am treffendsten,denn es zu haben bedeutet ja nicht dass man keine Angst mehr vor der Krankheit hat . Das eine schließt das andere ja nicht aus .
Ich hab nicht vor zu triggern doch irgendwie muss ich ja schreiben dürfen ohne gleich an den Pranger gestellt zu werden dafür .
Ich verstehe aber auch nicht wieso du hier liest wenn du Angst davor hast ?
Und in einem MS Forum kann ich ja genauso schreiben wie auch hier.

Ich finde das hier wirklich unfair und ungerecht und immer wieder staune ich hier über die User .

@Angor

Du schriebst ich sollte in ein MS Forum hier würde ich alle nur triggern in meinem eröffneten Thread und vor zwei Wochen schriebst du im smalltalk ich soll einen eigenen Thread eröffnen . Jetzt hab ich das getan und es geht dir auch gegen den Strich .

x 1 #11


Angor
Zitat von july1986:
@Angor

Du schriebst ich sollte in ein MS Forum hier würde ich alle nur triggern in meinem eröffneten Thread und vor zwei Wochen schriebst du im smalltalk ich soll einen eigenen Thread eröffnen . Jetzt hab ich das getan und es geht dir auch gegen den Strich .

Es geht hier nicht um mich, sondern um Dich. Ich habs nur gut gemeint mit dem MS Forum, denn da kann man Dich besser verstehen wie hier.

Man kann sich übrigens auch in zwei Foren aufhalten, und muss nicht meinen, man wird hier verscheucht.

Fakt ist, hier geht es um psychische Erkrankungen.

x 1 #12


J
Zitat von Angor:
Es geht hier nicht um mich, sondern um Dich. Ich habs nur gut gemeint mit dem MS Forum, denn da kann man Dich besser verstehen wie hier. Man kann sich übrigens auch in zwei Foren aufhalten, und muss nicht meinen, man wird hier verscheucht. Fakt ist, hier geht ...


Genau das meinte ich und tue ich auch . Ich halte mich auch in einer speziellen MS Gruppe auf die speziell sich gegen die Basismedikation entschlossen haben .

Doch es könnt ja durchaus sein dass auch hier im Forum jemand MS hat ,denn nur weil man unter psychischen Problemen leidet heißt das ja nicht dass man keine körperliche Krankheiten haben kann .
Und hierfür hat ich das Thema eröffnet um mich umzuschauen .

x 4 #13


Lottaluft
Zitat von july1986:
Naja ich wusste nicht in welche Kategorie ich das Thema packen sollt und fande diese Sparte am treffendsten,denn es zu haben bedeutet ja nicht dass man keine Angst mehr vor der Krankheit hat . Das eine schließt das andere ja nicht aus . Ich hab nicht vor zu ...



Weil ich keine Angst vor MS habe
Deswegen kann ich es lesen
Viele andere User aber
Darum ging es mir

#14


J
Zitat von Lottaluft:
Weil ich keine Angst vor MS habe Deswegen kann ich es lesen Viele andere User aber Darum ging es mir


Achso okay .

Ja aber sie sehen ja direkt die Überschrift und wissen somit worum es hier geht und brauchen es demnach nicht anzuklicken logischerweise wenn sie davor Angst haben .

x 7 #15


Lottaluft
Zitat von july1986:
Achso okay . Ja aber sie sehen ja direkt die Überschrift und wissen somit worum es hier geht und brauchen es demnach nicht anzuklicken logischerweise wenn sie davor Angst haben .



Die Überschrift wurde jetzt auch geändert

#16


J
Zitat von Lottaluft:
Die Überschrift wurde jetzt auch geändert


Warum ?

#17

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Lottaluft
Zitat von july1986:
Warum ?



Keine Ahnung ?
Aber jetzt steht sofort einen triggerwarnung drin

#18


J
Zitat von Lottaluft:
Keine Ahnung ? Aber jetzt steht sofort einen triggerwarnung drin


Hm ok hat mich nur gewundert . Hat wohl jemand gemeldet .

#19


Luna70
Wo bitteschön steht denn geschrieben, dass User die eine Diagnose einer Krankheit erhalten, hier nichts zu ihrer Krankheit schreiben dürfen? Uropanoel schreibt hier schon sehr lange über seine schwere Krankheit und nie hat es einen gestört.

Zitat:
Fakt ist, hier geht es um psychische Erkrankungen.


Ja, hauptsächlich, aber das heißt ja noch lange nicht, dass User nichts zu ihren körperlichen Krankheiten schreiben dürfen. Sollte ich so eine Ansage des Teams mal übersehen haben, okay. Aber ich weiß davon nichts und finde diesen indirekten "Rauswurf" wirklich ganz schön übergriffig. Soll ein User, der zu seinen psychischen Problemen nun auch ein körperliches bekommt, sich nun jedes Wort überlegen und bloß nichts dazu schreiben, damit niemand getriggert wird? Das wäre ja absurd.

x 18 #20


A


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Pfeil rechts




Dr. Matthias Nagel
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