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FairlyLi
Hallo ihr Lieben.

Ich bin neu hier im Forum, wobei ich seit 2 Wochen hier lese.
Ich bin 18 Jahre und Weiblich.

Vorab - ich werde früher oder später zum Arzt gehen müssen, weil, selbst wenn meine Symptome Psychisch sind, die erst weggehen werden wenn ich Klarheit habe - leider :/
Aber ich wollte Dennoch gerne mal die Meinung von Leidensgenossen lesen, und ob jemand ähnliches durchgemacht hat

Leider ist der Text echt lang geworden. Aber Danke an jeden der ihn ganz Durchliest :')

Ich war schon immer Hypochondrisch veranlagt, aber Ende Oktober/Anfang November 2015 hat meine richtige 'Hypochondrische Laufbahn' begonnen, bewusst ist mir das jedoch erst seit 3-4 Wochen.

Es hat alles damit begonnen, das ich Mitte Oktober/ Anfang November 2015 ein Ziehen in der Brust hatte, nach meinem Gefühl - am Herzen. Anfangs mit enge Gefühl, Hitze auf der Linkem Seite, sowie Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit (was ich aber bis jetzt nie wieder hatte). Das ich echt Nachts Panikattacken bekommen habe, in denen ich dachte ich sterbe, oder Wache nicht mehr auf. Nach 2 Wochen in denen ich jeden Tag dachte das wär mein letzter, bin ich zum Arzt (und ich gehöre zu der Sorte die nicht zum Arzt will, aus Angst das er was findet) dort wurde ein EKG und ein sehr großes Blutbild gemacht. EKG war Super, außer das ich einen leicht schnellen Herzschlag habe. Blutwerte waren auch bis auf Leber und Cholesterin im Norm Bereich, Leber und Cholesterin waren aber wirklich nur minimal niedrig, also Bsp. statt 30, 28 bei irgend einem Wert. Also bin ich ja soweit man es sagen kann, Gesund.
Ich hatte vor dem Besprechungstermin der Blutannahme ja mit allem gerechnet. Leukämie, Diabetes, das meine Werte miserabel sind oder man irgendwas schlimmes rausfindet. Die Sorge war jedoch unbegründet, und nach diesen Terminen wurden die Symptome auch nach und nach besser. Heute ist nur noch das Ziehen da, aber nur wenn ich mir anderweitig, wie aktuell, sorgen um meinen Gesundheitszustand mache.

Letztendlich war es Psychisch.

Dasselbe Spiel hatte ich mit Magenstichen und der Angst vor Magenkrebs, und einer Verschleppten Lungenentzündung. Was Sich aber mit abklingen der Magenstiche und den Schmerzen beim Einatmen von selbst gelegt hat.

Nun aber zu meinem aktuellen Problem.

Als ich Kurz vor Weihnachten 2015 ganz normale Kopfschmerzen hatte, hab ich mir erstmal nichts dabei gedacht. Als die aber am nächsten Tag immer noch da waren, was ich davor noch nie hatte, begann der ganze Teufelskreis.
Ich hab mir gleich sorgen gemacht das was nicht stimmt. Hatte dann eine Woche lang ganz unangenehme Kopfschmerzen, so ein dauerndes ziehen Abwechselnd Links und Rechts in der Stirn. Links bis zur Hälfte Richtung Hinterkopf, Rechts nur Vorne in der Stirn und unregelmäßigen Stichen beidseitig, wobei ich auf der jeweils anderen Seite plötzlich kein bisschen Schmerz mehr spürte. Ich habe von 7 Tagen, 5 Tage Schmerzmittel genommen, eine Ibuprofen am Tag. Dann waren die Kopfschmerzen auch bis auf ein minimales ziehen weg. Und das war echt so entspannend, weil ich in der Zeit auch keine Gedanken mehr an eine Krankheit in dem Zusammenhang hatte. Nach der Woche waren die Kopfschmerzen bis auf ein kleines Ziehen Abunzu, für 2 Tage weg.

Über Neujahr bis jetzt sind es ganz Komische unangenehme Kopfschmerzen..es ist nicht total Schmerzhaft, aber einfach unangenehm. Es sind die selben Schmerzen wie am Anfang, nur das es nicht dauerhaft zieht, sondern unregelmäßig so ein Zug/Stich an den selben stellen kommt. Als ob jemand mit dem Handballen über mein Gehirn rutscht. Außerdem hab ich auch unregelmäßig so kleine Stiche, wie Stromschläge an ganz verschiedenen Stellen am Kopf, die aber Oberflächlich sind, weil ich nach dem Stechen an der Stelle Tasten, und den Schmerzpunkt 'nachfühlen' kann.
Aber die Schmerzen sind in den Wochen nicht drastisch schlimmer geworden, ich hab nur das Gefühl, das ich mittlerweile ziemlich empfindlich geworden bin am Kopf.
Bei jedem Ziehen bin ich der festen Überzeugung es ist was schlimmes.
Aber wenn mal nichts ist, bin ich ganz normal, und, obwohl ich den Schmerz ja Abfrage, habe ich nicht diese Horrorgedanken wie nach einem Ziehen.

Meine Theorien waren ja, ein Hirntumor, oder eben einen Tumor wo anders, der Metastasen gestreut hat.

Was mich aber daran Zweifeln lässt ist, das sich das immer ändert, und sowieso erst eintritt, wenn ich irgendwo durch Zufall eine Leidensgeschichte mitbekomme, oder Symptome höre/lese -

ZB. Wurden die Schmerzen nachts nie schlimmer, seit ich aber hier im Forum ungewollt gelesen habe das Tumore Nachts Aktiv sind, geht's Tagsüber, und wird nachts schlimmer. Gestern aber war es ganz plötzlich weg als ich aufgewacht bin. Und ich denke, dadurch da ich es Abfrage, und noch so einen kleinen Druck spüre, und merke, aha ist also noch da, mach ich das alles schlimmer.

Immer wenn ich einen guten Grund habe weshalb es nicht sein kann, bin ich total positiv, und habe das Gefühl ich könnte den Schmerz lindern. Aber bei jedem Ziehen überkommt mich wieder dieses ungute Gefühl und die Angst das meine Befürchtungen doch Wahr sein könnten.

Aber wenn da was wäre, würde ich doch an der Stelle dauerhaft was spüren, aber immer wenn es auf einer Stirnseite ist, spüre ich auf der anderen garnichts mehr. Also geht es ja schmerzfrei.. Außerdem hätte man an meinen Blutwerten nicht irgendwas der Art sehen können? Hab irgendwo mal gehört Bei Tumoren ist irgend ein Wert erhöt/niedrig, und evtl. hat mein Arzt diesen Wert testen lassen, weil er durch den Schwindel, die Übelkeit und Appetitlosigkeit den Verdacht schon hatte? Aber meine Blutwerte waren ja bis auf die 2 ALLE Super.

Außerdem ist es doch schon komisch, das ich jetzt ausgerechnet die Krankheiten bzw. Arten von Krebs haben soll, von denen ich als einzigstes Geschichten dazu im letzten Halben Jahr gehört habe.

14.01.2016 01:08 • 25.01.2019 #1


47 Antworten ↓


Hi Fairly,

Ich kann dir berichten, als ich so um die 20 Jahre war, hatte ich einen Druck im Vorderkopf u. dachte auch daran das es ein Hirntumor ist, letzten Endes hat mir die Angst nur ein Besuch beim MRT genommen, die haben mein Gehirn also geröngt und natürlich nichts gefunden. Nun bin ich acht Jahre älter geworden und habe die Erfahrung gemacht, so ist es bei mir zumindest, das sehr vieles psychisch ist, ich bin auch ein Hypochonder, aber nicht mehr ein so großer wie früher, da ich einfach merke wie sehr Angst sich negativ auf den ganzen Organismus auswirkt. Mach dir einen Termin aus beim MRT, damit du Gewissheit hast das nichts ist, weiters kann ich dir nur eine Therapie empfehlen, du bist noch sehr jung und wenn du dich jetzt reinhängst hast du gute Chancen ein ruhigeres weniger Hypochondrisches Leben zu führen, denn so unbehandelte Angststörung(und ich spreche aus Erfahrung, bin so ziemlich unbehandelt) wird nicht von alleine besser.
Natürlich fördert Verspannung auch Kopfschmerzen d.h. wenn du dich ängstigst dann verspannst du dich auch bis zu einem gewissen Grad u. das wiederum kann auch Kopfschmerzen auslösen. Also meine Empfehlung lass es abklären und dir bestätigen das nichts ist u. bis zum Termin würde ich dir empfehlen einen Therapeuten aufzusuchen u. nebenbei dich über Ängste zu informieren, es gibt gute Bücher wie man am besten mit Gefühlen umgeht. Achtsamkeit hilft mir sehr und auch das Buch "Ruhe Ihr Quälgeister" gab gute Ansätze.

Alles Gute
Johnny

14.01.2016 03:39 • #2



Angst vor Hirntumor - Kopfschmerzen seit 3 Wochen

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FairlyLi
Hallo Johnny,

Danke für deine Antwort
Schön dass bei dir letzendlich auch nichts gefunden wurde.

Ja diesen Druck in der Stirn hatte ich Anfangs, und auch jetzt manchmal noch. Aber der Text war schon zu lang
Ich denke auch, dass ich noch am Anfang stehe, also gute Chancen habe es in dem Griff zu bekommen.
Ich bin auch (was ich nicht erwähnt hatte) bei einer Mentalen Trainerin, die mit mir die Achtsamkeitsübubgen macht, und mit mir spezifisch auf die Reaktionen meines Unterbewusstseins, Übungen lernt. Womit ich bisher einiges schon besser machen könnte.
Nur leider hat bei meinem aktuellen Problem, nichts von dem bisher gelernten geholfen.
Bei ihr habe ich Ende Januar auch endlich wieder einen Termin, da erhoffe ich mir echt viel von.
Ich habe ja die letzten Wochen alle Achtsamkeits und Entspannungsübungen, ja sogar Meditation versucht, die haben aber immer nur im Moment geholfen, nie langfristig.
Auch Sport mache ich jetzt regelmäßig, was es aber weder besser, noch schlimmer macht
Jedenfalls, seit ich mir das gestern hier von der Seele geschrieben habe, geht es mir jetzt schon besser.
Die Kopfschmerzen sind nur noch leicht da, ich hoffe das bleibt auch Heute Nacht so.

Liebe Grüße

14.01.2016 13:37 • #3


Hi Fairly,

Dieser Druck im Vorderhirn entstand weil sich der Nacken durch die Angst so verspannte und letztens wars dann ein sogenannter Spannungskopfschmerz,
der durchaus unangenehm aber ungefährlich ist.
Find ich echt super das du dir bereits Hilfe gesucht hast, das ist der erste Schritt richtung Besserung. Die einfachste Achtsamkeitsübung, die mir hilft
wenn ich merke das ich etwas ins Grübeln komme ist einfach auf den Atem zu achten, ein u. ausatmen und sich auf den Gegenwärtigen Moment zu konzentrieren.
Was mir aber die allergrößte Hilfe ist, ist mein Glaube an Jesus. Es tut gut zu wissen, das es jemanden gibt der auf mich aufpasst.
Welchen Sport machst du? Wenn der Körper auf mittlerer Intensität trainiert wird, dann fällt es ihm schwer sich auf etwas anderes zu konzentrieren, sprich die
Gedanken werden deutlich weniger, u. es fällt schwer sich Gedanken zu machen, natürlich ist es so wenn du nur mit leichter Intensität trainierst z.b. nur sehr bedacht
joggst, dann ist der Körper zu wenig ausgelastet und kann noch Grübeln. Aber Sport ist immer gut, da schüttet der Körper eine Menge an guten Endorphinen aus was
Stresslösend wirkt.
Freut mich das es dir bereits besser geht, ich bin zuversichtlich, du bist auf einen guten Weg.

Glg Johnny

14.01.2016 15:09 • #4


FairlyLi
Hi Johnny,

Das mit dem Spannungskopfschmerz klingt logisch, und ist glaube ich bei Angststörungen weit verbreitet.
Der Atem ist wirklich in vieler Hinsicht ein guter Anhaltspunkt bei jeglicher Psychischer Belastung. Ich wünschte jeder der an Angst & Panikstörungen leidet wüsste das. Klar denkt man am Anfang das sei Schwachsinn, aber wenn man sich da drauf einlässt merkt man schnell wie es hilft
Ich mache 1-2x die Woche Ca 1 1/2 Stunden Sport im Fitnessstudio, also Geräte wie Laufband, Ellipsentrainer und die ganzen Geräte mit Gewichten. Seit kurzem habe ich auch ein Trampolin das ich jetzt auch regelmäßig benutzen möchte. Beim Trampolin springen werden ja auch jede Menge Glückshormone frei gesetzt.
Vom Kopf frei kriegen ist glaube ich das Trampolin am besten, weil ich da keine Zeit habe irgendwelche Gedanken zu haben

Ich denke auch.
Seit ich eingesehen bzw. herausgefunden habe das es eine Angststörung ist, kann ich auch viel besser damit umgehen.

Liebe Grüße

14.01.2016 15:20 • #5


Hi, ich hab letztens auch einen Thread geöffnet. Bei mir gehts schon über 2 Wochen. Meistens rechte Seite hinten. Ist aber manchmal auch wo anders und auch stechend. Aber meistens so ein unangenehmes ziehen. Ich habe dazu noch so benommenheit oft. Hatte im Sept ein unauffälliges CT. Jetzt weiß ich nicht ob ich wieder zum Arzt soll. War so oft in letzter Zeit. Ich hab morgen einen Termin für Mass.. Falls es danach keine besserung gibt werde ich wohl wieder zum Arzt müssen. Bei mir ist es so dass ich meistens mit den schmerzen aufwache und dann kommen sie tagsüber und gehen.

15.01.2016 10:41 • #6


Meermädchen07
Ich habe seit drei Wochen Kopfschmerzen.
Mal links, mal rechts, mein Nacken ist total verspannt. Ich habe das öfter, trotzdem bin ich völlig ängstlich.
Ich hatte 2013 mal 4 Monate diese Kopfschmerzen, bin dann zum MRT, alles war gut und der Schmerz weg. Irgendwie will ich aber nicht schon wieder zum MRT. Es ist jedesmal mit Angst verbunden und danach bin ich völlig fertig.
Außerdem, wird sich nie was ändern, wenn ich immer und immer wieder Rückversicherung suche.
Keine Ahnung, es ist schwer auszuhalten, vielleicht beruhigt es sich auch bald wieder.
Das wünsche ich mir sehr... und Dir auch:)

15.01.2016 14:03 • #7


FairlyLi
@Manius & @Meermädchen07,
Vielen Dank für eure Antworten, es tut echt gut zu lesen dass man damit nicht allein ist.

Da ich auf eure beiden Antworten hier eingehe, wird der Text länger

Ich kann eure neuen Ängste komplett nachvollziehen. Aber da ihr beiden schon ein MRT bzw. CT hattet, und die unauffällig waren, kann ich mir aber nicht vorstellen, dass sich innerhalb der paar Monate, ein so großer Tumor gebildet hat, der schon Beschwerden verursacht. Das dauert ja anscheinend ewig bis der sich bemerkbar macht

Und jetzt mal zur Beruhigung uns aller (auch wenn bei mir die Schmerzen dadurch ebenfalls nicht abnehmen) - Tumoren verursachen zu 99% Neurolgische Einschränkungen, und keine Kopfschmerzen. Mein Opa hat einen Hirntumor, der vor ewigkeiten nur durch eine andere auffälligkeit, (die ich jetzt mal nicht ausschreibe, will euch ja keinen floh ins Ohr setzen, reicht wenn ich mir deswegen den Kopf zerbreche) herausgefunden wurde. Und er Lebt heute noch und wird nächsten Monat 75 weiß auch nicht wieso ich bei mir auch gleich den Teufel an die Wand Male, obwohl ich ein Lebendbeispiel in der Familie habe :/

@Manius , verändern sich bei dir die Kopfschmerzen, oder sind sie gleichbleibend?
Und was ist das bei dir für Benommenheit? So als stündest du neben dir, würdest alles was passiert, wie als eine 2. Person in dir sehen? Als könnte dein Gehirn dem gesehenen nicht folgen?
Das habe ich auch oft. Das hatte ich aber auch vor 8 Jahren schon, wenn ich mich irgendwo außerhalb nicht wohl fühle, oder mir alles zu viel wird. Oder auch jetzt, wenn die Angst wieder Stark ist. Deswegen hab ich es nicht zu den Symptomen genannt, weil ich denke das kommt von der Angst. Wenn es wie beschrieben ist, gebe ich dir gerne mal meine Achtsamkeitsübung (die ich schon paar mal hier im Forum verteilt habe) mit der ich die lindern/bessern kann


@Meermädchen07

Oh ich verstehe dich so :/ wir haben seit 3 Wochen echt dieselbe Geschichte.
Ich will jetzt eigentlich nicht schon wieder hier "Werbung" machen. Aber mir hilft Mentaltraining mit Achtsamkeitsübungen sehr. Ende Januar habe ich wieder einen Termin, in dem ich endlich auf die Krankheitsangst eingehen will. Weil wenn es Psychisch ist, wird es nach diesem Termin weggehen. Wenn der Termin war, werde ich aufjedenfall nochmal hier in den Thread reinschreiben, kannst dann ja nochmal schauen, und evtl finden wir dann auch eine Lösung für dich.
ich verstehe, diese Rückversicherung ist immer so ein Ding... Eigentlich weiß man das nichts sein kann, aber ohne die Rückversicherung werden die Schmerzen auch nicht weggehen.
Jedoch müssen wir irgendwie die Angst bekämpfen, und nicht die Symptome. Weil die Angst, wird sich immer wieder einen Weg nach Aufmerksamkeit suchen.

Liebe Grüße an euch Beide

Bei mir ist es aktuell so, das ich eigentlich sicher war es wird nichts schlimmes sein. Jedoch habe ich seit Vorgestern Schmerzen im Unterleib, also jetzt nicht diese allmonatlichen (:D) sondern so ganz komische, auch mit Stechen. Mein Erster Gedanke war ja natürlich gleich, Gebärmutterkrebs, der aufs Hirn gestreut hat aber ich weiś auch, das ich die Schmerzen erst bekommen habe, als ich in irgend einem Video was von diesem Gebärmutterhalskrebs gehört habe. Aber wenn der Schmerz da ist, ist logischerweise auch die Angst parat
Ich bin so froh wenn Ende Januar ist und ich diesen Termin habe. Will nämlich nicht zum Arzt :/

15.01.2016 15:07 • #8


FairlyLi
Achso .. @Meermädchen07
Wie merkt man denn die Verspannung im Nacken? Tut das weh? Bei mir sind nur alle Muskeln Steinhart, aber es tut nichts weh. Bei Google habe ich auch nichts brauchbares dazu gefunden ob man die Verspannung merkt :/

15.01.2016 15:16 • #9


Ja der Schwindel bzw benommenheit ist größtenteils so wie du beschreibst. Als würde ich nicht alles realisieren. Die Kopfschmerzen sind meistens gleich. Rechts, selten auch wo anders. Mir kommt es so vor als wäre es immer das gleiche nur es strahlt halt wo anders aus. Keine Ahnung

15.01.2016 15:36 • #10


FairlyLi
Okey, dann kann ich dich beruhigen, ich hab das echt schon Jaahre klar schiebt man immer Panik wenn man sich in der Situation befindet, aber wenn man die richtige Tricks kennt, vergeht der Moment auch.

Also, ich war mit genau diesem Anliegen Ende November bei meiner Mental Trainerin, da war es echt Akut, und diese Bewusstseinsstörung Dauerzustand. Und sie hat diese Sätze echt für dieses Gefühl abgestimmt, ich hab mit ihr bestimmt 20 Minuten besprochen wie sich dieses Gefühl anfühlt, und auf welche Worte dieses Gefühl reagiert.

Am Anfang solltest du die Übung echt für dich allein machen, beim ersten Mal, solltest du dich ganz grade auf die Kante eines Stuhls setzten, die Augen schließen und dich auf deinen Atem konzentrieren. Und dir 'Laut' und Selbstbewusst im Kopf sagen, wenn es dir damit besser geht, kannst du es auch Laut aussprechen.
Am Anfang solltest du das schon 5-10 Minuten machen, um dir das ins Unterbewusstsein zu 'brennen'. Später langen auch 2 Wiederholungen der Sätze.

Ich atme ein - tief einatmen
Ich atme aus - tief ausatmen
Ich bin im hier - tief einatmen
Ich bin im jetzt - tief ausatmen

Du musst dich da echt drauf konzentrieren. Anfangs hat man das Gefühl man atmet unregelmäßig, oder hat das nicht ganz unter Kontrolle, aber nach einer weile merkst du wie du mit deinem Atem echt eine Art Rhytmus findest und ruhiger wirst. Du kannst dir auch vorstellen, wie du bei jedem Einatmen dein Bewusstsein näher an dich ran ziehst. Und bei jedem ausatmen das eklige Gefühl, nicht bei sich zu sein abgibst.

Wenn dir das hilft, und du es oft machst, kannst du das auch irgendwann in jeglicher alltagssituation, ohne Vorbereitung machen. ZB. Wenn mich dieses Gefühl beim Kochen überkommt, steh ich auch mal am Herd, und sage & Atme das vor mich hin. Und ich merke immer wieder, wie ich mein Bewusstsein wieder an mich ran ziehen kann. 2 Tage nach dem Termin 'damals' war ich wieder ganz bei mir, und hab jetzt nur noch, wie oben geschrieben, manchmal dieses Gefühl.

Ich hoffe sehr dir hilft das genauso sehr wie mir
Würde mich freuen wenn du mir dann mal ein Update gibst, wenn du das ausprobieren solltest.

Alles gute

15.01.2016 15:52 • x 1 #11


FairlyLi
Edit: bei Tumoren sollen die Schmerzen ja, 'wenn', innerhalb weniger Wochen, wenn nicht sogar Tage (hab letztens was von 4 Tagen gelesen) akut schlimmer werden, das man fast nichts mehr machen kann, und der Schmerz komplett einschränkt. Demnach müsste bei uns alles der Schmerz echt bis ins unermessliche gestiegen sein. Aber wir sitzen alle noch mit gleichbleibenden Schmerzen seit Wochen vor dem Handy & PC

15.01.2016 16:08 • #12


Meermädchen07
Ach Fairly, da haben wir aber ganz viel gemeinsam. Mein Opa hatte auch einen Hirntumor- ihn aber leider nicht überlebt. Mein Cousin auch...
Wegen dem Stechen mach dir mal keine Sorgen, ich habe das auch hin und wieder und bei mir kommt dasl... na von Verspannungen der Wirbelsäule
Mich hat das Stechen Anfangs so panisch gemacht, dass ich ins Krankenhaus bin. Da war ein ganz ganz süßer Professor, der mir sagte, ich sei ein junger, gesunder Mensch und jeder gesunde Körper würde mal stechen. Das war toll.
Bin dann trotzdem zum Bauch MRT *schäm* Da war alles gut und die Schmerzen waren weg. Das ist so deprimierend. Jedenfalls sticht es mir jetzt auch tageweise mal und ich ertappe mich öfters bei der Angst, da ist was, aber nein...das ist wirklich nix, was dich ängstigen muss.
Verspannungen im Nacken merke ich auch nicht an Schmerzen. Es ist alles ganz hart, ich habe Ohrengeräusche und bin nicht wirklich beweglich.Schwindel und halt diese elenden Kopfschmerzen.
Gerade ist es wieder voll fies, ich gehe mal einen Kaffee machen.
Na ja, es werden jetzt drei Jahre seit dem MRT- da hält die Beruhigung nicht mehr vor. Aber ich würde das im Moment auch nicht schaffen, nochmal.
Ich versuche es nächste Woche mal mit Akupunktur.
Achtsamkeitstraining fand ich super, habe es aber nicht wirklich integrieren können. Meditation hilft mir momentan schon gut.
Ich habe auch einen total lieben Therapeuten, aber der behandelt meine Krankheitsängste nicht wirklich, zum Einen weil er sich sicher ist, die sind nur Ausdruck des zu Grunde liegenden Problems, zum Anderen hatte ich mal eine Therapie gegen Hypochondrie an der Uni, 2 Jahre und es hat nicht wirklich geholfen.
Es gibt besser Phasen und schreckliche. Im Moment ist es irgendwo dazwischen.

15.01.2016 16:57 • #13


FairlyLi
Irgendwie beruhigt es mich echt dass es auch andere gibt, die nicht nur ähnlich, sondern so ziemlich genau dasselbe haben.
Ohje :/ ich hoffe dein Cousin war viel Älter als du aber die Krankheitsverläufe sind auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Ich weiß zwar nicht wie alt du bist, aber Hirntumore sollen ja sowieso echt selten sein, und grade bei Jungen Menschen ist das glaube noch seltener.
Bei meinem Opa hat der Tumor 'nur' den Sehnerv bei einem Auge zerstört, dadurch dass der Diabetes aber den Sehnerv auf dem anderen Auge auch zerstört hat, ist er zu 90-95% Blind. Weshalb ich auch totale Angst hab zu erblinden..was neben dem Tot für mich das schlimmste wäre:/ wieso muss man auch immer von anderen auf sich schließen..?

Ja klar ist das bei einem Jungen und Gesunden Menschen normal dass da mal was ziept. Aber bei uns allen ist es halt so, uns beunruhigt jedes ziepen, und dadurch dass wir dem ziepen, durch unsere dauernde Selbstbeobachtung Beachtung schenken, machen wirs nur schlimmer..und dann hörts auch nicht auf, bis wir Entwarnung haben.

Okay, wenn man Verspannungen nicht schmerzlich spürt, können die Kopfschmerzen auch von allem möglichen kommen.

Ich hab zB. Allgemein ne schlechte Körperhaltung im oberen Rücken (meinem Empfinden nach, war nie bei einem Orthopäden). Mein Kiefer ist auch von Geburt an (geerbt) Schief (Kreuzbiss), und weil ich als Kind mit der Zahnspange so schmerzen hatte, das ich die eh nie an hatte, hab ich die Behandlung vor 8-9 Jahren abgebrochen. Also könnte es bei mir auch von einer der Fehlstellungen kommen. Aber da denkt der Kopf ja nicht dran wenns zieht :/

Hilft dir Kaffee denn bei Kopfschmerzen?

Stimmt, ja, hatte das im Nachhinein auch gesehen dass das bei dir schon 2013 war.
Aber sind es denn die selben Kopfschmerzen wie damals?

Ja Meditation und Achtsamkeitsübungen sind super dafür
Akupunktur soll auch gut sein. Aber da muss man halt erstmal alle schlimmen Organischen Möglichkeiten für vorher ausschließen..und nur weil man Hypochonder ist, heißt es ja nicht der Arzt wird nie was finden wird :/

Aber wenn dir schon Meditation und Achtsamkeit geholfen haben, Schwindel kann man 'Korrigieren'..ich weiß nur nicht wie ich dir das jetzt verständlich erklären soll :'D vorallem weiß ich nicht ob das bei dir ohne Vorkenntnis was bringt. Aber du kannst ja mal versuchen dir im Kopf zu sagen 'Schwindel zum Wohle und zum besten aller, zu 100% Korrigieren.' Das ist zwar ein kleiner Kampf, weil man sozusagen den Schwindel mit den Gedanken und dem Satz 'niederringen' muss, aber ich konnte ihn so bekämpfen
Also bei so Bewusstseinssachen funktioniert das hervorragend, nur bei anderen Körperlichen Beschwerden meistens nicht langfristig.

Ist ja nett von deinem Therapeuten wieso sucht er dann nicht mit dir nach dem grundliegenden Problem? Dafür ist der doch da..

Ich hab da zwar noch keine Erfahrung mit, aber denke, die meisten Hypochondrie Behandlungen sind oberflächlich, also wenn man nicht in eine Klinik oder so geht, die Speziell darauf gelernt sind. Man muss fürs erste für sich selbst eine Art Baukasten zusammenstellen, mit Übungen die einem helfen. Das bedarf echt viel Zeit.

Ja das stimmt. Bei mir sind die Kopfschmerzen heute auch wieder sehr unangenehm..

15.01.2016 18:12 • #14


Hallöchen
Mir geht es auch so. Habe seit 6 Wochen angst vor einem hirntumor... Ich habe druck hinter der Stirn & eine Benommenheit wie doof im Kopf zu sein. Alles so komisch irgendwie... Habe angst vor einem mrt... Daher mache ich keins...

15.01.2016 18:28 • #15


FairlyLi
Hallo Angstfee

Weiß nicht ob du alle Beiträge gelesen hast, deshalb fasse ich mal das auf deinen Beitrag zutreffendste zusammen:

Johnny vor ein paar Beiträgen meinte, dieser Druck kam bei ihm vom durch die Angst Verspannten Nacken.
Diesen Druck hatte ich in meiner Ängstlichen Hochform ebenfalls, mittlerweile nicht mehr so schlimm.

Für die Benommenheit würde ich auch dir die Atemübung empfehlen, die ich vor ein paar Beiträge für Manius schon aufgeschrieben habe.
Meiner Meinung nach kommt die Benommenheit ebenfalls von der Angst.

Hoffe es ist was beruhigendes für dich dabei

Liebe Grüße

15.01.2016 18:39 • #16


Meermädchen07
Ja, ganz viele von uns haben ganz ähnliche Beschwerden- das tröstet, auch wenn es natürlich im Prinzip auch nur Rückversicherung ist.
Mir hat mein Hausarzt auch mal erzählt, statistisch gesehen hätte ich mit meinen 30 Jahren das geringste Risiko Krebs zu bekommen. Im Jugendalter und dann wieder ältere Menschen. Mein Gefühl sagt mir auch, komm das ist der Hals und der Stress, die Angst- aber ja, das ist so eine Sache mit Verstand und Gefühl.
Ich lasse die Akupunktur jetzt machen, irgendwie geht immer jeder davon aus, dass alles harmlos ist und bei der letzten Akupunkturrunde wurde mir toll geholfen. Ich hatte 2013 die gleichen Kopfschmerzen, die sind immer ziemlich gleich.
Einmal hatte ich einen sehr schlimmen Autounfall und danach unfassbare Kopfschmerzen- da habe ich zum ersten Mal gedacht, dass diese normalen Spannungsschmerzen oder auch Migräne nichts dagegen sind.
Ich kann deine Angst vor dem Erblinden verstehen, ich glaube wir alle haben die ein oder andere Sache die uns schier wahnsinnig macht, bei mir ist es das einschlafen und nicht mehr aufwachen. Horror. Aber mein Papa ist auch am Herztod gestorben (sorry ich will nicht triggern!)
Aber mach dir nicht zu viele Sorgen, zweimal in einer Familie passiert euch das nicht.

Ich weiß genau, was Du mit dem Schwindel beeinflussen meinst. Das ist total toll, wie man in den Dialog mit ihm eintreten kann. Der Schwindel macht mir auch nicht mehr so viel, ich sehe an ihm meine Verspannungen.
Ich hab auch ne miese Haltung, dazu noch eine Skoliose in der BWS und zwei Bandscheibenvorfälle, da ist es eigentlich verwunderlich, dass ich nicht ganz andere Probleme hab.
Aber so ein echter Ängstler, konzentriert sich ja gerne nur auf das lebensbedrohende...
Ach nee mein Therapeut ist cool und der erste, der es so lange mit mir aushält. Ich bin ein Psycho Gesamtkunstwerk und an mir haben sich schon so viele die Zähne ausgebissen, der macht das gut.
Nur meint er eben, dass mir diese Hypochonder Therapie nichts bringt, wahrscheinlich waren deswegen die Versuche an der Uni sinnlos. Die haben da schon gut gearbeitet, haben vielen geholfen, es gibt nur ganz wenige Ambulanzen die spezifisch gegen Hypochondrie therapieren. Aber für mein Problem war es nix
Mmh, manchmal hilft Kaffee, meistens ist es nur Placebo...
Willst Du den den Arzt noch schauen lassen oder sitzt Du die Sache aus?
Du Arme...dann ist es heute sicher das Wetter

15.01.2016 18:44 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Habt Ihr schon mal Euren Blutdruck gemessen?

Ich hatte jahrzehntelang entsetzliche Migräneanfälle mit Übelkeit, Erbrechen und manchmal hatte ich auch diese Stiche im Kopf. Irgendwann wurde festgestellt, daß ich einen Blutdruck von 200/110 hatte. Daraufhin bekam ich blutdrucksenkende Tabletten, die ich seit fünf Jahren nehme. Und seither hatte ich kein einziges Mal mehr einen Migräneanfall.

Ich wünsche Euch das Beste.

15.01.2016 18:56 • #18


FairlyLi
Ja klar, aber wenn sich durch so Positive Beiträge der Schmerz verändert/lindert, kann man sich ziemlich sicher sein, es ist wieder ne Hypochondrische Angstattacke.
Meine Kopfschmerzen sind, seit ich den Austausch hier im Forum habe, echt erträglicher geworden. Es ist halt echt wichtig das nicht alles in sich reinzufressen, sondern darüber zu reden, wenn nicht mit der Familie, dann halt hier im Forum.

Die Genetik spielt aber bei Krebs auch eine Rolle, bei Hirntumoren wurde das jetzt noch nicht in Zusammenhang gebracht, aber wie gesagt, bei anderen.

Ohja, der Verstand und die Gefühle :'D

Akupunktur ist echt so ein Wundermittel. Hab ein FSJ im Kreißsaal gemacht, die Akupunktieren ja bekanntlich wie die Weltmeister

Aber allein dass es die selben Kopfschmerzen sind wie damals, könnte dich eigentlich beruhigen. Es ist ja beängstigender, wenn man diese Schmerzen nicht kennt.

Aua ein Autounfall ist aber auch echt ein Ausnahmezustand, hat man ja nicht alle Tage

Jaa.. Man hat echt so seine 2,3 Körperregionen bei denen man echt Angst hat, komischerweise fallen unsere 'Psychischen' Symptome, immer gerade auf diese Bereiche ;D

Da hast du aber echt schon viele Menschen an solche Krankheiten verloren Verständlich das du da empfindlich bist :/

Ja diese Angst mit dem nicht mehr aufwachen ... Aber du musst es so sehen, du würdest davon nichts merken, schläfst ja. :'D
Aber das war auch so ne Sache, letztes Jahr ist im Nachbarort ein Mädchen gestorben, die war genauso alt wie ich, waren glaub sogar in der Grundschule in den Paralelklassen. Die ist anscheinend auch einfach morgens Tot im Bett gelegen, kannst dir ja jetzt denken was ich dann für ne Angst hatte.. Ich hab mir dann einfach eingeredet sie hätte sich das Leben genommen, so genau weiß das keiner ... :/

Schön dass du auch schon den Weg gefunden hast, die Dinge zu beeinflussen, hat ja nicht jeder das Glück sich so helfen zu können

Uh das hört sich schmerzhaft an :/ aber grade Bandscheibenvorfälle hat ja echt jeder 3. Mensch

Ja dass ist ja das schlimmste, immer muss man an der befürchteten Krankheit sterben

Achso, hm, aber hilft dir der Therapeut sonst?

Es gibt wohl so spezielle Kliniken, nur für die Hypochondrie. Aber ich denke so schlimm ist es bei uns nicht, das man eingewiesen werden muss :')

Bei Normalen Kopfschmerzen hilft das sicherlich, aber bei den Psychischen nicht, außer man redet es sich ein

Ich werde es wohl aussitzen XD je nach dem...kann garnicht mehr unterscheiden was ich in welchem Thread geschrieben habe, aber ich habe wegen ner anderen Sache, die jetzt im Nachhinein der Anfang meiner Hypochondrie war, einen Augenarzt Termin, und Kurz darauf einen bei meiner Mental Trainerin. Wenns danach, also im Februar nicht weg ist, muss ich wohl den Weg zum Arzt machen ... Ich will ja auch irgendwie Klarheit, und selbst wenn nichts ist, kann ich das auch mal für die nächsten Monate schon ausschließen


@Sedana
Ja habe ich, als ich im November beim Arzt war. Ich habe schon leicht erhöhten Blutdruck. Da hat mein Arzt auch gesagt wir sollten den mal im Blick behalten.
Aber in der letzten Zeit war der garnicht mehr so hoch

Aber Danke für deinen Einfall.
Liebe Grüße

15.01.2016 19:13 • #19


Meermädchen07
Bei mir ist es auch nicht der Blutdruck, aber ich kenne viele die das haben.
Wahhh, nach solchen Geschichten mit morgens tot im Bett bin ich auch immer völligst fertig. Gut, dass Du dir eine Geschichte zusammenbasteln konntest..
Ich glaube aber auch, dass dieses Mädchen was hatte. So völlig ohne Grund stirbt es sich im Allgemeinen nicht. Das ist das "Gute" an uns. Wir sind so gut untersucht, das wäre aufgefallen, wenn wir einen Herzfehler oder so hätten.
Find ich gut, dass Du Dir eine Deadline setzt, mach ich auch immer. Wenn bis dann und dann es nicht besser ist, dann gehe ich. Habe nämlich auch immer Angst vor Ärzten...
Alles irgendwie unbefriedigend. Mal hier dann da was, und immer Angst.
Mein Hausarzt hat mal gesagt, ich hätte so viel Angst vor so abstrusen Erkrankungen, dabei wäre meine größte Baustelle mein Rücken und das sei mir völlig egal.
Recht hatte er, aber helfen tut es mir auch nicht
Doch, ja meinen Thera mag ich sehr, aber es geht nur langsam voran. Bin halt ein verworrenes Ding

15.01.2016 19:31 • #20



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