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dasomen
Hallo zusammen!

Ich habe wahnsinnig Angst um meine Mutter. Sie ist 82 Jahre alt. Sie hatte vor zwei Wochen irgendeinen Infekt im Körper und seitdem baut sie körperlich so furchtbar ab, dass es mir einfach Angst macht. Sie hat kaum noch Kraft, alles was ihr früher mal wichtig war ist ihr mittlerweile egal. Sie gießt keine Blumen mehr, sie schafft es kaum zu kochen, ihren Haushalt zu machen. Ich helfe ihr jetzt ein wenig so wie ich kann, aber daran sehe ich einfach, dass etwas nicht stimmt. Jetzt auf einmal seit ein paar Tagen ist sie immer mal wieder komplett durcheinander, hat Sprachprobleme und hat Minuten, in denen sie ziemlich verwirrt ist.

Heute habe ich mich so furchtbar erschreckt, als ich gemerkt habe, wie verwirrt sie war, als wir beide zusammen gekocht haben. Meist fängt sie sich dann
zum Glück wieder...aber....ich habe fast einen Nervenzusammenbruch bekommen, als ich sie so sah....sie wusste gar nicht, warum ich so weinte....

Dazu muss man sagen, dass meine Mutter nie irgendwelche Anzeichen von Demenz oder Ähnlichem hatte, das ganze begann erst jetzt mit dieser
komischen Entzündung im Körper, die Hausärztin meinte, es könne auch ein Nierenstein sein/gewesen sein. Ihre Blutwerte wären soweit o.k.
Sie nimmt aber noch Antibiotika...aber dass diese solche Verwirrungszustände auslösen habe ich noch nie gehört...

Meine Mutter ist die einzige Person, die ich noch habe in meinem Leben und der einzige Halt, den ich noch habe und es ist so furchtbar, sie so zu sehen...
Ich habe nun Angst vor jedem neuen Tag weil ich nicht weiß, ob das nicht noch schlimmer wird...und ich selbst habe auch nicht die Kraft, sie rund um die Uhr zu betreuen...

Ich bin so furchtbar fertig...

07.07.2018 20:17 • 26.07.2018 #1


51 Antworten ↓


Momentan ist es sehr warm, trinkt deine Mutter ausreichend? Alles das was du beschreibst können Zeichen für Dehydration sein. Wenn die Blutwerte wieder ok sind ist dass doch schonmal ein gutes Zeichen. Wurden die Nierenwerte mit abgenommen wenn der Verdacht auf Nierensteine besteht?

07.07.2018 20:25 • x 1 #2



Angst um meine Mutter

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la2la2
Hey,
Zitat von dasomen:
Sie hatte vor zwei Wochen irgendeinen Infekt im Körper und seitdem baut sie körperlich so furchtbar ab, dass es mir einfach Angst macht. Sie hat kaum noch Kraft, alles was ihr früher mal wichtig war ist ihr mittlerweile egal. Sie gießt keine Blumen mehr, sie schafft es kaum zu kochen, ihren Haushalt zu machen. Ich helfe ihr jetzt ein wenig so wie ich kann, aber daran sehe ich einfach, dass etwas nicht stimmt. Jetzt auf einmal seit ein paar Tagen ist sie immer mal wieder komplett durcheinander, hat Sprachprobleme und hat Minuten, in denen sie ziemlich verwirrt ist.

Warst du schon mit ihr zusammen beim Arzt und hast es dem Arzt genauso geschildert, wie du es hier geschrieben hast?


Zitat von dasomen:
das ganze begann erst jetzt mit dieser
komischen Entzündung im Körper, die Hausärztin meinte, es könne auch ein Nierenstein sein/gewesen sein. Ihre Blutwerte wären soweit o.k.

Und die Hausärztin meint, dass es dann halt so ist, wenn die 0815 Standardblutwerte OK sind?
Dann spätestens wenn sie kein Antibiotikum mehr nimmt (und sich dadurch nicht alles deutlich bessert), mit deiner Mutter zusammen bei der Hausärtzin auf der Matte stehen.

07.07.2018 20:27 • x 1 #3


dasomen
Kann ich leider nicht beantworten. Meine Schwester war mit ihr bei der Ärztin. Ich war leider nicht mit dabei, sie hat leider keine besonders gute Hausärztin, aber sie möchte in ihrem Alter einfach nicht mehr wechseln...es war halt Blut im Urin, darauf hat sich die Hausärztin erst mal konzentriert. Und das wäre jetzt wohl beim letzten Mal besser gewesen nach dem Antibiotikum, aber noch nicht weg...deswegen soll sie es weiter nehmen...Leberwerte wären leicht erhöht...aber das war wohl nicht so dramatisch...

Diese Verwirrungszustände kamen eigentlich jetzt erst, zu Anfang war sie einfach "nur" körperlich völlig erschöpft und kraftlos, konnte kaum noch Energie für etwas aufbringen...

Sie hat schon früher immer mal wieder Nierensteine gehabt...aber diese Verwirrtheit nie...manchmal hat sie Wortfindungsprobleme...manchmal wird sie im Satz langsamer...fast lallend...und weiß dann wohl selbst nicht mehr wie sie den Satz angefangen hat...einfach furchtbar...

Dazu kommen furchtbare Hustenanfälle...für die auch niemand die Ursache kennt...und die Hausärztin hat sie abgehorcht...es scheint so eine Art Reizhusten zu sein...sowas soll ja auch psychisch sein können...

Sie ist halt wahnsinnig belastet durch meinen Vater, der Wahnhaft-depressiv ist und den ganzen Tag mit ihr streiten will, sie beschimpft, um Hilfe schreit obwohl gar nichts ist...das macht niemand auf die Dauer mit...aber wir haben schon alles versucht und nirgendwo Hilfe bekommen...mein Vater gilt als "austherapiert" und somit hat meine Mutter den Schwarzen Peter, denn sie ist die gesetzl. Betreuerin...

Und ich wohne in einer Einliegerwohnung und bei jedem Geräusch in der Wohnung meiner Eltern bekomme ich einen Schreck...bin nervlich völlig fertig...zusätzlich zu meinen 1000 anderen eigenen Problemen...

Es tut einfach weh, seine Eltern so zu sehen...

07.07.2018 20:41 • #4


Hm das mit deiner Mutter würde ich auf jeden Fall nochmal abklären lassen. Was deinen Vater betrifft wie sieht es denn mit der Möglichkeit einer Tagespflege bei euch aus? Dann ist er tagsüber aus dem Haus und deine Mutter hätte Entlastung. Kann man über die Pflegekassen laufen lassen sofern er eine Pflegestufe hat.

07.07.2018 21:26 • x 1 #5


dasomen
Ja, Tagespflege würde ich gerne machen, es steht meiner Mutter auch 8 Wochen Verhinderungspflege im Jahr zu. Aber wie realisieren, wenn mein Vater tobt und schreit und sagt er geht nirgendwo hin. Wir können ihn ja nicht von der Polizei dort hinfahren lassen. Meine Mutter hat ausserdem Angst vor ihm, wenn er dann wieder zurück ist und wütend darüber ist.

Abgesehen davon schreien die Pflegeheime erfahrungsgemäss nicht gerade "Hurra!" wenn man mit einem wahnerkrankten alten Menschen einen Pflegeplatz sucht. Aus einem Pflegeheim ist er damals sogar rausgeworfen worden, weil er in einem Wutanfall gesagt hat, er würde aus dem Fenster springen...das würde er zwar nie tun, aber verständlicherweise fanden die das nicht so lustig dort...

07.07.2018 21:48 • #6


Ich möchte mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich würde mich mal erkundigen, was genau das für ein Antibiotikum war. Wenn du sagst, dass es vorher nicht so war sondern erst seitdem. Ich habe jetzt nämlich schon oft gehört, dass in 50% der Antibiotika Dinge drin sein sollen, die viele Menschen und besonders ältere absolut nicht vertragen. Ich wünsche dir und deiner Mutter alles Gute. Es ist verdammt hart eins seiner Elternteile so zu sehen

07.07.2018 21:55 • x 2 #7


BellaM85
Hi!
Was wäre denn mit einem Pflegeplatz für deinen Vater in einem psychiatrischen Bereich? Die würden ihn bestimmt nehmen, hab in so einem gearbeitet und da gab es fast nur solche Fälle neben Schizophrenen usw.
Und da deine Mutter die Betreuerin ist könnte sie ihn sogar dort mit Hilfe vom Arzt einweisen lassen wenn es gar nicht mehr geht.
Das tut mir sehr leid aber es ist auch echt hart für deine Mutter in ihrem Alter und dann noch mit deinem Vater der leider selbst psychisch nicht fit ist.
Ich würde mich da mal erkundigen. Weiß ja nicht wo du wohnst aber kenne manche Einrichtungen die auf sowas spezialisiert sind und zwar für den dauerhaften Fall, nicht nur für kurze Aufenthalte wie zB eine Psychiatrie.


LG und alles Gute!

Das mit deiner Mutter wird sich bestimmt wieder bessern, kann am Antibiotika liegen vielleicht verstärkt noch durch den Stress. Man kann immer NW bekommen und in dem Alter oft noch verstärkt.

07.07.2018 21:59 • x 1 #8


dasomen
@BellaM85 Das haben wir alles schon hinter uns. Die akute Phase mit meinem Vater dauert jetzt fast 5 Jahre an, davor war er schon jahrzehnte lang depressiv. Er selbst hält sich für körperlich totsterbenskrank, denkt aber er wäre psychisch fit. Er ist aber schon fast 88 Jahre alt und in dem Alter nimmt leider kein Heim in der Region, dass sich um psychiatrische Härtefälle kümmert einen Pflegegast. Ich habe mit den Heimen telefoniert, die scheuen den irgendwann nötigen körperlichen Pflegeaufwand eines Senioren. Und normale Heime sind halt mit der psychiatrischen Betreuung überfordert, weil diese meist höchstens auf Demenz spezialisiert sind, und die hat mein Vater nicht.

@Afraid1992 Ich danke Dir! Wir bleiben natürlich dran, aber wie gesagt, die Hausärztin ist nicht die Engagierteste und ich fürchte wenn Blut und Urin einigermassen o.k. sind, ist die Sache für sie erledigt...mir macht auch Sorgen, dass meine Mutter kaum Appetit hat...das kann irgendwie alles nicht normal sein...seufz...

07.07.2018 22:09 • #9


BellaM85
Oh je das ist natürlich schlecht. Ja normale Heime sind oft überfordert das stimmt wohl. Es ist schwierig.
Aber es kann ja auch nicht normal sein das deine Mutter das jetzt weiterhin ertragen muss!?! Was soll denn mal werden wenn sie auch nicht mehr kann?
Manche Heime machen es sich auch verdammt einfach.
Wenn das zu schwierig wird würde ich da mal überlegen weitere Schritte zu gehen! Wenn er zB einen gerichtlich bestellten Betreuer hätte, wäre er wahrscheinlich auch nicht mehr zu Hause in diesem Zustand.
Mit Sicherheit wäre er es nicht.

07.07.2018 22:20 • x 1 #10


dasomen
Die Heime suchen sich die Gäste aus. Und alles, was nach viel Aufwand und wenig Geld aussieht, wird abgelehnt. Es geht immer nur ums Geld. Und mein Vater ist eben sehr extrovertiert, er will ständig diskutieren, streiten, schreien,...das erfordert einen dermassenen personellen Aufwand, das kann und will kaum ein Heim leisten.

Was allerdings mit meinem Vater passiert, wenn meine Mutter ausfällt, weiß ich auch nicht, ich weiß nur dass meine Schwester und ich das nicht schaffen. Ich sehe es aber eigentlich auch nicht ein, dass die Gesundheit meiner Mutter mit den Bach runter geht....aber alle verantwortlichen Stellen zucken nur mit den Schultern. Aussage der Krankenkasse: "Wir können auch nicht hexen!"

Und wenn meine Eltern irgendwann nicht mehr sein sollten sitze ich auch noch auf der Strasse, weil ich das Haus nicht alleine finanzieren kann und somit meine Einliegerwohnung aufgeben muss. Eine Kettenreaktion, die menschlich immer weiter bergab führt...

07.07.2018 22:28 • #11


BellaM85
Oh nein. Das ist echt schrecklich die ganze Situation
Ich würde mit deiner Mutter und Schwester zusammen gucken das ihr euch mal Hilfe holt wegen all dieser Probleme vielleicht bei einem Anwalt oder so.
Die Krankenkassen helfen oft auch nur bedingt. Leider.
Aber das sind alles Dinge die müssen geklärt werden gerade auch wenn man das Alter deiner Eltern mal sieht.
Es muss doch da Hilfe für geben!

07.07.2018 22:43 • x 1 #12


dasomen
@BellaM85 Wie gesagt, wir haben schon eine Odyssee hinter uns. Das Geschilderte ist schon das Endprodukt aller unserer Bemühungen.

Wir haben Sachen erlebt, die hält niemand für möglich. Eine völlig überforderte Psychiatrie, die ihn erst nicht aufnehmen wollte, dann Elektroschocks an einem damals 83Jährigen durchführen wollte und es schließlich geschafft hat, mit ihrer Medikation meinen Vater zwei Mal mit einem Zusammenbruch ins Krankenhaus zu bringen, bevor sie ihn dann achtkantig rausgeworfen hat, weil sie das Bett brauchten, natürlich ohne jeden Therapieerfolg, eine Psychologin, die keine Gespräche führen konnte, eine Sozialarbeiterin, die selbst ein Alk. hatte und nur Stammtischweisheiten zu bieten hatte, eine Krankenkasse, deren Spezialabteilung für psychisch erkrankte nichts anderes als Kaffeekränzchen mit gemeinsamem Achselzucken zu bieten hatte, ein Seniorenheim, dass im ganzen Haus nach Kot roch, ein anderes Seniorenheim, vor dem uns sogar der zuständige Vormundschaftsrichter gewarnt hat, eines, das meinen Vater rauswarf, ein dutzend Kliniken, die alle irgendwelche Ausreden haben, warum sie nicht zuständig, nicht bereit, nicht in der Lage sind...ein Krankenhaus, in dem mein Vater den ganzen Tag in seinem eingenässten Bett auf dem Flur der Notaufnahme stand, ohne Notrufmöglichkeit, eine Hausärztin, die sich geweigert hat, ihn in einem Heim weiter medizinisch zu betreuen, weil ihr die Krankenkasse die 8km Autofahrt nicht zahlt, ein Neurologe, der meinem Vater so viele Tabletten verschrieb, dass wir damit hätten Türme bauen können, weil er nicht merkte, dass mein Vater die Tabletten hortete und jede Woche wieder neu hat verschreiben lassen und der den Psychiater der Psychiatrie für unfähig erklärte während der wiederum den Neurologen für unfähig erklärte...

07.07.2018 23:08 • #13


BellaM85
Oh man das ist eine Menge!
Es gibt aber noch eine Möglichkeit die auch nicht schlecht ist, wo beide zu Hause bleiben könnten aber betreut werden. Was wäre mit den Polinen die das auch über Agenturen anbieten. Meine Oma hatte auch eine. Die bleiben ja immer ca 6 Wochen gehen dann kommt die nächste und die andere kommt dann nach 6 Wochen wieder ( meistens wechseln sich so 2- 3 ab) die sind sehr nett, kümmern sich um den Haushalt, ums Essen um die Leute!
Also wir waren sehr zufrieden mit denen.
Es wäre definitiv eine große Entlasstung va für deine Mutter denk ich!

07.07.2018 23:40 • x 1 #14


dasomen
Du hast vollkommen recht, das wären unter normalen Umständen alles Möglichkeiten. Aber leider nicht für einen Mann, dessen Hobby es ist "NEIN" zu sagen, zu schreien und zu beleidigen. Er würde niemals zustimmen. Meine Mutter leider auch nicht, weil es für sie (aus ihrer Sicht) peinlich wäre, zuzugeben, dass es nur noch mit fremder Hilfe geht und beide auch keine fremden Menschen in der Wohnung haben wollen.

Abgesehen davon verursacht das alles enorme Kosten und mein Vater leidet ausserdem unter dem sogenannten "Verarmungssyndrom". Alles, was Geld kostet ist für meinen Vater das personifizierte Böse. Mein Vater hat mit meiner Mutter schon herumgeschrieen, weil sie sich erlaubt hat, in der Bäckerei ein Brötchen zu kaufen. Nein, kein belegtes Brötchen, nur ein Brötchen! Gestern hat er mich als kaufsüchtig bezeichnet, weil ich für 4,95 EUR eine neue Bratpfanne mitgebracht habe.

Die Situation hier ist so absurd und festgefahren, es geht wirklich gar nichts...

07.07.2018 23:54 • #15


BellaM85
Oh man das ist echt schade und ziemlich schwierig.
Was soll ich dir noch raten? Ich hoffe deiner Mutter wird es bald wieder gesundheitlich besser gehen und ich hoffe das es bei euch noch so stress frei wie möglich ablaufen wird
Vielleicht wird sich ja doch irgendwann eine Lösung finden lassen.

Bis dahin alles Gute, viel Kraft und LG!

07.07.2018 23:59 • x 1 #16


dasomen
Ich danke Dir.

Ich liege gerade wach und es kriecht die Panik in mir hoch. Die Sache lässt mir keine Ruhe.

Wie soll das alles bloß noch weitergehen...wie soll es gehen, wenn die einzige Person,
die es jemals gut mit mir meinte im Leben nicht mehr da wäre....

Ich fühle mich so furchtbar...

08.07.2018 04:45 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Heutzutage verfügen viele Altenheime über sogenannte geschützte Bereiche. Das sind spezielle Stationen oder Wohnbereiche für psychiatrisch Auffällige und besonders Betreuungsintensive Bewohner ( Menschen mit fortgeschrittenem Alzheimer oder auch Menschen wie deinen Vater ) ihr solltet euch einen Gerontopsychiater an die Seite holen die findet man oft in LVR Kliniken ( oder je nachdem welchen Landschaftsverband ihr bei euch habt ) auf diesen Stationen gibt es einen höheren Personalschlüssel, er ist gesichert und das Personal ist speziell geschult.
Es mag sein dass dein Vater zu allem Nein sagt, sich aufregt und brüllt aber (ja es klingt hart) da könnt ihr keine Rücksicht drauf nehmen manchmal geht es zu Hause halt einfach nicht mehr. Wird er es euch übel nehmen? Vermutlich aber auch damit kann man umgehen. Vor allem ist es wichtig dass ihr euch JETZT kümmert damit, wenn es so weit ist, alles reibungslos läuft. Heime haben Wartelisten es ist unmöglich kurzfristig einen Platz zu bekommen. Und kümmert euch auch darum wer Vollmacht für deinen Bater und deine Mutter hat oder bekommt. Noch könnt ihr alles in Ruhe besprechen und regeln wenn erstmal der Ernstfall Eintritt und es gibt keine Vollmachten steht ihr ziemlich dumm da denn dann wird nachher über euren Kopf und nicht in euerallem Sinn entschieden.

08.07.2018 08:05 • x 1 #18


petrus57
Zitat von dasomen:
Sie nimmt aber noch Antibiotika...aber dass diese solche Verwirrungszustände auslösen habe ich noch nie gehört...


Kann schon sein, dass die so was auslösen. Hat sie LEVOFLOXACIN oder ein anderes Medikament aus der Wirkstoffklasse der Fluorchinolone bekommen? Ich bekam von dem Medikament massive Selbstmordgedanken und Angststörungen.

08.07.2018 08:16 • x 1 #19


petrus57
Geistig verwirrt durch Antibiotika?
Sprechen Ärzte von einem Delirium oder Delir, meinen sie damit einen Zustand akuter geistiger Verwirrung, der mit Halluzinationen und Unruhe einhergehen kann. Antibiotika könnten als Ursache hierfür bislang unterschätzt worden sein, glauben Forscher aus den USA.

https://www.aponet.de/aktuelles/forschu ... otika.html

08.07.2018 08:26 • x 1 #20



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