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Durch Zufall habe ich heute bemerkt, dass ich seit über 30 Jahren nicht gegen Tetanus geimpft wurde. Ich lebe seit meiner Geburt mit Hunden zusammen. Nun meint mein Hausarzt, er könnte das mal "eben machen". Ich habe noch abgelehnt und finde jetzt im Internet erstaunliches zu diesem Thema. Die meisten Meinungen besagen, dass die möglichen Nebenwirkungen durch die Impfung größer sind als der effektive Nutzen und da in den letzten Jahren weniger als 10 Menschen (und ich glaube in den letzten 30 Jahren) an Tetanus gestorben sind, von denen aber sogar mehr als die Hälfte nachweislich geimpft war.

Wie denkt Ihr darüber: Machen oder lassen?

16.04.2013 09:12 • 18.04.2013 #1


54 Antworten ↓


Dubist
Ich würde dir empfehlen mal mehrere Bücher zu dem Thema zu lesen, dich selber zu informieren.
Lieber Nello das schwierige ist einfach, das wenn du von einem Hund gebissen werden solltest mal.
Hundebisse sind was Tetanus betrifft nicht ganz ungefährlich. DAs kannst du nicht vergleichen mit einer schürfwunde die wohl niemals tetanus machen wird, selbst eine kleine blutende Wunde macht kein Tetanus,
es sind die tiefen, verschmutzten und luftabgedeckten wunden. Wie brandwunden, bisswunden oder tiefe platzwunden.
dreckiger nagel der im fuss steckt ähnliches.
Aber eine gut blutende wunde macht kein tetanus.
aBer hundebiss gehört ja zu den tiefen und verschmutzten wunden.



Es gibt verschiedene Impfungen, wo noch Pertussis dabei ist, oder Diphterie.
Was man wissen sollte ist eben, das die einzelnen Impfungen nicht unbedingt die besten sind.
Das ist das Problem wo man meint keine Wahl zu haben, die Pharmaindustrie macht wirklich fast nur noch die Kombinationen.
Gute Bücher findest du zu dem Thema leicht in der Buchhandlung, oder ausleihbücherrei.
Ich habe mehrere Bücher gelesen, weiß sie aber grad nicht mehr auswendig.
Eins war ein eher Impfgegnerbuch, aber der Impfgegner so hab ich das verstanden, war nicht gegen die Tetanusimpfung.
Dubist

16.04.2013 09:21 • #2



Tetanus Impfung: Mehr Schaden als Nutzen?

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Ich habe zwei Bücher zu dem Thema. Die einhellige Meinung ist wohl, dass Tetanus-Impfungen am Besten verträglich sind.
Solltest du dich aber mal verletzen, wirst du sowieso noch so eine entsprechende Impfung bekommen. Aber das ist dann aufwändiger im schlimmsten Fall.

16.04.2013 09:46 • #3


Dubist
Also bei meiner ma war das gar nicht aufwendig, auch wenn es lange zurücklag der schutz, sie bekam eine Spritze und gut war. Ich weiß nur das es bei noch nie geimpften aufwendig ist.
Dubist

16.04.2013 09:47 • #4


Ja, das ist wohl ein Thema zu dem es nur 2 Meinungen gibt: Nein oder Ja. Da wird heftig diskutiert, kann man auch hier lesen:

http://www.impfschaden.info/impfschaden ... tanus.html

Da ich so oder so allergisch auf nahezu alles reagiere, glaube ich: Lieber lassen....

16.04.2013 09:48 • #5


Du weißt es ja und wenn mal was sein sollte, lässt du es eben nachholen.

16.04.2013 10:32 • #6


Also man muss unterscheiden zwischen Impfreaktionen und Impfschäden.
Wenn einer schreibt ihm tat zwei Tage nach der Impfung die Stelle weh und er hatte Fieber und grippeähnliche Symptome dann ist das kein Impfschaden sonder einen normale Impfreaktion. Die kann schonmal gut und gerne ne Woche anhalten. Ich kann nachdem Impfen zB nie meinen Impfarm bewegen. Wer eine Impfreaktion hat, der weiß danach, vorallem an der STärke, wie gut und schnell das Immunsystem reagiert. Im Grunde ist es eine leichte Überreaktion wenn Beschwerden stärker ausfallen.
Aber völlig normal. Also dazwischen muss man sehr wohl unterscheiden. Viele Leute versuchen auch noch n halbes Jahr und n Jahr nach der Impfung Neuerkrankungen auf die Impfung zu schieben, dass aber ist lediglich die Suche nach einem Sündenbock.
Wirkliche Impfschäden! sind sehr sehr selten. Viel seltener als da in diesen Foren steht in denen die Leute nichtmal zwischen Impfreaktion (normal und gewünscht) und Impfschaden unterscheiden könne.
Die Gefahr bei einem Tierbiss sich was schlimmes einzufangen ist größer als die Gefahr einer Impfung.
Du kannst ja vorher vom Arzt fragen welche Impfung er verndet und dich vorher über diese genau Informieren.
Das man sich heute diverse Krankheiten nicht mehr an jeder Ecke einfangen kann und manche nahezu ausgerottet sind liegt vorallem auch an den Impfungen. Einige Krankheiten sind wieder auf dem Vormarsch da eben soo viele Leute nicht mehr geimpft sind.
Das man sich nicht blind jede Impfung in den Körper jagen sollte ist klar. Aber sachen wie Tetatnus, Diphterie, Polio etc halte ich für unabdingbar! Das sind Krankheiten, die man zum Teil nur schwer wenn überhaupt heilen kann.

Ich würde zB vorallem auch für Kinder Pertussis empfehlen. Zu meiner Zeit gab es noch keine Pertussisimpfung und auch wenn die Krankheit meist nicht tödlich ist, wollte ich mich doch am liebsten Erschießen! Zwei Monatelange Hustenanfälle mit Atmennot, teilweiße nur 10 min Schlaf am Tag und das übereine Woche, akute Atemnot die mich sogar ins Krankenhaus gebracht hat, im folgenden Verlauf der Krankheit musste ich täglich inhalieren und hatte dann als Folgeerkrankung Astma bekommen weil meine Lunge durch die Bakterientoxine und den Husten so kaputt war. Die Folgen des Keuchhustens hat ich noch 7 Jahre nach der eigentlich Erkrankung gehabt in Form von Krampfanfällen an der Lunge beim Sport. Aber training hilft dagegen.
Kinder hingegen leiden wesentlich mehr darunter, oft mit dauerndem Erbrechen und Erstickungsanfällen.
Das man bei dem ganzen Husten auch fast nicht essen kann ist klar. Kinder haben da oft weniger Reserven als Erwachsene und nehmen noch mehr ab. Pertussis kann einem bei einem normalverlauf unglaublich auszeren.
Und Pertussis ist noch eine vergleichsweiße harmlose Erkrankung im gegensatz zu Wundstarrkrampf, Polio, Diphterie und co! Das macht sich bitte mal jeder Bewusst.
Mit einer Ipfung kommt es gar nicht zur Erkrankung oder die Verlaufsform ist so mild, das sie fast nicht merkbar ist. Also an Wundstarrkrampf will ich nicht erkranken.
Und wer nun sagt in dt ist es fast unmöglich - ja, in dt ist die ansteckungsmöglichkeit gering. Aber vorhanden. gerade wenn man mit Tieren zu tun hat. Außerdem machen sicher auch viele Reisen ins Ausland.

Schwachsinnig finde ich Impfungen gegen Grippe zB. Das sind Wirkstoffe die a unzureichend getestet sind, da sie schnell auf den Markt müssen (im gegensatz zu Tetanus und co) und außerdem verändert sich der Grippeerreger so schnell, das die Impfung niee wirklich aktuell ist und zum aktuellen Erreger passt.
FSME ist auch eine Impfung die man nicht zwingned braucht bisher, da die auch noch nicht ganz aus ihren Kinderschuhen raus ist. Fsme ist blöd, kann blöd endnen aber ist heilbar und bei frühzeitiger Erkennung heilt das meist ohne Probleme aus. Boreliose ist da viel schlimmer, aber dagegen kann man nicht impfen.

Meine persönliche Empfehlung wäre, alle nötigen Impfungen (Tetanus und co) zu machen, und alles unnötige (Grippe) wegzulassen. FSME würde ich persönlich auch weglassen.
Wer mit Tieren zu tun hat sollte sich am besten auch die Hep Impfungen machen lassen. Mindestens a. Am besten auch noch b. Hep gelten zwar als Reiseimpfungen auf Grund mangelnder Hygiene in südlichen Ländern aber gerade im Umgang mit Tieren hat man ja das gleiche Problem oft. Man kann sich Hep auch recht gut in dt einfangen.

Ihr könnt euch im Übrigen schon über die heutigen Impfstoffe glücklich schätzen. Die sind ein Minimum an Risiko und ein Maximum an gewinn. Die alten Impfstoffe vor 50 Jahren waren noch wesentlich schlechter aber insgesamt hat es der Menschheit auch mehr genutzt als geschadet.

Es nützt dir ja auch nix, wenn du dich jetz nicht impfen lässt aus Angst vor Impfschäden und dann in paar Monaten dir was einfängst.

Ich hab die Standartimpfungen (Tetanus, Diphterie, Röteln, Hep (muss ich auffrischen) und alle damaligen Kinderimpfungen).

A propos Röteln. Wer die Krankheit nicht hatte und nicht geimpft ist, sollte bitte nicht schwanger werden! Wer während einer Schwangerschaft an Röteln erkrenkt muss zu 90% mit einer schweren Schädigung des Fötus rechnen.

Es gibt mehr als genug Gründe für eine Impfung und die übersteigen das minimale Risiko einer Impfung um längen.
Sich nicht zu Impfen bedeutet übrigens auch immer! ein Risiko, wenn wir hier nun schon Risikos abwägen.


P.s: bevor hier nur einseitig in dubiosen Foren nach Impfschäden geschaut wird, sollte man sich auch zB beim Dt grünen Kreuz oder vllt dem Bundesamt für Gesundheit und in Fachbüchern üder die Krankheiten und die Impfungen richtig informieren.

16.04.2013 11:00 • x 1 #7


Dubist
wie alt bist du Nello, seit 30 jahren keine Impfung?
Das heißt du bist um die vierzig oder fünfzig jahre alt und wurdest als Kind einmal geimpft.
sorry, aber wenn du das so lange gutging, räusper 20 jahre....ohne, dann kriegst auch noch die anderen 20 jahre hin, lach. Nein, das mußt du wissen, wie gross das Risiko ist, wäre mit den Hunden.
lg Dubist

16.04.2013 11:11 • #8


Ach komm bitte nicht ausgerechnet die Impfschadenseite. Das ist die Bildzeitung der objektiven Berichterstattung zu dem Thema. hast du dich mal damit befasst WER diese Seite ins Netz gestellt hat? Mach dich da doch erstmal schlau und dann Bild dir deine Meinung ( um beim Slogan zu bleiben ).
Solltest du vom Macher der Seite und von seiner Einstellung überzeugt sein, lass die Impfung und leb mit dem Risiko. solltest du dich seriös informieren und zum Schluss kommen dass die Impfung für dich mehr nutzen als Schaden hat lass dich impfen und leb dann mit dem Risiko.

16.04.2013 11:49 • #9


Nico: Klär mich auf. Das ist ja nicht die EINZIGE Seite dazu. Und wenn man POSITIVE Studien findet: ALLE von den Herstellern der Mittel ins Netz gestellt und finanziert. Das wäre dann das Gegenteil. Ich bin 40 und seit 30 Jahren nicht mehr geimpft worden, daher konnte ich auf die Frage: "Wie hast Du denn damals die Impfung vertragen?" nicht wirklich etwas aussagen....

16.04.2013 12:04 • #10


Also ich bin dagegen, dass es diese Kombinationsimpfungen gibt! Die Leute, vor allem Kinder, werden einfach mit 6 oder 7 Wirkstoffen voll gepumpt. Also lt. meinem Impfpass wurden wir als Kind gegen 3 Sachen geimpft. Und? Wir leben auch noch alle!
Ich finde es sogar gut, wenn man gewisse Krankheiten durchmacht und diese ganze Panikmache kann ich nicht verstehen. Es ist viel schlimmer, wenn man als Erwachsener z.B. an einer KInderkrankheit erkrankt, weil man es als Kind nicht durch gemacht hat.
Natürlich gibt es einen verschwindend geringen Prozentsatz von Leuten, die an Masern Schäden davon tragen. Und? Wie viele Millionen von Menschen haben diese Krankheiten denn schon schadlos überlebt?
An sowas wie Masern, Windpocken oder Keuchhusten zu sterben ist genauso unwahrscheinlich, wie 6 Richtige im Lotto.

Das Einzige, das ich evtl. auffrischen lassen würde wäre Tetanus. Weil es eben schon so lange erprobt ist.

Die meisten Impfungen dienen doch nur noch dazu, dass man die Krankheiten eindämmt und in Schach hält. Eben mit dieser Durchimpfung.
Natürlich kann man sich Gott weiß wo mit Diptherie anstecken. Und dass heutzutage die Welt "offen" ist und hier jeder irgendwas einschleppen kann, ist natürlich auch klar. Aber ich bin trotzdem dagegen.

Ich würde nur Tetanus impfen und bei schwangeren Frauen Röteln. Denn das ist wirklich übel für die Kinder, die sich damit infizieren.

Natürlich hält uns die Pharmaindustrie mit Horrormeldungen am Impfen. Aber die wollen ja verdienen! Ich könnte dir da Geschichten erzählen....

Ich habe Berichte in der Zeitung gelesen, wo Eltern aus KInderarztpraxen geschmissen wurden, weil sie ihre Kinder bzw. Babys nicht impfen lassen wollten usw.
Ja wo leben wir denn hier?!

16.04.2013 12:30 • #11


Die Seite ist von einem Schweizer Homöopathen ins Netz gestellt der auch Propagandier das ADHS rein hömöopathisch " heilbar" ist ( was rein medizinisch unmöglich ist da es sich um eine stoffwechselstörung handelt aber das istein anderes thema ) außerdem hat er sich sämtlich Seite gesichert die um ernsthafte Erkrankungen gehen um dann dort ausschließlich auf seine Impfschadenseite hinzuweisen.

Wobei noch immer die frage zu klären wäre reden wir von den üblichen. Impfreaktionen ( Schwellung, Fieber, grippesymptome u.ä. ) oder von tatsächlichen impfschäden zu denen es auch durchaus seriöse Seiten gibt und ich rede jetzt hier nicht von Studien die irgendwer ins Netz stellt sondern von Statistiken die von unabhängigen Kommissionen veröffentlicht werden.

16.04.2013 12:31 • #12


Merkt man eine mögliche Infektion Tetanus eigentlich "schlagartig" oder passiert das schleichend? Was muss zwingend "vorausgehen" damit es zur Infektion kommt? Also Nagel im Fuss, Hundebiss, Kratzer vom Hund beim Spielen? Und kann man Tetanus auch "leicht" haben ohne "heftige Reaktionen" bzw. kann sich das ganz langsam im Körper breit machen?

16.04.2013 12:36 • #13


Außerdem: Meint ihr denn wirklich, die Pharmaindustrie würde uns die Wahrheit sagen? Meint ihr wirklich, irgendeiner würde es zugeben, dass man irgendwas von einer Impfung hat? Nein! Das wird uns schön verschwiegen.
Man sollte doch mal überlegen, was die Evolution sich "dabei gedacht" hat, dass es diese Kinderkrankheiten überhaupt gibt. Die haben irgendeinen Sinn. Sonst würde es sie gar nicht geben. Das ist meine Meinung!
Niemand wird uns sagen, was man von gewissen Impfungen alles bekommen kann. Soweit ich gehört habe, gibt es z.B. diese 7fach Impfung gar nicht mehr. Nur noch 6fach Impfungen!
Und an der Gebärmutterhalskrebs-Impfung sind schon Mädchen gestorben! Auch das war mal kurz in den Medien und dann wurde es unter den Teppich gekehrt. Und schön geredet!
Wir dienen doch nur als Versuchskaninchen. Bzw. arme kleine wehrlose Kinder!
Wenn es rum ist, ist es rum. Dann stirbt man. Mit oder ohne Impfung. Und wenn ich mich gegen alles impfen lasse, was möglich ist... Totaler Quatsch. Wenn die Uhr abgelaufen ist, ist sie abgelaufen.

Dazu die (angeblich wahre) Geschichte, die mir ein Bekannter erzählt hat. Ein junger Mann sollte am kommenden Morgen mit dem Flugzeug verreisen. Er verschlief jedoch. Seine Mutter sah im Fernseh die Meldung, dass das Flugzeug abgestürzt war und wollte zu ihrem Sohn, um ihm das zu erzählen. Sie fand den Sohn tot im Bett liegend!

Ich glaube an Schicksal und deswegen habe ich auch keine Angst, weil ich gegen gewisse Sachen nicht geimpft bin. DAS, was für mich bestimmt ist, wird mir widerfahren. Ich kann es nicht ändern.

Und ich denke, dass Wundstarrkrampf schon eine schwerwiegende Erkrankung ist, die man nicht "nicht merken" kann!

16.04.2013 12:37 • #14


Und im Internet findest du doch alle Infos:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tetanus

16.04.2013 12:40 • #15


Ich möchte nicht immer ALLES im Netz googlen sondern auch mal die Meinung derer hören (lesen), die damit (aus welchen Gründen auch immer) Erfahrungen haben... gut wie schlecht...

16.04.2013 12:42 • #16


Was ich z.B. nie verstanden habe, war, dass man trotz Tetanus-Impfung an einer Sepsis (also Blutvergiftung) sterben kann. Und ja meistens auch stirbt.
Irgendwie hat man doch so im Hinterkopf, dass Tetanus gegen "Blutvergiftung" helfen würde. Aber das ist wohl eine landläufig falsche Annahme, wie mir ein Arzt gesagt hat. Ja ich meine, was nutzt es denn dann? Dieser Wundstarrkrampf ist scheinbar extrem selten. Eine Sepsis hingegen scheinbar häufiger und oft tödlich.

16.04.2013 12:44 • #17

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Pumuckl dann verstehe ich nicht warum du solche Angst hast umzufallen wenn's passierte passiert Schicksal hält.

Natürlich gibt es die 7 Fach noch bzw. Gibt es die 6 plus 1 die war aber schon immer so aufgeteilt und wir nur 7 Fach genannt.

Fährst du auch unangeshnallt Auto ? Ich mein Hey das mussten wir ja früher auch nicht und leben noch um dein Argument konsequent fortzuführen.

De Geschichte ( die angeblich wahre ) stammt aus dem Buch die Spinne in der yukkapalme ( lässt sich googeln ) es handelt sichrem eine sogenannte urbane Lüge. Da gibt es eine Menge von.

Was die Evolution sich dabei gedacht hat......das was sie immer " denkt" der stärkste überlebt........nur doof wenn man z.b. In Afrika lebt und dort neben Hunger auch noch Masern hat weil ja impfen totaaaaaal überbewertet wird.

Noch blöder wenn sich dein ungeimpftes Kind bei seinem besten Freund mit Masern ansteckt und stirbt weil die Mutter des besten Freundes der Meinung ist die Evolution wird sich schon irgendwas dabei gedacht haben.

16.04.2013 12:45 • #18


Ich finde die Meinung von Where.is.the.light. vernünftig. Man sollte sich nicht gegen jeden Unsinn impfen lassen, aber gerade weil du mit Hunden zu tun hast, wäre eine Tetanusimpfung wichtig.
Das Problem, welches ich noch sehe, wenn du dich jetzt nicht gegen Tetanus impfen lässt, ist, dass du wahrscheinlich keine Ruhe findest, weil du bei jedem Kratzer vermuten könntest, dass du dich infiziert hast. Daher wäre es wahrscheinlich besser, nach der Impfung für kurze Zeit Angst vor Nebenwirkungen zu haben, als dass du nun immer mit einem Unbehagen mit deinen Hunden spielst.

16.04.2013 12:46 • #19


Was ich auch nach Wikipedia nicht nachvollziehen kann: Nehmen wir mal an, ich habe mich irgendwo minimal verletzt, dem aber keine größere Bedeutung beigemessen. Nehmen wir nun an, nach einigen Wochen (oder laut Wikipedia sogar Monaten) bekomme ich mehr oder minder gewisse Symptome: Was bringt mir denn dann noch "rückwirkend" die Impfung? So wie ich es gelesen habe, ist es äusserst schwer, Tetanus im "aktiven Stadium" zu diagnostizieren. Also einfach mal Blut abnehmen und nachgucken: Bringt nix. Wie sollte also ein Arzt darauf kommen, dass jemand VIELLEICHT gewisse Anzeichen der Vorstadien von Tetanus zeigt und sagen: "Dem gehen wir mal nach"? Oder vielleicht gar nicht auf Tetanus kommt?

Ist doch sehr verzwackt das Thema, oder?

16.04.2013 12:47 • #20



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