gaenseblume
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• • 18.10.2009 #1
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gaenseblume
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• • 18.10.2009 #1
Christina
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Zitat von gaenseblume:Stimmt. Auch wenn sonst alles gut geht, besteht bei Citalopram die Möglichkeit, dass das Kind mit einem Absetzsyndrom auf die Welt kommt. Kein sehr angenehmer Start ins Leben.Jetzt ist meine frage es hat doch bestimmt nebenwirkungen bei so einer schwangerschaft mit diesen Medikamenten.
Zitat von gaenseblume:Es gibt kein Medikament, das ausdrücklich für die Behandlung während einer Schwangerschaft zugelassen wäre. Relativ harmlos sind höchstens Benzodiazepine, aber da besteht eine gewisse Abhängigkeitsgefahr.ein anders medikament was "harmloser" ist dann fängt ja die gleiche sch... wieder an.....
Zitat von gaenseblume:Im Gegenteil. Es ist doch ein Zeichen von Verantwortungsgefühl, es sich vorher zu überlegen. Es ist nicht so, dass noch nie eine Frau unter solcher Medikation schwanger geworden wäre. Es gibt in der Fachliteratur mit Sicherheit auch Berichte über solche Schwangerschaften. Vermutlich sind die meisten sogar gut verlaufen. Man hat aber nicht genügend Erfahrungen (ausgewertet), um sicher sagen zu können, dass es okay ist. Für das Kind ist es i.d.R. sicherer, wenn man ohne diese Medikamente auskommt. Andererseits kann es ein Risiko bedeuten, SSRI während einer schon bestehenden Schwangerschaft abzusetzen.Wenn ich zu meinen arzt gehen würde der denkt bestimmt ich hätte sie nicht mehr alle ,weil ich mir ein kind wünsche obwohl ich medikamente nehme......
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gaenseblume
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gaenseblume
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Christina
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Zitat von gaenseblume:Das geht auch ohne Medikamente, dann aber definitiv nicht ohne vernünftige psychotherapeutische Unterstützung. Außerdem muss man es sich "leisten" können, sich einige Zeit der Angstbewältigung zu widmen.danke für deine antwort.Ja ich hätte es auch lieber ohne medikamente aber ich bin so froh auch das ich keine pa mehr hatte und raus gehe unter leuten.Vor einem jahr sah es so schlecht aus aber richtig.
Zitat von gaenseblume:Tja, der hat ja wohl die Bezeichnung "Therapeut" nicht verdient. Melde Dich gleich morgen telefonisch bei allen an, die Du in Deinem Umkreis irgendwie erreichen könntest. Und dann gibt es noch die Möglichkeit einer stationären Therapie - ggf. mit einer 5-Jährigen.Ja wegen meinem Therapeuten das ist sowieso eine lachnummer.Ich kriege da kaum termine.Habe immer termine im abstand von 3-4 monaten ... und solange bin ich auch nicht da.Ich habe am anfang öfter termine bekommen als es mir noch schlecht ging...aber jetzt muss ich sogesehen betteln und auf mailbox reagiert er nicht.Ich könnte mir auch einen anderen suchen aber es gibt hier nur einen und in der umgebung vllt 2 therapeuten...... und da sind die wartezeiten so lange.
Zitat von gaenseblume:Ja, unbedingt. Du musst leider damit rechnen, dass die Symptome beim/nach dem Absetzen wieder kommen. Gerade wenn psychotherapeutisch noch so gut wie nichts gelaufen ist und Du nicht gelernt hast, selbst mit der Angst umzugehen. Das kann eine ziemliche Durststrecke werden. Deshalb wäre es vielleicht besonders nützlich, wenn Du kurz nach dem Absetzen in eine psychosomatische Klinik könntest. Wenn das irgendwie für Dich in Frage käme, solltest Du den Arzt auch darauf ansprechen.Ich müsste mal zu meinen nervenarzt gehen...... da war ich bis jetzt nur einmal als er mir citalopram verschrieben hatte ich sollte nach 8 wochen wieder kommen das habe ich verpasst und mich dann nicht mehr getraut dahin zu gehen.... ich sollte mal mich drum kümmern.
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