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D

derhimmelmusswa.
Gast

Vielleicht kennt sich ja doch jemand von euch damit aus. Ich habe keinen Diabetes. Aber wenn es mir mal wieder nicht gut geht, habe ich jetzt ein paar Mal den Zucker selbst gemessen und da war der Wert so zwischen 62-65. Leider konnte ich bei einer ganz ganz schlimmen Attacke letzten Sonntag nicht messen, da ich keine Stäbchen mehr hatte.

Ist das nun ein schlimmer Wert? Zwei Ärzte haben deswegen nix unternommen. Denn bei dem einen hatte ich mir nach der schrecklichen Attacke (Schwitzen wie irre und Zittern) jede Menge Traubenzucker rein gestopft, so dass der Wert, als ich im Krankenhaus ankam, 129 war. Und der andere Arzt hat nix gemacht, weil er meinte, 63 wäre zwar niedrig, aber andere Leute würden das gar nicht merken. Aber ich habe doch gelesen, dass normalerweise 80-100 ein normaler Wert ist!

Warum sind meine Werte dann so tief? Langzeitzuckerwert wurde ermittelt mit 5.4. Was angeblich auch normal sein soll. Aber wie kann der Langzeitwert ok sein, wenn ich dauernd tief messe?? ICh traue mich nirgendwo mehr hin ohne Traubenzucker. Habe überall im Haus welchen stehen. Was ist, wenn der Zucker mal so tief fällt, dass ich ins KOma falle oder zumindest umkippe? Warum hilft einem kein Arzt? Ich wollte unbedingt ins Krankenhaus, damit ich dort durch untersucht werde. Aber die machen das einfach nicht. Ich würde so gerne mal ins Krankenhaus, um alles, aber wirklich alles in der Hinsicht machen zu lassen. Aber der KRankenkasse ist es ja egal, wie man sich fühlt. Den ÄRzten auch. Die halten einen für einen Simulanten.

Was soll ich denn nun tun?Ich lebe in ständiger Angst, dass wieder sowas passiert. Wie kann das bloß sein mit dem Unterzucker, wenn man doch keinen DIabetes hat. Sollte ich zu einem Facharzt gehen? Oder auf die nächste Attacke warten und den Notarzt rufen? Ich bin auch immer müde, lichtempfindlich. Kann nicht gut ohne Essen sein.

Dann denke ich mir, verdammt. Und warum können Moslems 17 Stunden durchgehend fasten?? Ohne umzufallen? Und ich?!

19.09.2012 #1


41 Antworten ↓
S

Seitanschnitzel
Gast

Zitat von derhimmelmusswarten:
Meinste wirklich, als Kassenpatient wird man noch anständig untersucht? Glaube ich irgendwie nicht. Man ist doch nur eine Nummer für die die Ärzte nen kleinen Betrag kriegen. Das denke ich immer. Man hört und liest immer so viel. Und meine Oma musste auch wegen Ärztepfusch sterben und mein Opa auch. Ganz ganz schlimm. Da macht mir keiner mehr was vor. Wäre meine Oma gleich behandelt worden und hätte nicht allein gelassen im Bett gelegen in einer Klinik, die Schlaganfälle gar nicht behandeln konnte, könnte sie noch leben. Man hat sie einfach in ein Bett geschmissen. Unbehandelt. Die ganze Nacht. Nur so als Beispiel. Als wir morgens kamen, war es schon zu spät. Aber woher soll man sowas ahnen? Man denkt doch, wenn eine Oma abends ins Krankenhaus kommt, wird man ihr helfen. Nix da. Die dachten wohl, sie stirbt und bis wir kommen ist sie halt tot. Verklagen hätte man die sollen. Und nun denke ich natürlich, dass viele Ärzte so sind und mir sowas auch passieren könnte! Entweder interessieren sie sich nicht, nehmen einen nicht für voll. Oder sie hängen Sterbende zu Studierzwecjen an Apparate. Das macht mich irre.


Vielleicht musst Du eben dieses Erlebnis mit Deinen Großeltern verarbeiten, um nochmal neues Vertrauen zu bekommen. Zum einen in Dich und zum anderen, dass so etwas schrecklich ist, aber nicht unbedingt die Regel. Natürlich hört man immer wieder von Ärztepfusch und angesichts von Pflegenotstand, Unterbezahlung und was weiss ich noch alles, wird es u.U. nicht besser. Aber es lässt sich nicht ad hoc ändern. Und es ist doch eher die Ausnahme finde ich, dass Ärzte einen nur als Nummer betrachten. Ich habe da bisher überwiegend gute Erfahrungen v.a. bei niedergelassenen Ärzten gemacht. Du musst von dem Trip runterkommen, dass Du schwer krank bist. Oder mach das, was Dir schon ein Paar empfohlen haben, such Dir einen neuen Arzt ohne von Deiner Vorgeschichte zu erzählen, und lass bestimmte Sachen nochmal checken. Aber ich würde mein Geld nicht in Messgeräte, Pflanzenkapseln und ähnliches stecken, auch wenn ich diesbezüglich auch mal in Versuchung war. Eine schnelle Lösung gibt es nicht. Du solltest eine Therapie anstreben, versuchen Vertrauen in die Funktion Deines Körpers zurückzugewinnen, so schnell geht dat Ding nämlich nicht kaputt, Vertrauen in die Fähigkeiten von Ärzten, die nicht alle Pappnasen sind, und Dir darüber klar werden, dass es die ultimative Kontrolle nicht gibt. Und keine Garantie für nix. Und in diesem Spannungsfeld müssen wir lernen den Rest unserer Lebens für uns ein bisschen schön und sinnvoll nach unserer Facon zu gestalten. Aber ständig messen usw scheint mir dazu nicht geeignet. Versteh mich nicht falsch, weil ich so Sachen auch schon regelmäßig gemacht habe, kann ich für mich sagen, dass es das nicht ist.

19.09.2012 10:04 • #37


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Ist Zuckerwert von 63/63 gefährlich?

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Seitanschnitzel
Gast

Du musst diese Gedankenkaskade unterbrechen oder durch etwas anderes ersetzen, was Dich irgendwie besser drauf bringt. Und überlege Dir echt mal, wenn Du Dich so instabil fühlst, eine stationäre Aufnahme, das geht mit Kindern! oder eine Mutter-Kind-Kur. Es gibt Kureinrichtungen, die sich um Angsterkrankungen kümmern. Du bist dann 3 Wochen betreut, kannst ansatzweise an dem Thema arbeiten oder Impulse gewinnen, und Deine Kinder werden in der Zeit bespasst. Mutter-Kind Kuren sind absolut etabliert und haben nicht den Nimbus einer "Psychosache", wenn Dich das stört.

So schnell bricht man auch nicht zusammen. Ich habe auch manchmal gedacht, jetzt isses das, jetzt ticke ich aus, aber es ist nicht passiert. Aber wir dürfen unsere Angst nicht noch weiter füttern und reinsteigern.

Versuch Dir wirklich klar zu machen, dass Du noch nie umgefallen bist. Versuche Dir auch ein bisschen darüber klar zu werden, wie Dein Körper funktioniert. z.B. die Sache mir dem Blutzucker und dass Du durch Traubenzuckereinwerfen da ungünstig eingreifst.

Überprüfe Deine Ernährung. Wie oft und was Du isst.

Dann wer sagt, dass andere nur relaxed rumsitzen. Wenn ich gerade massiv Herzstolpern etc. und Panik habe, und ich bin gerade auf der Arbeit oder im Kiga merkt mir das auch keiner an.

Und dass die Therapeutin denkt, dass Du Deine Kinder nicht ordentlich versorgst, die hatte ich auch, da habe ich Dir schon in einem anderen Beitrag was dazu geschrieben.

Ich verstehe Deine Panik total. Und diese Gedanken die immer weiter und weiter aufeinander aufbauen, bis ins Unendliche. Aber Du hast es in der Hand, daran etwas zu ändern. Fang sofort damit an. Iss heute ordentlich und regelmäßig. Vesuche mal bei einer solchen Attacke keinen traubenzucker zu nehmen. Es wird nichts passieren.

Geh raus. Das Schlimmste ist, nix mehr mit den Kindern zu unternehmen, wenn Du meinst, es ging Dir nicht gut. Ich bin mit Schwindel und Herzrasen aufm Spielplatz rumgetaumelt, habe es überlebt und war danach so froh. Und habe es innerlich abgeheftet unter "Es ging mir schei. und es ist nix passiert.". Du brauchst solche Erfolgserlebnisse um Dir auch wieder selber zu vertrauen. Wenn Du 17 Mal mit den Kindern draussen warst trotz Umfall-Zuckerkoma-Angst und es ist Dir nichts passiert, dann hast Du in Deiner inneren Buchhaltung einen Riesenstapel auf der Habenseite!

Du trainierst Dich im Moment selbst auf Angst. Jeden Tag sehr erfolgreich. Das musst Du durchbrechen und das schaffst Du. Klar gibt es viele hier, die einen langen Leidensweg haben. Es gibt aber auch viele, die Schritt für Schritt ihr Leben wieder erobern. Orientier Dich daran auch, nicht nur an den schlimmen Geschichten

19.09.2012 11:30 • #40


Zum Beitrag im Thema ↓


Schlaflose
Ich habe gerade nachgelesen, dass man erst bei niedriger als 40 von einer echten Unterzuckerung spricht, allerdings völlig nüchtern, d.h. die letzten 8 Stunden überhaupt nichts zu sich genommen habend.

Viele Grüße

#2


S
Ich kann dich da beruhigen, denn selbst Diabetiker vom Typ ll, bei denen die Bauchspeicheldrüse noch etwas Insulin produziert werden nicht so schnell ohnmächtig und bei einem gesundem Menschen wie dir, ist das so gut wie unmöglich.
Gerade wenn man sich körperlich betätigt hat oder auch Alk. getrunken hat, sinkt der Blutzucker, die Leber sorgt aber bei einem Gesundem dafür, dass nichts passiert. Selbst Menschen, die über einen längeren Zeitraum nichts essen, werden so leicht nicht ohnmächtig, weil die Leber dies verhindert.

LG
Stressbacke

#3


D
Wer sagt denn, dass ich gesund bin? Eben DAS könnte doch der Grund für ALLE meine Symptome sein. Es gibt schließlich Krankheiten, die UNterzucker auslösen, ohne dass man zuckerkrank ist. Also zu hohe Werte hat. Diese Angst beherrscht mich so sehr, dass ich an nichts anderes mehr denken kann. Oder hätte man bei einem großen Blutbild was finden müssen?? Wie kann denn der Langzeitwert ok sein, wenn ich immer solche tiefen Werte messe? Ich werde zu einem Facharzt gehen, denn ein Krankenhaus nimmt mich ja nicht auf sagt mein Hausarzt. 62/63 kann doch nicht normal sein, wenn man gegessen hat. Ich recherchiere hin und her und lebe ständig in Angst. Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Vielleicht habe ich überhaupt keine Panikattacken, sondern eine Krankheit,die Unterzucker bewirkt und dadurch geht es mir ständig so. Kann doch sein. Aber wer soll das feststellen, wenn man als Otto-Normalverbraucher nicht mal ins Krankenhaus gelassen wird. Ich würde so gern ins Krankenhaus. Mal für ne Woche alles mögliche checken. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

#4


P
Warum misst du permanent deinen BZ wenn du keinen Diabetes hast? Damit solltest du aufhören und regelmäßig und gesund essen. Dann gibt es auch keinen niedrigen Werte mehr

#5


Peppermint
Hallo....

Mein Tipp für dich....

Entsorge das Messgerät ....

Höre auf im Inet nach Krankheiten zu suchen....

Und gebe deine versicherungskarte ab...

Du hast nun soviele Untersuchungen hinter hier....was willst du noch hören ?

Du bist psychisch krank aber körperlich gesund....

#6


D
Wenn ich das könnte, wäre ich nicht in diesem Forum und würde Fragen stellen! Ich wollte doch nur wissen, ob die Werte gefährlich sind? Mir kommt es jedenfalls so vor und ich werde wahnsinnig deshalb. Wenn ich mich nicht gut fühle, messe und dann kommt als Beweis der tiefe Wert. Was soll ich denn dann bitte tun?

#7


Peppermint
Nicht mehr messen.....

#8


D
Und in Kauf nehmen, tot umzufallen oder ins Koma zu fallen?

#9


C
Also so schnell fällst du bei diesem Zuckerwert sicher nicht in Ohmacht, ich hatte auch schon mal einen Wert von 50, den meine Hausärztin nicht als besorgniserregend fand, ich denke, gefährlich wird es erst wenn der Wert unter die 50 geht, aber das ist sicher auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Du steigerst dich zu sehr in die Sache rein - und ich denke auch, das es psyschische Ursachen hat. Dein LZ Zuckerwert ist ganz in Ordnung, bei einem Wert von weniger als 5,7 ist eine Diabetes ausgeschlossen. Wie hier schon bemerkt wurde, weniger messen.

#10


B
Die Frage die du dir stellst, kann dir hier keiner beantworten. Denke mal, dass hier keiner Arzt ist. Geh morgen zum Arzt, schildere ihm dein Problem bzw. deine Angst und er wird dir sagen, was richtig oder falsch ist. Wenn dir das dann nicht reicht, geh halt zu einem Spezialisten. Die Frage wäre ja, was für Werte hast du, wenn du keine Attacke hast? Miss doch mal, wenn es dir gut geht. Ist der Wert dann auch so, kann es damit ja nichts zu tun haben. Das die Werte nach einer Panikattacke "schlecht" sind kann doch sein, immerhin bist du extremem Stress ausgesetzt gewesen.

#11


D
Ich war doch beim Arzt. Der meinte, das wäre noch normal. Andere Leute würden das gar nicht merken. Das übliche Blabla. Keine Ahnung. Dann hat er ein großes Blutbild gemacht und der Wert des Langzeitzuckers war wohl ok. Wobei ich mich frage, wie das dann sein kann. Immer, wenn ich mich komisch fühle, ist der Wert nicht so besonders hoch. Bei der letzten ganz schlimmen Attacke konnte ich aber nicht messen. So und nun habe ich solche Angst, dass mir das wieder passieren könnte, wenn ich alleine bin mit den Kindern. ICh könnte noch auf eigene Faust zum Diabetologen. Aber macht der was, wenn die Werte beim Hausarzt ok waren? Ich wollte ja ins Krankenhaus, um mich rundum untersuchen zu lassen. Sowas gibt´s heut nicht mehr, meinte der Hausarzt... Tja. Nun sitze ich da und drehe total am Rad.

#12


B
Dann geht zu einem anderen Arzt und hol dir ne zweite Meinung ein. Rundum Checks kannste auch beim Hausarzt machen lassen bzw. schickt der dich dann zu den Spezialisten. Wusste dein Hausarzt auch von den Panikattacken?

#13


D
Mehr als Großes Blutbild kann der doch nicht machen als Hausarzt. Und wenn dann noch der Langzeitwert ok war. Ich habe ja nun eine Überweisung für Psychotherapie. Ich war schon beim Hausarzt, beim Neurologen, in der neurologischen Klinik, beim Internisten, beim HNO, beim Augenarzt, beim Heilpraktiker und beim Naturheilkundler. Ich bin total ratlos.

#14


S
ich habe mir auch mal selber den Blutzucker bestimmt, bei mir war er bei 74 nach dem Essen, also nicht viel mehr als bei dir, ich habe gar nicht daran gedacht, dass ich unterzuckert sein könnte, ich habe nicht mehr gemessen, weil mir diese Messstäbchen in der Apotheke zu teuer waren, ich bin noch nie ohnmächtig gewesen und lebe heute noch

Sind dir die Messstäbchen denn nicht zu teuer, wenn du am laufenden Band messen tust?

Wenn du schon so viel untersucht wurdest, kannst du mit Sicherheit davon ausgehen, dass du organisch gesund bist.

Stressbacke

#15


B
Wenn du schon überall warst und alle dir gesagt haben, dass du nichts hast, dann ... willkommen im Klub ... du machst dich genauso selbst verrückt wie wir. Vertrau deinen Ärzten, die sind das ja nicht geworden, weil sie keine Ahnung haben, und genieß dein Leben, auch wenn du manchmal versucht bist an deiner Gesundheit zu zweifeln. Mehr als zum Arzt gehen kannst du eh nicht machen, der Rest ist in deinem Kopf.

#16


D
Tjaaaaa. Ich war ja bei den Ärzten wegen verschiedenen Sachen. Beim Internisten wegen dem Herz. Beim Neurologen wegen Schwindel und Kribbeln, beim Naturheilkundler wegen Darmpilz, bei der Heilpraktikerin wegen dauernder Mandelentzündungen, beim Augenarzt, weil ich schwarze Punkte sehe, beim HNO wegen der Mandelentzündungen usw. Und nun denke ich, dass ich was gefunden habe und kein Arzt nimmt mich ernst

#17

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B
Dann geh wegen der niedrigen Blutzuckerwerte nochmal zu einem anderen Allgemeinmediziner oder eben zu einem Spezialisten für Diabetes und erzähle ihnen nichts von deinen anderen Problemen oder das du schon überall warst. Vielleicht klappt das. Mehr kann ich dir leider auch nicht raten.

#18


Christina
Zitat von derhimmelmusswarten:
Aber ich habe doch gelesen, dass normalerweise 80-100 ein normaler Wert ist!
Ich hatte über viele Jahre einen Nüchtern-BZ von 55-60.

Zitat von derhimmelmusswarten:
Was ist, wenn der Zucker mal so tief fällt, dass ich ins KOma falle oder zumindest umkippe?
Das wird dann passieren, wenn du dich von einem auf den anderen Tag in einen Typ-I-Diabetiker verwandelst und dir zu viel Insulin gespritzt hast. Es setzt nämlich voraus, dass die Fähigkeit des Körpers, Glucose herzustellen (was der Körper sowieso dauernd macht) komplett versagt.

Zitat von derhimmelmusswarten:
Wie kann das bloß sein mit dem Unterzucker, wenn man doch keinen DIabetes hat.
Du hast nicht nur keinen Diabetes, sondern auch keine Unterzuckerungen.

Zitat von derhimmelmusswarten:
Dann denke ich mir, verdammt. Und warum können Moslems 17 Stunden durchgehend fasten?? Ohne umzufallen? Und ich?!
Du kannst das auch. Was du während deiner angeblichen Unterzuckerungen bemerkst, ist die Anpassungsreaktion des Körpers. Es werden verschiedene (Stress)Hormone freigesetzt, die den Blutzucker erhöhen. Wenn du an dieser Stelle dem Traubenzucker widerstehen könntest, würdest du merken, dass sich alles von selbst reguliert. Probier' das doch mal aus, wenn dein Mann da ist.

Liebe Grüße
Christina

#19


D
Ich danke dir für diesen lieben Beitrag. Warum waren denn deine Werte so tief und was hast du dagegen getan? Hast du Diabetes? Wie kommst du zu dem Wissen, meine ich. Warst du bei Ärzten deshalb?

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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