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19

G

gänseblümchen19.
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Sammelthema
Hallo!
Ich heiße Anja, bin 35 Jahre alt und leide seit 15 Jahren unter Angststörungen.
In den letzten Wochen, sind meine Ängste wieder ein großer bestimmenter Teil meines Lebens geworden. Bestimment deshalb, weil meine Gedanken von der Angst beherrscht werden.
Nur sieht dies meine Umwelt leider nicht, weil sich ja alles nur in meinem Kopf abspielt.
Ich habe furchtbare Angst, plötzlich zu sterben. Einfach und ohne Vorankündigung! Wenn diese Gedanken in meinem Kopf umher wandern, dann geht es erst so richtig los. Taube und bitzelnde Zunge, Herzrasen, Schwindel und Unruhezustände.
Diese Gefühle lassen mich fast wahnsinnig werden.
Und mein Partner und mein Kind bekommen von alledem nicht wirklich viel mit und ich fühle mich unendlich einsam.
Aber als Mutter muss man ja funktionieren und darf nicht schlapp machen.
Dann wenn ich im Bett liege und mich entspannen will, kann ich vor lauter Gedankenmüll nicht einschlafen. Und wenn ich schlafe, dann nur unruhig und wache regelmäßig auf.
Zur Zeit fühle ich mich meinen Ängsten ziemlich ausgeliefert
Ich hoffe sehr, dass dies bald wieder besser wird.
Über ein Feadback von euch würde ich mich riesig freuen.


Anja wünscht Euch alles Gute

18.11.2024 x 1 #1


205 Antworten ↓
Icefalki

Icefalki
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Also, ich habe citalopram genommen. Allerdings recht lange. Und in dieser Zeit, als es mir deutlich besser ging, an meinen Problemen gearbeitet. Vorher war es ja nicht möglich.

Dann Nachnca. 4 Jahren habe ich das AD immer mal wieder vergessen, zu nehmen. Das Geschah unbewusst, weil ich keine Probleme mehr hatte. Dann habe ich abgesetzt, auf Rat der Psychiaters.

Dann wurde ich eine zeitlang aggressiv. Dann habe ich wieder begonnen,,die Dinger zu nehmen und habe sie irgendwann wieder vergessen. Und dann war gut.

Muss aber sagen, dass die ADs meine Rettung waren. Für mich sind sie Helfer und nicht negativ belegt.

Vor einem Jahr musste ich sie wieder nehmen, da ein berufliches extremes Problem an mich herantrat. Und ich habe sie sofort eingenommen, um mit der Misiere besser umgehen zu können, bzw. NICHT wieder in den angstkreislauf zu kommen.

Auch die habe ich wieder ohne Probleme abgesetzt.

Als Nichtarzt kann ich dir nicht sagen, wie du mit dem medis umgehen sollst. Aber wenn es doch vorher besser war?

Und wenn du die wieder nimmst, dann arbeite wirklich an deiner Urangst..

Vielleicht bist du ein Mensch, der es nicht erträgt Ungerechtigkeiten, Autoritäten, Verantwortung, ein Leben angepasst sein, viel Freiraum braucht, viel eigenen Stress entwickelt, zu Dingen gezwungen wird. Usw..usw..

Und wenn du das weißt, lernst du damit umzugehen. Du bemerkst dann, autsch, jetzt werde ich wieder kribbelig. Mensch, was mache ich gerade,,das mich so triggert. Und dann entscheidest du, wie du damit umgehst. Und weg ist die beginnenden Panik. Denn du entscheidest jetzt bewusst, will ich oder nicht.

14.07.2015 22:11 • x 2 #78


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A


Innere Unruhe

x 3


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pummeluff
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Hallo miteinander!

Zur Zeit geht es mir schon relativ mau. Ich leide schon seit einigen Jahren an Agoraphobie, die ich zuletzt mit Citalopram vor einem Jahr, in den Griff bekommen wollte. Das Zeug hat mich aber so dermaßen aufgepusht, dass ich nach einigen Tagen unbedingt absetzen musste. Dazu gibt es auch einen Beitrag. Diese permanente extreme innere Unruhe und Horrorgedanken 24h lang, habe ich nicht ausgehalten. Danach ging es mir dann wieder besser.

Seit ein paar Wochen habe ich aber erneut sehr starke Erregungszustände. Ich könnte das schon fast mit der Zeit von Citalopram vergleichen, aber sie sind eben nicht 24h vorhanden. Gibt auch Phasen am Tag, da bin ich ruhiger. Ich habe keine Ahnung, woher das auf einmal kommt. Zu Hause habe ich mich eigentlich immer gut gefühlt, bis auf ein paar Ausnahmen. Ich hatte weder Stress, noch stand irgendein Ereignis im Haus. Ich hatte Ruhe.

Daraufhin habe ich zügig einen Sexualhormontest einleiten lassen, der sowieso noch ausstand. Solche Zustände könnten ja auch was mit einem Hormonungleichgewicht zu tun haben. Eine Schilddrüsenunterfunktion ist ja nun auch vorhanden. Die Werte habe ich aber auch nochmal überprüfen lassen. Nun stehen beide Ergebnisse noch aus. Ich brauche also Geduld, Geduld, Geduld. Stellt sich als sehr schwierig heraus, wenn es mir so bescheiden geht. Wenn ich gerade wieder stundenlag mit diesem pochenden Herzen, zitternden Händen und dieser permanenten Übelkeit hier sitze, denke ich dann doch schon mal, dass ich mir doch schnellstens wieder ein AD verschreiben lassen sollte. Das braucht ja auch so einige Zeit bis es wirkt. Wenn ich dann mal wieder runterfahre, wie jetzt, denke ich, dass ich einfach erstmal auf die Ergebnisse warten sollte. Alles sehr schwierig... Ich wüsste nicht mal welches AD ich nehmen sollte. Ich habe so ein Trauma wegen des Citaloprams. Es dürfte wirklich keines sein, dass diese Unruhe noch vermehrt, davor habe ich ganz furchtbare Angst. Davor hatte ich auch schon mal welche: Opipramol, Venlafaxin und Paroxetin. Nebenwirkungen hatte ich bei denen eigentlich keine, jedenfalls keine bewussten. Aber gebracht haben sie mir nichts. Ängste hatte ich immer noch. Müsste halt am besten eines sein, dass mich schnellst möglich runterfahren lässt. Meine Hausärztin hat mir neulich Mirtazapin vorgeschlagen. Die meisten Beiträge dazu klingen auch nicht sehr toll. Einigen verspüren dadurch auch vermehrte Unruhe. Genau das kann ich ja nun so gar nicht gebrauchen. Auf den Magen und Darm sollte es auch nicht unbedingt schlagen, da ich leicht panisch werde, wenn sich Bauchkrämpfe ankündigen -.-

Wäre schön, wenn ihr noch Ideen hättet.

Danke! Smile

08.01.2015 18:11 • x 1 #42


Zum Beitrag im Thema ↓


Christina
Hallo Anja und willkommen hier!

Ich habe furchtbare Angst, plötzlich zu sterben. Einfach und ohne Vorankündigung! Wenn diese Gedanken in meinem Kopf umher wandern, dann geht es erst so richtig los. Taube und bitzelnde Zunge, Herzrasen, Schwindel und Unruhezustände.
Diese Gefühle lassen mich fast wahnsinnig werden.Ich nehme an, Du bist wie die meisten Angstpatienten gründlich untersucht worden, brauchst Dir dahingehend also keine Sorgen zu machen. Die Symptome sind Angstsymptome, u.U. verstärkt durch Hyperventilation.

Aber als Mutter muss man ja funktionieren und darf nicht schlapp machen.Finde ich nicht. Natürlich ist es wichtig, dass Du Dich um Dein Kind kümmern kannst - aber nicht unter kompletter Selbstverleugnung. Du bist ja auch Vorbild, wie man mit sich umgeht, wie man in der Welt zurechtkommt, was es heißt, sich selbst als Menschen mit Schwächen zu akzeptieren und nicht als Roboter. Viel wichtiger als dauernd zu funktionieren, erscheint es mir, zu Schwächen und Krankheiten zu stehen, sich selbst damit auch ernst zu nehmen und als gutes Vorbild letzten Endes zu zeigen, dass man nicht alles allein schaffen muss, dass man sich Hilfe suchen kann und darf, dass man aus solchen Tiefs auch wieder rauskommt und dass Mühe sich lohnt.

Liebe Grüße
Christina

#2


TheSaint
Hallo Anja,

natürlich sieht Deine Umwelt nicht, was in Deinem Kopf abgeht... Das ist ja normal - und wie soll auch jemand von Deiner Familie wissen, was in Deinem Kopf und Deinem Inneren abgeht, wenn Du nicht drüber redest? Riechen kann Deine Ängste ja keiner

Dein Angst vor dem plötzlichen Tod kenne ich, ist nicht angenehm und kann einen ziemlich in Beschlag nehmen, vorallem wenn sich die Gedanken verselbständigen. Da muss aber jeder Angsthase seine eigene Strategie entwickeln, da durch zu kommen. Mir helfen z.B. die ganzen Visualisierungs-, Entspannungs- und sonstigen Gedanken-Stopp-Techniken nix. Bei anderen funktionierts... Daher - jeder selber

Deine Körpersymptome hat Dir aber sicher schon mal ein Arzt oder Therapeut erklärt, oder? Vorallem die taube und "bitzelnde" Zunge? Das kommt in der Regel ja vom Hyperventilieren, das man selber ja nicht bemerkt in der Situation. Is also nich schlimm, nur unangenehm. Genauso die restlichen von Dir beschriebenen Symptome - alles bekannte Angstsymptome. Die kennt so oder so ähnlich jeder Angsthase, ich auch

Auch als Mutter kannst und musst Du nicht immer funktionieren - jeder hat Schwächen, auch Du darfst die haben - rede mit Deinem Mann - dringend! Du bist ja nicht alleine...

Machst Du denn grad Therapie, nimmst Medikamente etc?


Alles Gute, lass die Flügel nicht hängen und LG

x 1 #3


G
ja ich bin seit 10 Jahren in Therapie. Zur Zeit nehme ich kein Medikamente.
Ausser im Notfall habe ich Atosiltropfen im Haus, aber ich meine man kann seine Ängste nicht mit Medikamente verlieren, nur etwas verringern.
Ich versuche stets ohne Medikamente auszukommen.
Mit meinem Partner kann ich nicht so gut über meine Ängst reden, da er in dieser Hinsicht keinerlei Probleme hat und ich mich oftmals nicht versteht.
Ausserdem fällt es mir schwer, bei Unruhezuständen - Hilfe von aussen anzunehmen.
Wenn ich panisch bin, dann will ich einfach nur rumlaufen und mich bewegen, damit ich weiß, dass ich noch lebe.
Alles liebe Anja

x 1 #4


TheSaint
wenn Du in Therapie bist, dann solltest Du das akute Problem auf jeden Fall sofort beim Therapeuten ansprechen und nicht auf "schön Wetter und alles gut" machen - auch wenn der Therapeut dann wieder "anstrengend" für Dich werden wird...

Finde ich klasse, dass Du keine Medikamente nimmst, aber trotzdem was für den Notfall Zuhause hast - mache ich genauso.

Wielange bist Du denn schon mit Deinem Partner zusammen? Wenn Du seit sovielen Jahren Deine Ängste hast, weiß er doch sicher bescheid? Ein Partner der sich nicht informiert undim akuten Fall auch kein Verständnis zeigt, ist ja jetzt nicht unbedingt ne große Hilfe für Dich - ich finde, Du solltest das auf jeden Fall mit ihm ansprechen - das MUSS in ner funktionierenden Partnerschaft gehen - sonst kostet Dich das ja nur noch mehr Energie, die Du grad eigentlich nicht hast...

Bewegung ist super - baut überflüssiges Adrenalin ab - mache ich auch... Wenn es Dir hilft, geh ne Runde um den Block - mach das für Dich!


wünsch Dir eine Gute Nacht und viel Stärke für die Nacht und dass Du trotz allem erholsamen Schlaf findest
LG

x 1 #5


S
Hallo Anja,

ich kann dich gut verstehen- wenn man einen Partner hat, der ganz anders denkt, ist es schwierig ihm begreiflich zu machen, was man gerade durchmacht...
Mir geht das meistens genauso. Mein Mann u. meine fast erwachsenen Kids können mein Problem auch nicht so ganz nachvollziehen.
Ich versuche dann, es ihnen zu erklären, aber es ist einfach zu schwierig.
Ich glaube, der Schlüssel zu unserem Problem ist, dass wir nicht mehr so richtig positiv denken können.
Jede kleinste Rührung in unserem Körper versetzt uns in Angst u. Schrecken- mir geht das jedenfalls so. Komme mir irgendwie wie ein Biochemiewerk vor..
Versuche mich dann auch immer körperlich zu betätigen, das hilft wirklich beim Adrenalinabbau- so was wie negative Energie in positive umwandeln.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute !

#6


T
mein Mann kann auch nicht wirklich viel damit anfangen aber er gibt sich Mühe es verstehen zu lernen ,er war schon mehrmals bei meinem Phsychater und hat sich erklären lassen was den da in einem vorgeht und wie er sich verhalten soll.Ich möchte zwar auch meist einfach in Ruhe gelassen werden aber wenn ich dann doch die Nähe möchte weiß ich das ich zu ihm gehen kann .Manchmal hilft es mir auch dann nur darüber zu sprechen das ich mich wieder fange, deshalb bin ich sehr froh das mein Mann zumindest Ansatzweise versteht wie es einem dann gerade geht.


LGTini

#7


B
Hallo,

ich bin 57 und seit 7 Jahren begleitet mich diese innere Unruhe.
Meine Wechseljahre begannen plötzlich mit Panikattaken, so das ich nicht mehr aus dem Haus gehen konnte. Dann hat man bei mir eine Schilddrüsenerkrankung festgestellt und die Wechseljahre.
Mittlerweile bin ich mit meiner SD gut eingestellt und gegen die Wechseljahrsbeschwerden nehme ich etwas Hormone.
Diese Unruhe hat sich sehr gebessert, aber sie ist nicht weg und an manchen Tagen doch so da, dass es mich doch stark belastet.
Ich zerbrech mir immer den Kopf woher diese Unruhe kommt und warum ich das nicht in den Griff kriege.

Gibt es hier Frauen, die das gleiche Problem haben und mir was dazu schreiben können?
Würde mich über eine Antwort freuen.

#8


R
Hallo brizz,

leider habe ich auch das Problem mit dieser Unruhe. Bei mir hat es sich gebessert, weil ich mittlerweile Medis nehme, trotzdem sind sie da, mal mehr mal weniger. Ich stelle fest, dass die Unruhe verstärkt autritt, wenn ich Kaffee trinke, oder viel Stress habe. Es nervt,aber ich teste immer mehr auf, wann sie vermehrt auftaucht und wann sie latent da ist.
Ich sehe diese Unruhe als eine innere Ampel an. Ist sie verstärkt da, weis ich meine Ampel zeigt rot und ich muss an mich jetzt denken. Mit dieser Einstellung fahre ich ganz gut.
Brauchte auch eine Weile damit umzugehen.
Grüße

Regi

#9


B
Hallo Regi,

bist du auch in den Wechseljahren und was nimmst du ein gegen diese Unruhe?

Grüße
brizz

#10


B
Brizz hallo


Ich bni auch in den Wechseljahren bin 50jahre / Jung nicht immer leicht aber machbar.


Dir alles erdenklich Gute weiterhin

wünscht dir von Herzen


Dat olle junge Biggi

#11


B
Hallo Biggi,

ich bin gut 57 und mach das ganze Theater nun schon 7 Jahre mit.
Ich nehme auch SD-Hormone wegen Hashimoto mit Unterfunktion.
An weiblichen Hormon schmiere Östrogengel und Utrogest.
Mit den Schüsslersalzen hab ich mich auch in den letzten Tagen beschäftigt.
Kann man das selbsständig herausfinden was man nehmen muss?
Kannst du mir da einen Tipp geben?
Magnesium habe ich auch über Jahre genommen - hab jetzt mal ausgesetzt. Könnte aber mal wieder anfangen.
Crateagutt (schreibt man das so) hab ich auch schon genommen, aber ich weiß nicht ob mir das geholfen hat.
Oder gibt da noch ein besseres Präparat?
Ich hab so viele Beinschmerzen, aber bis jetzt hat man nichts festgestellt.
Dir auch alles Gute und liebe Grüße
brizz
PS. Wohnst du in Bremen, denn dort wohnt eine Biggi die ich kenne?

#12


B
ich schubs es nochmal hoch

#13


B
Hallo Brizz


Ich wohne nicht in oder bei Bremen ich wohne im Kreis Heinsberg / Hückelhoven Richtung Aachen im Dreiländereck


Ich nehme Euthyrox 100 ein für die Schilddrüse. Habe Unterfunktion. und ab und zu 1 Schilddrüsenrestentzündung da ich mal Schilddrüsenkrebs hatte nur noch 1 Rest Schilddrüse vorhanden ist. Ich nehme auch Kurmässig Rotklee ein für die Wechseljahre die nicht mehr so stark ist ich hatte 2004 eine Hysterektomie ( Gebärmutterentfernung)Mometan mache ich wieder eine Schüsslersalzkur, Schau mal unter www.Schüsslersalze.de nach dort kannste deine Salze individuell zusammenstellen mir helfen die enorm. Diese folgende Webseite ist auch sehr hilfreich:http://www.schuessler-salze-liste.de/liste/index.htm

Dir alles erdenklich gut und weiterhin viel Erfolg Mut und Kraft

Wünscht dir von ganzen Herzen

Biggi

#14


A
Hab es heute nicht in die arbeit geschaft. Ich konnte einfach nicht schlafen vor lauter aufregnung und angst gedanken.
dan leutete der wecker und ich dachte nur so müde wie ich bin kan ich mich kaum dem altag stellen.
Ständig Male ich mir aus was alles pasieren könnte.
Ich hab echt kene kraft mer. hab auch schon bei notfall hotline wegen panik angeruffen. die haben nur gesagt ich soll zanor nemen un mit meiner neurologin reden.
Weis jemand wie man diése inere unruhe und anspannung los wird.

#15


M
Hallo axel,

ich hasse diese innere Unruhe...bin dann auch zu nichts fähig. Ich nehme dann hochdosiert über ein paar Wochen reinen Baldrian ein..ohne Hopfen usw. Wird dadurch immer viel besser.

Grüssle
Claudi

#16


A
danke Nochmal werde den tipp beherzigen und morgen in die apoteke schauen.
Heute probir ichs noch mit entspanungs tee.Und morgen in der arbeit nem ich noch meine notfall pastillen mit bachblüten mit. Ich bin heute sehr lange spaziren gegangen danach bin ich gleich noch auf den heimtainer. Ich muss wieder zur arbeit ich bin einfach unterfordert. die lange auszeit von 3 wochen tad mir nicht gut.
morgen geh ich ach das erste mal zu einer selbsthilfe gruppe die zum thema panik und angstatacken hat. darüber zu reden tut sicher gut.

#17

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M
Hallo zusammen,

nach langer Zeit schreibe ich hier auch mal wieder...
Mir ging es eine Zeit lang "einigermaßen" gut,
aber seit Tagen wieder schlechter.

Ich habe ständig eine solche innere Unruhe in mir.
Es ist schrecklich.
Wenn ich dann auf der Couch zb sitze, muss ich dauernd rumzapeln oder dann doch meistens aufstehe und "rumrennen" muss, weil es so furchtbar ist.
Nehme immer noch mein Opipramol, habe aber das Gefühl, es hilft nicht wirklich.
Dann kommen halt doch wieder die Gedanken hoch, habe ich was am Herz? Stimmt doch irgendwas nicht mit mir?!?
Seit neustem habe ich auch das Problem, dass ich nach dem Essen ein komisches Gefühl im Bauch habe. Ein Gefühl, wie zu viel Luft im Bauch die nicht weggeht...sehr unangenehm...
Lefax hilft mir irgendwie auch nicht.....

es ist echt zum kotzen...soorry

kennt das jemand von euch?
Falls ja, was tut ihr dagegen?

Lg
Mia

#18


D
Ich drinke dann ein Anis- Fenchel- Kümmel- Tee,beruhigt Nerven und Bauch

#19


L
bei ist das auch so ähnlich,ich bin dann auch immer sehr hibbelich wenn in mir innerlich was ist!Man muss irgentwie versuchen runter zu kommen zu entspannen Ganz Lieben gruß Lena.

#20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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