App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

19

Dini58091
Danke für eure Antworten!
Das fühlt sich einfach nur schrecklich an! Als ob was passiert. Man ist die ganze Zeit auf 180! Rolling Eyes
Ich nehme Opipramol! Vorher bei meinen Panikattacken hatte ich alles mögliche!
Aber keine Innere Unruhe!
Also das ist nicht gefährlich oder? Mein Puls ist auch normal! Fühlt sich aber an, als ob mein Puls auf 180 ist.
Ist er aber nicht! Und dann denke ich gleich, es ist gefährlich!? Sad

#41


P

Unfassbare innere Unruhe

Hallo miteinander!

Zur Zeit geht es mir schon relativ mau. Ich leide schon seit einigen Jahren an Agoraphobie, die ich zuletzt mit Citalopram vor einem Jahr, in den Griff bekommen wollte. Das Zeug hat mich aber so dermaßen aufgepusht, dass ich nach einigen Tagen unbedingt absetzen musste. Dazu gibt es auch einen Beitrag. Diese permanente extreme innere Unruhe und Horrorgedanken 24h lang, habe ich nicht ausgehalten. Danach ging es mir dann wieder besser.

Seit ein paar Wochen habe ich aber erneut sehr starke Erregungszustände. Ich könnte das schon fast mit der Zeit von Citalopram vergleichen, aber sie sind eben nicht 24h vorhanden. Gibt auch Phasen am Tag, da bin ich ruhiger. Ich habe keine Ahnung, woher das auf einmal kommt. Zu Hause habe ich mich eigentlich immer gut gefühlt, bis auf ein paar Ausnahmen. Ich hatte weder Stress, noch stand irgendein Ereignis im Haus. Ich hatte Ruhe.

Daraufhin habe ich zügig einen Sexualhormontest einleiten lassen, der sowieso noch ausstand. Solche Zustände könnten ja auch was mit einem Hormonungleichgewicht zu tun haben. Eine Schilddrüsenunterfunktion ist ja nun auch vorhanden. Die Werte habe ich aber auch nochmal überprüfen lassen. Nun stehen beide Ergebnisse noch aus. Ich brauche also Geduld, Geduld, Geduld. Stellt sich als sehr schwierig heraus, wenn es mir so bescheiden geht. Wenn ich gerade wieder stundenlag mit diesem pochenden Herzen, zitternden Händen und dieser permanenten Übelkeit hier sitze, denke ich dann doch schon mal, dass ich mir doch schnellstens wieder ein AD verschreiben lassen sollte. Das braucht ja auch so einige Zeit bis es wirkt. Wenn ich dann mal wieder runterfahre, wie jetzt, denke ich, dass ich einfach erstmal auf die Ergebnisse warten sollte. Alles sehr schwierig... Ich wüsste nicht mal welches AD ich nehmen sollte. Ich habe so ein Trauma wegen des Citaloprams. Es dürfte wirklich keines sein, dass diese Unruhe noch vermehrt, davor habe ich ganz furchtbare Angst. Davor hatte ich auch schon mal welche: Opipramol, Venlafaxin und Paroxetin. Nebenwirkungen hatte ich bei denen eigentlich keine, jedenfalls keine bewussten. Aber gebracht haben sie mir nichts. Ängste hatte ich immer noch. Müsste halt am besten eines sein, dass mich schnellst möglich runterfahren lässt. Meine Hausärztin hat mir neulich Mirtazapin vorgeschlagen. Die meisten Beiträge dazu klingen auch nicht sehr toll. Einigen verspüren dadurch auch vermehrte Unruhe. Genau das kann ich ja nun so gar nicht gebrauchen. Auf den Magen und Darm sollte es auch nicht unbedingt schlagen, da ich leicht panisch werde, wenn sich Bauchkrämpfe ankündigen -.-

Wäre schön, wenn ihr noch Ideen hättet.

Danke! Smile

x 1 #42


Schlaflose
Citalopram ist ein anregendes AD, daher wohl die Unruhe. Es gibt eine Reihe von sedierenden ADs. Opipramol gehört auch dazu, ist aber sehr schwach. Mirtazapin ist auch sedierend, du solltest es probieren. Daneben gibt es noch folgende sedierende ADs: Trimipramin, Amitriptylin und Doxepin. Die zwei letzteren nahm bzw. nehme ich ich selbst. Auf den Magen und Darm schlagen die nicht, im Gegenteil, man bekommt eher Verstopfung davon, zumindest am Anfang, und man nimmt davon zu, weil sie den Appetit steigern (Heißhungerattacken) und gleichzeitig den Stoffwechsel runterfahren.

#43


G
Hallo liebe pummeluff,

das ist ein Schmarrn, wenn du so schlechte Erfahrungen mit AD gemacht hast.

Ich schlage dir 2 Dinge vor:

1. Versuche es mal mit hoher dosiertem Passionsblumenextrakt.(Dr. Böhm 425 mg)
http://apomedica.com/at/dr_boehm/122/pa ... mg_dragees
Wirklich sehr vielen Menschen konnte ich die empfehlen und haben sehr gut bei den meisten Menschen geholfen.

2. Sollte das für dich zu wenig sein, sprich bitte deinen Vertrauensarzt auf Saroten an.
Das ist jetzt eine andere Wirkweise wie die SSRI, sind gut erprobt (Trizyklisches AD)

Ich denke, eine der beiden Vorschläge könnten dir helfen, fange aber trotzdem am besten mit Vorschlag 1 an!

Eine Therapie wäre sicher begleitend vom Vorteil.

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte!

LG

Gerd knuddeln

#44


E
Hallo pummeluff ,
ich habe gute Erfahrungen mit Laif 900 ( Johanniskraut ) gemacht , ist aber rezeptfplichtig und muß hochdosiert sein. Geduld mußt du auch aufbringen , dauert so ein , zwei Wochen bis es wirkt.

#45


G
Ja evelynchen,

vollkommen richtig! Aber Achtung, wenn du die Pille nimmst, setzt es die Wirkung der Empfängnisverhütung herab!

#46


E
Zitat von Gerd49:
Ja evelynchen,

vollkommen richtig! Aber Achtung, wenn du die Pille nimmst, setzt es die Wirkung der Empfängnisverhütung herab!
.
Brauche nicht mehr zu verhüten und kann auch nicht mehr empfangen , aus dem Alter bin ich raus.

#47


G
ok, Hinweis auch für pummeluff Wink

#48


E
Zitat von Gerd49:
ok, Hinweis auch für pummeluff Wink

Geht in Ordnung , Gerd , kannst du ja nicht wissen.

#49


P
Danke für eure netten Beiträge Smile

Seit fast 3 Wochen nehme ich schon Lasea, was ja eigentlich auch ganz gut abgeschnitten hat. Aber so wirklich helfen tut es mir scheinbar nicht. Oder die Unruhe wäre ohne noch stärker ausgeprägt, das weiß ich nicht.

#50


P
Eigentlich wollte ich auch erstmal alles andere in Betracht ziehen (zb. Hypnose), bevor ich wieder ein AD versuche. Aber diese Unruhe macht einen ja fast wahnsinnig...

#51


K
Wie sieht es denn mit dem Schlaf aus? Kannst du schlafen bei der Unruhe?

#52


E
Zitat von pummeluff:
Danke für eure netten Beiträge Smile

Seit fast 3 Wochen nehme ich schon Lasea, was ja eigentlich auch ganz gut abgeschnitten hat. Aber so wirklich helfen tut es mir scheinbar nicht. Oder die Unruhe wäre ohne noch stärker ausgeprägt, das weiß ich nicht.

Habe ich auch ausprobiert , Wirkung gleich null , wobei es bei pflanzlichen Mitteln dauert bis man evtl. etwas merkt. Vor AD's habe ich auch großen Respekt und konnte es bisher vermeiden. Aber diese innere Unruhe kann einen schon fertig machen , da verstehe ich dich nur zu gut.

#53


P
Seltsamerweise war ich im Bett immer recht ruhig. Letzte Nacht sah es da schon anders aus. Kann das also eher schlecht einschätzen. Aber es ist definitiv nicht so wie tagsüber...

#54


K
Das ist schon einmal viel wert, wenn du zumindest schlafen kannst.

Medikamentöse Optionen wären:

-Neuroleptika
-trizyklische Antidepressiva wie Gerd schon sagte...

#55


panier22
Ich wollt au sagen... magst es evtl mit eher was homeophatischem versuchen? johanneskraut kann auch wenn in der sonne bist wohl bräunliche flecken an der haut verursachen... und des mit der pille oder so stimmt auch ich möchte es zunächst mit lasea und bachblüten versuchen...

Lg

#56


Devil
Habt ihr denn die Unruhe wegen der Angststörung? Nehmt ihr denn auch AD?

#57

Mitglied werden - kostenlos & anonym

G

Innere Unruhe bitte um eure Meinung

Hallo Leute bin neu hier und entschuldige mich jetzt schonmal wegen der Rechtschreibung und der Grammatik und hoffe das ist trotzdem verständlich
Und hoffentlich ist das nicht zu lang ich erzähle mal alles von Anfang an

Also eines Tages haben wir uns bei einem Freund versammelt, dadrunter gab es auch welche die Canna. geraucht haben die Bude war voller qualm:D vom *beep* auf einmal ging es mir schlecht, daraufhin bin ich auch direkt nach Hause habe mich hingelegt und kurz vordem Schlaf bin ich zusammen gezuckt aufgestanden voller Ängste und habe angefangen zu Hyperventilieren ich konnte mein Atem nicht kontrollieren ich fing an immer schneller zu atmen alles wirkte so unrealistisch ich dachte wirklich das wars! Ich sterbe bis mich Krankenwagen abgeholt hat ekg gemacht und es war alles i.o mittlerweile hatte ich mich beruhigt und konnte wieder nach Hause, bin dann auch sofort schlafen gegangen und siehe da am nächsten Morgen war das nur noch ein schlimmes Erlebnis mir ging es super wie immer auch halt.........

Irgendwann fing ich an immer Kurz vordem Tiefschlaf plötzlich ängstlich aufzuwachen außer Atem hab geschaut alles ist i.o und weiter versucht zu schlafen das hat mich aber garnicht gestört ich konnte damit leben mir ist auch garnicht in den Sinn gekommen das es wegen diesem Erlebnis wo ich ins kh musste liegen könnte ich hab da auch garnicht rumgegräbelt wen ich jetzt rückwirkend nachdenke war das ein posttraumatisches erlebnis ?

Und deswegen immer kurz vor dem schlafen wie an dem Tag das war ja auch kurz vordem schlafen passiert

So und Monate später (vor ca 2 Jahren) auf der Arbeit eine Panikattacke zittern herzrasen Atemnot halt mit allem was dazu gehört und dan ging alles Berg ab ich musste mich krankschreiben lassen wodurch ich meine Arbeit auch verloren habe
3 Monate lang konnte ich die Wohnung nicht verlassen ich konnte nicht mehr alleine sein
Ich musste auch mehrmals zur Notaufnahme weil ich fest davon überzeugt war ich hab was
sie gaben mir dann immer irgendwelche Beruhigungsmittel was mich zum schlaf geführt hat und nachdem aufwachen wieder das gleiche ich hatte eine Angst vor der Angst entwickelt ich dachte ich werde verrückt

Panikattacke an sich hatte ich nicht so viele vlt 5-6 mal das was mich quält ist die innere Unruhe antriebslos usw

Naja zur meiner Lebensgeschichte weiter Very Happy
Irgendwann hat mir ein Psychologe cipralex verschrieben er meinte das hat eine ganz andere Wirkung ( Serotoninwiederaufnahmehemmer)
Die sollen nicht abhängig machen die sollen nicht so dolle nw haben allerdings sollten die erst in 14 Tagen wirken die hab ich dan auch eingenommen und mir ging es viel besser daraufhin musste ich die doses von 10 auf 20 mg erhöhen und dan hatte ich garnix mehr ein Leben ohne Ängste

Dan konnte ich wieder klar denken und war erstmals davon entschlossen die Tabletten wieder abzusetzen aber gleichzeitig eine Verhaltenstherapie zu beginnen
Das habe ich dan auch gemacht habe auch direkt ein Platz gefunden zum Glück

So ich hab die Tabletten abgesetzt mir ging es immer noch gut 3-4 Monate später trat der Winter aus und wieder alles wie am Anfang und wieder Tabletten genommen dadurch hatten wir ein Verdacht auf vit d Mangel den ganzen Sommer ging es mir gut und im Winter halt nicht

Vitam d Wert hab ich bestimmen lassen ich hatte ein Mangel dan musste ich Tropfen nehmen davor natürlich erstmal die Tabletten wieder abgesetzt und dan erst mit den Tropfen angefangen mittlerweile mache ich seit ung 2 Monaten Vitamin d Therapie und seit 2 Wochen hab ich wieder innere Unruhe usw meine Frage an euch kann das auch an laktoseintoleranz liegen?
Ich hab auch seit nem halben Jahr sohtbrennen ich hab das Gefühl wen ich Milchprodukte zu mir nehme das die Unruhe anfangen

Ist das alles jetzt ein posttraumatisches Erlebnis
Ein Vitamin d Mangel
Oder eine Angst Störung Panik Attacke Depression ich weiß echt nicht weiter Ich freue mich über jede Meinung und Tipps

#58


achterbahn
Hallo Gizlenme!

Erstmal herzlich Wilkommen hier im Forum!

Ich erzähle dir mal meine Geschichte, vielleicht hilft es dir.

Ich leide seit Jahren an Depressionen. Angefangen hat alles um meinen 18. Geburtstag.
Damals war alles noch nicht so heftig wie heute. Ich hatte einfach öfter mal Stimmungstiefs mit leichten Angstzuständen. Mit den Jahren wurde es aber immer schlimmer.
Vor ungefähr 5 Jahren hatte ich eine längere depressive Phase mit ausgeprägter Angst.
Ich hatte Katastrophen-Gedanken und Panik.
Daraufhin ging ich in Therapie. Damals halfen mir noch Bachblüten, Akupunktur und Meditation um aus diesem Loch wieder heraus zu kommen.
4 jahre ging es mir dann recht gut. Hin und wieder hatte ich innere Unruhe, aber nichts, was mir Angst gemacht hätte. Bis zum Februar 2014......

Ich war gerade auf dem Heimweg von einem Seminar und fuhr auf der Autobahn. Plötzlich hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch, und ich fuhr zum nächsten Rastplatz. Mein Bauch war verkrampft, und irgendwie war mir mulmig zumute.
Da ich aber nur mehr 15 Minuten von daheim entfernt war, beschloss ich weiter zu fahren.
Als ich dann durch einen langen tunnel fuhr wurde mir plötzlich ganz komisch. Mir wurde heiss, die Hände und Füße begannen zu kribbeln und ich atmete schnell. Ich schaffte es gerade noch in eine Rettungsniesche. Dort konnte ich gerade noch die Rettung anrufen bevor mein kompletter Körper verrückt spielte. Ich verkrampfte und hyperventilierte..... Die Minuten fühlten sich wie Stunden an, aber als dann endlich die Rettung da war war ich erleichtert.
Im Krankenhaus wurde ich dann durchgecheckt, aber es wurde nichts gefunden.
Also bin ich am nächsten Tag völlig erschöpft nach Hause.

Eine Woche später wollte ich mir eine Auszeit gönnen und war wieder auf der Autobahn Richtung Wien zu einer Freundin unterwegs. Ich war nicht lange auf der Autobahn, als plötzlich die selben Symptome auftraten. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass das Panikattacken sind.
Und wieder bin ich ins Krankenhaus, und wieder bin ich ohne Befund nach Hause.
Bei der 3. Einlieferung ins KH sagte mir ein Arzt dann, dass ich wohl unter PA leide und mir psychologische Hilfe holen sollte.
Das hab ich dann auch gemacht.

Ich war bei einer Psychiaterin und habe Medikamente bekommen.
Es dauerte zwar, bis sie wirkten, aber dann ging es mir wirklich besser. Im Oktober ging es mirdann so gut, dass ich beschloss die Medis abzusetzen. Auch mein Arzt meinte, dass wir einen Veruch starten könnten.
Bis Februar diesen Jahres ging es mir noch gut.

Doch langsam schleichte sich die Angst wieder in mein Leben. Das Autofahren fielmir wieder schwer, und ich hatte immer wieder eine innere Unruhe, wenn ich hinterm Steuer saß.
Von Woche zu Woche wurde es schlimmer, aber sehr schleichend, so dassß ich den Zeitpunkt übersah, zum Arzt zu gehen.
Erst als ich wieder total unten war, das Haus nicht mehr verlassen konnte, nicht mehr zur Arbeit fahren konnte, meine Kinder mich mit dem kleinsten Muchs ausrasten ließen, erst dann ging ich wieder zum Arzt.
Viel zu spät......
Mir gings so schlecht, dass ich nicht mehr alleine sein konnte, ich hatte ständig Angst zu sterben. Panikattacken waren an der Tagesordnung, zwar nicht so schlimm, dass ich ins KH musste, aber sie waren da. Und die Angst vor der Angst..... Diese Panik, dass wieder so ein Anfall über mich hereinbricht....

Seit 1.6. bin ich nun wieder in Behandlung. Aber diesesmal ist es viel schwieriger zur Ruhe zu kommen, als beim letzten mal. Trotz der Medikamente habe ich immer wieder Panik. Zwar gedämpft, aber trotzdem noch schlimm. Aber ich habe trotzdem noch Hoffnung, dass es wieder bergauf geht, wie beim letzten mal. Nur dass ich jetzt weiß, dass ich die Tableten länger, wenn nicht sogar für immer nehmen muss.

Ich hatte auch zwei sehr traumatische Erlebnisse, die ich noch nicht aufgearbeitet habe, dazu fehlt mir im Moment einfach die Kraft.
Aber ohne psychologische Hilfe kommt man da nicht raus.
Ich gehe alle 1-2 Wochen zu meiner Therapeutin und habe alle 3 Wochen einen Termin bei meinem Psychiater. Morgen ist es wieder so weit, und ich hoffe, er kann hat noch irgendeinen Trumph im Ärmel, damit es mir endlich wieder besser geht. Im Moment gehts mir nämlich nicht besonders gut.....

Ich nehme zusätzlich Vitamin D, B und einen Vitasminkomplex mit allen wichtigen Spurenelementen.
Bei der Ernährung muss ich auch sehr aufpassen, denn immer wenn ich mal nicht darauf achte, gehts mir psychisch schlechter.

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Bericht etwas helfen und wünsche dir alles Gute!
LG, achterbahn

#59


G
Erstmals danke ich dir das du dir die Mühe und die Zeit genommen Hast

Das deutet doch aber irgendwohin Tabletten können doch keine Lösung sein
Ich meine zb die cipralex die ich eingenommen hatte
Soll die seratonin im Gehirn erhöhen oder sowas und wen das dan der Fall ist geht's einen richtig gut es muss doch irgendeinen Grund geben warum das im Gehirn nicht so hoch ist...... Mein Therapeut ist extreme gegen Tabletten er meint immer wen ich in eine Situation gelange wo ich Panik bekomme aufgarkeinen Fall flüchten solange da bleiben bis alles vorbei ist leicht gesagt.......

#60


A


x 4


Pfeil rechts




Dr. Reinhard Pichler
App im Playstore