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...und suche mir auf`s Neue eine Therapeutin , oder eine Klinik, ich schaffs nicht mehr mutterseelen alleine.
Bis irgendwann einmal
Iris

13.02.2009 19:18 • 01.03.2009 #1


72 Antworten ↓


Iris, was ist passiert ?

Du bist nicht wirklich alleine !

13.02.2009 19:22 • #2



Ich gebe auf

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Doch, ist sie. Sonst würde sie es nicht schreiben.

13.02.2009 20:02 • #3


Ich habe mich durch Iris in den letzten Monaten nicht mehr so alleine gefühlt. Viel mehr noch, ich wollte dank ihrer Hilfe wieder Leben.

Warum kann ich davon nicht auch etwas geben ?

13.02.2009 20:39 • #4


Ich denke, manchmal hat man Phasen, da geht es einem so schlecht, da ist ein Forum nicht genug. Und da fühlt man sich mit 10 guten Freunden und Familie noch immer alleine.

Alles Gute! Ich hoffe du meldest dich wieder, spätestens wenns ein bisschen besser ist.

13.02.2009 21:54 • #5


Zitat von Chaoslady:
...und suche mir auf`s Neue......oder eine Klinik....schaffs nicht mehr mutterseelen alleine.


richtige entscheidung aus richtiger erkenntnis.....



p.s.
vielleicht hilft ja ein männlicher therapeut ? viel erfolg

13.02.2009 23:12 • #6


ZZerRburRuSs
@ Chaoslady

Finde auch das das ne gute Entscheidung ist .

Sich nen Therapeuten suchen heisst aber nicht das man aufgibt. Im Gegenteil , man sucht sich ein neues hilfreiches Werkzeug um eine Arbeit bewerkstelligen zu können .
Würd ich eher als schlau bezeichnen und nicht als aufgeben

Und no fears Vorschlag mit dem TherapeuTEN find ich auch nicht schlecht:)

@Choice

Ich selbst bin ja nu auch schon lange und gerne hier im Forum unterwegs.
Klar muss aber sein "ein Forum ist nie genug" !

Man kann ein Forum als Werkzeug bei der Arbeit mit und an Ängsten nutzen aber genug ist es nie .

Wenn wirklich etwas passieren soll muss man den Rechenknecht abschalten und vor die Türe gehen .

Der Körper und die Sinne werden vorm Rechner nämlich überhauptnicht im Sinne des Erfinders genutzt, im Gegenteil, sie spielen nicht miteinander und füreinander, sie ermüden eher.

Also Ideen holen und Austausch pflegen im Forum und dann raus und üben üben üben


lg ZZ

14.02.2009 01:01 • #7


Öhm, warum bevorzugt ihr einen männlichen Therapeuten? Ich habe nur das Problem,- ist es überhaupt ein Problem? - daß ich Unmengen über Ängste weiß und es so anstrengend ist, einen adäquaten Ansprechspartner zu finden. Lieber Gott, lass mich niemanden treffen, der im Selbstgestrickten von Papiertiger spricht!

14.02.2009 09:19 • #8


Zitat von Chaoslady:
Öhm, warum bevorzugt ihr einen männlichen Therapeuten


du brauchst keine(n) gute(n) therapeut(i)(e)n, du brauchst den/die richtige(n). insofern fand ich deine festlegung auf "-in" falsch.

Zitat von Chaoslady:
...daß ich Unmengen über Ängste weiß....

herzlichen glückwunsch. je länger ich mich mit dem thema beschäftige, desto weniger bin ich mir sicher, dass ich weiss......

14.02.2009 10:24 • #9


...wie soll auch seine Ängste ablegen können, wenn man sich damit beschäftigt?

Viel Spass noch.

14.02.2009 10:31 • #10


Liebe Iris,

ich wünsche Dir, dass Du jemanden findest, wo die Chemie stimmt und Du ein Stückchen weiterkommst. Ich persönliche denke, dass Du Dich zuviel mit dem Thema auseinandersetzt. Sich mit anderen Dingen zu beschäftigen lenkt ab und ist hilfreich, zumindest für mich

Alles Liebe
bollywood

14.02.2009 10:42 • #11


Das würde vermutlich klappen, wenn ich nicht bombadiert würde, mit negativen , selbstzerstörerischen Gedanken, die ich STÄNDIG korrigieren muss.Dazu die Einsamkeit und die Depressionen, ein bissi viel manchmal. zumindest ist es mir jetzt einfach zu viel geworden, das ist kein Leben mehr. Irgendwann möchte ich nicht nur wieder aktiv leben, sondern auch geniessen und geben können, egal wie.
Also, bis dahin
Iris

14.02.2009 12:01 • #12


Liebe Iris,

ich finde es sehr traurig das es dir so schlecht geht. Ich wünsche dir viel Kraft und Mut....glaube auch daran das du es schaffen wirst.

Drücke dich
monchi

14.02.2009 12:08 • #13


Hallo Iris!
Was ist passiert? Wie kann man dir helfen?
Ich hab auch oft solche Phasen wo ich mir denk ich will nur mehr einschlafen und nicht mehr aufwachen.Aber dann gibts wieder Tage wo es sich doch lohnt zu leben.Steck den Kopf nicht in den Sand!Vielleicht wäre ein Klinikaufenthalt wirklich sinnvoll.Du bist gut aufgehoben, musst dich nicht verstellen.Für mich war mein Klinikaufenthalt richtig und gut.
Ich drück dich ganz fest.lg Lela

14.02.2009 12:10 • #14


Ein liebes Danke an Euch!
Ich kann nicht mehr machen, als einen neuen Weg " anzuschubsen". Wie und ob es mir gelingen wird, ich habe keine Ahnung, zumal ich sowohl in Therapien / Klink , als auch im Leben vielleicht einen "Hauch" zu viel erleben musste. Ich werde sehen, was passiert.
Vor 4 Wochen hätte ich es nicht für möglich gehalten, noch einmal nach Hilfe von außen Ausschau zu halten. Aber wie gesagt, 24 Std. alleine, dann das Fachwissen, die "Experimente", ich ALLEINE komme da nicht mehr raus, so scheint es jedenfalls.Ich finde mich zwar ( in den Fachbüchern ) in allem bei den Entstehungsgeschichten wieder und kann es mühelos nachvollziehen, jedoch bleibe ich bei der "Bearbeitung" ganz offensichtlich auf der Strecke. Wohlmöglich fehlt mir ja auch "nur" etwas. Nach meinen Bemühungen tippe ich auf das Dopamin, aber ich bin kein Arzt.
Ich bin - nur als Beispiel- 4 Monate lang, 2 mal täglich, außer Haus gegangen ( Agoraphobie) und war manchmal beschwerdefrei, manchmal angespannt und manchmal kam der blanke Horror. Allerdings nicht chronologisch, sondern völlig unwillkürlich , in ständigem Wechsel und so konnte ich nie Vertrauen in meine Fähigkeiten aufbauen.Das Ganze nicht über Minuten, sondern über Stunden und Tage, Wochen und Monate! Cést la vie?
Ich war sogar bereit "zu sterben"- was man ja nachweislich nicht tut- um die Macht der Attacke komplett zu erleben und zu ertragen, um dann festzustellen, dass es ok ist und mir nichts anhaben kann. Pustekuchen!
Nun denn, ich arbeite daran.
Grüssli
Iris

14.02.2009 12:32 • #15


Iris ich wünsche dir alles erdenklich Gute viel Kraft und Erfolg .


Und hoffe das es dir schnell besser geht,


Glg Biggi

14.02.2009 16:13 • #16


ich bglaube ehrlich gesagt nicht daran, dass man das alleine verarbeiten kann, die gründe und ursachen der eigenen ängste. wenn man das könnte, dann bräuchte man keine ängste haben. hilfe von außen ist wichtig und richtig.

14.02.2009 17:02 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Hallo Iris,

ich denke, zu viel in Büchern stöbern um dadurch die Angst-
Probleme zu lösen wollen, ist zu einseitig.
Das TUN ist das Entscheidende.

Deine Idee mit der Psychosom. Klinik finde ich klasse.
Haste ja schon mal gemacht. Dort kommst du aus deinem
"zu tiefen Stöbern" raus.

Auch wenn ich micht wiederhole:
Ob etwas gelingt erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst,
sondern wenn du es tust.

Tue es!

Lieben Gruß
Michael

14.02.2009 21:15 • #18


Hallo Iris!
Wie geht es dir heute?
Ich hab mir eigentlich das gleiche gedacht wie Michael schrieb.Du "bombardierst" dich selber viel zu viel mit Fachliteratur.Bist dann enttäuscht wenn du es nicht umsetzen kannst.Wenn deine Gedanken rund um die Uhr um deine Krankheit kreisen ist das sicher nicht gut.Ist nicht böse gemeint.lg Lela

15.02.2009 08:36 • #19


Weiss ich doch Lela, nur kann ich diesen Gedanken schwerlich ausweichen, da ich, wie schon erwähnt, sich dauerhaft die negativen Gedanken und Vorstellungen anmelden und die wollen umgewandelt werden. Für mich z.Z. eine echte "Lebensaufgabe".
Manchmal kann ich abschalten, das geniesse ich dann auch, z.B., wenn ich Musik machen kann , oder mich ein Film fesselt, ansonsten: UMDENKEN
Grüssli
Iris

15.02.2009 11:03 • #20



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Dr. Hans Morschitzky