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onedayhero
Ich bin nicht suizidal, aber ich habe eine. "sch.gal ob ich lebe oder nicht"-Einstellung.

Irgendetwas muss man falsch machen wenn einem klar wird, dass die eigene Existenz komplett irrelevant ist.

Wenn ich morgen tot umfallen würde. es würde für niemanden groß etwas ändern.

Und wenn ich genau drüber nachdenke. eine große Eigenmotivation ist da auch nicht.

Ich glaube nicht an so etwas wie einen universellen Lebenssinn. Man muss seinen Leben selbst einen Sinn geben.

Wie aber funktioniert das in das Realität?

03.03.2020 21:30 • 05.03.2020 #1


10 Antworten ↓


Safira
Das ist die Frage des Tages.

Wie wäre es herauszufinden was einen unglücklich macht und das zu ändern um es mal kurz zu sagen.

03.03.2020 21:39 • #2



Hallo onedayhero,

Wie gebe ich meinem Leben einen Sinn ?

x 3#3


Das Leben ist kein Ponyhof, oder wie war das nochmal?

03.03.2020 21:47 • #3


cube_melon
Zitat von onedayhero:
IMan muss seinen Leben selbst einen Sinn geben.Wie aber funktioniert das in das Realität?


Das kannst nur Du dir selbst beantworten. Andere können das nicht für dich. Ich denke das die dann so aufgesetzte Motivation nicht wirklich viel Resilienz gegenüber einer solch lebensmüden Einstellung hat.

Ich kann dir nur zwei Dinge zum Nachdenken geben:

- Die Funktion des Belohnungssystems im Gehirn
- Monty Python "Der Sinn des Lebens"

03.03.2020 22:03 • x 2 #4


Akinom
Du sagst es ja schon,man muss seinem Leben selber einen Sinn geben und daran muss du täglich arbeiten.Viele hier haben es sehr schwer,schlimme Schicksale und ich kenne viele Menschen die gerne die Chance hätten ihrem Leben einen Sinn zu geben......nicht jeder hat das.
Was dich so betrübt macht das weiß ich nicht und deswegen kann ich dir auch nicht viel dazu sagen!
Doch wenn du die Möglichkeit hast dich Ehrenamtlich zu betätigen dann gehe doch einmal die Woche in ein Heim für Körperbehinderte Kinder und danach weißt du dann welchen Sinn dein Leben hat.
Liebe Grüße

03.03.2020 22:13 • x 1 #5


der Sinn des Lebens........such Dir etwas, das für die nächsten 3 Jahre Bestand hat, aber mit Geld nicht zu
erwerben ist

03.03.2020 22:23 • x 3 #6


cube_melon
aber voll

03.03.2020 22:26 • x 1 #7


Abe
Zitat von Karl Hoffmeister:
Das Leben ist kein Ponyhof, oder wie war das nochmal?

Man kann aber einen - aus seinem - machen!

Aber genau dies war glaub Deine Frage an sich:

Zitat von onedayhero:
es würde für niemanden groß etwas ändern.
Und wenn ich genau drüber nachdenke. eine große Eigenmotivation ist da auch nicht.
Ich glaube nicht an so etwas wie einen universellen Lebenssinn. Man muss seinen Leben selbst einen Sinn geben.
Wie aber funktioniert das in das Realität?

Man muss sich für die Welt da draußen und ihre Bewohner interessieren. Das ist das Prinzip, das dafür sorgt, dass sie nicht stehenbleibt und viel wahrscheinlicher, dass man selbst nicht (zu sehr) in Schwermut verfällt.

@Akinom hat da ja schon einen sehr guten Punkt angesprochen, mach mindestens ein Ehrenamt (es muss auch kein großer zeitlicher Aufwand dabei betrieben werden). Zumindest größere Städte haben im Netz zigfache Listen von solchen Angeboten. Da sind Sachen dabei, da würde man selbst nie drauf kommen, was man ehrenamtlich tun kann und gleichzeitig mit Menschen in Kontakt kommt.

Oder fang Mannschaftssport (Freizeitmannschaften reichen voll und ganz aus um Deine Situation zu verbessern) an. Du kannst Dich da dann auch für kleine Tätigkeiten anderer Mannschaften in dem Verein melden, z. B. Zeitnehmer am Wochenende, etc..Dies erhöht auch die Anzahl an Kontakten, die Dir auch dankbar sind. Etc..

Wenn Du dann, sagen wir in einem Jahr nochmal über den Punkt nachdenkst, ist da sicherlich schon einiges anders geworden in Deiner Bewertung:

Zitat:
es würde für niemanden groß etwas ändern.

04.03.2020 00:50 • x 1 #8


Schlaflose
Zitat von Akinom:
Doch wenn du die Möglichkeit hast dich Ehrenamtlich zu betätigen dann gehe doch einmal die Woche in ein Heim für Körperbehinderte Kinder und danach weißt du dann welchen Sinn dein Leben hat.


So etwas würde mir das Leben erst recht zur Hölle machen.

04.03.2020 11:01 • #9


Akinom
@Schlaflose das verstehe ich nicht ganz,es ist doch ein schönes Gefühl anderen Menschen ein wenig Freude zubereiten! Nun ja jeder Mensch ist halt anders ,doch für mich ist es ein schönes Gefühl! Liebe Grüße

04.03.2020 15:22 • #10


Schlaflose
Ich habe eine soziale Phobie und kann schon mit normalen Menschen nicht umgehen. Mich mit kranken, alten, behinderten Menschen usw. abgeben zu müssen, wäre für mich der blanke Horror.

05.03.2020 14:54 • x 1 #11




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