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onkelbaerbel
Hey liebe Community,

ich fnde leider kein passendes Forum für mein Thema, sorry wenn es also auf der falschen Seite veröffentlicht wird.
Ich habe gemerkt, dass Die Zeit um den Eisprung herum immer problematischer wird, ich spüre dann starke Muskelschmerzen und eine innere Unruhe in mir, ich kann es mir leider nicht erklären, evtl. gibt es hier ja jemanden, der was ähnliches berichten kann. Pms habe ich auch, aber es kann ja wohl nicht sein, dass diese Symptomatik sofort wieder nach meiner Regel Auftritt, dann habe ich ja nie Ruhe :/

Symptom:
Muskelschmerzen
schwindel
unruhe
stimmungsschwankungen

LG
Alina

28.10.2019 13:01 • 15.11.2019 #1


88 Antworten ↓


survivor3
Ich erachte das als voellig normal und wuerde mir da keine zusaetzlichen Sorgen machen.

Edit Moderation - Mehr dazu auch hier:

agoraphobie-panikattacken-f4/extreme-unruhe-panikattacken-vor-dem-eisprung-t47381.html

28.10.2019 13:08 • #2


onkelbaerbel
Sorgen mache ich mir auch nicht wirklich, weil ich ja weiß,.dass alles völlig normal funktioniert, aber es schränkt mich total ein.
Und als Angsthase achtet man auf sowas ja auch nochmal verstärkt

28.10.2019 13:33 • #3


Lara1204
Kenne ich und fühle mit dir. 2.Zykkushälfte ist echt zum würgen. Habe da die selben Symptome wie du. Vor der Periode ist meine Angst am größten. Mache daher nur noch Termine nach meinen Zykluskalender.
Mich schränkt es genau so ein.
Für mich ist der ganze Zyklus ein Fluch.

28.10.2019 13:36 • #4


onkelbaerbel
Zitat von Lara1204:
Kenne ich und fühle mit dir. 2.Zykkushälfte ist echt zum würgen. Habe da die selben Symptome wie du. Vor der Periode ist meine Angst am größten. Mache daher nur noch Termine nach meinen Zykluskalender.Mich schränkt es genau so ein.Für mich ist der ganze Zyklus ein Fluch.


Kann ich dir mal eine PM schreiben ?

28.10.2019 13:40 • #5


Lara1204
Zitat von onkelbaerbel:
Kann ich dir mal eine PM schreiben ?

Klar. Mit der Antwort kann es aber bissel dauern.

28.10.2019 13:43 • #6


heartstowolves
Zitat von Lara1204:
Kenne ich und fühle mit dir. 2.Zykkushälfte ist echt zum würgen. Habe da die selben Symptome wie du. Vor der Periode ist meine Angst am größten. Mache daher nur noch Termine nach meinen Zykluskalender.
Mich schränkt es genau so ein.
Für mich ist der ganze Zyklus ein Fluch.

So geht's mir auch...besonders die letzten 5 Tage vorher der Horror. Ich bin angespannt und ängstlich ohne Ende obwohl es keinen wirklichen Grund dafür gibt. Bin gerade in der Phase und ausgerechnet morgen hab ich einen wichtigen Arzttermin.

28.10.2019 13:50 • #7


onkelbaerbel
Zitat von heartstowolves:
So geht's mir auch...besonders die letzten 5 Tage vorher der Horror. Ich bin angespannt und ängstlich ohne Ende obwohl es keinen wirklichen Grund dafür gibt. Bin gerade in der Phase und ausgerechnet morgen hab ich einen wichtigen Arzttermin.


Ich würde gerne mal von einem Arzt wissen warum das alles so ist aber es kann mir keiner erklären, das verunsichert mich dann wieder und ich werde ängstlich.
Ich bin so angespannt, dass mir wirklich jedes Gelenk weh tut. Und ich bin gerade mal 34
Und ich arbeite als Physiotherapeutin und muss jeden Tag funktionieren. Ätzend. Ich fühle mich immer als hätte ich zu viel Kaffee getrunken

28.10.2019 13:58 • #8


heartstowolves
Zitat von onkelbaerbel:
Ich würde gerne mal von einem Arzt wissen warum das alles so ist aber es kann mir keiner erklären, das verunsichert mich dann wieder und ich werde ängstlich.

Meine Frauenärztin hat es mir erklärt durch den Anstieg bzw. Abfall von Hormonen, dass es da zu einem Ungleichgewicht kommt. Manche kommen damit gut klar, andere sind sensibler und reagieren da eher drauf. Bei mir hat das alles aber erst mit der Pille angefangen, dass ich sowas wie PMS und dergleichen bekommen hab. Hatte auch interessanterweise meine erste Panikattacke kurz vor der Periode.

28.10.2019 14:03 • x 1 #9


survivor3
Also,die Befindlichkeit ist im Zyklus ja hormonell bedingt und zusaetzlich psychsomatisch...
Ja,kein guter Trost,aber es lindert ggfs deine Angst.

Strategien zu lernen,um damit zu leben ist also zutraeglich.

28.10.2019 14:04 • #10


Lara1204
Also Psyisch bedingt ist dieser "Zustand" ganz bestimmt nicht.
Die Hormone schwanken im Zyklus. So wie schon geschrieben. Ich gehöre zu den die sehr sensible drauf reagieren.

Muskelschmerzen usw gehören da leider zu, dies kannst du aber regulieren.
Später mehr dazu.

28.10.2019 14:10 • #11


survivor3
Der Koerper sucht sich ein Ventil,das ist bei jedem anders und kann durchaus noch zusaetzlich eine Rolle spielen,mMn.

28.10.2019 14:14 • #12


Lara1204
Zitat von survivor3:
Der Koerper sucht sich ein Ventil,das ist bei jedem anders und kann durchaus noch zusaetzlich eine Rolle spielen,mMn.

Ja, da hast du recht. Dennoch ist es nicht auf die Psyche zu schieben.
Ich wurde nach dem Absetzen gleich in diese Schublade gesteckt. Gott sei Dank bin ich da hartnäckig geblieben.

Meine Ängste hatte ich schon während der Einnahme von der Pille, aber nicht so deutlich ausgeprägt wie jetzt 14 Monate ohne Pille.
Das zeigt mir das Künstliche Hormone den Körper ganz schön manipulieren können.

Ich bin schon sehr froh das es jetzt mehr und mehr in den Medien kommt, was Hormone alles bewirken können.

Ich gehöre zu denen die da sehr arg drauf reagieren. Hatte ich erst mit Frauenärztin drüber gesprochen. Und sie hat es jetzt auch endlich bestätigt.
Sie sagte das sehr schlanke Frauen mehr Probleme haben, als die die mehr auf den Rippen haben.

28.10.2019 14:26 • x 1 #13


heartstowolves
Ich würd sagen es geht Hand in Hand. Die Hormone können auf die Psyche und Körper gehen. Und bei Stress können die Symptome schlimmer werden oder die Periode bzw. Zyklus aus dem Konzept bringen. Sei es die Schmerzen sind schlimmer oder die Periode bleibt aus/verzögert sich. Das würde ich aber noch zum normalen Bereich einstufen.
Das hatte ich auch ohne Pille. Aber als ich sie genommen hatte wurde es von Zyklus zu Zyklus immer schlimmer, selbst wenn ich überhaupt keine Stressoren hatte. Leider wird jetzt erst langsam geforscht, was künstliche Hormone anstellen können. Ich hab meine Pille nach Anraten meiner Frauenärztin im Januar abgesetzt und erst jetzt wird es langsam besser.
Mittlerweile muss ja auch explizit neben dem Thromboserisiko drauf hingewiesen werden, dass es unter Pilleneinnahme zu Depressionen und Suizidgedanken oder Versuchen kommen kann.
Ich hab 4 Jahre lang eine der stärksten Pillen auf dem Markt eingenommen und die hat mich schleichend kaputt gemacht. Ich hab erst gar nichts bemerkt. In der letzten Packung die ich genommen hatte stand nun auch drin, dass es zu Angststörungen, Panikattacken und Psychosen unter der Einnahme kommen kann. Und das find ich mehr als bedenklich.
Ich merk halt jetzt seit ich sie abgesetzt hab, was ich meinem Körper jahrelang angetan hab. Mir fallen die Haare aus, meine Haut ist eine Katastrophe und habe erst jetzt Zugang zu meinen Gefühlen bekommen - vorher war einfach nichts. Ich hab einfach gar nichts gefühlt.

28.10.2019 14:37 • x 2 #14


onkelbaerbel
Ich sollte evtl. dazu sagen, dass ich seit meinem 16 Lebensjahr keine Pille mehr angerührt habe

28.10.2019 14:40 • #15


Lara1204
Zitat von heartstowolves:
Ich würd sagen es geht Hand in Hand. Die Hormone können auf die Psyche und Körper gehen. Und bei Stress können die Symptome schlimmer werden oder die Periode bzw. Zyklus aus dem Konzept bringen. Sei es die Schmerzen sind schlimmer oder die Periode bleibt aus/verzögert sich. Das würde ich aber noch zum normalen Bereich einstufen. Das hatte ich auch ohne Pille. Aber als ich sie genommen hatte wurde es von Zyklus zu Zyklus immer schlimmer, selbst wenn ich überhaupt keine Stressoren hatte. Leider wird jetzt erst langsam geforscht, was künstliche Hormone ...

Ich habe die 22 Jahre genommen und erhole mich jetzt nach 14 Monaten so langsam.

28.10.2019 14:43 • #16


Lara1204
Zitat von onkelbaerbel:
Ich sollte evtl. dazu sagen, dass ich seit meinem 16 Lebensjahr keine Pille mehr angerührt habe

Ja, du nimmst die nicht. Sei froh. Mit Mitte 30 geht der Spiegel nach unten.
Demnach sind deine Symptome real.

28.10.2019 14:45 • #17


onkelbaerbel
Zitat von Lara1204:
Ja, du nimmst die nicht. Sei froh. Mit Mitte 30 geht der Spiegel nach unten. Demnach sind deine Symptome real.



Ach echt? Mit Mitte 30? Interessant

28.10.2019 14:46 • #18


heartstowolves
Zitat von Lara1204:
Ich habe die 22 Jahre genommen und erhole mich jetzt nach 14 Monaten so langsam.

Ich drücke die Daumen, dass es bei dir stetig besser wird. 22 Jahre sind nicht ohne...mir haben da die 9 Jahre insgesamt gereicht.

Habt ihr eure Hormone schon bei der Frauenärztin/dem Frauenarzt checken lassen? Es gibt ja auch pflanzliche Medikamente wie Mönchspfeffer die den Hormonhaushalt wieder aufbauen sollen. Ich hab darüber allerdings noch nicht mit meiner Frauenärztin gesprochen.

28.10.2019 14:53 • #19


Lara1204
Zitat von heartstowolves:
Ich drücke die Daumen, dass es bei dir stetig besser wird. 22 Jahre sind nicht ohne...mir haben da die 9 Jahre insgesamt gereicht.Habt ihr eure Hormone schon bei der Frauenärztin/dem Frauenarzt checken lassen? Es gibt ja auch pflanzliche Medikamente wie Mönchspfeffer die den Hormonhaushalt wieder aufbauen sollen. Ich hab darüber allerdings noch nicht mit meiner Frauenärztin gesprochen.

Ne meine Ärztin sieht es nicht ein. Bin bei einer Heilpraktikerin. Nehme Bioedentische Hormon D4.. Und gerade bearbeiten wir mein Darm. Hab wahrscheinlich durch die Pille eine Lactose Unverträglichkeit bekommen. Wird Ende November getestet.

28.10.2019 14:56 • #20




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