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flow87

flow87
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Hallo zusammen

Ich erstelle ein Thema das sicherlich viele betrifft.

Wer kennt das auch? Man hat das Gefühl zwanghaft tief luft zu holen, da man meint man bekommt zuwenig Luft.
Weitere Symptome sind häufiges Gähnen. Meistens tritt diese Symptome in Ruhe und auch im Sport auf.
Dahinter liegt meistens auch keine Krankheit sondern die Psyche.

Wer von euch kann mir von sich die Symptome erzählen?

23.02.2026 x 4 #1


230 Antworten ↓
N

Narandia
Gast

Ich hatte dieses Problem von 2015 - 2016, als ich mit einem sogenannten "Narzissten" zusammen war.
Das volle Programm wie du es beschreibst: zwanghaftes Einatmen, künstliches Gähnen um irgendwie mehr Luft zu bekommen, Druckgefühl auf der Brust. Teilweise auch Hochschrecken während dem Einschlafen, weil ich das Gefühl hatte nicht mehr zu atmen.
Ich konnte mir das nicht erklären, es belastete mich natürlich extrem und dieser Ex machte mich dafür noch zusätzlich fertig, neben den eh schon massiven Grenzüberschreitungen, Manipulationen und Lügen. Nach einem Jahr ging ich zu einem Spezialisten um klären zu lassen, ob es medizinische Ursachen hat. Es war aber alles in Ordnung. Es kam also von der Psyche, die - wie ich heute weiß - mit dieser toxischen Beziehung völlig überlastet war. Er hat mich dermaßen psychisch und emotional kaputt gemacht, dass mein Körper mir wohl auf diese Weise mitteilen wollte, dass ich nicht mehr kann und mich trennen muss. Nachdem ich mich dann trennte wurde es stetig besser, bis es 4 Monate danach komplett verschwand.

Heißt: irgendwas oder irgendjemand in deinem Leben belastet dich psychisch so dermaßen, dass du diese Symptome zeigst. Und sie werden vermutlich erst verschwinden, wenn die Ursache beseitigt ist.

04.12.2019 20:50 • x 3 #5


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Chronische Hyperventilation - Seufzeratmung

x 3


Mondkatze

Mondkatze
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Hallo

ich habe das seit frühester Kindheit.

Ich kann mich daran erinnern, dass ich in der Grundschule schon Probleme mit der Atmung und mit dauerndem Herzstechen hatte.
OK, auf meine anderen Symptome will ich jetzt hier nicht eingehen, nur auf die Atmung.

Ich erinnere mich, dass ich oft zu meiner Ma sagte, dass ich nicht durchatmen kann. Ich bekam dann einen Tl Melissengeist und sollte ins Bett.
( daher kommt wohl auch meine Angst vorm Schlafengehen, später auch Angst vorm Aufstehen )

Meine "Atemnot" zeigte sich so: Ich konnte nicht tief genug durchatmen, so dass dieses Gefühl der Erleichterung, wie wenn man halt erleichtert tief atmet, nicht kam.
Irgendwie war es, als wäre da auf einmal eine Blockade, ich konnte einfach nicht tief genug einatmen.
( Lungentests waren immer ok )
Dann bekam ich sofort Herzrasen. Ich versuchte immer tiefer einzuatmen, fand heraus, dass Gähnen manchmal hilft.
Wenn ich dann durchgeatmet hatte, war das Herzrasen weg.
Ich atmete ruhig weiter, bis ich nach 4 - 5 Atemzügen wieder das Bedürfnis verspürte, jetzt unbedingt tief einatmen zu müssen.
Das funktionierte aber nicht. Also wieder Herzrasen, Todesangst, bis ich wieder durchatmen konnte.

Dieser Wechsel ging oft stundenlang, meist nachts. Liegen konnte ich dann gar nicht, mußte mich ins Bett setzen oder herumlaufen.

Als Kind hatte ich das alle paar Wochen mal. Es kam plötzlich und ohne Auslöser.
Oder es kam, wenn ich Streß hatte ( Streit der Eltern, oder wenn meine Eltern abends ausgingen und ich zu Hause bleiben mußte)
Natürlich konnte ich da nicht schlafen, ich hatte ja sowieso immer Angst zu Hause. Und dann noch allein, furchtbar.
Also bekam ich diese Atemnot ( ich habe das immer meine subjektive Atemnot genannt. Ist keine wirkliche Atemnot, Sauerstoff wird normal und ausreichend aufgenommen. Es fühlt sich aber halt so an, als würde man ersticken ).

Wenn dann meine Eltern ausgingen, bekam ich sofort diese Atemnot, Heulkrämpfe und wieder diese Todesangst.
Ich bin dann aufgestanden, habe mir meinen Hamster genommen, der mich etwas beruhigen konnte, aber leider nichts an der Atemnot ändern konnte, und habe mich stundenlang vor die Haustür gestellt, bis meine Eltern zurückkamen.

Die Abstände dieser auftretenden "Atemnotsanfälle" haben sich im Laufe der Jahre immer weiter verkürzt und auch die Dauer hat sich verändert.
Diese Atemnot kam immer häufiger in immer kürzeren Abständen. Sie dauerte oft tagelang.
Wenn ich daran denke, wieviel Nächte ich später im Erwachsenenalter durch die Wohnung gelaufen bin, mit dieser verdammten Atemnot und mit Panikattacken, die sich später dazugesellten, finde ich das sehr erschreckend, was für ein Streß das für meinen Körper bedeutete.

Seitdem ich Denken kann bis jetzt, schätze mal 50 Jahre lang, habe ich diese Atmung nun schon.

Beim Sport hatte ich auch sehr oft Probleme damit. Meine Kondition war zwar recht gut, aber durch diese Atemstörung war ich doch oft eher ausser Atem. Das war aber sehr unterschiedlich. Manchmal war auch gar keine Störung beim Sport und mir ging es super.

Ich mache seit ein paar Jahre Therapie, meditiere viel und mache Achtsamkeitsübungen und es ist viel besser geworden.
Heute weiß ich, dass ich "Nur" angespannt war. Deswegen kam diese verkrampfte Atmung zustande.
Jetzt habe ich das so extrem nur noch bei Streß / Ärger usw., z.B. als ich auf der Arbeit gemobbt wurde und es kommt aber auch einfach ohne Grund. Wobei ich sagen kann, dass es für diese Streßatmung immer einen Grund / Auslöser gibt, der mir nur nicht sofort bewußt ist.

Bis heute atme ich ganz oft noch irgendwie auffällig. Mein Mann sagt, es hört sich gestreßt an wie ich atme.
Ich atme immer noch oft recht tief ein, auch wenn ich nur herumsitze, fernsehe und eigentlich nichts vorliegt, was mich stresst. Wahrscheinlich funktioniert das ganze mittlerweile unbewußt weiter.

LG
Mondkatze

30.04.2020 00:52 • x 1 #137


Zum Beitrag im Thema ↓


Faden
Habe Stress mit dem Herz und nehme Betablocker, ich habe faktisch 24/7 das Gefühl nur wenig Luft zu bekommen.
Am stärksten morgens und am Abend - abartig.
Bevor das mit dem Herzen war, hatte ich ständig dieses Globusgefühl im Hals, es fühlte sich absolut real an.
Nachdem ich beim Ultraschall gewesen bin, war es weg.
Ich glaube, die Psyche ist in der Lage einen völlig aus der Bahn zu werfen.

x 2 #2


A
Also zwanghaft tief Luft zu holen habe ich wenn sich eine Panikattacke ankündigt! Liebe Grüße

x 1 #3


flow87
Zitat von Faden:
Habe Stress mit dem Herz und nehme Betablocker, ich habe faktisch 24/7 das Gefühl nur wenig Luft zu bekommen.Am stärksten morgens und am Abend - abartig.Bevor das mit dem Herzen war, hatte ich ständig dieses Globusgefühl im Hals, es fühlte sich absolut real an.Nachdem ich beim Ultraschall gewesen bin, war es weg.Ich glaube, die Psyche ist in der Lage einen völlig aus der Bahn zu werfen.


Was hast du am Herz?

x 1 #4


N
Ich hatte dieses Problem von 2015 - 2016, als ich mit einem sogenannten "Narzissten" zusammen war.
Das volle Programm wie du es beschreibst: zwanghaftes Einatmen, künstliches Gähnen um irgendwie mehr Luft zu bekommen, Druckgefühl auf der Brust. Teilweise auch Hochschrecken während dem Einschlafen, weil ich das Gefühl hatte nicht mehr zu atmen.
Ich konnte mir das nicht erklären, es belastete mich natürlich extrem und dieser Ex machte mich dafür noch zusätzlich fertig, neben den eh schon massiven Grenzüberschreitungen, Manipulationen und Lügen. Nach einem Jahr ging ich zu einem Spezialisten um klären zu lassen, ob es medizinische Ursachen hat. Es war aber alles in Ordnung. Es kam also von der Psyche, die - wie ich heute weiß - mit dieser toxischen Beziehung völlig überlastet war. Er hat mich dermaßen psychisch und emotional kaputt gemacht, dass mein Körper mir wohl auf diese Weise mitteilen wollte, dass ich nicht mehr kann und mich trennen muss. Nachdem ich mich dann trennte wurde es stetig besser, bis es 4 Monate danach komplett verschwand.

Heißt: irgendwas oder irgendjemand in deinem Leben belastet dich psychisch so dermaßen, dass du diese Symptome zeigst. Und sie werden vermutlich erst verschwinden, wenn die Ursache beseitigt ist.

x 3 #5


H
Huhu,

ich kenn das auch , ich hab mir dann auch ein paar Dinge dazu durchgelesen.....bei mir passiert das häufig auch mal unbewusst .....ich atme dann einfach zu viel und wunder mich dann das ich viel gähnen muss und mir dann komisch im Kopf ist.
Das ständige tief einatmen hab ich wenn ich sehr gestresst und belastet bin . Das Gefühl dann nicht richtig Luft zu bekommen entsteht dann dadurch das man überatmet und dann auch immer zu viel Luft einatmet sodass man nicht noch mehr einatmen kann . So hab ich es mal beigebracht bekommen. Das Gefühl vergeht bei mir zum Beispiel wieder wenn ich mich zwinge ein paar Atemzüge ruhig durch die Nase zu nehmen und nicht bis zum Anschlag einatme Very Happy

#6


Faden
@flow87
Verflucht gute Frage.
Komme vom Kraftsport, hatte gute 90 KG auf 1,78 - Topfit.
Hatte schon immer mit Extrasystolen zu tun, hat mich aber nie gekümmert.
Dann vor 4 Monaten extremes Herzrasen beim Training, war noch beim Aufwärmen..

Hatte einen Puls von 200, dieser beruhigte sich nicht, bin daraufhin ins KH gefahren.
Dort wurde ein EKG geschrieben und diverse T neg. Festgestellt.
(in 2,3, AVL, V3-V6)
Ich wurde auf den Kopf gestellt(ECHO/CT/MRT/EPU/BrugadaAjmalinLongQTGentest)alles unauffällig, meine EKG´s blieben/bleiben auffällig, es sind auch normale dabei aber eben überwiegend die mit den T - neg., diese wechseln auch von Ableitung zu Ableitung.

Habe also beschissene EKG´s und einen Leistungseinbruch sowie meine Herzrhythmusprobleme.
Ich selbst hatte innerhalb diesen Jahres extrem schwere Ereignisse zu verkraften, habe trotz schlafloser Nächte immer weiter trainiert.
Jetzt Recherchiere ich selbst da die DOC´s sagen ich sei gesund.

Ich vermute das ich mein zentrales Nervensystem gekillt habe, beim hyperkinetischen Herzsyndrom kommt es auch zu EKG - Veränderungen sowie meinen Beschwerden...

Probleme mit dem Herzrasen hatte ich das erste mal vor 3 Jahren als ich relativ viel gek. habe um nach Training und Arbeit irgendwie zur Ruhe zu kommen.
Man kann sagen, ich habe meinen Körper immer gezüchtigt und bekomme jetzt mitunter die Quittung.

#7


flow87
Zitat von Faden:
@flow87Verflucht gute Frage.Komme vom Kraftsport, hatte gute 90 KG auf 1,78 - Topfit.Hatte schon immer mit Extrasystolen zu tun, hat mich aber nie gekümmert.Dann vor 4 Monaten extremes Herzrasen beim Training, war noch beim Aufwärmen..Hatte einen Puls von 200, dieser beruhigte sich nicht, bin daraufhin ins KH gefahren.Dort wurde ein EKG geschrieben und diverse T neg. Festgestellt.(in 2,3, AVL, V3-V6)Ich wurde auf den Kopf gestellt(ECHO/CT/MRT/EPU/BrugadaAjmalinLongQTGentest)alles unauffällig, meine EKG´s blieben/bleiben auffällig, es sind auch normale dabei aber eben überwiegend die mit den T - ...


OK bei negativen T-Wellen kann ich dir weiterhelfen: Negative T-Wellen habe sehr viele Sportler und sind harmlos. Das EKG zeigt dann immer eine leichte trägheit des Herzmuskels, deshalb leicht negative T-Wellen. Weitere Ursachen können Kaliummangel sein, das würde auch dein Herzrasen erklären. Gruss

x 2 #8


flow87
Zitat von Narandia:
Ich hatte dieses Problem von 2015 - 2016, als ich mit einem sogenannten "Narzissten" zusammen war.Das volle Programm wie du es beschreibst: zwanghaftes Einatmen, künstliches Gähnen um irgendwie mehr Luft zu bekommen, Druckgefühl auf der Brust. Teilweise auch Hochschrecken während dem Einschlafen, weil ich das Gefühl hatte nicht mehr zu atmen. Ich konnte mir das nicht erklären, es belastete mich natürlich extrem und dieser Ex machte mich dafür noch zusätzlich fertig, neben den eh schon massiven Grenzüberschreitungen, Manipulationen und Lügen. Nach enem Jahr ging ich zu einem ...


OK, danke dir für deine Info. Ja kann sein, muss nur noch herausfinden was mich belastet:) Körperlich habe ich auch nichts, bin topfit ausser das halt.

#9


flow87
Zitat von Honigblume:
Huhu, ich kenn das auch , ich hab mir dann auch ein paar Dinge dazu durchgelesen.....bei mir passiert das häufig auch mal unbewusst .....ich atme dann einfach zu viel und wunder mich dann das ich viel gähnen muss und mir dann komisch im Kopf ist. Das ständige tief einatmen hab ich wenn ich sehr gestresst und belastet bin . Das Gefühl dann nicht richtig Luft zu bekommen entsteht dann dadurch das man überatmet und dann auch immer zu viel Luft einatmet sodass man nicht noch mehr einatmen kann . So hab ich es mal beigebracht bekommen. Das Gefühl vergeht bei mir zum Beispiel wieder wenn ich mich zwinge ein paar Atemzüge ruhig durch die Nase zu nehmen und nicht bis zum Anschlag einatme Very Happy



Danke dir. Ja wenn ich mich ablenke dann habe ich das auch nicht mehr fest, das Problem ist einfach, wenn du einmal dran denkst dann gehen die Symptome fast nicht mehr weg. Die Gedanken daran sind dann sehr stark.

x 1 #10


H
Zitat von flow87:
Danke dir. Ja wenn ich mich ablenke dann habe ich das auch nicht mehr fest, das Problem ist einfach, wenn du einmal dran denkst dann gehen die Symptome fast nicht mehr weg. Die Gedanken daran sind dann sehr stark.


Ja ich kenn das gut wenn man einmal damit dran ist mit dem ständigen tiefen einatmen. Ich steiger mich da auch gerne mal rein und denke dann, ich bekomme keine Luft mehr . An sowas erkenne ich aber immer das es psychosomatisch ist . Ich daddel dann immer ein bisschen auf meinem Handy , irgendwelche Spiele ....dann bin ich schnell abgelenkt Smile

#11


flow87
Zitat von Honigblume:
Ja ich kenn das gut wenn man einmal damit dran ist mit dem ständigen tiefen einatmen. Ich steiger mich da auch gerne mal rein und denke dann, ich bekomme keine Luft mehr . An sowas erkenne ich aber immer das es psychosomatisch ist . Ich daddel dann immer ein bisschen auf meinem Handy , irgendwelche Spiele ....dann bin ich schnell abgelenkt Smile



Ja hast du recht, aber es bleibt einfach im Hinterkopf und deshalb denkt man das unbewusst daran und dann kommt es immer wieder.

#12


N
Ja, sobald man wieder dran denkt "Supi, grade ist es nicht." kommt es direkt wieder.
Allerdings eben nur, solange die Ursache noch besteht.

#13


flow87
Zitat von Narandia:
Ja, sobald man wieder dran denkt "Supi, grade ist es nicht." kommt es direkt wieder.Allerdings eben nur, solange die Ursache noch besteht.



Ja ist so, nur wüsste ich gerne bei mir die Ursache:)

#14


Angor
Zitat von flow87:
Ja ist so, nur wüsste ich gerne bei mir die Ursache

Wahrscheinlich atmest Du falsch, ich rate dazu, die Bauchatmung zu erlernen, das hilft auch, sich in Stresssituationen zu entspannen.

Ich habe die Bauchatmung übrigens beim Sport gelernt (Karate)
Das ruhige bewusste in den Bauch atmen hat mir schon öfter geholfen, wenn ich kurz vor einer PA stand.

LG Angor

x 4 #15


N
Ich finde es eher kontraproduktiv bewusst Atmen zu lernen, wenn man eh schon auf die Atmung achtet.
Der Knackpunkt ist, eben nicht mehr darauf zu achten und dem Körper zu vertrauen, dass er das alles alleine und richtig macht.

Zitat von flow87:
Ja ist so, nur wüsste ich gerne bei mir die Ursache:)

Was könnte die Ursache sein? Gehe doch mal zu dem Punkt, als das anfing und mach dir eine Liste, was dich zu dem Zeitpunkt in deinem Leben alles belastet und gedanklich beschäftigt hat.

#16


flow87
Zitat von Angor:
Wahrscheinlich atmest Du falsch, ich rate dazu, die Bauchatmung zu erlernen, das hilft auch, sich in Stresssituationen zu entspannen. Ich habe die Bauchatmung übrigens beim Sport gelernt (Karate) Das ruhige bewusste in den Bauch atmen hat mir schon öfter geholfen, wenn ich kurz vor einer PA stand. LG Angor



Ja hast du sicherlich recht:) Danke

#17

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flow87
Zitat von Narandia:
Ich finde es eher kontraproduktiv bewusst Atmen zu lernen, wenn man eh schon auf die Atmung achtet.Der Knackpunkt ist, eben nicht mehr darauf zu achten und dem Körper zu vertrauen, dass er das alles alleine und richtig macht.Was könnte die Ursache sein? Gehe doch mal zu dem Punkt, als das anfing und mach dir eine Liste, was dich zu dem Zeitpunkt in deinem Leben alles belastet und gedanklich beschäftigt hat.



Ja ich denke auch irgendwie vom Stress gekommen, hatte das ja früher nie und plötzlich ist es da seit gut 1 Jahr mal mehr mal weniger. Es nervt einfach, weil kein Arzt einem kann helfen. Nur ich mir selber aber eben ist nicht so einfach.

#18


Matze1983
Ich habe das auch fühlt sich so komisch im hals an und gefühl muss heulen

Denk immer hab was an der lunge aber laufe ja jeden tag 6 etagen hoch und runter da hab ich gar nix an symptome

#19


Angor
Zitat von Narandia:
Ich finde es eher kontraproduktiv bewusst Atmen zu lernen, wenn man eh schon auf die Atmung achtet.
Der Knackpunkt ist, eben nicht mehr darauf zu achten und dem Körper zu vertrauen, dass er das alles alleine und richtig macht.

Wie soll er das von allein richtig machen? Die Brustatmung ist eher kontraproduktiv. Durch das geringere Atemvolumen durch die Brustatmung und wahrscheinlich noch Verspannungen der Rippenzwischenmuskeln wird ja erst das Gefühl erzeugt, tief atmen zu müssen weil man meint, nicht genug Luft zu bekommen.

Durch das ständige tiefere Atmen erzeugt man ganz das Gegenteil, nämlich dass der Körper zuviel Sauerstoff bekommt und man hyperventiliert.

Die Bauchatmung erfordert weniger Kraft vom Körper als die Brustatmung, probier doch einfach mal aus, was Deinem Körper besser gut tut @flow87

Was ist denn besser, den ganzen Tag nur an die Atmung zu denken und sich ständig in eine Art" Vor PA "zu versetzen, oder sich einmal die Zeit nehmen, und das bewußte Atmen erlernen, wobei man sich auch noch gut entspannen kann?

x 1 #20


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Dr. Christina Wiesemann
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