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Hallo!


Stelle mich kurz vor. Ich bin 30 Jahre alt und leide seit ca. 13 Jahren an Panikattacke.

Zur Zeit íst es aber wieder so schlimm, daß ich teilweise nicht mehr weiter weiß.

Mein Problem ist, daß ich hyperventiliere. Dies macht mich so ängstlich, daß ich gerne wüßte wie ihr so was in den Griff bekommt. Ich weiß zwar das man in eine Tüte atmen soll, aber ich kann ja beim arbeiten oder auf der Autobahn wohl kaum ständig in eine Tüte atmen.

Zudem hab ich ich auch noch ständig leichte Kopfschmerzen, die mich wahnsinnig machen, da ich Angst vor einem Hirn-Tumor habe. (Meine Freundin starb vor ca. 3 Jahren daran)

Und meine linke Gesichtshälfte kribbelt gelegentlich. Wer kennt das noch?

02.10.2007 08:36 • 02.10.2007 #1


4 Antworten ↓


Hi ich kenne das hab es auch manchmal.
Was bei mir in der Regel sehr gut hilft ist "Singen",da sich dabei die Atmung automatisch wieder normalisiert.
Oder man legt die Hand auf den Bauch und amtet ein ,hält 2 sec. inne und atmet wieder aus......probier es mal damit.
Ich hoffe ich konnte dir damit einwenig helfen!!
MfG Chris1711

02.10.2007 08:52 • #2



Hyperventilation, Kopfschmerzen, Gesichtskribbeln

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Hallo ,

ja das mit der Tüte ist schon ein sehr guter erfolgreicher Trick aber beim Autofahren wirklich etwas ungünstig....

Was mir sehr gut hilft ist einzuatmen und dabei bis drei zu zählen, die Luft anzuhalten wieder bis drei zu zählen dann ausatmen dabei bis drei zählen wieder die Luft anhalten....
Das lässt sich beim Autofahren sicherlich bewerkstelligen...

Das mit dem Handauflegen das du da über das Fühlen bemerst das du "korrekt" atmest und darüber wieder ruhiger wirst klappt auch bei mir aber wiederum schlecht beim Autofahren....

Das mit dem singen funktionert bei mir ehrlich gesagt nicht aber ein versuch ist es sicherlich wert weil dich das beim Autofahren ja gar nicht einschränken würde...

Was mir noch sehr gut hilft ist mir darüber bewusst zu werden wo ich bin...also ich mir laut sage was ich um mich herum "sehe" und "höre"...das dann auch laut benenne...

Anspannungskopfschmerzen und Stresskopfschmerzen kenne ich und das sozusagen "einfach" eine Begleiterscheinung ist, natürlich keine schöne aber nicht zwingendermassen einen Hirntumor als Grund hat...

02.10.2007 12:43 • #3


ZZerRburRuSs
hallo

versuche doch mal herauszufinden ob deine kopfschmerzen evtl von einem verkrampften und verspannten nacken kommen könnten ?

das ist bei angst und panik ja durchaus keine seltenheit.

wenn dem so ist ,sollte dir eine aktive endspannung (jacobson )
auf recht angenehme weise helfen .

alles gute ZZ

02.10.2007 15:23 • #4


Ich hatte in den letzten Wochen auch Nackenprobleme. Im Fitness-Studio riet man mir zum Arzt zu gehen. Beim Arzt war ich nicht. Aber durch die Entspannungsübungen ist es besser geworden. Stimmt wirklich.

02.10.2007 17:01 • #5





Dr. Hans Morschitzky