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E

Emily_the_stran.
Gast

Hallo ihr Lieben,
ich weiß, dass man eigentlich nicht umkippen kann, wenn man eine panikattacke hat, aber die angst davor macht mich verrückt.
ich brauche wahrscheinlich grade nur etwas aufmunternde worte, dass es eben wirklich nicht passieren, aber ist jemand von euch vor angst schon mal umgekippt?
woher kommt das gefühl, dass man gleich in ohnmacht fällt während einer PA?
ich hab so angst davor umzufallen, wenn ich in der öffentlichkeit bin. das macht mich ganz wuschig. Crying or Very sad Confused

20.11.2017 x 1 #1


83 Antworten ↓
M

Mandelhörnchen
Mitglied

Beiträge:
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Danke erhalten:
3
Mitglied seit:
Hallo alle zusammen,

ich arbeite momentan in einer Klinik, die mit u. a. Angstpatienten arbeitet als Betreuungsassistentin.
Es ist für mich immer noch komisch, denn ich war und bin ja selbst noch eine von denen Embarassed Wink , und obwohl es oft schwer ist, in meiner Rolle zu sein (Mitarbeiter), bin ich doch froh, dass ich dort bin, denn ich kann noch eine Menge für mich selbst raus ziehen. Ich habe mich lange mit einer Psychologin unterhalten und möchte euch das wichtigste weitergeben.

Bei schlimmen Ängsten lassen sich meist tiefenpsychologisch Erklärungen finden (Kindheit). Scheut euch nicht, dieses in irgendeiner Form raus zu finden. Zu wissen warum man so ist, ist noch nicht die Lösung, aber es beruhigt. Die wichtigste Frage ist. Was stecken hinter der Angst für Gefühle, wo will man bei sich selbst nicht hin schauen, nicht hin fühlen. Die Angst ist ein starkes Gefühl und überdeckt so manches noch Schmerzliches. Sie ist somit eine Art psychischer Schutz.

Denkt dran, was man mit seiner Angst unbewusst erreicht, nämlich Aufmerksamkeit und Menschen, die sich um einen kümmern. Will man einen Versorgungswunsch nachholen, weil man als Kind viel zu schnell erwachsen sein musste, nicht genug umsorgt wurde, weil die Eltern/ein Elternteil krank o.ä. waren? Oder war es vielleicht sogar umgekehrt, solltet ihr gar nicht erwachsen werden, weil einer eurer Bezugspersonen sonst allein wäre? Solche oder ähnliche Fragen helfen erstmal, Erklärungen für die Angst zu finden.

Nun ist man aber heute Erwachsen und sollte eigentlich nicht mehr "an die Hand genommen werden", wie ein Kind. Ich habe es geschafft, aus meiner schlimmsten Phase heraus zu kommen, indem ich BEIDES hatte. Ich konnte mich mit meiner Mutter glücklicherweise versöhnen, fahre immer noch viel zu ihr und hole "Kind sein" nach in Form von bei ihr essen, Gespräche usw. Mein inneres Kind wächst, hat nicht mehr so viel Angst und ich kann MEIN Leben erobern, wie ICH es möchte. Ein Weg, der noch nicht beendet ist, mit Rückfällen behaftet, aber auch mit glücklichen Momenten, mit Kopfschmerzen, Verspannungen usw, Aber ich hab den roten Faden wieder. kichern Hier passt der Spruch "Wenn Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln (Liebe, Geborgenheit usw.), wenn sie größer werden Flügel (Zuversicht, Freiheit)

1. Jeder Mensch braucht lebenslang Liebe und Anerkennung, sonst verkümmert er (es gibt ganz viele Formen..Umarmung, Geschenke..), nicht nur Babys. Natürlich brauchen Babys viel mehr davon. Fragt eine vertraute Ps. nach Umarmungen, nach Anerkennung, was findet er/sie gut an euch? Das fällt total schwer, ich weiß es. knuddeln Trost Freunde

2. Fangt an, an euch selbst zu glauben mit all euren schönen und vielleicht nicht so schönen Facetten, kein Mensch ist vollkommen. Fangt an euch zu fragen, was ihr im Leben möchtet. Kleine Schritte sind guuuut. Druck raus von wegen "ich muss doch endlich mal normal werden und leistungsfähig werden", hat mir viele Jahre nur Rückschritte gebracht.

Folglich: Die Angst und Panikattacken sind nur Platzhalter für was anderes. Ich empfehle sehr gerne, mit seinem inneren Kind in Kontakt zu kommen oder auch das Bauchgefühl. Es gibt gute Bücher dazu. Schritt für Schritt der Angst selbst nicht so viel Aufmerksamkeit schenken und lieber dem aktiv Aufmerksamkeit schenken, was ich wirklich WILL.

Noch was, ich habs noch nicht ausprobieren können (hatte seitdem noch keine schwere Panikattacke mehr), aber ein Mitarbeiter sagte was von neuesten wissenschaftl. Erkenntnissen: Die Angst kommt aus einem best. Bereich im Gehirn (hab ich mir nicht merken können), diese best. Stelle kann nur Angst oder Wut produzieren. Wenn ihr also Angst habt, dann denkt intensiv an eine Situation, die euch so richtig wütend gemacht habt. Es kommt dann zwar erst Wut und die Angst soll entweichen, aber Wut fühlt sich für mich doch erstmal stärker und besser an als Angst, oder? kichern Gebt mal Rückmeldungen, bitte.

LG, die Sonne scheint, ab nach draußen und das Leben genießen.

18.05.2014 12:30 • x 2 #74


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A


Angst vor der ohnmacht/ schwindel

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P

Phönix2013
Mitglied

Beiträge:
6
Mitglied seit:
Hallo Ihr lieben ich möchte mich vorstellen.

Mein Name ist Melanie und ich werde bald 30 Jahre.
Ich habe Altenbetreuung mit praktischer Psychologie und Nageldesign erlernt.
Ich lebe seit meiner Kindheit mit Angst und Panikanfällen.
Zwänge begannen schon in frühster Kindheit.
Ich möchte euch ein wenig über mich erzählen.

Das Jahr 2010 war eine Achterbahnfahrt für mich, den es war das Jahr an dem ich meine Angstzustände nicht mehr kontrollieren konnte, und daraus Panikattacken wurden.
Die ich mindestens 10 mal am Tag von nun an spüren sollte. Es begann für mich damals aus heiterem Himmel. Heute weiß ich das es alles seine Bestimmung hatte.
Erst war es nur das ich das Haus nicht mehr verlassen konnte, dann konnte ich kein Auto mehr fahren, nicht mehr einkaufen. Zwänge kamen hinzu. auch eine Herzphobie hatte ich. Ich kontrollierte mein Essen, mein Körper, ein Ärzte -Marathon begann.
Ich hatte für nichts mehr Zeit. Ich ging am Tag mehrere Stunden ins Internet und suchte mir neue Krankheiten, die ich haben könnte heraus es war schrecklich.
In dieser Zeit verstarb mein Vater an Organversagen. Ich muss hier niemanden sagen was mit mir damals geschah, ich dachte nun immer mehr ich sei die nächste die stirbt, da war ich mir sicher.
Ich ging von Arzt zu Arzt bis einer etwas fand. Ich hatte Struma,oh ja dachte ich die Schilddrüse. Sie muss es sein. Ich dachte raus damit und alles ist wieder gut. Nein eben nicht. Danach begann der Spaß erst richtig.Ich bekam noch eine Depression und mein Immunsystems war futsch.
Verordnete Tabletten nahm ich nie, da ich davor wahnsinnige Angst hatte.
Ich habe alles in voller Wucht jeden Tag gespürt ohne jegliche Unterdrückung.
Davor weglaufen konnte ich nicht und irgendwie musste ich immer aus meinen selbst erbauten Gefängnis wieder raus, da ich ein Kind habe und einen Hund der raus muss.
Aber das wohl schlimmste in dieser Zeit war die schwere Krankheit meines Mannes. Ich bin ständig mit Verlustängsten und der Auseinandersetzung des Todes konfrontiert worden.
Ich hatte in dieser Zeit nicht viele soziale Kontakte, und wenn dann verstand mich dort keiner, oder keiner wollte den Kontakt zu mir. Da ich in den Augen der anderen nicht normal war.
Heute weiß ich das ich sehr wohl normal bin, aber meine Seele schwer krank war.
In dieser Zeit habe ich nach meiner Bestimmung gesucht, und ich denke ich hab sie endlich gefunden.
Ich möchte meine Erfahrung weitergeben. Ich möchte anderen helfen den es so geht wie mir damals.
Ich werde in naher Zeit eine Website einrichten, wo ich ein paar Dinge wie zu Beispiel warum man Magenschmerzen bekommt oder man nicht rausgehen kann erklären werde.
Jeder Mensch ist natürlich anders und jeder hat eine andere Geschichte. Deshalb hab ich mir überlegt für jeden der Interesse an meiner Arbeit hat und sich dem öffnen kann Ihn auch soweit es natürlich die Entfernung zu lässt bei seinen Ängsten persönlich zu begleiten.
Auch werde ich ein Nottelefon einrichten, denn ich kann aus eigener Erfahrung sagen es gibt nichts Schlimmeres als am Wochenende ein neues Symptom zu entdecken und niemand sagt einen ganz ausführlich was es ist oder die nächste Panikattacken kommt und Mann hält es einfach alleine nicht mehr aus dann bin ich da versprochen.
Ich möchte hier nicht reich werden.Der größte Lohn ist für mich das ich helfen kann. Dennoch muss jeder von uns leben, richtig.
Ich ersetze kein Psychologen und ich werde keine Medikamente empfehlen da ich selber keine eingenommen habe.
Ich werde meine eigenen Erfahrungen weiter geben. Dennoch habe ich einen Teil der Psychologie erlernt und möchte auch dieses euch nahe liegen.
Wer Interesse an meiner Arbeit hat oder mehr von mir erfahren möchte schreibt mir bitte hier im Forum da meine Seite noch im Aufbau ist.
Ich wünsche euch allen alles Gute und hoffe bis bald.

Der Phönix erhebt sich immer wieder aus der Asche man darf nur keine Angst davor haben.

Alles gute Melanie

06.05.2014 18:30 • x 1 #68


Zum Beitrag im Thema ↓


Jaspi
Hallo,

wenn man in Panik ist ist man stark angespannt und einem kommt alles so schwankend und unwirklich vor, man verbindet dieses Gefühl mit Schwindel, so empfinde ich es zumindest und ich habe es auch schon von anderen gehört und gelesen. Wenn Du in einer Angstsituation bist, steigt automatisch Dein Blutdruck, Du kannst dann wirklich nicht ohnmächtig werden, es ist nur so ein komisches Gefühl in uns. Nimm das Gefühl an und sage Dir, das dieses Gefühl mit Deiner Angst zusammenhängt und nichts anderes dahinter steckt, außer der Angst.
Ich bin schon mal wirklich ohnmächtig geworden, da hatte ich aber meine Periode und der Kreislauf war wirklich im Keller, ich kann dazu sagen, das eine wirkliche Ohnmacht absolut nichts mit dem Panikschwindelgefühl zu tun hat. Man hat ein leeres Gefühl im Kopf, es rauscht und zack ist man weg, man merkt es gar nicht und da war mir kein bischen schwindelig.
Vielleicht hilft Dir das ein wenig,

LG

x 1 #2


E
Ich bin ebenfalls schon ein paar mal ohnmächtig geworden, weil ich eh kreislaufprobleme habe und ich hab das vorher immer gemerkt.
der schwindel, den ich während einer PA habe fühlt sich genauso an, deswegen macht er mir so große angst.
ich hab kein schwankschwindel oder so ähnlich.

#3


J
Hallo zusammen,

ich habe zwar schon vor langer Zeit das Thema Ängste hinter mir gelassen und bin nur zufällig auf diese Seite gestoßen. Doch manche Beiträge haben mich veranlasst, vielleicht meine Erfahrungen weiterzugeben.
Ich kann mich sehr gut in die Lage einiger Menschen hier versetzen, weil ich mich mehr als 10 Jahre damit (oder mit mir) beschäftigt habe. Ich kann so natürlich nur über meine Erfahrungen sprechen.
Deine Angst vor der Ohnmacht (im körperlichen Sinne) ist nicht das Problem. Auch wenn das jetzt aus deiner Sicht im Vordergrund steht.

#4


K
Ein Ohnmachtsanfall war der Auslöser für meine Agoraphobie.

#5


E
Zitat von Krümel82:
Ein Ohnmachtsanfall war der Auslöser für meine Agoraphobie.


bei mir auch

#6


M
Hallo,

hallo Krümel, ja das war bei mir genauso...und ich weiß mittlerweile, dass soziale Ängste dahinter stecken, also die Peinlichkeit, dass alle sehen können, dass ich ohnmächtig geworden bin, ist schlimmer, als die angst vor den Angstsymptomen selbst.

#7


K
Oh wow, jetzt bin ich überrascht. Surprised Ich habe noch nie jemanden kennengelernt bei dem die Krankheit auch so anfing. Shocked
Und dann gleich 2 Leute.
Darf ich fragen ob ihr vor dem Tag x schonmal ohnmächtig geworden seid?
Mandelhörnchen (leckerer Nick kichern )...das ist ja spannend. Ich frage mich wie der Psychologe (oder wer auch immer deine Diagnose gestellt hat) es von einer anderen Phobie abgrenzen konnte. Ich frage deshalb weil ich denke dass meine Diagnose entweder nicht richtig ist oder da fehlt was. Ich kann mir bei mir nicht vorstellen dass es "reine" Agoraphobie ist.
Welche Diagnose hast du Emily_the_strange?

#8


E
ich hab ebenfalls ne agoraphobie mit panikstörung.
ich bin davor öfters mal in ohnmacht gefallen, weil ich kreislaufprobleme habe (z.b. im sommer bei heißen temperaturen)
das war aber nie ein problem für mich.
bis auf das eine mal. ich war auf arbeit und danach ausser gefecht gesetzt und seitdem hab ich angst davor wieder in ohnmacht zu fallen.
welche situation war das bei euch?

ich hab auch vorangig angst davor, dass alle leute meine ohnmacht mitkriegen. das fänd ich extrem peinlich.
zu hause hab ich die angst gar nicht

#9


J
Hi,

das ist natürlich nicht so einfach zu beantworten.

Ich hatte ebenfalls deine Symptome. Ich müsste jetzt echt weit ausholen um die ganze Leidensgeschichte zu erzählen. Begonnen hatte das bei mir im Jahr 1995, nachdem ich einen Unfall beobachtet hatte und Erste Hilfe leistete.
Eine, aus meiner heutigen Sicht, extremen Leidenszeit mit Klinik, extremen Depressionen ............. mit alle dem, was man hier halt so liest.

Ich habe nach so vielen Jahren für mich herausgefunden, dass der Kontrollverlust die Hauptursache war. Dieser Kontrollverlust ist für manche Menschen, damals auch für mich, ein nicht vorstellbares extrem.

Die Hauptfrage die ich mir gestellt habe war folgende:

Was ist oder passiert wenn ich Ohnmächtig werde? Was ist das schlimme daran? Was ist der worst case Fall? Die Sache lag sehr tief. Was steckt da wirklich dahinter. Das hört sich oder liest sich sicherlich komisch. Aber das war ne Reise durch die Hölle für mich. Weil ich dieser Angst direkt gegenüber stand. Wahrscheinlich liest sich das alles sehr neunmalklug, jedoch muss man herausfinden was hinter der Angst für eine Angst steckt, und sich dieser stellen. Das ist nicht einfach, kostet viel Überwindung und Mut, doch führt zum Schluss zu dir.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft auf dem Weg zu dir. Es lohnt sich.

x 1 #10


K
Ich bin mit 8 Jahren zum ersten mal "umgekippt". als ich mir eine neue Schule angesehen habe (bin mit meinen Eltern vorher aus Ostdeutschland in den Westen gezogen). Ich persönlich finde es verdächtig mit 8 Jahren unter den Umständen ohnmächtig zu werden aber bei Therapeuten brauch ich es erst garnicht zur Sprache bringen.

Mit 19 bin ich dann wieder umgekippt (zwischen 8 und 19 Jahre ein paar Mal). Ich war bei meiner Nachbarin, wir wollten zusammen was kochen. Ich bin dann gestürzt weil ich es nicht geschafft habe mich rechtzeitig auf den Boden zu legen oder so. Ging einfach zu schnell. Ich hatte mir dann Wunden im Gesicht zugezogen. Das Erlebnis hat mich so geschockt, vor allem mit den Verletzungen und dass es so schnell ging, dass ich die ersten Monate fast immer Panik hatte egal wo ich mich befunden habe. Ich hab dann nur noch im Bett gelegen weil ich mich nichtmal mehr traute aufrecht zu stehen. Die Agoraphobie war praktisch sofort da an dem Tag an dem ich umkippte. An dem Tag kam ich dann ins Krankenhaus. Mit Rettungswagen weil ich den Weg zum KH nicht schaffte (es war direkt auf der anderen Straßenseite).
Dass es jemand mitbekommt...hmmm...davor habe ich nicht sooo große Angst. Dass mir niemand hilft oder ich mich hinterher auf youtube wiederfinde davor fürchte ich mich sehr.

#11


E
dann bin ich ja nicht die einzige, die diese angst vor der ohnmacht so oft heimsucht.
mir hat mal jemand gesagt: " es ist nicht peinlich in ohnmacht zu fallen. peinlich sind die, die nicht helfen."

ich denke, das die wahrscheinlichkeit ziemlich gering ist, dass einem niemand hilft, wenn man plötzlich in ohnmacht fällt.
und selbst wenn (was ich wie gesagt absolut nicht glaube) wäre das auch nicht weiter schlimm, weil der körper von ganz allein wieder zu sich kommt. ich bin mal mit 14 zu hause umgekippt und war auch allein. das war eigentlich überhaupt nicht schlimm.
(ich hatte allerdings keine verletzungen, weil ich weich gelandet bin) ich bin ganz normal zu mir gekommen, wusste zwar im ersten moment nicht wo ich bin und was passiert ist, aber schlimm war das ganze nicht.

x 1 #12


K
Also ich kenne auch welche die kreislaufbedingt umkippen.-Die finden das nicht besonders angenehm aber auch nicht sooo schlimm.
Ich hingegen kann mir nichts schlimmeres vorstellen als diese Symptome davor / währendessen und danach. Ich denk dann mir gehen für immer die Lichter aus. Das war schon immer so. Nur konnte ich das besser verkraften weil mir bis dahin ja körperlich nicht zusätzlich noch etwas passiert ist.

#13


E
wo habt ihr denn die angst?
ich hab die angst z.b. in situationen, indenen ich länger stehen muss. (an einer kasse etc) oder in engen, stickigen räumen. volle einkaufszentren sind mittlerweile die hölle für mich. ich kann da zwar reingehen und das auch aushalten, aber es ist ein super unangenehmes gefühl und ich bin total unruhig.
und manchmal hab ich angst in einem cafe vom stuhl zu kippen oder auf dem weg zur toilette umzufallen. bescheuert, ich weiß Very Happy

#14


K
Draußen. Immer draußen, egal wo ich bin oder was ich mache. In der wohnung auch, aber da hat es sich sehr gebessert.

#15


J
Darf ich mal fragen, wo diese Ohnmachtsanfälle bei euch herkommen? Ist das der Kreislauf ? Oder der Stress?

#16


E
bei mir wars immer der kreislauf, weil ich zu wenig getrunken hatte bzw. blut gesehen habe. ich kann kein blut sehen.

#17

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K
Ich denke bei mir ist es psychisch bedingt. Genau kann ich's dir aber leider nicht sagen da ich selbst nur Vermutungen habe und da bis jetzt noch nicht auf Gegenliebe gestoßen bin mal zu gucken ob an meinen Vermutungen etwas dran ist.

#18


E
ich frag mich halt, ob man wirklich aus psychischen gründen in ohnmacht fallen kann...?

#19


K
Wie meinst du das genau? Smile

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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