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201806.03




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da hast du schon einiges in deinem Leben gesehen , dass es solche und solche gibt . Dann wünsche ich dir viel Glück bei der Suche.

Alles Gute

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Status: Online online
  06.03.2018 14:19  
RunAway hat geschrieben:
Setzte sich kurz zu mir ins Wartezimmer und sprach und saß da in einer Art, wie bei einem Vorstellungsgespräch. Das war so was von unangenehm und verletzend!

Wart ihr unter 4 Augen/Ohren oder waren noch andere Patienten im Wartezimmer?
Dann wäre das äußerst fragwürdig, wie er sich verhalten hat...... geht schließlich NIEMANDEN etwas an, dass du schon bei einem Kollegen warst und was ihr sonst noch so besprochen habt.....



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  06.03.2018 14:23  
toscout hat geschrieben:
Das schlimme ist ja, das es solche Ärzte sich leisten können so zu reagieren. Sie wissen genau das ihre Praxis immer voll ist....traurig aber wahr.


So ist es mein Psychiater ist auch der allerletzte Dreckssack. Unfreundlich es gibt keine Hand zur Begrüßung. Arrogant aggressiv das volle Programm. Im Internet hat mein Psychiater fast nur schlechte Bewertungen. :mrgreen:





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  06.03.2018 14:36  
la2la2 hat geschrieben:
Wart ihr unter 4 Augen/Ohren oder waren noch andere Patienten im Wartezimmer?
Dann wäre das äußerst fragwürdig, wie er sich verhalten hat...... geht schließlich NIEMANDEN etwas an, dass du schon bei einem Kollegen warst und was ihr sonst noch so besprochen habt.....


Wir waren unter vier Augen, aber es war trotzdem eine blöde Situation für mich. Er sagte noch "Ich wüsste nicht, was ich für sie zun kann, es tut mir leid!". Dabei ist es doch die Aufgabe eines solches Arztes, dass er etwas tut, und wenn es nur Medikamente verschreiben ist. Für die Gespräche habe ich meine Psychologin, also ist es doch von mir nicht zu viel verlangt gewesen, oder etwa doch? Der Psychiater gibt auch grundsätzlich keine Hände, dafür hing sogar eine extra Infoblatt im Wartezimmer aus! Es hätte was mit der Virengefahr zu tun usw. Das fand ich auch etwas befremdlich. Also nicht nur zur Grippe-Saison, sondern generell immer.



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Status: Online online
  06.03.2018 14:40  
Wenn es dir nur um Medikamente geht: Die kann JEDER Arzt verschreiben. Auch dein Hausarzt und jeder beliebige andere Facharzt..... ;)





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  06.03.2018 14:41  
loudnhard hat geschrieben:

So ist es mein Psychiater ist auch der allerletzte Dreckssack. Unfreundlich es gibt keine Hand zur Begrüßung. Arrogant aggressiv das volle Programm. Im Internet hat mein Psychiater fast nur schlechte Bewertungen. :mrgreen:


Da hast du es aber ganz übel erwischt! Tut mir echt leid. Bei mir in der Nähe gibt es auch so eine Psychiaterin. Durchgehend nur schlechte Bewertungen und die Warnung anderer Patienten, dass, wenn man nicht noch kränker werden will, bloß nicht zu ihr gehen soll. Aber auch sonst bekommen die Psychiater bei mir im Ort im Schnitt nur 2,5er bis 4,0er Bewertungen. Da scheint sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Bei den Zahnärzten, Gastroenterologen, Orthopäden, Hausärzten etc. sieht das dagegen viel besser aus, aber der Bereich der Psychiater scheint wohl generell ziemlich schwierig zu sein. Es scheint viele unfähige, unfreundliche oder unempathische zu geben, dafür nur sehr, sehr wenige Gute, bei denen man sich gut aufgehoben fühlt.

Danke1xDanke


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  06.03.2018 14:48  
RunAway hat geschrieben:

Da hast du es aber ganz übel erwischt! Tut mir echt leid. Bei mir in der Nähe gibt es auch so eine Psychiaterin. Durchgehend nur schlechte Bewertungen und die Warnung anderer Patienten, dass, wenn man nicht noch kränker werden will, bloß nicht zu ihr gehen soll. Aber auch sonst bekommen die Psychiater bei mir im Ort im Schnitt nur 2,5er bis 4,0er Bewertungen. Da scheint sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Bei den Zahnärzten, Gastroenterologen, Orthopäden, Hausärzten etc. sieht das dagegen viel besser aus, aber der Bereich der Psychiater scheint wohl generell ziemlich schwierig zu sein. Es scheint viele unfähige, unfreundliche oder unempathische zu geben, dafür nur sehr, sehr wenige Gute, bei denen man sich gut aufgehoben fühlt.


Bin nicht mehr bei dem Dreckssack hab gewechselt. Werde auch nichts Erwähnen, dass ich bei ihm war. Viele werden auch nur Psychiater oder Psychologen um Macht ausüben zu können. Um Leute abzustempeln. Dabei könnten die selber mal ne Therapie machen. Manche sind wirklich gestörter als ihre Patienten. Eig. sind das doch dann Soziophaten.

Danke1xDanke




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  06.03.2018 15:10  
loudnhard hat geschrieben:

Bin nicht mehr bei dem Dreckssack hab gewechselt. Werde auch nichts Erwähnen, dass ich bei ihm war. Viele werden auch nur Psychiater oder Psychologen um Macht ausüben zu können. Um Leute abzustempeln. Dabei könnten die selber mal ne Therapie machen. Manche sind wirklich gestörter als ihre Patienten. Eig. sind das doch dann Soziophaten.


Ich war mal in einer Tagesklinik. Dort hatte es drei Psychiater, die für die Anamnese und die Zwischen- und Endberichte zuständig waren, die an die Kranken-bzw. Rentenkasse gingen. Zwei von denen waren echt okay. Ich hatte das Glück, dass ich auch an einen bzw. eine von den guten Ärzten geriet. Einer von den drei Psychiatern war aber wirklich ein riesengroßes *********. Mitpatienten erzählten mir damals, wie er einige an den Rand des Heulens brachte, ihnen Vorwürfe machte und sie für arbeitsfähig schrieb, obwohl sie das nie und nimmer waren. Er war mehr einer von diesen Amtsärzten, die Leute in der Regel drangsalieren, damit sie ja nicht frühverrentet oder weiter krankgeschrieben werden. Auch habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass manche Psychiater, wie du schon schreibst, selbst psychische Hilfe bräuchten. Um so was zu studieren, muss man wahrscheinlich selbst schon einen mehr oder weniger großen Sprung in der Schüssel haben. Wie gesagt, nicht alle, aber es gibt leider einige schwarze Schafe.

Danke1xDanke


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  06.03.2018 15:24  
RunAway hat geschrieben:

Ich war mal in einer Tagesklinik. Dort hatte es drei Psychiater, die für die Anamnese und die Zwischen- und Endberichte zuständig waren, die an die Kranken-bzw. Rentenkasse gingen. Zwei von denen waren echt okay. Ich hatte das Glück, dass ich auch an einen bzw. eine von den guten Ärzten geriet. Einer von den drei Psychiatern war aber wirklich ein riesengroßes *********. Mitpatienten erzählten mir damals, wie er einige an den Rand des Heulens brachte, ihnen Vorwürfe machte und sie für arbeitsfähig schrieb, obwohl sie das nie und nimmer waren. Er war mehr einer von diesen Amtsärzten, die Leute in der Regel drangsalieren, damit sie ja nicht frühverrentet oder weiter krankgeschrieben werden. Auch habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass manche Psychiater, wie du schon schreibst, selbst psychische Hilfe bräuchten. Um so was zu studieren, muss man wahrscheinlich selbst schon einen mehr oder weniger großen Sprung in der Schüssel haben. Wie gesagt, nicht alle, aber es gibt leider einige schwarze Schafe.


Ich war mal in einer Tagesklinik. Der Psychiater dort war nur am rumpfeifen. Wenn er die Gänge entlang gelaufen ist. Jedes mal. Der hatte einen ordentlichen Sprung in der Schüssel. Könnte noch viel erzählen, was ich schon alles erlebt habe.



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  06.03.2018 15:41  
Wie kann man als Psychiater keinen Sprung in der Schüssel haben? Ich mein die arbeiten jeden Tag mit Menschen wie uns.
Die Frage ist nur passt seine Macke zu meiner?

Danke1xDanke

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