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S
Hallo,

schon seit ich mich selber hier als Betroffene angemeldet habe, brennt mir eine Frage auf der Zunge, die ich mich bis jetzt nicht zu stellen gewagt habe, da ich nicht anmassend wirkend möchte, aber jetzt würde ich sie doch gerne stellen.

Was hat Euch dazu bewogen, das Haus nicht mehr zu verlassen bzw. sogar Eurer Arbeit nicht mehr nachgehen zu können?

Ich habe ja selber Panikattacken und weiss, wie sie einen in Angst und Schrecken versetzen können, aber NIE stand meine Existenzgrundlage für mich in Frage, ich bin mit den schlimmsten PAs auf Arbeit gefahren (30km im Dunkeln durch den Wald ) oder war auch keinen Tag wegen dem Sch... krankgeschrieben.

Ich meide auch teilweise Sachen, die vermeidbar sind (gehe z.B. nicht mehr allein im Wald joggen, da hier die erste PA aufgetreten ist etc.), aber meine Arbeit stand nie zur Diskussion oder meine Freiheit rauszugehen (wenn auch mit Ängsten).

Auch wenn es ein schlimmes Gefühl ist eine PA zu haben, so sind es doch nur Einbildungen.

Nochmals meine Bitte: Versteht mich nicht falsch, ich möchte nicht sagen: Ich bin so toll (bin ich nämlich nicht, nehme auch 2 Tropfen Cipralex), aber mich würde interessieren, was Euch bewogen hat, Euch SO stark einschränken zu lassen, von etwas was eigentlich nicht real ist.

LG
Shivaree

23.03.2011 11:16 • 18.06.2019 #1


42 Antworten ↓


S
Ich möchte noch kurz mitteilen, warum ich jetzt die Frage stelle:

Ich habe gestern beruflich am Telefon mit jemandem zu tun gehabt (ich arbeite in der Sportbranche) und gesagt hat, er könne nicht mehr zu uns kommen, da er das Haus nicht mehr verlassen kann und ich habe dann gefragt, ob es Panikattacken sind (habe aber nicht gesagt, dass ich es auch habe) und genauso war es. Er ist in Therapie und nimmt Medis, die beide nicht anschlagen.

Er hat sooo traurig und resigniert gewirkt, dass ich eine totale Wut auf diese Krankheit bekommen habe und auch auf ihn, da er sich so runterziehenlässt. Versteht ihr, was ich meine? Ich hätte ihn am liebsten geschüttelt und gesagt: Kämpf um Dein Leben, verdammt!
Dann habe ich mich gefragt, warum er das nicht macht und was ihn daran hindert.

LG
Shivaree

23.03.2011 11:50 • #2


A


An alle, die das Haus nicht mehr verlassen können?

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T
Hallo

Na dann mache ich mal den Anfang. Ich gehe auch weiterhin in meine 2 Std Putzstelle und 3 mal die Woche zur Oma Mittagessen, aber ansonsten verlasse ich meine Wohnung nicht mehr. Bei mir kommts durch meine Herzphobie die ich habe.
Meine ganzen Symptome habe ich schon 2 jahre, und nie ist was passiert, aber es könnte ja jetzt passieren.
Morgen will ich mich beim Internisten nochmals durchchecken lassen, am Juli beginnt meine Therapie.
Am Samstag ist Taufe von meinem Neffen, jetzt schon der blanke Horror davor, weil ich immer das Gefühl habe jeden Augenblick umzukippen.

Ich habe auch eine stinke Wut auf den Mist, und vor allen Dingen auf mich weil ich kein Vertrauen in meinem Körper habe. Ich frage mich oft wo der Mensch geblieben ist, mit Augen zu und durch.



LG Tatjana

23.03.2011 12:19 • #3


wissbegierig
Hey Shivaree!

Ich kenne das zu gut. Ich kann auch viele Sachen nicht mehr machen, aufgrund meiner Angst. Ich bin seit November in Therapie und es hat mir schon ein wenig geholfen. Ich nehme keine Medikamente, obwohl ich schon mal welche verschrieben bekommen habe. Ich möchte es aber ohne Medikamente schaffen. Das einzige was ich nehme sind meine Homöopathischen Notfalltropfen, falls ich ne Panikattacke habe. Die nehme ich auch kurz bevor ich außer Haus geh. Ich kann zwar schon einige Sachen außer Haus machen, trotzdem nicht alle.

Bei mir fing das alles vor 2 Jahren an, als ich ne schwere Darminfektion hatte um 3 Tage im Krankenhaus war. Seitdem habe ich panische Angst vor Krankheiten. Natürlich kann das nicht der alleinige Grund sein. Meine Mutter ist Alk. (auch seit kurzem in Therapie) und das belastet einem schon sehr, wenn auch nur unterbewusst. Ich habe panische Angst davor das ich ne schwere Krankheit habe und die unentdeckt bleibt. Ich lasse mich auch 3 mal im Jahr durchchecken. Wenn nicht sogar öfters. Blut abnehmen, EKG, Lunge abhorchen, Ultraschall ist alles schon Routine für mich. Ich weiß gar nicht wovor ich eigentlich genau Angst habe, denn es kommen viele Sachen dazu. Bzw. wie mein Therapeut so schön sagt Es sind alle Ängste miteinander verstrickt. Ich habe Angst das ich irgendwas mein Darm habe oder bei den Nieren, bzw. bei der Harnblase. Ich habe auch schon seit 2 Monaten Angst das ich was neurologisches habe, da meine rechte Pupille größer ist als die linke und ich erst in 3 Wochen Augenarzt Termin habe. Der Hausarzt meinte es sei nichts. Aber ich sehe es genau. Dann hab ich noch Angst das ich nen Gen-Defekt habe und werde mich auch mal erkundigen ob und wie man das untersuchen lassen kann. Tja, ich sollte weniger Dr. House gucken. Denn die ganzen Gen-Defekt Krankheiten machen einem noch mehr Angst.

Dann habe ich Angst falls es mir schlecht geht (Bauchweh, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen - sind die meisten Symptome), das mich jemand anders sieht und sich was blödes denkt. Und das ich mich blamiere besser gesagt.
Ich habe auch Angst vorm Versagen. Ich würde so gerne viele Ausbildungen machen und Kurse bzw. Seminare. Ich traue mich einfach nicht, da ich Angst habe ich werde wieder so oft krank bzw. gehe aufgrund meiner Angst nicht dorthin und dann werde ich rausgeschmissen, hab alles umsonst bezahlt und das geht wieder von vorne los. Deswegen werde ich whs. wenn ich mich traue mal mit Teilzeitarbeit anfangen. So als kleinen Einstieg. Und wenn ich dann noch ne Herausforderung suche, kann ich immer noch Vollzeit machen. Hätte da eh schon einiges in Aussicht.

Wütend macht es mich natürlich auch. Gleichzeitig fühle ich mich aber auch hilflos und von anderen missverstanden. Manchmal denke ich mir, ach gott, wie viele Leute in diesem Raum (wenn ich ausgehe z.b.) haben Panikattacken, whs. mehr als ich denke. Und dann wiederrum denke ich mir, die anderen sind so normal. Sie lachen, haben Spaß, machen wozu sie gerade Lust haben und ich kleines Menschlein sitze hier, gucke traurig und denke ständig daran zu welchem Arzt ich als nächstes gehen soll.

Leicht ist es eben nicht. Aber ich habe vor kurzem in einer Zeitschrift gelesen, das Menschen die Ängste haben oder hatten, stärker sind als die, die keine haben.
Jede schlechte Erfahrung macht einen stärker. Das versuche ich mir einzureden ich solchen Situationen. Manchmal bin ich von mir selbst überrascht, wenn ich eine Situation gut gemeistert habe. Und manchmal wenn ich mir denke, halb so schlimm, mach ich mit links, bekomme ich ne Panikattacke und fahr im schlimmsten Fall nach Hause oder zum Arzt bzw. ins Krankenhaus.

Es fällt mir auch schwer Termine einzuhalten bzw. auszumachen. Ich kann auch nie was versprechen, da ich immer Angst habe, das nicht halten zu könenn und das ich an diesem Tag krank bin oder einfach nur Angst habe. Deswegen ich mein meist-benutzes Wort, denke ich, vielleicht.

Naja, das war ein ziemlich Roman, was ich dort geschrieben habe.
Ob das überhaupt wer durchliest?

Naja.

Alles liebe becky

23.03.2011 12:38 • x 1 #4


W
Mein Problem war nicht wirklich die Angst selbst, denn zu Anfang hatte ich echt noch erträgliche PA´s. Ich hatte eher das Problem nicht einzusehen warum ich jetzt kämpfen soll für etwas das mir mein normales Leben genommen hat obwohl ich nichts dafür konnte.

Deshalb bin ich auch irgendwann nicht mehr rausgegangen, denn zuhause ging es mir gut. Da musste ich nicht diesen Teufel bekämpfen. Der ohne zu fragen mir alles genommen hat was mein Leben eigentlich ausmachte.

25.03.2011 08:43 • #5


O
Wenns mal so weit ist das man auf allen Vieren nicht mal mehr bis zur Wohnungstür kommt vor Todesangst und Herrzrasen und einem ständig so schwindelig wird das man kaum aufstehen kann , dann geht man freiwillig in eine Therapie glaubs mir . 2 Tropfen von dem Medi.hihihi

Na is ja wahnsinn. Hatte 10 Jahre Todesängste. und das ist nicht spaßig. Denn die körperlichen Symtome hat man ja tatsächlich. Hoher Blutdruck Herzrasen nusw. das kann man alles nachmesen und wissenschaftlich belegen.

Ich hatte in den 10 Jahren bestimmt an die 70 verschiedenen Antidepressivas und etliche Benzodiazepine . Valium Tavor usw. das einzigste was noch geholfen hat.

Letztendlich mußte ich aber meinen Job aufgeben und habe 3 Langzeitherapien gemacht. Ergebnis seit 20 jahren Panikfrei.

Noch gehts Dir verhältnismäßig gut. Es kann noch schlimmer kommen und rdann schreibste nicht mehr so.

Denn mit 2 Tropfen ist es bei einer richtig heftigen Pa kaum getan. Und 2 Tropfen Deines Medis schon mal gar nicht.

Ich würde nicht so prahlen. Abwarten Tee trinken.

Es gibt doch diesen berühmten Spruch. Und ich dachte es könnte nicht mehr schlimmer kommen -und es kam schlimmer.

Dein Sport hilft auch nicht gegen alles

Ich wünsche es Dir nicht . Aber wenn ich den Satz lesen wie kann man sich von so etwas so tunter ziehen lassen, bezweifele ich hier sehr stark das Du überhaupt richtige Pas hattest.

Sorry. Meine Meinung.

25.03.2011 09:18 • x 2 #6


T
hey..

erst mal find ich es prima, dass du deiner arbeit noch nachgehen kannst.

meine PAs haben auf der arbeit angefangen ( ich habe eine ausbildung zur friseurin gemacht und musste sie anfang 3. lehrjahrs abbrechen ). ich konnte nicht mehr den ganzen tag stehen, bin oft zusammengebrochen, weil ich total erschöpft war. konnte nachts nicht mehr schlafen. nach einer wiedereingliederung, die total gut geklappt hat, hab ich 2 tage voll gearbeitet und dann kam es wieder.
muss dazu sagen, ich hab in einem großen salon gearbeitet, wir waren 16 mitarbeiter und hatten immer viel zu tun, gerade im herrensalon. und für 16 mitarbeiter war der salon einfach zu klein und zu eng, ohne frischluft, da wir in einem kaufhaus waren.
hatte zu dieser zeit eine therapie angefangen, wobei mich meine therapeutin ( auch wenn es gut gemeint war ) unter druck setzte mit der arbeit. da ging dann gar nix mehr..

meine freizeit konnte ich immer noch gut gestalten. ging ins discos, inliner fahren.. im mom erledige ich aber alle meine sachen mittags ( nach dem mittagessen ).

jetzt bin ich soweit, dass ich eine stationäre therapie beantragt hab, die auch so wie es aussieht genehmigt wird

liebe grüße

25.03.2011 09:37 • #7


wissbegierig
@Oldie is Back !

Das klingt ja alles sehr schlimm. Wie hast du das nur durchgestanden? Hattest du auch Suizidgedanken? Bei dem was du geschrieben hast, würde mich das nicht wundern

Aber einiges möcht ich noch dazu sagen. Es kann schon sein das Shivaree PA hat. Es muss ja nicht gleich so schlimm wie bei dir sein. Es gibt Leute bei denen ist es ganz schlimm und bei manchen weniger. Und so denke ich das auch mit der Heilung. Es gibt Leute bei denen geht es fast nur mehr mit Medikamente und bei manchen hilft auch schon gute Musik, frische Luft, schönes Wetter um sich viel besser zu fühlen. Bei mir z.b. helfen solche Sachen. Zwar nicht immer, aber manchmal.

Aber wie gesagt, es tut mir wirklich wirklich leid für dich, dass du das alles durchstehen musstest

Und du kannst SOWAS VON STOLZ AUF DICH SEIN!!!
DAUMEN HOCH! Wirklich!

Alles liebe becky

25.03.2011 12:39 • #8


jadi
ich bin auch fast ein jahr nicht mehr rausgegangen nur in begleitung....es warnach der geburt meiner jüngsten ..und ich kann dir sagen warum....weil ich angst hatte das wenn ich mit der kleinen draussen bin ich umfalle ,meine beine fühlten sich an wie gummi ich sah alles verschwommen jeder weitere schritt war ein kampf ich hatte schnappatmung....tunnelblick...und immer den gedanken oh gott gleich fällst du.....und andere fremde menschen müssen sich um die kleine kümmern usw....und die scharm hat auch ne grosse rolle gespielt...die angst war einfach unbeschreiblich gross........ich habe dann eine Verhaltenstherapie gemacht bin jedes mal mit meinen thera raus und wir haben geübt und dabei gesprochen wies mir grad geht welcher angstpegel..meine gefühle...und er gab mir tipps wie ich besser dabei klar komme usw...er führte mich so zusagen wieder auf den normalen weg zurück....ich nehme keine medis und war auch nicht stationär ......und letzten sommer legt ich mir sogar einen hund zu nicht nur wegen dem rausgehen auch weil ich wirklich einen wollte....und durch ihn hab ich auch wieder den weg gefunden...mittlerweile kann ich wieder viele wege alleine erledigen...das einzigste ist noch bahnfahren ..aber da bin ich dran........bevor meine kleine auf die welt kam konnte ich alles trotz PAs.....so nun kämpfe ich mich ins leben zurück und bin schon sehr weit......deine wut kann ich dennoch verstehn ich hatte diese wut auch auf mich selber und auf die schei. krankheit.........lg jadi

25.03.2011 12:49 • #9


S
@ all: Vielen Dank für Eure ehrlichen und zum allergrößten Teil freundlichen Antworten. Ich finde es so stark wie ihr Euch zurück ins Leben kämpft und auch nicht aufgebt. Ich finde es einfach traurig, dass man durch so einen *Beep* so aus der Bahn geworfen wird.

@ Oldie: Schade, dass Du so aggressiv reagierst, ich hatte ja bereits im Ausgangspost geschrieben, dass ich niemanden angreifen möchten, sondern es mich einfach interessiert, wie es bei einigen so weit gekommen ist, da es ja nicht bei jedem der Fall ist.

Aber JA, ich habe PAs und zwar seit meinem 6. (!) Lebensjahr und war von 15 - 17 Jahren 2x die Woche in Therapie, davor konnte kein Arzt was mit meinen Symptomen anfangen. 16 Jahre war ich vollständig symptomfrei und nach der Geburt meines Sohnes (war eine schwere Frühgeburt mit Hirnblutungen etc.) und vielen Todesfällen im engeren Umfeld ging alles wieder los.

Vielleicht konnte ich aber mit den Symptomen bereits besser umgehen, da ich es als Teenie schon mal erlebt habe und nicht eiskalt erwischt wurde uns somit nicht so abrupt aus meinemnormalen Leben gerissen wurde.

Und ja, mir helfen die 2 Tropfen, davor war ich sehr am Ende, aber seit ich diese nehme ist alles viel besser (lass es einen Placeboeffekt sein, sch...egal, es hilft).

Bei Deinem zum Teil zynischen Post bekommt man geradezu den Eindruck, dass Du mir eine Verschlechterung wünsche, schade.

Ich finde es aber trotzdem sehr stark, wie Du Deinen Weg gemeistert hast und ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft.

PS:
Ich habe aber übrigens nichts von tollem Sport geschrieben (arbeite nur in der Branche, um Bezug auf das Telefonat zu nehmen). Ich selber kann aufgrund der PAs leider nicht mehr jeden Sport ausüben, den ich möchte.

25.03.2011 13:34 • #10


jadi
lass dich doch davon nicht verärgern....oldie vergleicht sich gerne mit anderen...ach nee umgedreht wird ein schuh drauss

25.03.2011 13:48 • #11


C
Ja irgendwie fährt Oldie ab und An aus der Haut....

Mache Dir nix draus...er arbeitet bestimmt dran....

25.03.2011 13:49 • #12


A
Hallo Shivaree
Freut mich sehr für dich dass du so stark bist und dich nicht unterkriegen lässt von den attacken.
bei mir ist es auch so, dass ich kaum noch aus dem haus gehe.manchmal hab ich tage an denen es sehr gut geht und dann kommen wieder wochen, in denen ich nur zu arztbesuchen und in begleitung raus gehe.
ich weiß nicht was für symptome du hast aber wenn ich mir momentan vorstelle, in ein einkaufszentrum zu gehen oder nur ein paar meter durch die stadt zu laufen, wird mir schon ganz übel.wenn es dann soweit ist dass ich wirklich raus gehen muss kommen zittrige knie und hände, starke übelkeit, heftiger schwindel und heulkrämpfe mit hyperventilieren dazu.dann noch dieses komische unwirklichkeitsgefühl.vielleicht verstehst du jetzt warum viele leute mit dieser s...krankheit sich nciht mehr raus trauen.
ich weiß die beste therapie ist konfrontation aber das sollte man wirklich nur machen wenn man sich einigermassen gut fühlt, sonst kann der schuss auch stark nach hinten losgehen.
Wünsch dir noch einen schönen Abend:)

27.03.2011 18:38 • #13


L
Ich kann auch kaum das Haus verlassen. Und ich denke es liegt daran, wenn man mal etwas vermieden hat wirds immer schlimmer und der Kreis in dem man sich noch bewegt wird immer kleiner.
Du hast noch nie vermieden deswegen nicht zur Arbeit zu gehen und deswegen kannst du das auch. War auch jahrelang wieder in der Schule, dann hab ichs 2 Tage vermieden und kam da nicht mehr raus.

27.03.2011 18:44 • #14


~Stefanie~
ich denke es gehört ne Menge Mut und Selbstbewußtsein dazu, wennn man trotz eines sch...Gefühls trotzdem seinen Weg geht...
ich stand auch mal auf Messers Schneide und meinte, ich muss nur zuHause bleiben-dann gehts mir gut, aber ich habe Hoffnung gesehen und mich zum Therapeuten angemeldet...
das hilft wirklich...

die einfachste Lösung ist zuHause bleiben, aber Stück für Stück holt man sich mit Mut und Hoffnung sein Leben zurück...

Vermeidung ist das Schlimmste

28.03.2011 08:33 • #15


jadi
jetze isse weg...ich hoffe doch net wegen oldie

28.03.2011 08:47 • #16


L
Kein Wunder das sie weg ist ich verstehe einfach nicht wie man so mit Menschen umgehen der Ton macht die Musik er soll ja seine Meinung sagen aber bitte auf einer anderen Art und Weise traurig ehrlich als ob er sich immer sofort angegriffen fühlt muss immer sofort Widerworte geben hat er ja bei mir auch gemacht er hat nochnichtmal meine Angst versucht zu verstehen nur weil er seine Angst so gut wie los ist was ich auch wirklich sehr bewundere das er das geschafft hat muss er nicht andere Menschen hier so frech gegenüber treten

30.03.2011 07:42 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

jadi
ach ärgere dich net süsse....ich hoffe dir gehts gut?

30.03.2011 08:03 • #18


L
Hi jadi ne garnicht gut wie gehts dir denn

30.03.2011 09:46 • #19


jadi
erzähl mir mal per pn...lg jadi

30.03.2011 10:00 • #20


A


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