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Hallo zusammen.
Die letzte Zeit gings mir eigentlich ganz gut aber seit ca. 2 Wochen geht es wieder los mit der Panik und zwar an einer bestimmten Ampel.
Ich muss 14 km zur Arbeit fahren, an sich kein Problem, wenig Ampeln, Landstraße, ich bin schnell auf der Arbeit. Problem ist der Rückweg. Es gibt eine Ampel, da staut es sich etwas weil die Ampel immer nur 3 Autos als Linksabbieger drüberlässt. Im Zweifelsfall muss man schonmal gute 3 Ampelschaltungen warten bis man dran ist.
Und auf einmal merkte ich, wie es wieder anfing: Herzrasen, zittrige Knie, der Hals zieht sich zu, das Gefühl in Ohnmacht zu fallen.
Ich konnte dann nicht mehr, hab die Spur gewechselt und fuhr geradeaus weiter. Das ist ein kleiner Umweg nach Hause.
Solange ich fahre ist Autofahren oftmals kein Problem solange eine Möglichkeit zum rechts ranfahren ist (musste ich noch nicht machen aber das Gefühl der Sicherheit). Sobald Stau ist geht nichts mehr. Das Gefühl, nicht mehr rauszukommen ist da. Das ist aber nur so wenn ich alleine fahre.
Leider führt kein anderer Weg nach Hause und gestern schon allein bei dem Gedanken, dass dort wieder Stau ist, da fange ich schon vorher an zu zittern.
Das gleiche Problem hatte ich auch mal bei zu vielen Menschen an der Kasse und jetzt eben beim Autofahren.
Leider nimmt mein Arzt mich in der Sache null ernst ich war also noch nie beim Psychologen oder sonstiges. Er sagt nur immer, dass ich es ruhig angehen lassen soll.
12.11.2022 16:50 •
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