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03.06.2013 11:18 • 11.12.2020 #1


32 Antworten ↓


hallo,
ich stehe auch den ganzen Tag unter Strom und kleinste Dinge machen mir Angst, wie zB. zur Arbeit zu gehen, meine Kinder abzuholen usw.. und abends bin ich froh wenn der Tag endlich rum ist und ich erschöpft ins bett fallen kann. Ich habe angefangen eine Gesprächstherapie zu machen und diese tut mir sehr, sehr gut. Denn wie du schon berichtest hat das Umfelld oft wenig Verständnisse und dieses setzt einem weiter unter Druck.Du solltest lernen mehr auf dich selber zu achten und deine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und dir auch mal Ruhe gönnen. Je mehr Druck von außen, so mehr Druck entsteht bei dir und die Angstzustände werden schlimmer und nicht besser...
würde mich gerne weiter mit dir austauschen....
liebe Grüße
lonanie

03.06.2013 19:00 • #2



Akute Angstzustände und Panikattacken und keiner versteht es

x 3


Hallo ihr zwei , ich habe das selbe Problem.

Fange gerade eine Therapie an . Würde mich sehr gerne euch anschliessen.

03.06.2013 19:04 • #3


hallo Tuffe,
wie lange hasten schon diese Angstzustände und nimmst du dagegen Medikamente? Ich selber nehmen gerade kein Psychopharmaka sondern nur noch globulins und bachblütentropen in akutzuständen. seitdem hat sich meine Müdigkeit gebessert aber am allerbesten : die Gespräche mit meinem Therapeuten, mal ohne Wertung zu beschreiben wie es einem geht und einen weg aufgezeigt zu bekommen was man aktiv dagegen tun kann...
Grüße lonanie

03.06.2013 20:15 • #4


Hallo Lonanie,

es tut auf jedenfall gut zu wissen das man nicht allein ist und es doch Menschen gibt die verstehen können wie man sich fühlt. Hast du auch Medikamente gegen die Angstzustände genommen? Wie schaffst du es dich in Angstsituationen zu beruhigen? Ich habe bisher so viel ausprobiert, von Globuli bis Bachblüten und Baldrian hochdosiert. Die planzlichen Sachen helfen mir leider gar nicht:( So richtig in Therapie bin ich auch nicht mehr da ich umgezogen bin und es hier verdammt schwer ist einen Termin zur Therapie zu bekommen. Seit heute nehme ich das Venlafaxin und hoffe das ich mich mit dem bald etwas besser fühle. Ich würde mich auch sehr freuen mich mit dir auszutauschen:) Kannst mir gerne auch per E-Mail schreiben : annaofftermatt@ymail.com

03.06.2013 21:18 • #5


Hallo Tuffie,

gerne kannst du mich auch kontaktieren. Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg bei deiner Therapie. Bekommst du Unterstützend Medikamente? LG

03.06.2013 21:21 • #6


nein ich bekomme keine Medikamente bin bis jetzt 25 Jahre auch ohne klar gekommen.

Danke ,

03.06.2013 21:24 • #7


Es freut mich sehr das du es ohne Medikamente schaffst! Es ist immer besser wenn man es aus eigerner Kraft schaffen kann aus dem Kreislauf auszubrechen. Machst du eine ganz übliche Gespärchstherpaie oder eine Verhaltenstherapie? Bisher habe ich auch nur Gesprächstherapien gehabt und wirklich viel gebracht hat es für mich nichts, daher will ich es nun mal mit einer Verhaltenstherapie versuchen. Habe gehört das diese gerade bei Angststörungen sehr sinnvoll sein soll.
Und wie Lonanie schon gesagt hat, sind Bachblüten oder Globuli auch sehr sinnvoll wenn die Angst einigermaßen erträglich ist um sich ein wenig Beruhigung zu verschaffen. Es hilft ja auch jedem anders. Probiers einfach mal aus. Auserdem habe ich gemerkt das es mir sehr gut tut mich einfach mal nur hinzulegen, Entspannungsmusik anzumachen und mich direkt nur auf meine Atmung zu konzentrieren. Das hilft auch sehr gut wenn die Ängste nicht so stark sind.

LG Any

04.06.2013 08:29 • #8


Hallo ihr zwei,
na gut aus dem Bett gekommen und bereit für den Tag? Mir ist schon wieder ein wenig flau im Magen, da ich heute noch zur Arbeit muss und noch mit meiner Azubine eine Anleitung abnehmen muss.ich hoffe es wird nicht unerträglich...
Nachdem ich in einem kleineren Ort wohne und es da sehr wenig Therapeuten mit Kassenzulassung gibt und die Wartezeiten echt ewig sind,oder ich stundenlang fahren hätte müssen, habe ich mich entschlossen meine Therapie selber zu finanzieren und bin bei einem Psychotherapeuten und Heilpraktiker gelandet.Dort mache ich eine Mischform von allem. Reden, Entspannungsübungen, Verhaltnesanalyse usw. Mein Therapeut ist in der Lage auch auf meine momentane Situation/ Gefühlslage einzugehen, das macht es so wertvoll. Bin mal hin und war total aufgelöst, da hat er spontan eine Hypnose gemacht, war zwar nicht ganz hypnotisiert aber am Ende sehr sehr entspannt. seitdem lege ich wert mich auch im Alltag durch Entspannungsübungen zu beruhigen, und mich nicht ständig von äusseren Einflüssen ablenken zu lassen. Aber am besten ist es, dass er mir immer wieder aufzeigt, das ich etwas für mich tun muss und nicht nur für andere. Das ich auf mich achten muss, und auf meine eigene innere Energie vertrauen soll.. selbstliebe nennt man das wohl.. ich hoffe, dass ich irgendwann das nicht nur rational sondern auch emotional umsetzten kann...ein weiter weg und mir fehlt oft die Geduld, aber wie soll man gewohntes und verinnerlichtes innerhalb kurzer zeit ablegen? Bin zudem noch ein sehr impulsiver Mensch...
Grüße
lonanie

04.06.2013 09:51 • #9


Ich leide an genau dieser Angst schon mindestens 10 Jahre, aber im Grunde glaube ich noch länger. Ich habe mal zurück recherchiert und es muss wohl in der Tat schon seit der 7. Klasse sein. Lass mich überlegen, das war dann im Jahre 1996/1997!
Aber so richtig mit Panikattacken ging es im Sommer 2003 los. Ich wusste ja gar nicht, was ich hatte...

Medikamente habe ich nie genommen. Werde ich auch nicht. Ich lese seit damals (mit großer Unterbrechung) in Foren und habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die Leute berichten, dass diese Medikamente anfänglich auch bei reinen Angstattacken gut wirken, die Wirkung dann aber irgendwann nachlässt, was ja auch nicht verwunderlich ist, da es gegen reine Angstattacken eben keine speziellen Medikamente gibt, sondern nur gegen Depressionen und Psychosen.

Ich erzähle es niemandem! Es weiß nur mein Mann, eine Freundin am Rande (die hält das aber vielleicht für Spinnerei oder Platzangst). Ich schreibe nur hier darüber und tausche mich auch mit einer lieben Frau aus, die ich hier kennengelernt habe. Alles andere hat doch keinen Zweck.

Wenn es mir ganz schlecht geht, lasse ich mir halt ne Ausrede einfallen. (Besuche, Ausflüge).
Ich habe keine Lust, mich jedem zu offenbaren und als irre abgestempelt zu werden. Mir ist das total peinlich und ich schäme mich sehr dafür.

04.06.2013 10:59 • #10


Hallo pumuckel,
du solltest dich auf keinen Fall dafür schämen, es ist eine anerkannte Krankheit und man bekommt auch ohne Medikament Hilfe. je mehr du dich selber dafür verurteilst um so schlimmer wird es. ich versuche offen damit umzugehen, natürlich erzähle ich auch nicht jedem x-beliebigen von meinem Problem, aber mittlerweile möchte ich auch keine ausreden mehr erfinden, warum ich was nicht kann.Wie steht dein mann denn dazu?
grüße
lonanie

04.06.2013 11:13 • #11


Liebe lonanie,

auch ich schäme mich für diese Angst in Grund und Boden und auch ich verheimliche es, wo es geht. Anerkannte Krankheit hin- oder her, im Grunde ist so, daß die meisten Menschen das nicht kennen und auch nicht verstehen, und der Stempel: "Völlig gaga" ist sehr schnell vergeben.

Mein Lebensgefährte schämt sich auch, daß ich mit "sowas" belastet bin. Er hat es nur seiner besten Freundin erzählt, seiner Ex auch noch!, der ich nun am Liebsten gar nicht mehr unter die Augen treten mag, ich fühle mich eh schon minderwertig ihr gegenüber. Und seine Familie weiß es. Da sind auch zwei Leute bei, denen ich die Pest an den Hals wünsche, feines Gefühl, wenn man die dann auch noch auf Familienfeiern sehen muß. Jetzt am Samstag.

Auch wenn Menschen so mitfühlend scheinen, der Kontakt ist sehr schnell weg, wenn diese Menschen spüren, was alles nicht geht, z.B. wenn mal eine Verabredung abgesagt wird, weil man Angst hat. Spätestens dann ist man untendurch. Da lüge ich lieber, was das Zeug hält und erhalte mir einen einigermaßen Status.

Zudem wird sowieso nur der Partner bedauert, was er doch für ein schweres Los mit seiner Partnerin hat, der arme, arme Mann. So selbstlos und dann mit so einer Frau geschlagen. Schlimm, schlimm für den Armen!

Daran, wie man sich als Betroffene fühlt, denkt niemand.. Wie man sich selber fühlt, wenn man merkt, daß der Partner auch belastet ist, und nichts dagegen tun kann, wenigstens zeitweise. Der Arme, seine Frau ist völlig Gaga, wie macht der das bloß neben seiner Arbeit?...

So eine S**eiße ist an der Tagesordnung, und da soll ich noch was zugeben? Niemals freiwillig!

04.06.2013 11:27 • #12


Hi Pumuckl, warum schämst du dich ? ,Für was? auch die "Normalen" haben Ängste .Hey wir sind alle Menschenkinder .

Es ist cool das du eine Strategie für dich entwickelt hast. Sei stolz auf dich .

Das zeigt mir wie mutig und schlau wir doch sind.

lg

04.06.2013 12:00 • #13


ich finde einfach, das je mehr Betroffene schweigen um so mehr werden wir als Spinne, verrückte und unfähige abgetan. Nur Offenheit kann auf Verständnis stoßen, gebe es Medikamente gegen AIDS Krebs.. wenn die betroffen ihr schlimmes Schicksal verwiegen hätten? Nein, bestimmt nicht die Gesellschaft muss einfach lernen das nicht nur körperliche Krankheiten vorhanden sind sondern auch eine ganze Palette von psychischen Erkrankungen, wenn Mann vor Jahren das Wort Bourne Out oder Mobbing gesagt hat wusste niemand Bescheid, heute kursiert es sogar in den Kindergärten
also in kleinen Schritten Mut zur Stellungnahme ...
Grüße
lonanie

04.06.2013 12:12 • #14


Guten Morgen ihr alle

Und wieder ist ein neuer Tag.
Ich sitze hier vor meinem Pc und denke mal wieder zu viel nach. War gerade bei meiner Hausärztin und hab jetzt ein Langzeit-EKG an mir baumeln. Ich bin im Moment so deprimiert. Als ich der Ärztin sagte dass ich mein altes Leben zurück will, hat sie zu mir gesagt, dass das ja wohl nicht so toll war, denn sonst würd ich ja heut nicht hier sitzen...Toll, also ein neues Leben anfangen oder wie?

Im Grunde versuch ich jeden Morgen neu anzufangen, aber spätestens nach einer halben Stunde ist mir wieder so schlecht und schwindelig, dass ich nur froh bin wenn ich den Tag überstehe.
Ach, das ganze Trübsal blasen nützt auch nichts. ich raff mich jetzt mal auf, suche mir ein paar positive Beiträge und geh dann mit dem Hündchen in die Sonne.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Tag
LG
die Eine

05.06.2013 10:11 • #15


UnfinishedStory
Ich kann das so gut nachvollziehen was ihr schreibt. Ich bin jetzt seit einem halben Jahr betoffen.
Und es ist sooo schlimm geworden. Wie schafft ihr das nur auf Arbeit? Jeden Moment zu denken die Kontrolle zu verlieren? Die Minuten zu zählen bis man nach Hause kann? Aber selbst das fühle ich mich nicht mehr sicher. Mit Grauen denke ich schon wieder an morgen und wie ich den Tag überleben soll.Ich habe momentan nur einen kleinen Job aber selbst der überfordert mich. Es ist alles so lächerlich. Was ist bloss aus mir geworden? Immer wieder suche ich nach Gründen, Erklärungen und komme doch zu keinem Ergebnis. Habe ich doch irgendwas, eine Krankheit etc..?War schon bei 100 Ärzten. Es ist einfach so schwer zu verstehen. Man kann nicht glauben das einem die eigene Psyche einen Streich spielt und das Leben sprichwörtlich zur Hölle macht. ich habe kein Vertrauen mehr....weder in mich, noch in meinen Körper, in das Leben an sich....sehr traurig. Ich weiss nich wie es weitergehen soll. Ich kann euch soooo gut verstehen...auch das mit dem Partner, das man selbst denkt wie leid er einem tut. Wie lnge mcht er das überhaupt noch mit? Aber auch das unverständins was einem engegen gebracht wird. "ja, WOVOR hast du denn Angst'" Ja, das weiss ich ja selbst nicht.... sie ist einfach da. Wie ein Monster. man sagt ja , man soll die Angst annehmen, doch es fällt mir wirklich schwer. Ich habe einfach nur noch Wut und fühle mich hilflos und gefangen. Wie konnte es nur so schnell bergab gehen? Was würde ich dafür geben wieder wie früher zu leben wo ich diese dunkle Welt der Angst und Panik gar nicht kannte. Wie unbeschwert und schön es war. Sich auf Dinge freuen, Freunde treffen etc. Ich verauche mir immer einzureden : Das ist nur ein Gefühl. Aber es ist so schwer.... es ist so schwer jemandem begreiflich zu machen was da in einem vorgeht... Angst ist nicht dieses bisschen aufgeregt sein was die meisten drunter verstehen. Sondern soooo ein schreckliches, schlimmes Gefühl. Ich will das nicht mehr. War bei einer Therapeutin, aber das hat mir nicht viel gebracht. Nun versuche ich es am Freitag wieder bei einem anderen. Ich WILL nicht aufgeben aber es ist so verdammt schwer.Jeden Tag denke ich dran diesen kleinen Job zu kündigen. Ich weiss nicht was ich tun soll. Dreh mich nur noch im Kreis. Das kann doch gar nicht alles wahr sein,oder? wann weckt mich jemand aus diesem Alptraum? Gegen Medikamente wehre ich mich, da alles bei mir aufgrund eines Medikaments begann (Antibiotika). aber ich glaube wenn es die wunderpille geben würde ohne nebenwirkungen, dasnn wÜrde ich auch das machen. ich kann so einfach nicht mehr leben. es gibt ml ein,zwei tage da ist es besser und dann baaaaammmm ist die Angst wieder da...... muss ich das jetzt den Rest meines Leben aushalten? (cih bin 26) Es tut gut sich lles mal von der Seele zu schreiben. Vielleicht kÖnnen wir uns ja gegenseitig Mut machen.

05.06.2013 15:02 • #16


UnfinishedStory
PS : auch ich wache schon mit herzklopfen auf Es ist so schlimm. manchmal denke ich wirklich ich muss in eine klinik. dann wÜsste ich wenigstens dann ist jemand da und du kannst drÜber reden und dieser ganze druck ist erstmal weg den an sich selbst den ganzen tag macht.
ich schäme mich auch so unendlich dafür. es ist einfach nur schlimm.

05.06.2013 15:07 • #17

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Liebe UnfinishedStory,

Deine Gedanken dazu könnten von mir sein. Geauso verzweifelt war ich auch, dachte ständig an Selbstmord, und ich schleppte immer eine Rasierklinge mit mir herum, damit ich es, falls es zu schlimm wird, sofort beenden kann. So ging es ein dreiviertel Jahr lang. Täglich.

So langsam wurde es dann besser, als ich endlich richtig begriffen und verstanden habe, daß ich mir meine Angst selber erzeuge. Eben durch Gedanken. Schlimme Gedanken, wie: gleich drehst Du völlig durch, verlierst den Verstand, die Kontrolle, alle werden Dich auslachen, bald karrt man mich zuckend und sabbernd in die Klapsmühle.
Das sind so die typischen Angstgedanken. Wer diese Gedanken nicht hat, hat auch keine Angst.

Übrigens kann und konnte ich diese Angst auch niemals als "Freundin, die mir was sagen will.." annehmen. Für mich ist es Humbug, etwas, daß ein Leben komplett, so radikal zerstören kann, ist keine Freundin, sondern ein Feind. Nur, daß der Feind in unseren Köpfen sitzt, sonst nirgendwo. Und wie soll man gegen sich selber kämpfen?

Also Zulassen. Diese Gedanken zulassen, und sie nicht als wahr annehmen, als Lügen entlarven. Denn das "Schlimmste", was wir uns so ausmalen, wird niemals passieren. Dann vergehen diese Gedanken auch wieder. Gedanken sind nichts als eine Aneinanderreihung von Worten. Du kannst auch denken, daß Du Millionär bist, und das stimmt dann auch nicht. (zumeist jedenfalls ist es so). Genausowenig drehst Du durch etc.

Ich wünsche Dir viel Kraft.

05.06.2013 15:24 • #18


Chihuahua Love
Vieles was ihr hier berichtet kenne ich zur Genüge....
Bei nicht Erkrankten heißt es immer, dagegen mußt Du was tun! Toll, was denn außer täglich kämpfen? Medis lehne ich ab. Klinikaufenthalt macht meine Verlustangst noch bedeutend schlimmer.
Innerhalb der Familie wird mein Mann "bedauert", das ich manchmal denke, bin ich ein nutzloses Niemand? Ich liebe meinen Mann und gebe mir auch "Mühe" um unsere Ehe (denke, er ist doch auch froh MICH zu haben)....Es wird einem nur Druck gemacht "normal" zu sein, damit der Mann zufrieden ist! Will dazu sagen, mein Mann steht absolut hinter mir auch nach "außen" hin, sieht er es nicht so (das ich eine Belastung bin).
Freunde, ok, die wissen nicht alles....nur das ich eher ängstlich bin....will ich auch garnicht. Aber manchmal fühle ich mich schon wie ein Mensch/Ehefrau zweiter Klasse....

05.06.2013 16:27 • #19


Liebe Chihuahua Love,

Du schreibst mir mitten aus dem Herzen und aus der Seele. Ich finde es auch zum Würgen, daß wir als Menschen 2.Klasse betrachtet werden, und die Partner sind die ach so armen Menschen, die mit uns Kranken geschlagen sind und so leiden müssen. Selbst meine Thera ist mir in den Rücken gefallen, ein Unding, nun vertraue ich ihr nicht mehr.

Mit dem Klinikaufenthalt sehe ich auch als nutzlos. Zum Einen kann ich mir nicht vorstellen, wie das da helfen soll, zum Anderen geht das Gerede dann noch mehr los... "Die ist in der Klapse, der arme Mann....."

05.06.2013 18:11 • #20



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