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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Abschied - positiver Art
BeitragVerfasst: 04.Jan.2012, 21:56 
Hallo.
Ich hatte, als ich mich hier anmeldete, eine sehr schwere Zeit.
Ich habe dann Abstand zu euch genommen - möchte dennoch allen danken, die damals für mich da waren und meine Ängste gehört haben.

Ich bin zwar nicht 100% geheilt - aber es geht mir unendlcih besser, ich lebe wieder und ich denke, ich bin glücklicher als ich es vor meiner Erkrankung war.

Vielen dank - und gebt die Hoffnung nie auf...denn es werden bessere zeiten kommen. Ich habe es damals auch nie geglaubt! Aber ich bin sehr dankbar für alles . ich habe mich selbst in einer Art kennengelernt, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich bin ein anderer Mensch - und früher wünschte ich mir oft, dass die Attacken einfach weggehen und ich die Alte werde...doch nein, ich bin anders als früher, aber das ist kein Problem. Es ist okay.

Alles Gute!
Marry-Anne


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschied - positiver Art
BeitragVerfasst: 04.Jan.2012, 22:01 
Offline

Registriert: 19.Dez.2011, 19:12
Beiträge: 66
Wohnort: Hessen
schön, das zu lesen =)

auch wenn du dich vlt schon abgemeldet hast, würde
es mich natürlich brennend interessieren, wie du
es geschafft hast.

hoffe du kommst nochmal dazu zu antworten ;)

alles alles gute weiterhin für dich :crazy

_________________
Das Wichtigste im Leben ist die Liebe, denn sie allein lässt das Licht in uns erstrahlen <3


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschied - positiver Art
BeitragVerfasst: 04.Jan.2012, 22:04 
Therapie.
2 1/2 Jahre - doch nun ist sie vorbei - und ich vermisse sie nicht wirklich, denn ich brauche es nicht mehr. Ich bin froh, damals (obwohl ich am Boden war) auf Meds verzichtet zu haben.

Meine Familie war da - auch wenn mich das manchmal mehr belastet hat als es half...und meine Freunde. Sie waren so unbeschwert und machen mich immer glücklich :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschied - positiver Art
BeitragVerfasst: 04.Jan.2012, 22:04 
Offline

Registriert: 30.Jan.2008, 01:18
Beiträge: 5396
Schön!

Alles Gute!


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschied - positiver Art
BeitragVerfasst: 04.Jan.2012, 22:16 
Offline
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Registriert: 04.Jan.2012, 11:54
Beiträge: 77
Wohnort: Baden-Württemberg
Mary-Anne hat geschrieben:
Therapie.
2 1/2 Jahre - doch nun ist sie vorbei - und ich vermisse sie nicht wirklich, denn ich brauche es nicht mehr. Ich bin froh, damals (obwohl ich am Boden war) auf Meds verzichtet zu haben.

Meine Familie war da - auch wenn mich das manchmal mehr belastet hat als es half...und meine Freunde. Sie waren so unbeschwert und machen mich immer glücklich :)


Da hast du aber echtes Glück mit denen.

Und jeder Mensch muss mal ein Entpuppungsstadium durchmachen. Klar ist man danach jemand Anders, aber das bist du weil du viel gerlernt hast, du kannst stolz auf dich sein und auf das was du nun bist.

Mary-Anne hat geschrieben:
Ich bin zwar nicht 100% geheilt - aber es geht mir unendlcih besser, ich lebe wieder und ich denke, ich bin glücklicher als ich es vor meiner Erkrankung war.

Alles Gute!
Marry-Anne


Ich glaube dass der Mensch wirklich glücklich ist und lachen kann wenn er sagen wir mal zu 50% geheilt ist :lol: :D . Mehr Heilung will man dann gar nicht mehr. :P Bisschen verrückt muss man ja auch bleiben finde ich. Oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschied - positiver Art
BeitragVerfasst: 04.Jan.2012, 22:26 
Wer ist schon normal? Jeder hat seine Macken, und viele reden nie darüber, deshalb denkt man, sie hätten keine Probleme. Aber jeder hat sie. Das habe ich gelernt. Also hast du schon Recht =)


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschied - positiver Art
BeitragVerfasst: 04.Jan.2012, 22:45 
Offline

Registriert: 07.Nov.2011, 01:51
Beiträge: 159
das freut mich sehr für dich :)
es ist sehr schön das zu lesen.mir geht es auch schon sehr viel besser ich habe ejute in einer tagesklnik angefange,es beginnt eine neue zeit :)

_________________
Frag nicht WARUM DU, frage warum die ANDEREN!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Abschied - positiver Art
BeitragVerfasst: 31.Jan.2012, 19:39 
Offline

Registriert: 31.Jan.2012, 19:04
Beiträge: 1
Wohnort: Schweiz
hallo zusammen...
dachte melde mich mal an :-) will euch allen mut geben, diese angst geht vorüber, ich hatte sie auch im 2008 und hab seit fast 4 jahren ruhe...manchmal hatte ich sie ganz kurz, aber konnte und kann jetzt damit sehr gut umgehen! Das schlimme war am anfang, weil es man nicht kennt und denkt, dass geht nie wieder weg, ich werde verrückt, komme in die klappse etc. man entwickelt die angst vor der angst :roll: und kommt in einem schlimmen teufelskreis! Ich hatte es 1 Woche ausgehalten ohne Arzt, ich konnte nicht mehr schlafen, ich schlief mit herzklopfen ein und wachte mit herzklopfen auf, ich hatte nur noch angst in mir und in meinem kopf. Ich asd nicht mal mehr vor angst, hatte kein hunger nichts mehr. Meine Mutti sah es mir an so wie ich drauf war :stirn dann ging ich zu meinem hausarzt und das war ne grosse hilfe, er gab mir ein buch und redete lange mit mir, er nahm mir die angst weg, weil er sagte das haben sehr viele menschen und es ist nichts gefährliches, ich wollte medis, aber er sagte nein, ich solle mit dem nicht anfangen, er gab mir hova was natürliches und es half...und vorallem wenn man gute menschen um sich hat und über das reden kann, hilft es sehr viel. ich redete sehr viel mit jemandem der mich verstanden hat und er sagte immer wieder, dass es normal ist wenn man in einer situation wie die (angst) ist und in der angst noch schlimme sachen denkt das die angst stärker wird. Diese angst geht sobald man nicht dagegen kämpft sondern es geschehen lässt das sie da ist, aber das sie auch wieder geht...geholfen hat auch sobald sie da war, sich ablenken zu lassen mit irgendwas oder an was zu denken was einem freude bereitet und sagen das geht vorbei, ich bin normal, früher hatt e ich es ja auch nicht...bei angst situationen ja nichts negatives denken, einfach nur positiv denken und geschehen lassen!
Ich konnte es auch und glaubt mir, nich war sehr schlimm dran, ich erkannte mich nicht mehr, dass könnt ihr auch, glaubt an euch!!

Liebe grüsse Luvya


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