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Hallo - ich weiß nicht ob ich hier richtig bin und auch im richtigen Unterforum.
Aber ich muss einfach reden.....ich habe genug meine Sachen selbst ausgelöffelt und genug alles in mir gesammelt und ALLEN die Harte gespielt.
Ich bin langsam echt am Ende

Ich bin heute 32 und für viele in meinen Freundeskreis sicherlich erfolgreich.
Arbeite seit über 10 Jahren bei der gleichen Firma - Beruflich alles bestens.

Nur mein Privatleben...ich bin aus ausgebrannt....ich spüre fast nichts mehr. Ich habe Jahrelang nie mit jemanden gesprochen über meine Sorgen und Probleme.
Als Kind hat man noch mit jemanden gesprochen....glaube ich wenigstens. Aber meine in der SChulzeit beste Freundin hat dann irgentwann andere Freunde gefunden und sich abgewand. Passiert mal - wir alle entwickeln sich weiter.
Und nicht immer ist die Freundin aus der Kindheit mit der man zusammen Barbie spielte auch die BESTE Freundin für immer.

Über meine Kindheit wissen meine jetztigen Freunde auch kaum etwas. Nur immer das gute...und Sachen die sich nicht verheimlichen lassen ( ja ich bin halbwaise )
ABER ansonsten ?
Angst ausgelacht zu werden , dass die Leute hinter den Rücken über mich lästern.....wenn man keine Freunde mehr sind.

Ich bin seit nun Jahren total angespannt und versuche mich öfter abzulenken um nicht zu weinen. Mein jetztiger Freund ( seit 2,5 Jahre zusammen) fühlt sich vernachlässigt. Auch zu recht...ich kann gerade keine Nähe gebrauchen, wenn ich sorgen habe.
Oft fehlt mir die Energie für Alltägliches....putzen....Freunde treffen....sonstiges.

Ich bin bei der Arbeit 100 % da und es lenkt mich ab.....und nach Feierabend fängt es an.

32 und noch keine Kinder. Ich bin mir nichtmal sicher welche zu wollen. Eigentlich ist mir das Leben noch zu kurz....aber andersrum müsste ich eh erst abnehmen.

Mein Freund müsste erstmal arbeit haben.

Meine Nachbarn und Vermieter ..... da wird auch immer geredet. Ich bestelle etwas für ne Freundin ( ein Katalog für Babyzeug ) und direkt werde ich vom Vermieter angesprochen ob ich schwanger bin !

Ich putze den Flur meistens ganz früh morgens Sonntags und so lese wie möglich. Und man erzählt ich mache es nicht

Eine Freundin sollte in diesen Jahr meine Tiere nehmen, da der Vermieter meinte die müssen weg und sie hängen mir sooo am Herzen.
Doch die Freundin meldet sich nicht und niemand nimmt sie.
Jetzt warte ich eigentlich nur darauf, dass man mich aus der Wohnung wirft

und dann ?
Wohin mit den Möbeln ?
Umzug zu zweit ohne Hilfe ? Ohne Geld ? mein Gehalt ist nicht das beste und bin leider auch im Dispo

Ich will zwar 2012 aus dem Dispo.....Abnehmen...aber bei Stress werde ich träge. Ich funktioniere für alle andern. Wenn sie hilfe brauchen bin ich da - aber ich habe Angst zu fragen. Angst vor Freundinnen zu weinen...

Oft denke ich in letzter Zeit an DEN AUSWEG....aber da denke ich einfach auch nach, dass das Problem die Probleme nicht weg sind - sondern da hat sie mein Freund.

06.01.2012 15:32 • 18.01.2012 #1


19 Antworten ↓


Hallo,

bist Du sicher, dass Ihr den Umzug zu zweit nicht schafft? Nachdem Ihr bislang keine Kinder habt, wird es doch nicht so eine riesige Wohnung sein. Ansonsten, informiere Dich doch erst mal bei einer Spedition, was der Umzug mit Unterstützung kosten würde. Als ich zuletzt umgezogen bin, war es gar nicht so teuer wie befürchtet. Was Freundschaften angeht, ist Offenheit nötig. Die Leute, zu denen zu nicht das Vertrauen hast, offen über Deine Vergangenheit zu reden, kannst Du sowieso vergessen. Ich habe meine Kontakte auch drastisch reduziert, weil ich das Gefühl hatte, dass ich immer nur einen Teil von mir zeigen konnte. Ich denke, dass Du allgemein zu stark darauf bedacht bist, was andere denken.

Du hast es jetzt lange versucht, irgendwie alleine klarzukommen und durchzuhalten (kenne ich von mir). Wenn Du niemanden zum Reden hast (was ist eigentlich mit Deinem Freund?) und jetzt dringend Hilfe brauchst, dann würde ich mir die bei einem Psychiater / Psychotherapeuten suchen, notfalls auch bei einem Krisendienst.

Grüße

pc

07.01.2012 11:51 • #2



Wie gehts weiter ?

x 3


Hallo,

ich bin natürlich nicht allwissend, aber vielleicht kann ich ein wenig helfen.

Mir kommt es auch so vor, daß Du zuviel darauf gibst, was andere sagen. Keine Sorge, Du bist nicht die einzige, mir geht es oft auch so. Du darfst nicht zulassen, daß andere bestimmen, wie Du dich fühlst.

Erst einmal zum Thema Wohnung: Steht im Mietvertrag eindeutig, daß Tiere verboten sind? Falls ja, dann kommt wirklich fast nur Umzug infrage. Es gibt viele Vermieter, bei denen Du z. B. die Kaution in Raten bezahlen kannst. Das ist sicher nicht die schönste Lösung, aber es nutzt am Ende ja nichts. Vielleicht findet ihr auch eine preiswerte Wohnung in derselben Straße, so daß ihr keinen Riesentransporter braucht. Habt ihr ein Auto? Einen großen Teil haben wir auch mit Pkw transportiert. Es gibt auch viele Studenten, die gerne ein paar Euro dazuverdienen und für deutlich weniger Geld solche Umzüge erledigen.

Was die Hausordnung betrifft: Lass´ Dich nicht runterziehen. DU weißt, daß du es erledigt hast. Ich habe fast dasselbe Thema im Haus, ich wurde sogar darauf angesprochen. Habe meine Meinung dazu mitgeteilt, dann war Ruhe.

Versuche mit Deinem Freund eine Lösung zu finden. Rennt nicht vor euren Problemen weg, das macht es nur noch schlimmer. Stellt einen Finanzplan auf, nehmt euch Zeit füreinander. Ich denke, daß er bei Dir ist und nicht wegrennt, ist Beweis genug, daß er Dich liebt. Geh´ es an, Du schaffst das!!

08.01.2012 11:27 • #3


erstmal danke für die Antworten

ein Umzug wäre zz finanzell kaum machbar. Ich verdiene alleine Geld und das wollen wir auch dies Jahr ändern.

Heute morgen habe ich auch einen Punkt in Sachen Freundin mehr geklärt. Sie hat mich wirklich liegen lassen und mir nicht von vorn herein gesagt - NEIN - sondern gesagt wir können es probieren mit den Tieren und für mich war das ein Ja.

Einzige Lösung zz - die Tiere abgeben. Anzeigen sind geschaltet - zwei Leute haben sich vor zwei Wochen gemeldet - aber jetzt nicht mehr.
Ist nicht soooo einfach.

Ja das Problem, dass ich stark darauf achte, was andere denken - ist wohl aus der Vergangenheit. Meine Mutter war Alki und ist so auch öfter zu Elternsprechtagen gekommen. Und das war immer so peinlich daher achte ich über mein leben sehr genau drauf.
Und das Geheimniss weiß kaum jemand....mhh eigentlich nur meine Familie mit der ich auch kein Kontakt habe.


Ich habe heute Nacht kaum geschlafen, da mein Freund mir vorm schlafen gehen so nebenbei sagte der vermieter will nach der Renovierung noch vorbei und will mit dir sprechen
Zack ich hellwach und habe mir den Kopf gemacht. Was will er wohl wollen ? Will er Geld für die Bad renovierung weil er mir die Schuld geben will ? ( obwohl die Feuchtigkeit aus den Wänden kam, weil Rohre zu alt ) -- aber er meinte ich hätte nicht gesagt, dass es verstopft ist. Dabei fand ich es nicht verstopft - es floss ab.....zwar etwas langsam aber es ging.

Heute morgen vor lauter Stress wieder Magen - Darm Probleme und erstmal auf den Wohnzimmerboden gebrochen. Alles aufgewischt und noch Nasenbluten bekommen.

Wir leben seit 2 Jan. eh wie im Mittelalter durch die Badrenovierung. Nur kaltes Wasser und nur an der Spüle in der Küche.

Jemand meinte ich sollte wegfahren - aber meine Probleme würden mich da verrückt machen. Sie wären von weiten noch unkontrollierbarer !

Ach zum Umzug. wir haben kein Führerschein und kennen auch niemanden der helfen könnte. Daher wäre es ein umzug zu zweit - tragend sozusagen. Meine Stromrechnung von 700 euro nachzahlung muss ich auch zahlen. Dispo ist dann ausgelastet.
Wir haben zwar bekannte die sich leider als sehr unzuverlässig erweisen und nicht das wort Freund verdient haben.
Die paar Freunde die ich echt habe - wohnen zu weit weg durch Arbeit, etc.

11.01.2012 13:13 • #4


Es klingt für mich alles so, als fehlt Dir irgendwie die Freude am Leben und es gibt scheinbar kaum Sonnenschein bei Dir. Ob es Dein Freund ist, der Job, die Wohnung, ich finde in Deinem Text nichts positives wo man sagen könnte, es ist ausbaufähig.

Wichtig ist vielleicht, Du musst Dir Ziele setzen und mal alles überdenken, was Dir wirklich wichtig ist.

Und was andere über einen reden (wegen Treppe machen etc.), glaub mir, es ist egal!

11.01.2012 13:39 • #5


Mhh ob ich gar nichts Positives habe ...da habe ich noch nicht nachgedacht

Aber jeder Mensch hat doch eigentlich etwas gutes oder ?
Ich habe nen Job der eigentlich Spass macht nur DAS ist alleine nicht lebenswert....

Wenn ich hier im Forum lese - was für Sorgen und Probleme manche Menschen habe - enddecke ich mehr und mehr selbst welche in mir

Ängste fallen mir spontan viele ein...neben Höhenangst ( Auf einen Berg - bei einen 2 Meter breiten Weg...lauf ich ganz am Rand und selbst da wird mir oft sooo schlecht, dass ich echt einfach stehen bleibe. Aber ich selbst bring mich immer auf solche Situationen ^^)
Oder meine Angst vor Geschwindigkeit....Angst vor Unfällen ( ich verscheue oft dunkle gedanken...sonst würde ich das haus nicht mehr verlassen. Selbst da denke ich - Kabelbrand...alle tot und so )

Dass ich hier rede hilft mir schon ( ok schreibe )

Dies Jahr haben wir Job für Freund als Ziel gesetzt. Und ich will mir Freunde suchen. Wie ich das mache weiß ich noch nicht ^^
Muss mir halt Hobbies suchen

11.01.2012 14:53 • #6


Ich meinte nicht was Gutes als Mensch, sondern so allgemein, im Leben. Letztlich kann man das aber auch an Beiträgen nicht so 100%ig beurteilen.

11.01.2012 15:02 • #7


Naja ich meinte das gleiche - ich mag nicht glauben, dass ich immer nur Pech habe.

Ich denk mir immer - irgentwann habe ich auch Glück !

11.01.2012 15:54 • #8


Gestern wieder ein riesen Anfall bekommen...zusammenbruch

Neben Magen-Darm beschweren ( Übergeben und Durchfall ) habe ich gestern noch Nasenbluten bekommen

Eine (jetzt ehemalige ) Freundin hat mir gestern endlich mal geantwortet warum sie die Tiere nicht nimmt. Ein wenig Klarheit wenigstens. Besser als mich immer mit den kleinen Funken leben zu lassen.
Freundschaft gekündigt - nicht weil sie mir die Tiere nicht genommen hat - sondern weil sie mich so lange warten lassen hat.

Eine Sorge weniger...bzw. eine Belastung. Zwar nicht wirklich weiter mit meinen Sorgen.

Gestern mich ein wenig geöffnet bei mein Freund. Er hat verständniss und meinte ich sollte ggf. Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Es sind sooo viele Sachen, weswegen ich so reagiere - und mir ist auch vieles Klar.
Meinen Hang zb. das ich gerne viel arbeite, weil ich so nie zuhause bei meiner Mutter sein musste. Und habe auch so die Anerkennung bekommen.

Was sollte mir da ein Arzt helfen ?
Zuhören.....aber wie soll ich mich jemanden öffnen, wenn ich mich meinen Freund nach fast 3 Jahren kaum öfnen kann ?

Jedenfalls bin ich gerade mit ALLEN Überfordet !

12.01.2012 10:17 • #9


Zitat:
Gestern mich ein wenig geöffnet bei mein Freund. Er hat verständniss und meinte ich sollte ggf. Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Das wäre vielleicht wirklich das Beste. Gerade was die körperlichen Auswirkungen von dieser Angst betrifft, wird es langsam ernst, finde ich.
Zitat:
Zuhören.....aber wie soll ich mich jemanden öffnen, wenn ich mich meinen Freund nach fast 3 Jahren kaum öfnen kann ?
Immerhin hast Du es geschafft, hier etwas zu schreiben. Ich hab das Gefühl, für die ganzen praktischen Probleme (Wohnung, Jobsuche etc.) findet sich schon irgendeine Lösung. Aber für Dich selbst musst Du dringend etwas tun.

Grüße

pc

12.01.2012 17:47 • #10


Ich habe bis jetzt eigentlich so viel Geschaft - das sagt mir die Mutter von meinen Freund immer - worauf ich Stolz sein kann.

Ich kapiere nicht, warum ich gerade so eine Panik habe so Phasenweise.

Vielleicht zuviel Stress auf der Arbeit ? Manchmal dachte ich - ich habe nen Burnout....wobei ich mir dann wieder sage. Blödsinn, du hast doch weniger zu tun als eh und je.

Im Moment ist das WE stress für mich - ich muss die wohnung säubern ( geht in der woche kaum da Handwerker im Haus - und an den Abenden oft kein Wasser ) und müsste einkaufen gehen und würde auch gerne shoppen gehen. Mich Ablenken.

Normalerweise habe ich sowas früher mit Links gepackt ....

Mal ne andere Frage....wenn ich Ärzte Hilfe brauche. Wie mach ich das ?
Mein Hausarzt - ist doof - da geht man hin und er schreibt nur krank aber die Diagnose wird nicht gemacht.
Migräne schildere ich und ich kann dann nicht ins Licht und nur schlafen.
Aussage vom ARzt : Dann machen sie es doch.


Welche Hilfe bräuche ich denn ?
Gibt so viele Psychologen - und andere Titel...ich blick da nicht durch

13.01.2012 13:09 • #11


Psychiater oder ein Nervenarzt, evtl. mit psychotherapeutischer Ausbildung (steht im Telefonbuch dabei), wenn Du Therapie willst und meinst, das jetzt zusätzlich Medikamente hilfreich wären, ansonsten ein psychologischer Psychotherapeut.

Grüße

pc

14.01.2012 16:39 • #12


ich kenn mich leider gar nicht damit aus.
Bislang habe ich die Ängst selbst bekämpft bzw. auch teilweise verträngt. Jetzt greifen sie mein Leben richtig derbe an.

Wo genau liegt der Unterschied bei all den Leuten ?

16.01.2012 07:36 • #13


Hi Harvey,

na ja, Psychiater und Nervenärzte (d.h. mit zusätzlichem Facharzt in Neurologie) dürfen Medikamente verschreiben, Psychologen nicht. Um Psychotherapie - also längere Gespräche, in der Regel knapp eine Stunde - machen zu dürfen, brauchen Leute aus beiden Berufsgruppen eine zusätzliche psychotherapeutische Ausbildung. Diese ist bei psychologischen Psychotherapeuten viel umfangreicher und zeitaufwändiger. Heißt aber nicht, dass sie deshalb immer die besseren Therapeuten sein müssen, da ist vor allem auch das individuelle Vertrauensverhältnis von Patient zu Therapeut, dass man sich von Mensch zu Mensch versteht, wichtig. Und da kann man eigentlich nur probieren.

Grüße

pc

16.01.2012 12:05 • #14


Psychotherapeut ist eine Bezeichnung, die neben Psychologen eben auch Ärzte führen können, wenn sie die notwendige Qualifikation haben. Und so gibt es dann eben viele Psychiater oder Neurologen, die dann z.B. die Bezeichnung Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie führen. Alles schön und gut, aber deswegen haben sie kein Psychologie Studium und sie sind Lichtjahre von einem Psychologen entfernt.

Für die Bezeichnung Psychotherapeut muss man auch nicht viel tun als Arzt, dafür ist bei einem Psychiater kein Studium der Psychologie notwendig.

Eine Therapie z.B. in Tiefenpsychologie macht man immer bei einem Psychologen.

Es gibt vereinzelt Ärzte, die haben neben dem Medizinstudium noch Psychologie studiert, was aber sehr selten ist. Ich kenne auch eine Internistin, die hat vorher Pharmazie studiert und abgeschlossen und dann noch Medizin. Das sind aber totale Ausnahmen.

16.01.2012 12:30 • #15


Zitat:
Eine Therapie z.B. in Tiefenpsychologie macht man immer bei einem Psychologen.
Auch Ärzte können tiefenpsychologische Therapie anbieten. Abwerten würde ich deren Ausbildung im übrigen nicht, es geht immerhin um etliche hundert Stunden, die alleine in die Therapieausbildung gesteckt werden müssen. Auch zum Medizinstudium gehört immer ein gewisses Pensum an Psychologie und Psychiatrie, ganz abgesehen von der Facharztausbildung.

pc

16.01.2012 22:08 • #16


Zitat:
Auch Ärzte können tiefenpsychologische Therapie anbieten.

Ja, das ist aber selten.

Wenn man sich z.B. über die KV einen Psychotherapeuten sucht, dann sind das eigentlich fast ausschließlich Psychologen, also Psychologischer Psychotherapeut. Wenn da Ärzte angezeigt werden, dann steht Arzt da. Und ein Arzt ist i.d.R. kein Psychologischer Psychotherapeut. Es sei denn, er hat neben dem Medizinstudium noch Psychologie studiert, was selten ist.

http://www.kvberlin.de

Hier kann man alles nachlesen, auch die Unterschiede, Voraussetzungen etc.:

http://www.therapie.de/psyche/info/fragen/unterschied-psychotherapeut-psychologe-psychiater/aerztlicher-psychotherapeut/

16.01.2012 22:24 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von crazy030:
Zitat:
Auch Ärzte können tiefenpsychologische Therapie anbieten.

Ja, das ist aber selten.
Sagen wir mal, seltener als Verhaltenstherapie, aber Du hattest von immer geschrieben und das ist eben falsch, deshalb habe ich darauf reagiert.
Zitat:
Eine Therapie z.B. in Tiefenpsychologie macht man immer bei einem Psychologen.

Grüße

pc

16.01.2012 22:39 • #18


Ja ok, stimmt, so generell kann man es nicht sagen. Aber der Link von oben ( http://www.therapie.de/psyche/info/frag ... therapeut/ ) macht die Unterschiede gut deutlich. Ganz unten kann man ja anklicken, wie sich das mit den Stunden verhält, die ein Doc dann macht, um sich Psychotherapeut nennen zu dürfen.

Also ich weiß zumindest und ich war schon bei 7 oder 8 Psychiatern die sich auch alle Psychotherapeut nannten, bei denen waren die Diagnosen eines Psychologen höher angesiedelt und letztlich war der Psychiater für die Medikamente zuständig. Und ich finde, ein Psychologe geht da anders ran. Das ist jetzt meine eigene Auffassung, aber für eine Therapie halte ich einen Psychologen besser geeignet.

16.01.2012 22:55 • #19


Danke für die Links

18.01.2012 16:10 • #20



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