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hallo ihr lieben,

lese schon ein paar tage die beiträge,da es mir im mom sehr schlecht geht.bisschen einleitung zu mir:ich bin 40 jahre und habe schon seit fast 20 jahren panik und angstzustände.alles fing mit einem unfall an,bei dem wohl meine halswirbelsäule verletzt wurde ich es aber zuerst nicht bemerkte.ich war zu dem zeitpunkt auch schwaner mit meiner 2ten tochter.ein paar monate nach dem unfall starb mein vater und kurz danach ging es los...
ich hatte ständig kopfschmerzen,schwindel,benommenheit usw ,ich dachte worklich es geht zuende mit mir.bin zu verschiedenen ärzten gegangen die mir alle bestätigten das ich gesund bin.dann kam meine mutter darauf das ich mal meine halswirbelsäule röngten lassen sollte,das habe ich getan und es wurde festgestellt das sie durch den unfall schief wurde.so schön und gut ich bekam Mass. und fango und es besserte sich ein wenig aber kopfschmerzen hatte ich dann noch mehrere jahre lang.aber seitdem fingen bei mir die pas an.so ging es mir mal mehr und mal weniger schlecht je nachdem wie gerade so die problemlage aussah.dann starb vor sechs jahren meine mutter und ein jahr später mein bruder und ich bin seitdem so unendlich traurig und kann es einmfach nicht verwinden,weil es so schrecklich ist wenn die familie nicht mehr da ist.gott sei dank habe ich meine töchter(und 1 kleinen enkel:)) und seit vier jahren einen sehr lieben verständnisvollen freund.aber seitdem ich im herbst letzen jahres als ich alleine unterwegs war,eine sehr schlimme attacke hatte,kann ich alleine überhaupt nicht mehr raus und mit meinem freund versuche ich das auch immer wieder zu verhindern.meistens geht er alleine einkaufen.meine grösste angst ist die vor schlimmen krankheiten und vorm sterben.allerdings ist es bei mir nicht so wie bei vielen anderen,das sie ständig zum arzt gehen.nein ich gehe vor panischer angst erst garnicht los.das googeln nach krankheiten hab ich mir schon abgewöhnt.therapie hab ich noch keine zu ende gebracht,hatte leztes jahr eine angefangen aber konnte durch die heftige attacke nicht mehr hingehen.und ich habe in den letzten monaten gemerkt das meine nerven immer schwächer werden.ständig habe ich das gefühl das mir alles zuviel ist obwohl ich eigentlich keinen sehbaren stress habe ausser mit mir und dann fühle ich mich immer als totaler versager bzw versagerin.im mom muss ich auch dauernd weinen und vor 2 wochen starb meine lieblingstante.ich kann einfach nichts mehr hören von krankheiten und tod.und dann hab ich dauernd den ganzen tag so vibrationen oder so ameisenmässig in den händen und füssen,kennt das jemand von euch?sr für den langen post:(((

lieben gruss
Mari

09.06.2009 12:19 • 09.06.2009 #1


2 Antworten ↓


Wir alle hier können Deine Verzweiflung nachvollziehen und fühlen mit Dir.

Du hast sehr viele enge Angehörige verloren....die Menschen, die uns in der Regel unterstützen und beschützen, wenn es uns nicht gut geht.

Ich stehe auch ohne Familie da...habe nur meinen Sohn und meinen Partner.

Und immer habe ich im Hinterkopf die Sorge, dass mein Sohn irgendwann seine eigenen Wege geht und vielleicht auch mein Partner mal die Schnauze voll hat von mir....und ich dann einsam und alleine bin und meine Probleme, Ängste, etc. ganz alleine ausstehen muss.

Ich gehe übrigens auch nur zum Arzt, wenn es unbedingt sein muss....was dann wiederrum zu Problemen führt, wenn man Arztberichte für irgendwelche Anträge benötigt.

Hast Du Angst vor bestimmten Krankheiten, dann kneif einmal die A...backen zusammen und zieh den Arztmarathon durch...dann bist Du zumindest da auf der sicheren Seite.

09.06.2009 12:27 • #2


also das mit den krankheiten kommt immer darauf an.ich bin recht übergewichtig und da bezieht sich die angst viel auf schlaganfall und herzinfarkt.aber zwischendurch hab ich auch krebsangst,je nachdem was ich so zu hören bekomme im tv ,zeitung oder von freundinnen die mir was erzählen.manchmal denk ich echt das ich bald durchdrehe

lieben gruss
Mari

09.06.2009 12:41 • #3




Dr. Hans Morschitzky