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Hallo Ihr Lieben,
ich kann seit letzten Oktober nicht mehr wirklich schlafen. Ich kann einfach nicht loslassen um in den Schlaf zu kommen und wenn ich dann mal schlafe, dann fehlt mir die Wahrnehmung.
Sobald ich im Bett liege, fangen meine Gedanken an zu kreisen und immer wenn ich ausatme, habe ich das Gefühl, der Atem kommt nicht mehr ganz aus meinem Bauch raus und dann habe ich so ein Bauchgrfühl ( Angst ).
Ich weiss jetzt leider nicht, ob wie von den Ärzten behauptet, es die Rückkehr der Grunderkrankung ist, oder ob es tatsächlich immer noch der Entzug von Clomipramin und oder diese Chemiekeulen sind, die mir seit Januar verabreicht wurden.
ich weiss mir wirklich keinen Rat mehr. ich habe bis zum 19. Oktober letzten Jahres immer gut geschlafen so zu sagen wie ein Stein. Ich kann nicht glauben, das das jetzt nie mehr so sein soll. Zudem wurde damals als ich im künstlichen Koma lag, Zöliakie festgestellt, was ich aber erst vor ein paar Wochen erfahren habe. Dies wollte ich aber nicht glauben, da ich ja nie Probleme mit dem Magen oder Darm hatte. Im Befund steht Zöliakie Marsh 3b. Ich hab auch bei einem Gastroenterologen einen Bluttest machen lassen. Auch positiv.
Ich kann das alles nicht glauben. Ich lebe jetzt seit ca. 4 Wochen glutenfrei, und erst jetzt habe ich Probleme. ich habe einen furchtbaren Blähbauch bekommen. Das und die Schalfstörung zusammen machen mich wirklich kirre.
Und wieso weiss ich nicht, ob ich geschlafen habe ? Wenn ich doch nur wüsste, das ich ein paar Stunden geschlafen habe, aber ich weiss es nicht.
ich möchte eigentlich auch keine Antidepressiva mehr. Ich glaube, bei mir wirkt sowieso nix.
Bei ADFD habe ich gelesen, das es bei anderen auch so ist, das nach dem Absetzen eines AD kein andrs mehr Wirkung zeigte. ich bin so verzweifelt. Bitte helft mir .

Liebe Grüße
Maja

09.05.2017 08:33 • 10.05.2017 #1


18 Antworten ↓


Trixie90
Kannst du nicht was pflanzliches zum schlafen nehmen?

Das kann ich mir kaum vorstellen, Das kein anderes Antidepressivum mehrhelfen kann.
Es gibt so viele verschiedene Gruppen und wirkmechanismen...

Machst du Sport? Bewegst du dich über Tag ausreichend? Sonst wird man schwer müde wenn der Körper so viel Energie über hat.

09.05.2017 08:53 • #2



Seit 7 Monaten Schlaflos

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Willkommen im Club der Schlaflosen! Mir hat Aponal sehr gut geholfen, gegen das Grübeln vor dem Einschlafen, auch die Schlafqualität ist besser geworden.
Komm halt nur morgens etwas schwer aus der Kiste, aber sonst, lieber das, als die ganze Nacht schlaflos hin- und herwälzen im Bett.
Bei mir ist es ganz seltsam. Wenn ich mich Nachmittags nicht hinlege, kann ich auch Nachts nicht schlafen, weil dann wieder zu übermüdet.
Auch Sport kann ich nur mit Vorsicht und sehr wohldosiert genießen, da ich schnell zu aufgedreht werde davon zum schlafen, sogar wenn ich den morgens
gemacht habe. Am besten ist immer noch sanftes Yoga und ein- oder zweimal die Woche zwanzig Minuten Cardio in Form von Trampolin, aber auch nur
schwingen nicht hüpfen, sonst werd ich zu aufgedreht. Liegt alles bei mir wegen der hohen Empfindlichkeit, bin HSP und habe Rheuma.
Deshalb muss Sport nicht das beste für jeden sein, bei mir geht das ganz schnell nach hinten los.

09.05.2017 09:02 • #3


Zitat von Trixie90:
Kannst du nicht was pflanzliches zum schlafen nehmen?

Das kann ich mir kaum vorstellen, Das kein anderes Antidepressivum mehrhelfen kann.
Es gibt so viele verschiedene Gruppen und wirkmechanismen...

Machst du Sport? Bewegst du dich über Tag ausreichend? Sonst wird man schwer müde wenn der Körper so viel Energie über hat.

@Trixie90
Hallo Trixie,
ich habe schon alles durch. Es hat ja alles erst angefangen mit der Schalfstörung, seit ich letzten Oktober entgiftet wurde im künstlichen Koma. Bis dahin habe ich ja 10 Jahre Clomipramin genommen. Das wurde mir ja mit entgiftet.
ich lag im Koma, weil ich mir das Leben nehmen wollte.
Seit dem ist alles erst so schlimm geworden. Die erste Woche habe ich noch normal geschlafen, als ich zuhause war, und dann fing alles an. Zuerst die Shclafstörung, dann die Ängste und teilweise auch Zwangsgedanken. Die Gedanken sind aber jetzt schon weitestgehens weg.
Aber die Angst nie wieder schalfen zu können, macht mich völlog fertig. An mir ist seit Januar schon zuviel rumgedoktert worden. Ich habe Opipramol zusammen mit Tavor zur Nacht bekommen. Damit konnte ich eine Zeit lang schalfen. Dann wurden mir noch Medikamente wie Paroxetin, Duloxetin, Pregabalin, Risperdal, Lamotrigin usw. ausprobiert. Und mir jedem Medikament ging es mir nur noch schlechter.
Ich brauche was, das meinen Schlaf reguliert.
Nimmst du Medis ?

Maja

09.05.2017 09:05 • #4


Zitat von Blackstar:
Willkommen im Club der Schlaflosen! Mir hat Aponal sehr gut geholfen, gegen das Grübeln vor dem Einschlafen, auch die Schlafqualität ist besser geworden.
Komm halt nur morgens etwas schwer aus der Kiste, aber sonst, lieber das, als die ganze Nacht schlaflos hin- und herwälzen im Bett.
Bei mir ist es ganz seltsam. Wenn ich mich Nachmittags nicht hinlege, kann ich auch Nachts nicht schlafen, weil dann wieder zu übermüdet.
Auch Sport kann ich nur mit Vorsicht und sehr wohldosiert genießen, da ich schnell zu aufgedreht werde davon zum schlafen, sogar wenn ich den morgens
gemacht habe. Am besten ist immer noch sanftes Yoga und ein- oder zweimal die Woche zwanzig Minuten Cardio in Form von Trampolin, aber auch nur
schwingen nicht hüpfen, sonst werd ich zu aufgedreht. Liegt alles bei mir wegen der hohen Empfindlichkeit, bin HSP und habe Rheuma.
Deshalb muss Sport nicht das beste für jeden sein, bei mir geht das ganz schnell nach hinten los.

@blackstar,
wieiel Doxepin nimmst Du, wenn ich fragen darf. Bei mir haben noch nicht mal 100mg gewirkt . Und ich schlafe wahrscheinlich auch oberflächlich, aber diese Wahrnehmung, nicht geschlafen zu haben macht mich kirre.ich denke wirklich, das vom Entzug vonClomipramin so gekommen ist. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter .

Maja

09.05.2017 09:08 • #5


Schlaflose
Zitat von Maja72:
Und wieso weiss ich nicht, ob ich geschlafen habe ? Wenn ich doch nur wüsste, das ich ein paar Stunden geschlafen habe, aber ich weiss es nicht.


Wenn du es nicht weißt, dann hast du geschlafen. Ich weiß immer, dass ich nicht schlafe, wenn es so ist. Dann wälze ich mich ständig hin und her, schaue alle paar Minuten auf die Uhr, bekomme einen Schweißausbruch und Herzrasen nach dem anderen usw.

09.05.2017 10:11 • #6


Zitat von Schlaflose:

Wenn du es nicht weißt, dann hast du geschlafen. Ich weiß immer, dass ich nicht schlafe, wenn es so ist. Dann wälze ich mich ständig hin und her, schaue alle paar Minuten auf die Uhr, bekomme einen Schweißausbruch und Herzrasen nach dem anderen usw.

@schlaflose,
das mache ich auch. Ich sehe ständig auf die Uhr. Ich habe immer das Gefühl, mich in einem ständigen Dämmerzustand zu befinden. Kannst Du mir denn nix raten ?
Ich traue mich ja schon fast nicht mehr ins Bett ! Und wenn ich dann im Bett liege, versuche ich ruhig zu atmen und beim ausatmen dann bekomme ich immer so ein Bauchgefühl ( Angst ) immer kurz bevor ich loslassen könnte um zu schlafen .
Das ist doch nicht normal. Sowas hatte ich doch früher nicht. Ich habe wie gesagt immer gut geschlafen.
Der Schlafmediziner meinte, wenn meine Angsterkrankung behoben wäre, könnte ich wieder schlafen. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter, da sogar Doxepin mit 100mg bei mir nicht geholfen. Wie gesagt, irgendwie kann ich nicht loslassen. Komischerweise konnte ich die ersten 8 Tage nach meiner Dummheit, als ich wieder zuhause war schlafen und dann nicht mehr.
Die von ADFD meinten, das könnte eine langwierige Sache werden. ich bin sehr verzweifelt. Ist es überhaupt möglich, das es vom absetzen kommt ? Man sagt ja, das ein abruptes Absetzen sowieso nicht gerade gut sein soll. Und wie ich ja schon gesagt habe, hatte ich das Medikament 10 Jahre lang täglich 100mg.
ich hoffe, das sich jetzt nix chronifiziert hat

Liebe grüße
Maja

09.05.2017 13:15 • #7


Trixie90
Ich nehme selber pflanzliche Medis ansonsten kenne ich mich gut mit Medikamenten aus, da ich in der Psychiatrie als Krankenschwester arbeite. Da hat man häufig mit schlaflosen Patienten zutun.
Du wirst schlafen. Über Monate hinweg nicht zu schlafen ist unmöglich...

09.05.2017 18:31 • #8


Zitat von Trixie90:
Ich nehme selber pflanzliche Medis ansonsten kenne ich mich gut mit Medikamenten aus, da ich in der Psychiatrie als Krankenschwester arbeite. Da hat man häufig mit schlaflosen Patienten zutun.
Du wirst schlafen. Über Monate hinweg nicht zu schlafen ist unmöglich...

Ja, aber wann werde ich schlafen? Du siehst doch, das es geht Trixie.

09.05.2017 20:18 • #9


Trixie90
Also ich glaube, dass du keinen erholsamen Schlaf hast, Das du schlecht einschläfst und auch eventuell viele Unterbrechungen hast, aber das du seit Monaten nicht mehr geschlafen hast, ist medizinisch unmöglich.

09.05.2017 21:52 • #10


Hast du denn schon die "normalen" Schlafmittel wie Zolpidem und Zopiclon ausprobiert?
Mich rettet das.
Zopiclon kann man nur ab und an nehmen, sonst lässt die Wirkung nach.
Zolpidem ist ein gutes Einschlafmittel. Mir hat da viele Jahre eine Viertel Tablette ausgereicht.

09.05.2017 22:21 • #11


Schlaflose
Zitat von Trixie90:
Also ich glaube, dass du keinen erholsamen Schlaf hast, Das du schlecht einschläfst und auch eventuell viele Unterbrechungen hast, aber das du seit Monaten nicht mehr geschlafen hast, ist medizinisch unmöglich.


Es ist richtig, dass es medizinisch unmöglich ist, auf Dauer komplett ohne Schlaf zu sein. Aber dem Körper reichen 2-3 Stunden pro Nacht aus, um die Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten. Dazu reicht sogar, wenn man nur döst. Ich habe in meinen diversen Therapien immer wieder gehört, dass nan sich tagsüber noch nicht einmal hinlegen soll, weil selbst das Ruhen für den Körper ausreicht. Natutlich fühlt man sich bei so wenig Schlaf zum Kotzen, aber der Körper macht das sehr lange Zeit mit. Das kann ich aus leidvoller eigener Erfahrung sagen.

10.05.2017 07:56 • x 1 #12


Habe gestern meine Ärztin gefragt, wie der Körper ohne Schlaf jede Nacht auskommen kann.
Da meinte sie, dass das Gehirn sich schon den absolut nötigen Schlaf holt, man aber oft nicht mal merkt wann man schläft und wann nicht.
Das können ganz kurze, unbemerkte Schlafepisoden sein.

10.05.2017 11:25 • #13


Zitat von ElchimDienst:
Hast du denn schon die "normalen" Schlafmittel wie Zolpidem und Zopiclon ausprobiert?
Mich rettet das.
Zopiclon kann man nur ab und an nehmen, sonst lässt die Wirkung nach.
Zolpidem ist ein gutes Einschlafmittel. Mir hat da viele Jahre eine Viertel Tablette ausgereicht.

@elchimdienst,
ich hab schon alles durch. Wie gesagt, kann ich irgendwie nicht mehr loslassen so wie früher. Hast du ds die ganzen Jahre am Stück genommen oder nur ab und an. Wenn ich loslassen möchte, bekomme ich so ein Bauchgefühl, so als hättte ich Angst, in den Schlaf zu gleiten. Es ist wie verhext. Gestern war ich bei einer anderen Psychiaterin, die hat nicht mal mit der Wimper gezuckt, als sie hörte, was an mir schon alles ausprobiert worden ist, seit Januar.
Ich weiss halt nicht, ob das, was ich aktuell habe, die Rückkehr der Grunderkrankung ist, weswegen ich damals 2006 das Clomipramin bekommen hatte und es bis zu meinem Selbstmordversuch letzten Oktober genommen habe. ( wurde mir im künstlichen Koma mit entgiftet mit den anderen Medis, die ich geschluckt hatte ).
Oder ob es immer noch der Entzug von Clomipramin ist. Die Schulmediziner verneinen das natürlich.
Die neue Ärztin hat mir das Dominal verschrieben.
Ich habe gestern eine halbe Stunde vor dem schlafen gehen 80 mg genommen. Um 11 Uhr war ich immer noch wach. dann habe ich um 1- 45 uhr auf die Uhr geschaut, dann wieder um 3 Uhr dann um 5 uhr. ich muss wohl geschlafen haben, jedoch fühlt es sich für mich so an, als würde ich die ganze Nacht in so einem Dämmerzustand liegen und grübeln.
Und wenn ich dann aufstehe, denke ich, das ich nicht geschlafen hätte.
Ich denke, ich werde einfach nix mehr nehmen. Ich bin es leid. Vielleicht kommt wird mein Schlafverhalten von alleine wieder gut.
Nimmst du noch was zum schlafen ?
Liebe Grüße
Maja

10.05.2017 13:13 • #14


Zitat von Blackstar:
Habe gestern meine Ärztin gefragt, wie der Körper ohne Schlaf jede Nacht auskommen kann.
Da meinte sie, dass das Gehirn sich schon den absolut nötigen Schlaf holt, man aber oft nicht mal merkt wann man schläft und wann nicht.
Das können ganz kurze, unbemerkte Schlafepisoden sein.

@blackstar,
das könnte das sein, was ich habe. Hast Du sie vielleicht gefragt, was man dagegen machen kann ?

Liebe Grüße
Maja

10.05.2017 13:15 • #15


Also die Viertel Zolpidem hat mir über Jahrzehnte geholfen.
Derzeit nehme ich zum Einschlafen fast eine Halbe und nachts bzw. am sehr frühen Morgen nochmal eine Viertel.
Oder ich nehme ab und an stattdessen eine ganze Zopiclon zum Durchschlafen.
Ich esse nach der Einnahme noch ein Brot mit Marmelade, was Süßes oder so, weil bei mir wirkt das dann besser, wenn die
Kohlenhydrate zusätzlich meine Nerven beruhigen.

Sonst nehme ich nichts anderes zum Einschlafen.

Versuche dir doch, wenn du nicht schläfst, nachts das jede halbe Stunde zu notieren. Dann weißt du wenigstens, ob du vielleicht doch mal 1,2,3 Stunden geschlafen hast.

10.05.2017 13:24 • #16


Das ist anscheinend normal, wenn man mal besser, mal weniger gut schläft.
Auch diese kurzen Schlafepisoden, die man nicht merkt, wenn es einem vorkommt, dass man gar nicht geschlafen hat.
Bei mir kommt es von der schnellen Überreizung tagsüber, dass ich Nachts nicht mehr zur Ruhe kommen kann.
Sie meinte dazu, dass man da das richtige Maß für sich selbst finden muss an Aktivität tagsüber. Zuviel ist nicht gut,
aber auch zuwenig lässt einen dann nicht müde genug werden, zum einschlafen.
Bei mir hilft es mich Nachmittags mal hinzulegen, dann bin ich Abends nicht übermüdet und schlafe besser ein.
Bin da aber auch etwas exotisch veranlagt, weil stark hochsensibel. Aponal hat mir geholfen, da ich aber sehr
empfindlich auf Medikamente reagiere, vertrage ich nur die geringsten Dosierungen. Bei Aponal sind es 2,5 mg,
die wirken bei mir aber genauso, wie die Normaldosierungen bei den anderen. Meine Ärztin hat fünf Patienten,
die sehr empfindlich auf Medis reagieren, dabei bin ich aber auch schon an der Spitze. Die nächstempfindlichste
nach mir verträgt 5 mg Escitalpram tagsüber. Habe ich am Anfang auch ausprobiert und hatte an dem Tag dann,
den Dro.trip meines Lebens, der bis am nächsten Morgen dauerte. Mehr als 2 mg geht da bei mir nicht. Ist aber
auch bei allen anderen Medis so bei mir. Ibuprofen ist auch für mich ein Hammer. Cortison sollte ich wegen Rheuma
nehmen, aber sogar mein Arzt rät mir davon ab, weil es mich genau wie Immunsuppression noch eher in die Kiste
befördern würde, als die Krankheit selbst.

10.05.2017 13:33 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Zitat von ElchimDienst:
Also die Viertel Zolpidem hat mir über Jahrzehnte geholfen.
Derzeit nehme ich zum Einschlafen fast eine Halbe und nachts bzw. am sehr frühen Morgen nochmal eine Viertel.
Oder ich nehme ab und an stattdessen eine ganze Zopiclon zum Durchschlafen.
Ich esse nach der Einnahme noch ein Brot mit Marmelade, was Süßes oder so, weil bei mir wirkt das dann besser, wenn die
Kohlenhydrate zusätzlich meine Nerven beruhigen.

Sonst nehme ich nichts anderes zum Einschlafen.

Versuche dir doch, wenn du nicht schläfst, nachts das jede halbe Stunde zu notieren. Dann weißt du wenigstens, ob du vielleicht doch mal 1,2,3 Stunden geschlafen hast.

Das ist eine gute Idee, ich versuchs mal.
Danke

10.05.2017 13:34 • #18


Zitat von ElchimDienst:
Ich esse nach der Einnahme noch ein Brot mit Marmelade, was Süßes oder so, weil bei mir wirkt das dann besser, wenn die
Kohlenhydrate zusätzlich meine Nerven beruhigen.


Bei mir wirkt es schon wieder anders herum. Zucker wirkt wie Aufputschmittel, danach könnte ich die ganze Nacht kein Auge zu machen.

10.05.2017 13:35 • #19



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