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hallo,
seit kurzer Zeit fährt mein 16jähriger Sohn eine 50Kubik Aprilia Maschine. Seitdem geht es mir gar nicht gut. Wenn er unterwegs ist, bin ich extrem unruhig, stelle mir alles mögliche vor, sehe ihn am Strassenrand liegen und denke, dass jetzt dann gleich mein Handy klingelt.
Ich hab richtig Schiss, so dass ich dauernd aufs Klo muss. Wenn er dann wieder zuhause ist, bin ich überglücklich. Ich hoffe, dass sich das mit der Zeit legt,denn so kann das nicht weitergehen.
Muss sagen, dass ich grundsätzlich kein ängstlicher Mensch bin. Ich stehe mitten im Leben, habe schon viele brenzlige Situationen gemeistert und denke, dass ich grundsätzlich mit allen Situationen des Lebens fertig werden könnte.
Wer kennt so was auch, und wie habt ihr das in den Griff bekommen.
Danke für eure Feedbacks, herzliche Grüsse, Mum

04.09.2009 22:02 • 10.09.2009 #1


34 Antworten ↓


Oh je.

04.09.2009 22:36 • #2



Panik, wenn mein Sohn mit dem Motorrad unterwegs ist

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Hi Mum

Also ich finde es eigentlich ganz normal, das du dir Sorgen um dein Kind machst. Du weißt halt das dein Sohn nun im Straßenverkehr gewissen Risiken ausgesetzt ist. Klar das du dich sorgst. Das wird sich aber bestimmt im Laufe der Zeit einpendeln, wenn du siehst das er immer unversehrt heimkommt.
Das ganze hat natürlich auch etwas mit loslassen können zu tun. Mit 16 Jahren wird er nun Bereiche für sein Leben erobern, wo du halt nicht mehr behütend die Hand über ihn halten kannst. Ich denke du solltest ihm da auch ein gewisses Vertrauen entgegenbringen, das er sich vernünftigt und umsichtig verhält. Ich denke bzw hoffe mal, das dies in der Vergangenheit so war und dann solltest du auch jetzt nicht daran Zweifeln. Eine gewisse Restangst wird aber bestimmt immer bleiben und ich denke davon können sich Eltern auch nie ganz freisprechen.

LG. Chris

05.09.2009 08:43 • #3


Hallo Mum,

ich kann dich gut verstehen, wenn meine Frau alleine unterwegs ist, wenns auch nur zur Arbeit ist, dann bekomme ich auch Angstgefühle.
Das auch erst seit kurzem, früher hatte ich das nicht.
Es ist nicht leicht sich davon zu lösen,
versuche es doch einfach mit Entspannungsübungen, Progressive Muskelentspannung oder ähnliches.
Vielleicht hilft es dir ja, das du dir sagst, das deine Angst keine Macht über dich hat.
Ich mache es auch so und es klappt jeden Tag besser.

Glückauf

Thomas

05.09.2009 11:14 • #4


Hallo...
genau so schlecht gehts mir auch.Meine Tochter hat seit 3 Wochen ein Auto und seitdem rechne ich nur noch mit dem schlimmsten....Bekomme Magenschmerzen Herzrasen usw.wenn Sie unterwegs ist.Bei meinem Sohn ist es genauso hab Angst vor Verkehrsunfällen,Überfälle usw.

Überlege nun mal eine Gesprächstherapie zu machen,aber bezweifle das mir die Angst jemand nehmen kann weil sie ist ja real und nicht nur in meinem Kopf.
Meine Lebensqualität leidet enorm darunter weil ein entspanntes Leben und Denken kaum möglich ist...


lg.Eva

05.09.2009 13:04 • #5


Zitat von Chaosfee:
weil sie ist ja real und nicht nur in meinem Kopf.

Jede Angst ist in deinem Kopf, Eva. Du meinst aber wohl, dass sie einen realen Grund hat, gell?
Aber auch soziale Ängste, Angst vor Wespen, grundsätzliche Angst vor Entlassung usw. haben einen realen Grund. "Real" insofern, als dass von dort tatsächlich Unheil kommen kann. Das ist ja unbestritten, oder? Allerdings kommt so ein Unheil statistisch relativ selten vor. Das ist der Punkt.

Man hat in so einem Fall die Wahl, ob man sich vor einem relativ seltenen Ereignis ständig fürchten will
oder ob man das nicht will. Wenn man es nicht will, muss man sich Strategien überlegen, wie man das Gefühl zurückdrängen oder sogar abschalten kann.

Ich denke, es hilft nichts, wenn man nur Entspannungsübungen o.ä. macht, dabei aber weiter den gleichen gedanklichen Hintergrund behält, dass jede Minute etwas passieren kann und "wird".

Im Fall des Motorrad oder frisch Auto fahrendes Kindes braucht man wohl erstmal eine Art philosophischen Überbau, ein anderes Denken. Z.B. antwortete mir kürzlich eine Freundin, als ich sie fragte, ob sie nicht vor einer bestimmten Sache hat, zu meiner Überraschung ganz zuversichtlich, geradezu verschmitzt: "Jeder bekommt nur so viel an Schicksal, wie viel er verkraften kann." Ob das logisch und wahr ist, weiß ich nicht, aber dass es ein Glaubenssatz ist, der einem Menschen sehr viel Halt und Stabilität und damit Angstfreiheit geben kann, kann ich sehen.
Andere sagen sich: "Mein und sein Schutzengel werden das schon schaukeln."
Oder: "Ich vertraue auf unseren guten Stern." Oder "auf mein und sein Glück."
Oder: "What will be, will be."

Das geht auch mit dem zusammen, was Chris sagte: Es geht auch ums Loslassen. Man muss ein großes Stück der Verantworung für sein Kind, die man bisher weitgehend hatte, abzugeben bereit sein. Und sich dazu klarmachen, dass auch die Tatsache, dass bisher "alles gut gegangen ist", nicht allein der eigenen elterlichen Aufsicht zu verdanken ist, sondern dass auch da schon eine große Menge Glück eine Rolle gespielt hat. Schon bisher hätte im Grunde täglich ein Autofahrer mit Herzinfarkt auf den Bürgersteig fahren können, wo euer Kind gerade arglos zur Schule ging ... oder sonstiges. Es ist aber nicht passiert. So muss man letztlich darauf vertrauen, dass alles gut geht, und das trotzdem vorhandene Restrisiko als potentielles Schicksal in Kauf nehmen. Auch wenn es sehr schwer fällt und anfangs noch schwerer.

Liebe Grüße
GastB

05.09.2009 14:01 • x 1 #6


Hallo GastB,
ja,ich meinte damit das der Grund real ist,sicher gibt es viele Gründe die real sind und man vielleicht selbst nicht nachvollziehn kann ,weil man selbst so eine Angst nicht hat.
Mein Sohn wurd nach seiner Geburt 2 mal operiert werden und hatte längere Krankenhausaufenthalte.Seitdem habe ich diese Angst in mir.Die schrecklichen Stunden haben mich einerseits zu einen anderen Menschen gemacht.Aber anderseits habe ich auch seit dieser Zeit diese Todesangst in mir.Nicht ständig, aber bei bestimmten Anlässen kommt sie hoch und es dauert manchmal nur Stunden, aber manchmal auch ein paar Tage bis ich mich wieder beruhigt habe.
Die Angst bestimmt zwar nicht völlig mein Leben ist aber immer allgegenwärtig und wird wohl auch immer bleiben.

Was würdest Du mir denn empfehlen? Tabletten habe ich schon bekommen,nehm ich aber nicht.Eine Gesprächstherapie? ich glaub aber ich kann mich Fremden nicht so öffnen und würd bestimmtes einfach nicht erzählen....
Hab mir schon oft überlegt mir Hilfe zu suchen aber irgendwie komme ich zu keinen Entschluss und am Ende bleibt alles beim alten...

lg.Eva

05.09.2009 14:47 • #7


Hallo alle,
danke für eure Antworten.
Das mit dem Loslassen hat schon was. Es fällt mir schon schwer, im allgemeinen, meine Kinder loszulassen, vor allem die Kontolle, die ich bis vor kurzen noch hatte. Mit meinem älteren Sohn hat es aber auch eine Vorgeschichte, wir hatten eine schwierige Zeit mit ihm, und da ist ein gewissen Grundvertrauen verloren gegangen. So versuchte ich dies mit vermehrter Kontrolle wettzumachen, was natürlich nicht funktioniert. Wir versuchen nun jedoch, dieses Vertrauen wieder aufzubauen.
Ich denke, dass ich mit der Zeit diese Angst schon abbauen kann. Es war anfangs auch mit dem Mofa so, mit der Zeit hat sich das dann gelegt, aber jetzt zieht er natürlich weitere Kreise und setzt sich so auch grösseren Gefahren aus.
Ja solche Sprüche wie die mit dem Schicksal, da hab ich so meine Mühe, das ist für mich ein bisschen Esoterik Kram. Hab auch eine Kollegin die immer sagt: du bekommst es genau so, wie du es brauchst. Aber das sie an die Reinkarnation glaubt, macht das natürlich Sinn, denn irgendwie ist das so Karma Kram, ich brauche dies für mein nächstes Leben oder um schlechtes Karma abzubauen.
Am meisten hilft mir schon der Gedanke an den Schutzengel
Gerade eben ist es wieder soweit, mein Sohn ist unterwegs und ich bin extrem unruhig...

05.09.2009 19:34 • #8


Hallo mum,

also, ein Schutzengel ist nicht weniger esoterisch als Schicksal und Karma!
Aber glaub einfach das, was dir am meisten hilft.

@ Chaosfee

Hast du wirklich noch nie eine Therapie gemacht, Eva? Das hätte ich jetzt nicht gedacht - du wirkst oft so abgeklärt.

Leider weiß ich nicht, welche Therapie für deinen speziellen Fall gut wäre und ob. Hast du denn schon mal ausführlich, wirklich ausführlich, und möglichst auch mehrmals, mit jemandem über deine damaligen Erlebnisse, Gedanken und Gefühle gesprochen? Falls nicht, dann wäre das sicherlich sehr wichtig, das mal zu tun. Es müsste wohl nicht unbedingt ein Therapeut sein, einfach ein aufmerksamer Mensch oder Menschen könnten vielleicht auch schon helfen - vielleicht einfach hier das Forum?
In jeder emotional gesunden Gesellschaft werden/wurden solche Dinge ausgiebig in der Familie, evtl. auch in der Nachbarschaft, besprochen, bis der Druck weg ist. Bei uns klappt das heute mangels Großfamilie und enger, verwurzelter Nachbarschaft oft nicht mehr.

Doch, in meine, dass du unbedingt ausführlich darüber sprechen solltest.
Und vielleicht auch noch darüber weinen solltest. Hast du damals überhaupt geweint, oder warst du damals viel zu angespannt und auf tapferen Optimismus getrimmt? ?

Du könntest diese Frage vielleicht auch noch hier im Forum an die Experten stellen.

Liebe Grüße
GastB

05.09.2009 21:56 • #9


Zitat von Chris:

Also ich finde es eigentlich ganz normal, das du dir Sorgen um dein Kind machst. . Klar das du dich sorgst. Das wird sich aber bestimmt im Laufe der Zeit einpendeln, wenn du siehst das er immer unversehrt heimkommt.
Das ganze hat natürlich auch etwas mit loslassen können zu tun. Mit 16 Jahren wird er nun Bereiche für sein Leben erobern, wo du halt nicht mehr behütend die Hand über ihn halten kannst. Ich denke du solltest ihm da auch ein gewisses Vertrauen entgegenbringen, das er sich vernünftigt und umsichtig verhält.
LG. Chris

Hallo Mum! So wie Chris denke ich auch.
Natürlich ist das loslassen eine schwierige Sache. Versuche positiv zu denken und male den Teufel nicht an die Wand.
Deine Unruhe wird sicher immer weniger von Mal zu Mal.
Das wünsche ich Dir

06.09.2009 01:15 • #10


Hallo GastB
damals,als alles passierte habe ich viel geweint und das tue ich auch heute noch,wenn ich an alles zurück denke.
Ich glaube ja auch das das Schicksal einen nur soviel auferlegt wie man zu tragen vermag.Trotzdem holt es einen manchmal ein und alles wird zuviel....
Mit meinen Freund rede ich oft darüber,aber er sagt ich muss mal langsam vertrauen und loslassen.
Da mein Sohn seit klein auf Diabetiker ist habe ich mein Leben ganz auf Ihn abgestimmt,meine Beziehung zum Kindsvater zerbrach,ich denk mal an den ganzen Sorgen und Problemen die alles mit sich brachte.Vielleicht waren wir noch zu jung um alles zu meistern....
Mehrere Jobs verlor ich weil ich mich krank schreiben hab lassen,konnte den Druck und der Belastung nicht standhalten.Konnte mich oftmals nicht konzentrieren,war mit meinen Gedanken woanders und ständig übermüdet.
Habe Schlafprobleme weil ich 2 mal nächtlich Blutzucker messe und oft dannach nicht sofort wieder einschlafen kann,bin dann morgens wie gerädert.
Deshalb halte ich es auch für keine gute Idee Medis zu nehmen,weil davon werde ich ruhig und müde und das wäre in meiner Situation nicht möglich.
Bin eigentlich nur entspannt wenn mein Sohn zuhause ist sobald wie er unterwegs ist bin ich nervös und angespannt.Wenn ich nur nen Krankenwagen höre ,merke ich wie mein Blutdruck steigt fange an zu zittern und renne zum Handy.
In der Vergangenheit kam es leider auch schon zu Situationen das ich meinen Sohn aus der Ambulanz des Krankenhauses holen konnte,deshalb ist meine Angst ja nicht unbegründet und helfen kann mir da wohl niemand,deshalb habe ich eine Therapie noch nicht in Betracht gezogen.Meine anderen Ängste die ich sonst noch habe sind im Vergleich zu dieser Angst ein Klacks und ich denke mal die Panikattacken sind bei mir wie eine Art Ventil,wenn sich zuviel innerlich aufgestaut hat....
Klar habe ich Tage,Stunden wo ich alles positiv sehe und schöne Dinge erlebe die geben mir dann auch wieder Kraft .
Ich würde so gerne nochmal beruflich durchstarten,ich weiss das ich es schaffen könnte hab ne Menge Power und langweile mich Zuhause sehr, bin einfach unterfordert vom Kopf her, habe aber Angst das es wieder böse endet weil ich nicht 100 Prozent bei der Sache bin....Immonment sitz ich zuhause und schlage die Zeit tod,einkaufen,kochen,putzen,waschen mehr nicht....so hat ich mir das Leben eigentlich nicht vorgestellt.
Sooo jetzt gehts mir schon ein wenig besser wo ich alles mal geschrieben habe,bin echt froh hier gelandet zu sein...

Euch allen einen schönen angstfreien Tag ....

Sonnige Grüsse
Eva

07.09.2009 09:37 • #11


guten morgen,

oh jeh chaosfee

ich kenne diese schrecklichen ängste auch....mein mittlerer hat asthma ,hab schon einige anfälle mit ihm durch...
er ist zwar gut vorbereitet hat auch alles mit zur schule,aber die angst die bleibt,wie reagieren die lehrer,reagieren sie richtig,reagieren sie schnell genug,bekommt es mein sohn alleine hin usw...
dann die ständigen ängste eines meiner kinder durch unfälle ect.zu verlieren...was gibt es schlimmeres als wenn einer mutter das kind genommen wird.....

die angst ist immer da....aber man spricht es nicht aus....ich gebe meinen kids immer einen abschiedskuss bevor sie das haus verlassen,auch wenn man sich mal streitet........

mich machen solche gedanken traurig

der schönste mom ist wenn alle da sind,gemeinsam was spielt,fernseh guckt oder wenn sie alle ruhig und schlummrig in ihren betten liegen.....

man weiß,sie sind da...es geht ihnen gut,sie sind da....

lg kerstin

07.09.2009 09:56 • #12


Also ich kann die Ängste und Sorgen und Verweifelung nachempfinden..

ich selbst habe 1 Sohn er ist fast 20. er lebt mit diesem Aneurysma seit seiner Geburt,, aber erkannt wurde dieses da war er 4 Jahre er ist von einer Leiter gefallen und musste ins KH dort wurde es per Zufallsbefund ( erst beim Röntgenund später dann durch CT und Angiographie wurde ein Aneurysma diagniostiziert, das ein Aneurysma im Gehirn hat und ich mache mir auch viele Sorgen darum / es ist embolisiert worden ,, Hält der Ballon in seinem Hirn ( Atterie) stand,,, Aber die Ärzte meinten es sähe bisweiulen gut aus der Ballon hält in seinem Kopf er müsse jedoch immer in Abständen zur Kontrolle komme,, Aber immer die Angst ,,die ich erlebe wenn er zur Kontrolle muss ist schrecklich..,,

Ich habe aber gelernt doch loszulassen , weil ich meinen Sohn nicht verunsichern will er soll weiterhin ohne Ängste Leben ,,

Er meistert sein Leben bisher ohne Körperlichen und Seelischen Einschränkungen mit bravour.Hoffe es bleibt so,,

Auch die Ärzte geben mir Mut und Hoffnung das er uralt damit wird,,, Das tröstet mich und gibt mir Kraft... an das gute zu glauben,, und ihn loszulassen..

Also an das Gute glauben !

in diesem Sinne alles Gute
wünscht von Herzen

Suma

07.09.2009 12:02 • #13


Zitat von sywame:
:cry:
Ach wie ich das nachempinden kann. Genau so denke ich auch,wenn alle zu Hause sind fühle ich mich am besten,weil ich weiß,dass es meinen Kindrn gut geht. Mein Sohn(19) hat seit er 17 ist den Auto-Füherschein und jetzt hat er noch den fürs Motorrad gemacht. Es ist furchtbar wenn er unterwegs ist,ich kann keinen klaren Gedanken fassen bis er wieder zu hause ist. Aber auch sonst ist es immer sehr aufregend für mich. Mein Mann und mein Sohn arbeiten ständig auf Montage,fahren jeden Montag und Freitag mehrere hundert km uber die Autobahn. So lange nicht beide gesund angekommen sind finde ich keine Ruhe,mein Handy ist mein ständiger Begleiter. Und das Woche für Woche. Es zerrt an meinen Nerven. Meine Tochter ist Krankenschwester auf ITS. Sie versucht mich immer zu beruhigen,dabei sieht sie jeden Tag das Leid auf ihrer Station. Sie wohnt außerdem 450 km von uns weg und kommt wenn sie frei hat sehr oft nach Hause. Dann geht es mir wieder so wenn sie mit dem Auto die lange Strecke bewältigt. Also ich kann das total verstehen,wenn jemand so große Angst um seine Familie hat. Ich weiß natürlich,ob man nun Angst hat oder nicht,man kann das Schicksal nicht beeinflussen.aber gerade dieser Aspekt macht mich so verrückt Es tut aber gut zu wissen,dass man nicht die einzige Mutter ist,die so tickt.

09.09.2009 18:10 • #14


ich denke...jede mutter tickt so....

09.09.2009 19:31 • #15


also sind meine ständigen sorgen normal?
ich denke ich übertreibe, ich denke schon an krankheiten und probleme die nicht mal da sind und mache mir darüber einen kopf und bekomme dadurch angst und panik.
ein beispiel, wenn meine tochter kopfweh hat, denke ich gleich an gehirntumor und bekomme panik.
das ist doch aber kein normales denken oder ?

09.09.2009 19:40 • #16


ääähm...nicht sooo ganz...diese art angst,ist wohl doch eher anders....die angst das einem das kind genommen wird durch krankheit oder unfall ist ja immer präsent...da ticken wir mütter alle gleich,allerdings wenn das kind erst mal,ich betone erstmal nur kopfweh hat,macht es mir keine angst,ich muss gucken welch symtome mein kind weiter bekommt und wenn ich dann nicht weiter weiß,muss es abgeklärt werden.....

09.09.2009 20:11 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

dann steiger ich mich warscheinlich zu doll da rein.
ihr bleibt warscheinlich dann solange ruhig, bis wirklich was ist und macht nicht schon vorher panik wie ich, wo noch garnix ist.

09.09.2009 20:18 • #18


doch ich mach auch panik...wenns um mich geht,wenns um meine kinder geht muss ich ruhig bleiben damit ich sie nicht verängstige und verunsichere...verwechsel das bitte nicht,hat nix mit meiner ständigen angst zutuzn das den kindern was passiert

09.09.2009 20:20 • #19


ist das normale angst oder übertriebene angst ?

09.09.2009 20:33 • #20



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