Hallo!
Bei mir wird in zwei Wochen ein MRT gemacht und es soll ein Kontrastmittel gespritzt werden. Ich habe das nicht vertragen beim letzten Mal. Ist Jahre her und vielleicht war es auch die Angst, aber mir war Übel, Kopfweh und überhaupt hatte ich Panik.
Nun möchte ich es diesmal ohne machen lassen und frage mich, ob das sehr riskant ist, denn es könnte ja was übersehen werden.
Können Durchblutungsstörungen zb übersehen werden ohne?
Die Frau am Telefon meinte kleinste Veränderung könnten dann nicht entdeckt werden. Da ich aber sowiso nicht glaube, daß´ich was am Kopf habe (es ist halt nur noch ein Ausschluss der da gemacht werden soll) weiß ich nicht, ob mir das so wichtig ist. ich habe den schwindel seit gut 2 Jahren und wenn da was ist, dann ist das auch groß genug das man es sehen kann denke ich.
Ich habe abends noch zu arbeiten an dem Tag und kann mir auf keinen Fall leisten nicht hinzugehen (selbssttändig)
Wie sind eure Erfahrungen? Mit, oder ohne Mittel und was kann man da überhaupt alles sehen?
Danke euch!

26.03.2012 15:42 • 03.04.2012 #1


3 Antworten ↓


Huhu,

also ich habe jetzt schon vier MRTs hinter mir, auch wegen dem Schwindel. Ich habe nie Kontrastmittel gespritzt bekommen. Ich wusste nie, ob ich mich freuen oder ärgern sollte. Auf der einen Seite wusste ich genau, dass ich bestimmt köperliche Reaktionen gehabt hätte, wenn sie es mir gespritzt hätten...aus lauter Angst, ich könnte allergisch oder sonst was darauf reagieren. Andererseits hatte ich Angst davor, dass mich dann die Aufzeichnungen nicht beruhigen würden, wie du schon sagtest, sie könnten dann ggf. etwas nicht sehen. Jedenfalls haben mir die Ärzte erklärt (ich war nicht immer in dem gleichen KH), dass sie nur spritzen, wenn sie etwas sehen würden...Veränderungen wären auch ohne zu sehen, das Kontrastmittel würde nur dann nochmal zwecks Genauigkeit gespritzt. Also, ich habe das damals geglaubt und ich war beruhigt von dem Ergebnis nach dem MRT, auch ohne Kontrastmittel...
Wenn du darauf bestehst, machen sie es bestimmt ohne...Hoffe, du entscheidest dich richtig und alles läuft angenehm ab.

Liebe Grüße

02.04.2012 22:20 • #2


Hallo,
also bei mir wurde vor kurzen auch ein MRT gemacht, wegen Kopfschmerzen und Zittern - ebenfalls ohne KM. Mir wurde dasselbe gesagt wie Sonne32. Eben nur KM wenn schon etwas zu sehen ist. Ich war totaaaaal froh, weil ich vor 2 Jahren schonmal ein Lungen-CT mit KM hatte und garnicht gut darauf reagiert habe. Da ich eh Platzangsthabe wäre das der absolute Horror geworden.
Als dann allerdings nichts zu sehen war, kamen mir Zweifel. Konnte ja auch was übersehen worden sein ohne KM. Habe mich dann nochmal von der Neurologin beraten lassen und sie meinte das wäre völlig in Ordnung. War bei mir auch zur Absicherung. Naja so ganz lässt es mich nicht los, vor allem weil die Symptome halt nach wie vor da sind. Aber ich versuche den Ärzten da ein wenig zu vertrauen. Ist für die ja kein Akt das Zeug zu spritzen und daher denke ich, dass sie das auch wirklich gemacht hätten, wenn es ihnen sinnvoll erschienen wäre.
Und ganz ehrlich - nochmal würd ich das nicht machen lassen, also mit KM dann. Nene ^^

VG!

03.04.2012 01:01 • #3


danke euch. das macht mir die entscheidung gegen das km leichter.
ich habe am gleichen abend einen yogakurs zu geben, was für mich sowiso schon stress bedeutet (jedenfalls im vorfeld) und dann noch km und die panik und das mrt mit der enge und dem lärm.. ne ne man muß sich das leben nicht unnötig schwer machen. klar, wenn sie was finden, dann muß es halt mit km sein, aber ich vertraue da auf die kompetenz der ärzte!
also danke für das teilen eurer erfahrungen!

03.04.2012 12:55 • #4





Mira Weyer