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Hallo!

Ich habe gehört, dass ein hochdosiertes Magnesiumpräparat dabei helfen soll, Panikanfälle und das damit oft verbundene Harzrasen weit abzumildern. Ich habe das nun probiert. Die Attacken (die IMMER fast genau nachts um 1.30 Uhr einsetzen) waren in den letzten Tagen schwächer.

Vielleicht haz jemand von Euch das mit dem Magbesium auch ausprobiert und man kann sich austauschen.

23.09.2009 15:14 • 27.09.2009 #1


7 Antworten ↓


Hallo, grüß dich Deep Purple,

ja ich habe auch davon gehört, gerade das was das mit dem Herzen betrifft aber auch bei Unruhezustände..Man soll ja sogar in "Stresszeiten" Magnesium zu sich nehmen.
Auch ich habe es probiert und ja also ich kann dazu sagen, ob es gegen Panikattacken hilft habe ich bisher nicht gemerkt aber wenn ich so Unruhig war grade im bezug auf das nervöse Herz oder Herzstolpern da hilft es schon.
Also alles in Allem man macht nichts verkehrt und es schadet nicht wenn man es mal ne Zeitlang nimmt.


Liebe Grüße

23.09.2009 18:32 • #2



Magnesium versus Panikattacken

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Ich habe damit die letzten Nächte jedenfalls besser geschlafen als vorher. Ist vielleicht sogar nur Einbildung. Ich nehme 1000mg am Tag, auf 3 Portionen verteilt.

24.09.2009 14:00 • #3


Hallöchen,
Ich nehme auch Magnesium,allerdings kombiniert mit Vitamin B.Ich hab auch das Gefühl das es besser dadurch geworden ist.
Liebe Grüße

26.09.2009 17:51 • #4


Magnesium ist zwar kein Wundermittel, aber es ist bei Angststörungen durchaus sinnvoll.
Erstens hat man bei Streß einen erhöhten Vebrauch, wird dieser nicht gedeckt ensteht ein Mangel, zweitens ist es tatsächlich gut für´s Herz und drittens (auch sehr gut bei Angst) - es entspannt die Muskeln (das spüre ich vor allem bei höherer Dosierung)

Vit.B, Magnesium ist bei "Nervenschwäche" sicher kein Fehler. Auch Lecithin kann ich empfehlen.

Bei Vit.B. und Magnesium kann bei einem körperlich gesunden Menschen praktisch keine Nebenwirkung auftreten (Ausnahme z.B. schwere Nierenerkrankungen etc.). Überschuß wird einfach ausgeschieden.
Das einzige, was eigentlich auftreten kann ist Durchfall und das ist vergleichsweise harmlos.

Meiner Ansicht nach ist es auch unbedingt notwendig, auch den Körper bei Ängsten zu unterstützen - nicht mit Medikamenten, sondern mit Nährstoffen, die bei Angst und Depression vermehrt verbraucht werden (bzw. durch das Angst/Depression bedingte schlechte Ernährungsverhalten auch oft mangelhaft zugeführt werden).

Ein Manko ist übrigens auch weit verbreitet: Zu wenig Flüssigkeitszufuhr.

26.09.2009 23:07 • #5


Oh das betrifft dann aber leider auch mich, denn ich trinke viel zu wenig...

Ich nehme mir zwar immer fest vor mehr zu trinken aber klappen tuts selten..
Viel trinken tue ich allerdings bei Beginn einer Panikattacke und während dessen.
Ich sollte tatsächlich mal damit endlich beginnen darauf zu achten das ich mehr trinke.

Das mit dem Magnesium sehe ich genauso wobei ich immer gedacht habe das Calcium viel mehr helfen würde, denn als meine Ängste begangen damals begang das ganze unter einer sogenannten Hyperventilationstetanie und da musste ich ständig Calcium nehmen, die auch immer halfen.

Liebe Grüße

27.09.2009 00:48 • #6


Hallo,
Zum Thema trinken hab ich mir einen Trick angeeignet,ich stell mir immer ein Glas Wasser hin und wenn ich vorbeilaufe dann trink ich nen Schluck,so komm ich unbemerkt tatsächlich auf 2 Liter Mineralwasser am Tag
Grüßle

27.09.2009 12:40 • #7


Stimme winston fast 100 %ig zu.

Nur das mit der hohen Flüssigkeitsaufnahme ist nicht mehr so unumstritten, s. z.B. hier: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft ... 49411.html

Ich habe das schon immer als widernatürlich empfunden, sich quasi gewaltsam Wasser einzuflößen. Ich stehe auf demselben Standpunkt wie der o.g. Wissenschaftler: der Durst ist dafür da, um uns Flüssigkeitsbedarf zu signalisieren. Genauso wie Hunger dafür da ist, um uns Kalorienbedarf zu signalisieren, und Appetit auf etwas Bestimmtes dafür da ist, um uns genau zu zeigen, was wir im Moment gerade essen sollten, um die gerade benötigten Nährstoffe zu kommen.

Es ist eigentlich nicht üblich, schon präventiv zu essen, damit ja kein Hunger auftreten kann. Aber beim Trinken wird uns das eingeredet!

Interessant finde ich allerdings dies hier http://www.naturheilmagazin.de/wissen/e ... asser.html :
"Übergewicht - zivilisationsbedingte Verwechslung von Hunger und Durst"; da habe ich festgestellt, dass das bei mir zutrifft. Ich muss wirklich aufpassen, dass ich nicht routinemäßig auf vage körperliche Missempfindungen mit Essen reagiere, sondern mich zuerst frage, ob ich nicht in Wirklichkeit Durst habe und die Sache also mit einem großen Glas Wasser (+ etwas Saft, schmeckt viel besser) zu regeln ist. Oft ist das die richtige Maßnahme.

Wir sollten nicht ganz übersehen, dass die Mineralwasser- und "Tafelwasser"-Industrie ihre Produkte verkaufen will.

27.09.2009 20:05 • #8




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Mira Weyer