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Hallo

ich hatte es schonmal ins Expertenforum geschrieben aber vielleicht können mir andere ihre Erfahrungen schildern mit dem ganzen Thema.

Ich bin nun 20 Jahre alt und habs einfach so satt zuhause zu wohnen. Ich bin hier aufgewachsen in dieser Umgebung... ja hier wohnen auch einige Freunde von mir zwar aber ich bin hier nicht glücklich. Ich habe nun ein Wohnheimantrag gestellt weil ich mich auch fürchte gleich in eine Wg zu ziehen und da fand ich das Wohnheim erstmal geeigneter . Nach ein paar Monaten würde ich da sowieso wieder ausziehen aber so als ersten Schritt fände ich das ganz okay... weil alleine wohnen traue ich mir nicht zu weil ich mich wahrscheinlich nur einsam fühlen würde.

So und mein Problem ist halt, dass ich groooooße Angst davor habe. Ich fürchte mich einfach vor allem.. wie das dort sein wird, was ist wenn ich dort totunglücklich bin in dem Wohnheim und dann nicht weg kann gleich (weil man geht ja einen Vertrag über einen gewissen Zeitraum ein).... Angst vor dem Alleinsein sowieso (eigentlich meine größte Angst).

Naja und dann denke ich wieder : ach egal bleibst du halt zuhause wohnen aber meine Familie treibt mich auch in den Wahnsinn langsam. Die Wohnung ist auch nicht sehr groß, wir hängen dauernd aufeinander... vorallem mein Vater nervt mich sehr. Der Gedanke lässt mich nicht mehr los, seit ich ihn habe. Ich habe das Gefühl, ich kann mich dem nicht mehr entziehen diesem Prozess vor dem ich große Angst habe. Aber ich weiß, dass es mir dann bestimmt auch besser gehen würde.

Wie war das bei euch? Wann seit ihr ausgezogen? Hattet ihr Angst vor dem Alleinsein und war es schlimm am Anfang oder geht das gleich weg? Wie wohnt ihr momentan - Wg, Alleine etc?

Ich denke zwar dann oft ach egal wartest du halt aber es geht einfach nicht mehr...

27.06.2011 15:22 • 14.09.2011 #1


32 Antworten ↓


Hallo Unique,

Du hast von Dir aus viel mehr Gründe genannt, die für das Ausziehen sprechen als dagegen, der einzige ist eigentlich die Angst vor dem Unbekannten. Ich habe mit 20 zunächst kurz in einer WG gelebt, dann mit 21 hatte ich die erste eigene Wohnung und lebe auch jetzt alleine. Es war schon eine gewisse Umstellung, da ich recht unselbständig war und ja, ich hatte Angst vor dem Alleinsein und war jemand, der recht abhängig von anderen war. Das ändern zu können, war jedoch eine unschätzbare Erfahrung.

Sollte es dazu kommen, dass Du anfangs unter dem Alleinsein leidest, würde ich mir selbst eine Art "Beschäftigungstherapie" verordnen, also bewusst überlegen, was Du mit Deiner Freizeit machst. Daran hat es bei mir oft gefehlt.

Grüße

pc

28.06.2011 19:19 • #2



Angst vorm Ausziehen :/

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Zitat:
Du hast von Dir aus viel mehr Gründe genannt, die für das Ausziehen sprechen als dagegen, der einzige ist eigentlich die Angst vor dem Unbekannten. Ich habe mit 20 zunächst kurz in einer WG gelebt, dann mit 21 hatte ich die erste eigene Wohnung und lebe auch jetzt alleine. Es war schon eine gewisse Umstellung, da ich recht unselbständig war und ja, ich hatte Angst vor dem Alleinsein und war jemand, der recht abhängig von anderen war. Das ändern zu können, war jedoch eine unschätzbare Erfahrung.


Ja genauso bin ich auch. Unselbstständig, panische Angst vor dem Alleinsein - wirklich sehr große Angst und überhaupt einfach Angst vor dem wie das dann sein wird.

Naja ich denke jeden Tag daran, dass ich hier weg MUSS langsam weil ichs auch nicht mehr aushalte aber gleichzeitig die Panik immer auf der Schulter. Das macht mich ziemlich fertig momentan... mir gehts auch nicht gut weil ich mich mit allem so schrecklich alleine gelassen fühle. Früher war meine Therapeutin noch da, da hatte ich noch ein wenig Rückhalt aber jetzt totale Überforderung obwohl ich zwar meine Mutter hab aber von ihr spüre ich irgendwie keine emotionale Unterstützung nur vielleicht in Geldsachen oder so.
Ich musste ja auch nie was machen... mir wurde alles gemacht. Ich erlebe mich eigentlich immer als unfähig deshalb kann ich mir auch nicht vorstellen, wie ich das bewältigen soll.

28.06.2011 19:54 • #3


Mit bestimmten Dingen, also klassischen "Haushaltssachen" hatte ich vorher überhaupt keine Erfahrung, musste mich vorher nie darum kümmern und verstehe also Deine Bedenken. Nur ich finde, alleine zu leben ist für jeden erstmal eine Umstellung.

Den ruhigen und sehr selbstbewussten Leuten fällt es einfach leichter, vor allem weil sie alles schrittweise und ohne diese massiven Selbstzweifel angehen. Trotzdem, das Leben alleine und der Umzug sind keine unlösbaren Aufgaben! Dieses Gefühl, bestimmten Dingen einfach nicht gewachsen zu sein, kenne ich trotzdem von mir, ich bin vor einiger Zeit innerhalb der gleichen Stadt umgezogen und das war für mich auch zunächst sehr anstrengend, muss ich zugeben.

Du schaffst das. Wenn Du in ein Wohnheim ziehst, handelt es sich ja wahrscheinlich um ein teil-/möbeliertes Zimmer, da hast Du schonmal weniger Arbeit. Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir mal so konkret wie möglich überlegst, was gekauft und der Reihe nach getan werden muss bis zum Umzug.

Grüße

pc

29.06.2011 14:33 • #4


Es macht mir schon ein wenig Mut, wenn jemand (wie du) schreibt, der auch so ähnlich wie ich vorher war und sagt dass es geht.

Ich hab halt große Angst vor der Einsamkeit und überhaupt, dass ich alleine nicht zurecht komme... aber ich habe das Gefühl, wenn ich das nicht durchziehe, dass alles beim alten bleibt. Ich meine, wie soll ich jemals selbstständig werden, wenn ich das nicht mal angehe?

Trotzdem gibts immer wieder diese Momente wo ich mir denke: nein lass es (aufgrund der Angst).

Von den Fakten her und von der Vernunft her spricht jedoch alles dafür..

29.06.2011 16:55 • #5


Also übermäßig Druck machen brauchst Du Dir nicht, finde ich, schaden kann es aber nicht, die Sache langsam mal anzugehen. Immerhin hast Du trotz allem Dein Studium begonnen, das ist ja auch eine heftige Umstellung.

Mal ganz konkret überlegt, was ändert sich? Ein wichtiger Teil Deines Lebens wird Dein Studium sein, Du bist ja schon mittendrin. Was dazu kommt, wäre einerseits das Praktische - Lebensmittel einkaufen, Putzen, Waschen, evtl. finanzielle Dinge regeln, obwohl letzteres sicher noch Deine Eltern teilweise übernehmen. Das alles ist machbar.

Wegen dem Emotionalen, es kann anfangs schon ungewohnt - fast schon unheimlich - sein, wenn man plötzlich in einer völlig ruhigen Wohnung lebt, in der sich sonst niemand aufhält. Aber man lernt sich durch Einsamkeit besser kennen und was für einen gut ist. Mittlerweile ist es bei mir umgekehrt, ich hätte zumindest am Anfang Schwierigkeiten, mit jemand anderem zusammenzuleben. Einsamkeit für immer wäre nicht so toll, aber Angst vor Einsamkeit, nö, die hat für mich ihren Schrecken verloren. Warum auch, manche Leute suchen sogar gezielt danach.

Grüße

pc

29.06.2011 18:48 • #6


Schattenbinder
Hallo Unique,

ich bin mit 19 Jahren von zuhause ausgezogen, da ich eine Ausbildung etwa 100 km entfernt von daheim angefangen habe. In der ersten Zeit war es für mich ganz schlimm. Es war zwar eine WG, doch die beiden Mitbewohnerinnen waren mehrere Wochen nicht da und ich war von Anfang an ganz allein, hab mich völlig aufgeschmissen gefühlt und einsam und habe jeden Abend heulend mit meinem Bruder oder meiner Mutter telefoniert. Mit der Zeit ging das dann von allein zurück, da ich mir immer sicherer geworden bin in meinem alltäglichen Leben.

Allerdings hatte ich jahrelang Probleme mit meiner Wohnsituation. Ich konnte nicht gut allein sein, bin also von der ersten WG in die nächste gezogen. Durch diverse Umstände in der WG und auf der Arbeit bin ich dann zu meinem Vater gezogen, da ich meine Ausbildung abgebrochen habe. Dort wurde es mir allerdings bald zu eng, also bin ich in meine eigene Wohnung und dort ging es mir dann auch echt super! Bis die Panikattacken kamen. Dann konnte ich wieder nicht allein sein und bin in die nächste WG gezogen. Dort merkte ich dann aber, dass ich eben doch allein am besten klar komme.

Tja, nun wohne ich seit vier Jahren allein und ich finde es toll! Klar ist es nicht immer einfach, aber ich bin der Ansicht, dass man viel lernen kann über sich selbst, wenn man allein lebt. Und die Menschen, die man liebt, sind dadurch ja auch nicht aus der Welt.

Lieben Gruß
Schabi

30.06.2011 12:01 • #7


Hmm. Naja bei mir wäre das so (wenn ichs durchziehe): ich würde erstmal ins Wohnheim ziehen für ca. 11 Monate (Vertrag halt..) und danach würde ich in eine WG ziehen weil alleine leben trau ich mir nicht zu weil ich anscheinend vor Einsamkeit sterben würde Muss sagen, dass ich sowieso paar soziale Ängste habe und ich denke, dass ich auch mal lernen muss mit anderen Menschen zusammen zu sein und so weiter. Vielleicht hilft mir das auch mehr wenn ich dann in ner WG lebe. Naja ich hab sehr oft Angst, dass ich die falsche Entscheidung dann treffe und ich dann am Ende vielleicht noch unglücklich bin darüber und wieder zuhause wohnen WILL...
Aber ich fühle mich immer mehr gezwungen dazu (obwohl mich niemand zwingt) damit ich selbstständig werde, mehr Kontrolle gewinne usw.

Ach ich weiß auch nicht... ich kann ja auch hier bleiben... verdammt keine Ahnung..-.-

Mein Vater nervt mich halt sehr, meine Eltern kontrollieren mich sehr stark, es gibt auch öfter mal Zoff und ich will aus der Gegend hier raus...

Ich will ja nur (mir selbst) beweisen, dass ich unabhängig werden kann.

Ich hab einfach total Angst die falsche Entscheidung zu treffen.

Wenn ich dort dann unglücklich bin was mach ich dann? Ich kann zwar nachhause aber dann muss ich 300 Euro zahlen (wegen Vertrag)

Brauche jemand, der mir die Entscheidung abnimmt^^.. musste nie Entscheidungen treffen

30.06.2011 16:03 • #8


Zitat:
Wenn ich dort dann unglücklich bin was mach ich dann?
Wenn überhaupt, dann dürften Dir nur die ersten Tage oder höchstens Wochen schwerfallen, schätze ich mal. Eine Fehlentscheidung wäre es selbst im sehr unwahrscheinlichen Fall nicht gewesen, dass Du anschließend wieder zuhause lebst. Weil Du unter den Umständen, die Du beschreibst, alles versuchen solltest, um von daheim wegzukommen.

Grüße

pc

30.06.2011 18:12 • #9


Ja ich muss bzw werd es durchziehen wenn nicht schlagt mich bitte.bin heut wieder fast fluchtartig hier raus weil ich's nicht ertragen kann mehr .mein Vater verbringt seine gesamte Freizeit vorm fernseher und trinkt abends auch nicht wenig B...er ist zwar nie richtig besoffen oder so aber halt so ein pegeltrinker ...ich werd hier einfach staendig kontrolliert weil meine Eltern keine Hobbys haben halt...wollen immer wissen was ich mache und so aber nie interessieren sie sich wie es mir geht und mir geht's momentan echt Mohr gut ich heule jeden Tag fast weil ich mich so allein gelassen fühle mit allem also eigentlich hab ich nicht viel zu befürchten ...halt hab ich zuhause auch nicht .Suche vergebens nach einem Menschen der mich versteht und mir ein wenig halt gibt.

30.06.2011 19:38 • #10


So nee, wisst ihr was. Ich werde es durchziehen und am Ende werde ich (nachdem ich vielleicht nicht so glücklich war erst) froh darüber sein das weiß ich!

Mir helfen auch ein paar Zitate da:

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
Georg Christoph Lichtenberg

Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.
Erich Fried

Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein.
Harrison Ford

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.
Konfuzius

01.07.2011 13:34 • #11


SUPER!

Du MUSST auf jeden Fall eines Tages von zu Hause ausziehen, weil es seelisch total ungesund ist, als Erwachsener im Nest hocken zu bleiben - und bei euren häuslichen Verhältnissen je eher, desto besser.

Dir wird nichts passieren. Wahrscheinlich wirst du dich endlich frei und relativ glücklich fühlen.

01.07.2011 16:52 • #12


Danke dir.. das gibt mir echt Mut es zu versuchen..

Ich brauche einfach mehr Freiheit und Unabhängigkeit in meinem Leben

01.07.2011 17:20 • #13


Gut so!

Grüße

pc

01.07.2011 18:02 • #14


Abgesehen davon, dass ich momentan trotz sehr großem Prüfungsstress fast dauernd darüber nachdenke wie mein Leben dann sein wird, ob ich das alles packe etc., mache ich das nun langsam "öffentlich" d.h. meine Freunde wissen alle, was ich vorhabe... auch einige Verwandte wissen es schon.

So zwinge ich mich selbst dazu ein bisschen

Nee aber es entsteht dann auch mehr der Druck UND Wille das durchzuziehen.

Es wissen viele bescheid, damit gebe ich meinem Ziel eine Kontur, die Existenz sozusagen und die Sichtbarkeit quasi. Ihr versteht was ich meine.

Ja, ich werds durchziehen... auch mit Angst...

05.07.2011 23:26 • #15


Also eigentlich sollte ih jetzt nicht hier schreiben weil ich voll im Prüfungsstress bin aber meine Eltern treiben mich immer mehr in den Wahnsinn ...sie kontrollieren mich,sagen was ich tun und lassen Soll stehen ueberhauPt Ming hinter mir ... Mittlerweile streite ich mich täglich mit ihnen ... Ich habe wieder eine unglaubliche Wut auf sie und deshalb auch so häufig Streit ..meine nerven sind sOwas von kaPutt vom Stress vom Streit ...ich kann einfah nicht mehr und den wohnheimplatz bekomme ich vielleicht erste Ende des Jahres oder so .. Es mach min einfah fertig hier zu sein...hab mittlerweile gar keine Angst vorm ausziehen mehr will nur noch weg hier die atmosphäre hier is auch so schlimm und ich verinnerlichendes wieder was ich überhaupt buht wollte;(

10.07.2011 14:45 • #16


Hallo, dass erste Mal bin ich mit 22 ausgezogen und habe es nicht lange ausgehalten, war sehr einsam.
Also zog ich zurück zu meinen Eltern. Das zweite Mal bin ich mit 34 Jahren ausgezogen und hatte erst auch Angst davor, aber war ganz anders. Ich lebe jetzt schon elf Jahre allein, es hat schöne und schwere Seiten. Wie alles im Leben.
Es ist wichtig sich nicht nur zuhause ein zu igeln. Freunde sind natürlich wichtig und Kontakte auch per Telefon oder Internet z.B.
Ich hatte therapeutische Hilfe und andere Gespräche auch die mir sehr dabei geholfen haben. Ich hatte vor dem zweiten Auszug auch angefangen mein ganzes Leben zu ändern.
Es ist so schön friedlich in meiner Wohnung, gefällt mir am meisten. Ich kann alles selber gestalten, kochen wann ich will, putzen auch wie ich möchte, alles solche Kleinigkeiten. Kann spontan weg fahren.
Ich wünsche Dir alles Gute und viel Mut.
Herzlich grüßt kerze

10.07.2011 19:58 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

hm sry aber das war jetzt nicht wirklich hilfreich für mich eher im Gegenteil... ich kann nicht mehr lange hier bleiben also kann ich auch nicht bis 34 noch hier wohnen bleiben..

10.07.2011 21:19 • #18


Ich bin mit 20 ausgezogen, hatte zu Hause große Probleme mit den Erltern und meiner 11 Jahre jüngeren Schwester. Was froh endlich alleine zu sein, das machen was ich wollte , ohne mir irgendwelche Vorwürfe anhören zu müssen, ohne Verbote und Pflichten. Es war eine schwere Entscheidung und der Anfang war auch nicht leicht, doch ich habe es gepackt. Bin jetzt ach froh darüber.

11.07.2011 13:37 • #19


Zitat von juni26:
Ich bin mit 20 ausgezogen, hatte zu Hause große Probleme mit den Erltern und meiner 11 Jahre jüngeren Schwester. Was froh endlich alleine zu sein, das machen was ich wollte , ohne mir irgendwelche Vorwürfe anhören zu müssen, ohne Verbote und Pflichten. Es war eine schwere Entscheidung und der Anfang war auch nicht leicht, doch ich habe es gepackt. Bin jetzt ach froh darüber.


ja eben das erhoffe ich mir auch

ich kann diese Kontrollen nicht mehr aushalten.... außerdem wohnen viele, die ich kenne aus meinem Studium nicht mehr daheim da komme ich mir dann auch doof vor. Nee aber vorallem weil ich selbstständig werden MUSS langsam und weil ichs hier wie gesagt nicht mehr aushalte... meine Eltern machen mich halt fertig v.a. mein Vater. Der behandelt mich ohne schei. wie ne 5 Jährige: räum das Geschirr weg, vergiss nicht den Deckel auf die Selters zu machen usw. das geht NUR so.... und DAS NERVT

11.07.2011 19:42 • #20



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Mira Weyer