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19.12.2008 15:34 • 28.03.2021 #1


86 Antworten ↓


Mach dir mal keinen Kopf...3,0 ist keine Katastrophe...Ich hatte 3,7 und hab jetzt schon mein zweites Studium angefangen.
Es gibt glaube ich mehr Studiengänge ohne NC als mit, und selbst für Politik würde sich was finden, ich wurde mit 3,7 für Sozialwissenschaften genommen - da ist auch viel Politik drin und dazu Soziologie und VWL....und als zweites Fach Geschichte. total spannend eigentlich, vielleicht ärger ich mich irgendwann dass ich abgebrochen hab.

Was ich dir sagen wollte - es gibt keinen Grund zur Panik, zieh dein Abi in ruhe durch und versuch dich nicht ständig unter Druck zu setzen, dann wird es besser als du glaubst. Es gibt immer irgendwo einen Weg und auch ein schei##abi ist kein Weltuntergang

liebe grüße..
grauzone

04.01.2009 21:17 • #2



Angst vor der Zukunft

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Hallo Herbstmädchen,

Ich hoffe das ich dir ein bisschen helfen kann.
Auch ich habe "nur" ein Abi von 3,1. Ich gebe zu, auch ich hatte Angst, das mich damit jeder für eine Versagerin hält, und ich nie im Leben etwas zusatande bringen werde, aber so ist es nicht. Mitlerweile bin ich stolz darauf das ich mein Abi geschafft habe. (das hätten mir die wenigsten zugetraut).
Jetzt mache ich eine Ausbildung. Es ist genau die Ausbildung die ich machen wollte, und ich bin sowohl in der Schule als auch im Praktischen so gut, das ich die Ausbildungszeit verkürzen darf.
Danach werde ich Studieren, Biologie das war immer mein Traum, und ich bin mir sicher das ich auch das hinbekommen werde.

Natürlich musste ich bei meinem Vorstellungsgespärch mir auch Fragen zu meinen Noten stellen lassen, aber ich habe darauf ehrlich geantwortet warum sie so schlecht sind.
Und es hat auch geklappt! Und das auch noch in meinem "fast" Traumberuf;)

Also mach die da mal keine Sorgen, das ist alles halb so wild.

LG Cat

07.01.2009 19:45 • #3


Meine Freundin kann auch grade nicht mehr weil sie vorm Diplom steht und unter Druck ist. Vielleicht kannst Du ja eine Klasse wiederholen?

Im Übrigen wollte ich sagen: Ich war selbst schon bei Vorstellungsgesprächen dabei. Es wurde nur 20% auf Noten geachtet. Wenn uns ein Mensch fasziniert hat, rein von der Person her, haben wir den dann trotz schlechter Noten eingestellt.
Ein 1er Kandidat war uns z.Bsp. zu arrogant, daher bekam er eine Absage.

Noten sagen nicht alles aus. Ich habe auch einen Durchschnitt von 3, nochwas gehabt. Bin trotzdem weit oben gelandet. Und trotzdem hat mich die und die Firma schon eingestellt, weil sie mich als Mensch gesehen haben und nicht mein Zeugnis in den Vordergrund stellten.

08.01.2009 14:36 • #4


Hallo Herbstmädchen!
Also, ich kenne das gut, als ich Abi gemacht habe, haben wir uns auch alle verrückt gemacht. Es kommt einem so vor, als bräuchte man unbedingt gute Noten, um studieren zu können. Es gibt aber wirklich mehr als genug Fächer, die man mit einem niedrigen Durchschnitt studieren kann, viele haben mittlerweile auch gar keinen nc. Falls du unbedingt Politik studieren möchtest und nicht an Deutschland festhältst, dann würde ich dir die Uni Wien empfehlen. Es ist eine sehr schöne und gute Uni und das beste ist, dass dort kein nc (wie überall in Österreich) gefordert wird. Eine gute Freundin von mir studiert dort Politik und ist überglücklich, in Deutschland hätte sie warten müssen, weil ihr nc nicht ausgereicht hat. Überhaupt kenne ich viele, die nach Österreich studieren gehen, anstatt hier auf einen Platz zu warten. Wenn du aber in Deutschland bleiben möchtest, könntest du wie oben schon gesagt wurde Sozialwissenschaften studieren, das hat auch viel mit Politik zu tun.
Mach dir auf jeden Fall nicht so viele Sorgen, es findet sich für alles eine Lösung
Liebe Grüße!
Maya

25.01.2009 13:57 • #5


hab ziemlich dasselbe Problem... nur bei mir liegt der Schwerpunkt halt auf dem selbstständig werden. Ich hab das gefühl, ich bin darauf kein bisschen vorbereitet und werde mich bei meinen zukünftigen WG-mitbewohnern lächerlich machen wegen schlechter kochkünste und vor allem weil ich einfach strohdoofe Fragen stelle. Das mit dem Studium... nun ich frag mich natürlich schon ob meine engere Wahl (Dokumentation) die richtige ist, weil es mit Mathe zu tun hat ich aber keine Ahnung habe inwiefern und das fach ist so klein, dass man da nicht sofort leute findet mit denen man sich austauschen könnte. - zumal ich davor auch schon wieder Angst hätte (wegen doofen fragen). Ich komme mir einfach nur naiv vor wie ich in die Welt hinausschaue und hab immer das gefühl alle anderen sind weiter als ich. Ich krieg jedes Mal panik, wenn ich mich mit der Zukunft befassen muss, z.b. suche ich grad nen Job um die Zeit nachm Abi zu überbrücken und bin total angespannt, wenn ich auch nur einen Anruf bei potentiellen Arbeitgebern machen muss. Normal bin ich nicht schüchtern, aber in diesem Fall total, was zur folge hat, dass ich den eindruck krieg ich hab wegen meinem Auftreten sowieso keine Chance.
Ich hab beschlossen ins kalte wasser zu springen und das selbstständig werden mit etwas positivem zu verbinden, nämlich Neuseeland. Ich hoffe ein halbes Jahr Work&Travel treibt mir diese Panik aus.
Kann mir irgendwer sagen, wie ich mit der Angst vor Neuem umgehen soll?

30.01.2009 17:39 • #6


10.12.2009 22:06 • #7


Huhu,

also erst mal verarbeite die Trennung ordentlich und dann kannste wieder auf "Suche" gehen
Es ist völlig normal, dass man erst mal in ein Loch fällt und sich neu finden muss.

Ich weiss ja nicht wie alt Du bist, aber es gibt noch lange Möglichkeiten eine Familie zu gründen - manche eher - manche später.

Mach Dir nicht so einen Druck - das bringt nämlich gar nichts oder Dir den Falschen ins Haus (so wie mir damals)

Du wirst das schon schaffen - nur bringt es nix Dich auf Dauer einzuigeln, aber tu Dir erst mal die Ruhe an und im Frühjahr gehts dann wieder los !

LG
Gabi

11.12.2009 10:15 • #8


Zitat:
Ich ziehe mich total zurück ,

Ja, Ja das kenne ich. Dann bekommt man den Gedanken nicht aus dem Kopf, dass man nun tatsächlich alleine ist.
Plötzlich tut man sich leid und sieht sich als Versager.
Das kenne ich.
Im Grunde hilft da glaub nur rausgehen, mit Freunden sich ablenken und zunächst keine neue Bindung eingehen.
Das wird noch eine Zeit dauern, aber Du tiffst bestimmt noch den Partner Deines Lebens.

11.12.2009 11:00 • #9


Geht es Dir wieder besser?

12.12.2009 16:26 • #10


Hallo

ich kann dich gut verstehen, denn ich kenne das, man nennt das auch Torschlusspanik. Es geht aber immer wieder irgendwie weiter. Ein Fehler wäre jetzt, panisch jemand neues zu suchen, was ziemlich wahrscheinlich wieder ein Reinfall wird. Lass dir Zeit, ich weiss nicht wie alt du bist, aber es ist eigentlich nie zu spät, eine Familie zu gründen, nur für eigene Kinder eventuell.
Wenn du glaubst, dass du deine Angst nicht mehr aushältst, dann gehe zum Hausarzt und lasse dir etwas verschreiben. Das hat mir sehr geholfen und ich bin wieder gelassener geworden.

Nicht unterkriegen Lassen und liebe Grüsse, Vivaldi.

13.12.2009 14:15 • #11


mich hat es nach einer Trennung genau so erwischt. Mir ging es sehr schlecht, bin auch noch nicht ganz durch damit. Das ist unabhänig von Alter oder Geschlecht. Es trifft jeden nach einer Trennung. Den einen mehr, den anderen weniger.
Es ist gut das Du hier geschrieben hast. Hier findest Du verständnis und Hilfe. Fühlst Dich nicht allein. Und genau das brauchst Du jetzt. Also schreibe weiter hier im Board. Führe ein Tagebuch und vertrau Dich Ihm an. Es gibt auch gute Bücher von z.B. Doris Wolf. Die helfen mir gut. Ich arbeite schon seit vielen Wochen damit. Schau mal bei Amazon, auch die Kundenmeinungen. Ansonsten lenk Dich ab, egal wie. Geh zum Arzt, der kann Dir helfen. Wenns ganz schlimm wird ruf die Seelsorge an. Mit den Frühling kommt auch wieder bessere Stimmung dazu. Du schaffst das. Kopf hoch.

14.12.2009 23:29 • #12


ich mache meine arbeit sehr gern .Aber seit vielen jahren habe ich immer angst auf arbeit .Das geht schon früh vor der arbeit los.Da bekomme ich total panik .Ich habe dann immer beruhigungsmittel genommen damit ich überhaupt arbeiten konnte.Jetzt bin ich schon fasst ein jahr krank geschrieben .Ich nehme jetzt nur selten eine tablette habe aber grosse angst ,wie es weiter gehen soll.wenn ich wieder arbeiten gehen muss.schon wenn ich daran denke bekomme ich panik .kennt jemand das gefühl .Sternhimmel

16.12.2009 16:07 • #13


ich mache meine arbeit sehr gern .Aber seit vielen jahren habe ich immer angst auf arbeit .Das geht schon früh vor der arbeit los.Da bekomme ich total panik .Ich habe dann immer beruhigungsmittel genommen damit ich überhaupt arbeiten konnte.Jetzt bin ich schon fasst ein jahr krank geschrieben .Ich nehme jetzt nur selten eine tablette habe aber grosse angst ,wie es weiter gehen soll.wenn ich wieder arbeiten gehen muss.schon wenn ich daran denke bekomme ich panik .kennt jemand das gefühl .Sternhimmel

16.12.2009 16:10 • #14


ich mache meine arbeit sehr gern .Aber seit vielen jahren habe ich immer angst auf arbeit .Das geht schon früh vor der arbeit los.Da bekomme ich total panik .Ich habe dann immer beruhigungsmittel genommen damit ich überhaupt arbeiten konnte.Jetzt bin ich schon fasst ein jahr krank geschrieben .Ich nehme jetzt nur selten eine tablette habe aber grosse angst ,wie es weiter gehen soll.wenn ich wieder arbeiten gehen muss.schon wenn ich daran denke bekomme ich panik .kennt jemand das gefühl .Sternhimmel

16.12.2009 16:21 • #15


09.02.2010 14:20 • #16


Dann bin ich mal der erste der dir antwortet.
Also als erstens möchte ich mich voll und ganz deiner therapeutin anschliessen. Ich und millionen anderer haben auch Angst wenn es um Krieg geht. Manche Menschen empfinden das mehr manche weniger. Kommst du aus dem Iran ? Wenn du Bekannte oder Verwandte , Familie unten hast ist das , dass normalste der Welt. Wenn nicht bist du eben ein fürsorglicher Mensch. Was ist falsch daran? Wenn jeder so denken würde wie du bzw empfinden würde , würde es keine Kriege geben.
Schieß das Teufelchen mal von der Schulter bzw sag ihm ,er soll die Panikmacherei sein lassen du bist völlig normal und deine Angst berechtigt.
Kannst mich hier gerne auch privat anschreiben falls die Angst dich erdrückt
Alles alles liebe und gute

15.02.2010 22:38 • #17

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Christina
Zitat von Sanna78:
auf der einen seite weiß ich dass das quatsch ist, auf der anderen seite fühle ich mich bestätigt, wenn meine therepeuin sagt, dass diese ängste jeder hat und die normal seien.
Ich finde es nicht "normal", sich rund um die Uhr Sorgen zu machen, unermessliche Ängste zu haben und auf Knopfdruck in Tränen ausbrechen zu können. "Normal" und für das eigene Leben und Befinden nützlicher ist es, diese Dinge zur Kenntnis zu nehmen, mehr oder weniger Anteil zu nehmen, sich dann aber abgrenzen zu können.

Zitat von Sanna78:
meine antwort darauf ist : siehste... sie sagt angst haben ist normal, also besteht ein grund und somit habe ich noch mehr angst...
Das ist ein Denkfehler. Dass jemand Angst hat, heißt noch längst nicht, dass auch ein Grund dazu besteht. Beispiel: Es gibt eine gläserne Plattform, die mehrere hundert Meter über dem Grund in den Grand Canyon hineinragt. Extrem viele Menschen würden die für kein Geld der Welt betreten. Diese (Höhen)Angst ist absolut normal, aber begründet ist sie nicht.

Zitat von Sanna78:
ich denke mir, vielleicht spricht einfach keiner aus, dass es gefährlich ist, weil jeder sein leben lebt und negatives wegschiebt. so gelange ich in diesen angststrudel und finde immer mehr bestätigungen dafür die angst haben zu müssen und andere als blind zu bezeichnen. ich glaube in solchen momenten nur an das negative und wenn mir einer sagen würde, ich soll mal wieder runter kommen und es ist definitiv nicht gefährlich, dann hätte ich evtl auch noch zweifel.
Ich weiß nicht, wie gefährlich die Sache mit dem Iran und dem Atomstreit ist, halte sie aber nicht für harmlos. Ich bin außerdem der festen Überzeugung, dass man sich nicht wirksam vor Terroranschlägen schützen kann. Und wenn's dumm läuft, kommt einem bei der nächsten Autobahnfahrt ein Geisterfahrer entgegen. Das ganze Leben ist gefährlich und es endet immer mit dem Tod! Das ist eine Sache, die man akzeptieren lernen muss. Es gibt Risiken, die wir nicht beeinflussen können. Und wenn man sie nicht beeinflussen kann, ist es Zeit- und Energieverschwendung, sich ängstlich damit zu befassen. Angst hat nur dann irgendeinen Sinn, wenn sie dazu führt, Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen und etwas gegen die Gefahr zu unternehmen. Wenn du also Verwandte im Iran (oder dessen Nachbarstaaten) hättest, denen du vor einem drohenden Krieg Asyl gewähren wolltest, wäre deine Angst sinnvoll. Wenn du "nur" allgemein oder für dich und deine Familie hier in Deutschland Angst vor Krieg und Eskalation hast, führt diese Angst zu nichts. Außer ein paar Konserven zu hamstern, könntest du im Ernstfall nichts tun. Du hättest den "Blinden" gegenüber, die keine Angst hatten, keinerlei Überlebensvorteil. Im Gegenteil: Bis zum Ernstfall ging es denen wenigstens gut, die hätten dann vielleicht noch psychische "Reserven". Das "Zauberwort" ist realistisches Denken: Ist die Katastrophe wahrscheinlich? Falls realistischerweise ja, dann lohnt es sich, Vorkehrungen zu treffen. Gibt es überhaupt irgendetwas, das du tun kannst, um die Katastrophe zu verhindern oder ihr zu entrinnen, wenn sie eintritt? Falls nein, solltest du versuchen, dich davon abzugrenzen und das Ganze als allgemeines Lebensrisiko zu verbuchen.

Ist eigentlich ausgeschlossen, dass deine Ängste eine postpartale Sache sind? Hormonell könntest du noch ein wenig Achterbahn fahren und gestresst bist du mutmaßlich auch. Kann gut sein, dass die Ängste demnächst von selbst abnehmen.

Liebe Grüße
Christina

16.02.2010 20:16 • #18


25.02.2010 02:31 • #19


Hi ivo, mal so ganz grundsätzlich, nach dem, was Du so schreibst, ist es absolut verständlich, dass es Dir so geht, wie es jetzt geht. Das ist reine Überforderung und so was löst gern Angst und Panik aus. Du merkst, Du schaffst ganz objektiv nicht, was da jetzt von Dir gefordert ist und bist emotional stark eingebunden und eine Lösung siehst Du nicht. Zwei hilfebedürftige Menschen in verschiedenen Krankenhäusern und noch arbeiten, das schaffen auch gesunde Leute nicht so gut und schon gar nicht auf Dauer. Vorher denk ich mal, war es auch schon nicht gerade einfach, doch noch kompensierbar. Nun geht es über Deine Grenzen. Dazu der existenzielle Druck, selbstständig sein fordert viel von einem. Und Du siehst deutlich, es kann gut sein, so wie bisher wird das mit Deinen Eltern nicht weiter gehen. Deinem Vater geht es sehr viel schlechter durch die veränderte Situation und natürlich fühlst Du Dich hilflos. Und genau deshalb müsste man mal schauen, ob es nicht irgendeine Hilfe für ihn gibt und damit gleichzeitig für Dich. Vielleicht wird es wieder besser, wenn er wieder nach Hause kommt, vielleicht nicht. Und natürlich wühlt es Dich sehr auf, wenn er so vehement zeigt, dass er mit Dir nach Hause will. Vielleicht gelingt es Dir, das so nah nicht an Dich heran zu lassen. Du kannst es jetzt einfach nicht ändern. Und Dein Gedankenkarussell bringt Dich nicht weiter.

Weißt Du, Du wirst einen Kompromiss finden müssen zwischen den Lösungsmöglichkeiten, die in seinem Sinne wären und denen, die nötig sind und letzten Endes auch für Dich wichtig wären. Ich weiß nicht, ob Du alles allein schaffen kannst. Eine Weile bestimmt. Doch Du merkst ja schon jetzt, wie Dein Körper reagiert.

Ich weiß nicht, ob eine Therapie für Dich notwendig ist. Aber Du hast Angst und es ist sicher nicht falsch, da beizeiten gegenzusteuern. Vielleicht würde auch schon helfen, eine Beratung zu finden, welche Möglichkeiten es für Euch nun überhaupt geben könnte. Dann hätte man etwas, worüber man mal nachdenken könnte, dann hängt nicht alles so sehr in der Luft. Man könnte vielleicht eine Orientierung finden. Ich denke, Dein Vater hat nicht nur geträumt, ich denke, diese Umstellung hat seine Krankheit verschlechtert.

Naja, so meine Gedanken dazu. Lieben Gruß, kia

25.02.2010 09:35 • #20



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