Hallo @Caromi90,Zitat:[url=/post3827806.html#p3827806]Zitat von Caromi90[/url]
Ich habe kürzlich geheiratet und plötzlich hat es mich total erwischt - erst die Angst vor dem Tod - dann die Angst vor dem plötzlichen Tod, dann Verlustangst und wenn ich jetzt an die Zukunft denke, sehe ich nur Katastrophen.
Ich bin selbst seid dem 27.05.2023 verheiratet und das mit den Ängsten kenn ich zu gut, auch diese Verlustangst die mit einmal kommt.
Es ist immer leichter gesagt als getan, aber "arrangiere" dich mit der Situation.
Zitat von Caromi90: Ich habe schon immer depressive Episoden durchlebt aber dieses Mal wirft es mich echt aus der Bahn.
Das selbe betrifft meine Frau auch ganz schlimm, aber dafür ist der Partner oder in dem Fall der "Ehepartner" da um den anderen zu stützen und aufzufangen.
Kommuniziere mit ihm nur offen und direkt, auch wenn es dir schwer fällt, jedoch steigt so das Tief und wird immer mehr zu einem Hoch.
Zitat von Caromi90: Wieso bin ich so- anstatt mich zu freuen, habe ich jeden Tag Angst es ist alles einfach vorbei. Mein Tod oder der Tod meiner Angehörigen. Die Zukunft - das sehe ich nur Verluste und körperlicher Abbau.
Was du beschreibst ist halt echt eine Angststörung, hast du diesbezüglich mal mit deine*r*m Psychologen/-in gesprochen und Lösungsansätze gesucht oder warum versuchst du in die Zukunft zu schauen, versuche dich jeden Tag nach dem Aufstehen vor dem Spiegel zu stellen, lächel
90 Sekunden lang einfach nur dein Spiegelbild an und versuche dir einzureden das alles schön ist wie es ist, das der Moment toll ist.
Zitat von Caromi90: Geht es jemandem hier ähnlich? Was konntet ihr verbessern?
Meiner Frau hat tatsächlich die Stationäre Behandlung viel gebracht um jetzt ambulant daran weiter anzugreifen.
Ich hoffe, ich konnte dir etwas behilflich sein.
LG
Tobi