Nun, wie kann man mit sowas umgehen.. ich kann deine Sorge nachvollziehen, aber du solltest dir klar machen, dass du im Prinzip schon alles tust, was man tun kann, wenn du regelmäßig deine Gesundheit checken lässt - Begleitend dazu wäre ja eine erneute Therapie oder eine medikamentöse Behandlung möglich.. das was du schildest klingt für mich nämlich schon mal sehr nach einer Depression, die ja gerne mit Angst Hand in Hand geht. Vielleicht wäre hier ein Gespräch mit einem Arzt das richtige, was die Angst angeht, es gibt ja verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen. Pflanzliche Mittel wie Johanniskraut (Gegen Depressionen), Lavendelöl, Baldrian, Passionsblume (Gegen Angst) oder auch chemische Psychopharmaka die unter Umständen - je nachdem wie sehr dich das belastet - eine Option sein können.
Alternativ Entspannung: Dinge wie Yoga, progressive Muskelentspannung, Hypnose (Sehr gut wirksam in vielen Fällen!) oder auch Dinge wie Akupunktur können hier helfen, wobei grade letztere recht viel Geld kosten können.
Was ich gelernt habe was wichtig ist gegen Angst ist ablenken. Der Weg ins Bett ist zwar einfach, aber nur eine kurzfristige Lösung. Langfristig musst du aktiv bleiben und deine Gedanken abhalten von dem belastenden Thema. Vielleicht gibt es ja Tätigkeiten die dir Freude machen, die du aber in der letzten Zeit vernachlässigt hast? Bei mir isses zum Beispiel so dass, wenn die Ängste nicht zu schlimm sind, ein Sonnenbad draußen gut helfen können, vllt. gekoppelt mit einer Ablenkung wie einkaufen. Das kann einen schon aus so manchem Loch holen. Aber das musst du für dich selbst überlegen, was es da gibt.

Geben tut es sicherlich was, und wenn du sagst du hast dazu keine Power mehr, dann berate dich bitte mal mit deinem Arzt und hol dir da einen Rat, wenn du einen guten Arzt hast! Der kann dir dann eine professionellere Einschätzung und Hilfestellung geben.
