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R

Rolli56
Mitglied

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Themen:
1
Mitglied seit:
Sammelthema
Hallo,

hatte vor 2 Jahren in der Firma eine Angst u.Panikattacke,mit Herzrasen,hohen Puls,Schwitzen u.Schweißausbrüchen.

Seit dem bekomme ich immer vor dem Aufstehen einen hohen Puls,und beim Parken auf dem Firmengelände Bauchschmerzen.Und die Attacken wiederholen sich des öfteren im Monat.

Dadurch habe ich auch schon Magenprobleme und muss Pantozol einnehmen.

Weil immer der Gedanke da ist,es könnte wieder passieren,und vieleicht noch schlimmer werden,um sogar zu sterben.

Nehme Opipramol das hilft zwar,aber nicht bei akuten Anfällen,bin auch bei einem Psychlogen schon längere Zeit.

Wer hat so etwas oder ähnliches Erlebt,und gibt mir einen Rat wie ich mich verhalten soll,oder auch Ärztliche auskunft.

Und zur Zeit wieder ganz schön am Boden,habe heute wieder eine Spritze gegen meine Angst bekommen.

Der Wetterumschwung heute ist ein totales Chaos,Schwindel und Kopfschmerzen.

Roland

09.05.2021 #1


592 Antworten ↓
B

Bernie1970
Gast

Hallo Sandra,

bitte berücksichtige, dass man als Außenstehender allein anhand Deiner wenigen Zeilen nicht treffsicher "Tipps" geben kann. Sehe ich es richtig, dass sowohl die Klinikaufenthalte als auch der Aufhebungsvertrag mit Deinem bisherigen Arbeitgeber aus der Depression resultieren? Falls ja, wurde denn auch mal von der Klinik oder Deiner Therapeutin die Diagnose Erschöpfungsdepression (Burnout) gestellt?

Da ich von beidem betroffen war, habe ich am "eigenen Geist und Körper" die Unterschiede dieser beiden "Versionen" kennengelernt. Sollte es sich um einen richtigen (!) Burnout handeln, kannst Du den Dir bevorstehenden neuen Job ab 1.8. ehrlich gesagt, höchstwahrscheinlich sowieso abschminken. Ein Neueinstieg - egal in welchem Metier - ist nach 1-2 Jahren immer eine Herausforderung, aber natürlich machbar, wenn man gesund und interessiert ist. Nach einem Burnout jedoch kann es mehrere Jahre dauern, bis man wieder halbwegs die Leistung wie früher bringen kann (wenn man das dann überhaupt noch will - aber das führt jetzt zu weit). Ich kenne leider zahlreiche Fälle von Burnoutlern, die nach ihrem Klinikaufenthalt ihr Arbeitsleben - und ggfs. auch das Private - drastisch ändern mussten (!). Ich kenne aber auch wenige andere Leute, die es tatsächlich geschafft haben, wieder in ihren alten Beruf einzusteigen. Diese mochten ihre Arbeit und die Umgebung dort allerdings sehr, was m. E. ein wichtiger Punkt ist.

Folgende Fragen würde ich mir mal in Ruhe vornehmen und Dir selber (idealerweise schriftlich) beantworten, soweit möglich. Die Fragen gehen chronologisch von heute nach früher zurück - fange einfach da an, wo es Dir am sympatischsten ist:

1. Bin ich überhaupt körperlich in der Lage, die neue Stelle anzutreten? (Lange Pendelstrecke, Arbeitszeit/Woche etc.)
2. Bin ich überhaupt psychisch in der Lage, die neue Stelle anzutreten? (Leistungsdruck, Erwartungshaltung, KollegInnen etc.)
3. Belastet es mich, dass ich meinen Lebenslauf im Grunde "manipuliert" habe?
4. Wie würde ICH mich fühlen, wenn ich meinen zukünftigen Arbeitgeber vor Beginn der Arbeit in einem persönlichen (!) Gespräch über die tatsächliche Situation aufkären würde, unabhängig davon, welche Konsequenzen das für mich hat?
5. Warum habe ich die Jobsuche solange rausgezögert?
6. Habe ich mich zwischen Klinik und April wirklich damit beschäftigt, was ich mir als künftigen Beruf vorstellen kann?
7. Könnte meine Mutter evtl. seinerzeit unbewusst Einfluss auf die Entwicklung meiner Depression ausgebübt haben?
8. Warum denke ich, ich hätte mein Leben nicht im Griff, wenn ich meine Mutter um Rat frage oder Sie einfach als Gesprächspartnerin schätze?
9. Weshalb habe ich keine Beziehung zu einem Mann/einer Frau? Gibt es erkennbare Ursachen aus der Kindheit, Jugend, Familie?
10. Rein als Hypothese: Wie wäre mein Leben, wenn ich einen Mann/eine Frau finde, der/die meiner Vorstellung entsprechen würde?
11. Fühlte ich mich im Grunde von den meisten Menschen unverstanden? Warum?
12. Wann in meinem Leben war ich das letzte Mal sorgenfrei, vielleicht sogar glücklich?
13. Waren damals nur die Umstände anders oder meine "Weltsicht"?
14. Gibt es einem Punkt in meinem Leben, wo ich heute (oder damals) den Eindruck hatte/habe, "falsch abgebogen" zu sein - also wider meinem Bauchgefühl gehandelt zu haben?
15. Falls ja, kann ich mit der damals getroffenen Entscheidung sowas wie Frieden schließen und/oder kann ich nicht doch an der daraus erwachsenen Lage heute für mich was ändern?

Es wäre hilfreich, Dir für die Beantwortung viel ungestörte (! - das ist in Zeiten der neuen Medien schwierig, ich weiss) Zeit zu gönnen - vielleicht auch mehrere Tage. Erst nach längerem in sich reinhören, kommen meist die entscheidenden Einsichten zum Vorschein. Es lohnt sich, glaub mir.

LG B.

20.07.2019 10:37 • x 2 #567


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A


Angst vor der Arbeit

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Icefalki

Icefalki
Mitglied

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Zitat von MischkaJulychka:
Klar. Ein Putzjob beginnt öfter mal so früh. Im Krankenhaus sowieso.
Habs halbwegs überlebt mit einer Ladung Diazepam intus.



Man kann auch überleben, wenn man im Hinterkopf hat, dass man tut, was man kann. Reicht das nicht aus, soll es so sein. Dann sollen die einen kündigen und davon geht die Welt nicht unter. Oder du kündigst, ist eine Frage des Geldes. Auf keinem Fall mit Benzos arbeiten, gilt für das echte Arbeiten und dafür, überhaupt in der Lage zu sein, die Arbeit zu tun.

Angst Kriegst du nur los, wenn du im Kopf andere Denkweisen entwickeln kannst. Also, was ist deine grösste Angst? Schlechte Arbeit zu leisten, weil alles schnell gehen muss und du das noch nicht kannst? Oder, dass du gekündigt wirst? Oder, dass du versagen könntest?

Stell dich auf den Supergau ein und tu dein Bestes. So hab ich das damals auch getan. Hab keine Panik entwickelt, obwohl Stress pur, weil ich mir genau das immer vor Augen gehalten habe. Ich tu mein Bestes, wenn's nicht reicht, akzeptiere Ich die Konsequenzen. Im Gegensatz zu dir, hab Ich das sogar lauthals verkündet. Ok, ich geb es zu, hat mein Ego damals gebraucht, weil ich mir saudumm vorgekommen bin. Haha, irgendwie haben die mich trotzdem ertragen.

Also, geh hin, und stell die Fragen, lass die die Augen verdrehen bis sie denen rausfallen und denk, bitte, wenn ich euch nicht passe, ändert das doch.

05.04.2018 22:17 • x 2 #542


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D
Hallo!

Mir geht es gleich wie dir.ich bin nageldesignerin,und habe während einer behandlung auf einmal panik bekommen.mir is übel geworden,schwindel und alles was dazugehört.seither habe ich das öfters.nehme jetzt deswegen schon gar keine kunden mehr an,und bin immer heilfroh,wenn die 2 stunden rum sind.dabei habe ich doch so spass an meiner arbeit.

gruss,dani

#2


A
Servus,
hab genau das gleich Problem wie du. Das geht bei mir seit fast 2 Jahren so. Seitdem ich in der Arbeit das gleiche hatte wie du.Ich krieg diese Angst auch nicht in den Griff, und zur Zeit wird es immer schlimmer. Ich hab herausgefunden das es viel mit Stress zusammenhängt. Mehr Stress ( den ich mir ja eh meistens selber mache) = mehr Angst. Mein Therapeut sagt ich soll mich um einen ruhigeren Job umschauen. Aber das ist so gut wie unmöglich, mit meinen 40 Jahren und Familie mit Haus. Also nehm ich jetzt Medis, und schau mal wie es weitergeht. Hab schon oft darüber nachgedacht einfach krank zu machen. Aber was ist danach?
Besser wirds vom "davonlaufen" sicher auch nicht.

#3


G
@Rolli56
(Lässt sich aber auch zum großen Teil auf euch, aufdrahra und danisha übertragen)

Nein, weglaufen ist sicher keine Lösung. Ich hatte totale Angst vor der Schule, dann vor der Fahrschule, dann vor Gruppen von Jugendlichen und das wurde so schlimm, dass ich gar nicht mehr rausgehen konnte. Ich habe mich immer mehr reingesteigert und immer weiter zurück gezogen. Das bringt überhaupt nichts.

Bist du bei einem Verhaltenstherapeuten oder in Tiefenpsychologischer Behandlung? Ich würde dir eine Verhaltenstherapie empfehlen, da die Tiefnpsychologie mir überhaupt nichts gebracht hat.

Die Verhaltenstherapie setzt im Hier und jetzt an und konnte mir wieder zurück ins Leben helfen. Über konkrete Übungen im Hier und jetzt. Da wird nicht ewig nachgebohrt, ob die Situation dich an irgend etwas erinnert, was du sowieso nicht mehr weißt.

Du kannst deine ganzen negativen Gedanken (auch Erwartungsängste) umprogrammieren, indem du die schlechten Gedanken, die deine Angst auslösen (hängt direkt zusammen, du machst dir deine Gefühle selber) erkennst (du kannst das mal genauer beobachten, was du denkst, wenn du Angst bekommst) und duch positive Gedanken ersetzt, die du dir immer sagst, wenn die schlechten Gedanken kommen.

Am Anfang wirst du meinen du betrügst dich selber oder redest dir etwas ein, aber die negativen Gedanken hast du dir auch eingeredet, bis sie automatisch abgelaufen sind und umgekehrt geht es genauso. Versuch es mal!

Du könntest zum Beispiel sagen: "Ja, ich hatte die Panikattacke vor zwei Jahren in dieser Situation, aber das ist vorbei und hat nichts mit dem hier und jetzt zu tun. Ich werde ins Büro gehen, da ich ein ganz normaler gesunder Mensch wie jeder andere bin, der dort seine Arbei macht und alles wird neutral sein und ich werde ganz normal aufstehen, meine Arbeit machen und wieder gehen.

Dann werde ich mir etwas gutes tun und meine Freizeit genießen (bzw. mich um meine Familie kümmern, wenn du eine hast, aber dabei darfst du auch nicht zu kurz kommen, gönn dir eine Stunde Pause und ließ ein Buch oder etwas in der Art, jeder braucht mal Zeit für sich) und für mich nutzen.

Nimm dein Leben in die Hand, du bestimmst darüber und bist die wichtigste Person in deinem Leben!

Du kannst es schaffen bzw. ihr könnt es schaffen!! Die Kraft liegt in euch!!

#4


R
Hallo aufdrahra,

danke für Dein schreiben,das ich nicht alleine bin der so etwas hat,aber mit dem müssen wir uns abfinden und das beste daraus machen.

Wünsche Dir alles Gute.

Roland

#5


R
Hallo Sandra,

danke für deine Antwort,die mir wieder ein bischen mehr Hoffnung gibt,aber ich muss Dir sagen es ist alles nicht so leicht,
wenn man dann davor steht,wie wenn man Zuhause ist.

Wünsche Dir alles Gute!

Roland

#6


J
Hallo zusammen,

ich habe auch so ähnliche Probleme wie ihr. Nur das es bei mir so weit ging, dass ich irgendwann gar nicht mehr zur Arbeit konnte. Ich hatte nie körperliche Beschwerden während meiner Arbeit (bin aber in meiner ersten Ausbildung gemobbt worden) und habe dann bevor ich zur Arbeit sollte solche Panik bekommen, dass ich gar nicht mehr hingegeangen bin, das ging so weit, dass ich meine Lehre abgebrochen habe, aus Angst!

Dann hatte ich mich eine Zeit lang "gut im Griff" und habe eine neue Ausbildung angefangen und jetzt auch fertig. Und dann ging es wieder los! Ich hatte Jobangebote und konnte keines davon beginnen, meine Angst und die Panikatackten waren einfach zu groß.

Ich könnte jetzt ab September wieder anfangen und habe (nachdem ich auch schon viele Jahre bei einer Tiefenpsychologin war) endlich eine Verhaltenstherapie angefangen und ich hoffe es hilft irgendwann!

Aber so einfach, die negativen Gedanken in positive "verwandeln" ist es glaube ich wirklich nicht. Aber mann mus es immer wieder versuchen.

Lg Jojo

#7


R
Hallo,

danke für dein schreiben,und dein letzter Satz man kann leider nicht alles unterdrücken oder vergessen,sollte man auch nicht.
Frage bist du auch schon mal in einer Selbsthilfegruppe gewesen,ich bins noch es hilft mir sehr sich alle 14 Tage aussprechen zu können.

Danke und mach weiter so.

Roland

#8


J
Hallo Roland,

ich war noch in keiner Selbsthilfegruppe. Aber ich war diese Woche das erste mal in einer Gruppe, nennt sich soziale Kompetenzgruppe.Dort sind etwa acht Leute, die alle Probleme mit etwas haben und vor allem damit, Kontakte zu knüpfen oder aufrecht zu erhalten oder so. Und da meine Therapeutin meint, meine Angst davor Arbeiten zu gehen, hat auch etwas damit zu tun, dass ich Angst habe von meinen Kollegen nicht akzeptiert zu werden.
Diese Gruppe ist etwa 8 Sitzungen und dort werden Rollenspiele gemacht...

lg Jojo

#9


R
Hallo Karin,

erstmal ein Gruß von Baden,und danke für deine Antwort,
so ist es in unserer Gruppe änlich,das jeder sein Thema vorbringt,und dann wird mit dem gesprochen der es am nötigsten hat zuerst.
Und einen schönen Urlaub wünsche ich dir.
Roland

#10


J
..das hast du gut geschrieben, ich versuche jetzt selbst umzu denken, es ist so schwer. vor 2 jahren war ich sehr krank nach mehreren op`s und hab dann meinen job als krankenschwester gekündigt nach dem ich aus der psycho-reha kam, ich habe eine general,isierte angststörung mit panikattacken, nehme keine medikamente, weil ich weiß, dass es ein danach gibt. psychotherapie tut nur weh, tiefenpsycho seit 3 jahren, ich habe oft das gefühl es wird schlimmer, und ich will nicht dauernd in der tiefe bohren, sondern möchte so gern im jetzt und hier leben, ich habe 2 kinder, haus etc...und will einfach nur ganz normal leben können. ich möchte so gern wieder stark sein,weiß gar nicht wo ich hin soll, trau mich nicht mal, mich zu bewerben...
liebe grüße

#11


N
jili schrieb am Do, 26 Juli 2007 12:21
psychotherapie tut nur weh, tiefenpsycho seit 3 jahren, ich habe oft das gefühl es wird schlimmer, und ich will nicht dauernd in der tiefe bohren, sondern möchte so gern im jetzt und hier leben

klick mal seitlich den link zu behandlung von panikattacken an,frag deinen therapeuten mal, ob er das für einen gangbaren weg hält, ob er mit dem therapieresultat der letzten drei jahre zufrieden ist oder ob er ggf. gegen erfolgsprämie arbeiten würde; dann hör auf mit dem tiefenpsychologiemist und versuchs mal mit verhaltenstherapie

#12


J
ich weiß das alles, und dennoch...meine therapeutin ist nicht zufrieden, denke ich und redet immer von psychoanalyse...weißt du was, ich hab einfach sowas von die schnauze voll von dem gerede...ich habe das buch von frau dr. wolf gelesen und weiß dass ich mein denken ändern muß, ich bin ja stolz,dass ich den tag mit den kindern richtig gut meistere und nicht nur zu hause hocke..und seit ich den leuten nichts mehr vorheule, und mir einrede...alles ist gut....etc ist es tatsächlich anders...etwas
liebe grüße jili

#13


G
Hallo,
habe auch seit vielen Jahren Erfahrungen mit heftigen Panikattacken und daraus resultierenden, lang anhaltenden Angstzuständen. Bei meiner letzten PA (in einer Arbeitspause bei meinem Job) habe ich, auf Empfehlung eines Freundes, ein homöopathisches Mittel ausprobiert: 5 Kügelchen Aconitum (Eisenhut) in einer Potenz von C200. Keine 10 Min später war die Panik verschwunden. Ich war zwar innerlich immer noch sehr unruhig, aber die Panik brach nicht wieder aus und ich konnte meinen Job nach der Pause weitermachen. Normalerweise hätte ich in dieser Situation einen Tranquilizer genommen, aber ich hasse dieses Zeug, denn es hilft auf Dauer nicht weiter, verschiebt die Problematik nur nach hinten und deckelt die Gefühle und Gedanken, die zu einer PA führen, nur ab.
Mir hat das Präparat auf jeden Fall sehr geholfen und es gibt bestimmt sehr viele Leute hier, die gern auf die "chemische Keule" in Akutsituationen verzichten würden...
Ich hoffe, dass mein kurzer Erfahrungsbericht dem ein oder anderen hier weiterhelfen kann!

#14


ZZerRburRuSs
habe das auch alles durch mmit der angst vor der arbeit oder angst vor situationen die sich beim arbeiten ergeben können !
also ich hab beides gehabt verhaltens und tiefenpsychologische therapie und dort natürlich auch leute kennen gelernt !
es hilft nix man muss alles versuchen und für sich den besten weg wälen dem einen hilft das eine dem anderen etwas anderes!
und jau ! das iss ne harte arbeit so ein leben umzustricken und die schlechten gedanken die alles vermurksen weg zu bekommen und wieder augen und ohren führ die guten sachen zu bekommen !
aber es geht und nach den ersten erfolgen wird es fast zum sport!

#15


R
Hallo Gast!
Danke,
werde das mit den Kügelchen mal notieren, und mal in der Apotheke holen,beim nächsten hoffentlich nicht (Anfall)ausprobieren.

Allen im Forum gute Bessérung.

Roland

#16


R
Rolli56 schrieb am Mo, 30 Juli 2007 11:19
Hallo Gast!
Danke,
werde das mit den Kügelchen mal notieren, und mal in der Apotheke holen,beim nächsten hoffentlich nicht (Anfall)ausprobieren.

Allen im Forum gute Bessérung.

Roland

#17

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G
Hallo Rolli56,

wenn man Angst vor der Arbeit hat muss es ja immer einen Grund dafür geben, so wie bei mir.
Ich hatte im Büro nach Feierabend einen Anfall, mit Zittern,Schwitzen,Frieren und Herzrasen das war Furchtbar das kann ich dir sagen.Bin dann am selben Abend noch zum Arzt, der hat mir eine Beruhigungsspritze gegeben, und der Befund war Burnoutsyndrom mit allem was dazugehörte.
Das könnte bei vielen auch der Fall sein die Angst und Panikattacken haben,wenn sie schwitzen usw.

Also dann gute Besserung!

Gast

#18


R
Hallo Gast,

da könntst du recht haben das viele nicht wissen das es schon ein Burnout ist was sie gerade durchmachen
Aber so ist es heute der viele Stress im Betrieb,und immer weniger Leute.

Gruß

Roland

#19


G
Hallo Rolli,

hatte vor 2 Jahren einen Burnout das ist garnicht so einfach da wieder herauszukommen, bin immer noch nicht ganz gesund,trotz der vielen Sitzungen beim Psychologen und Nervenarzt.
Tabletten nehme ich auch noch (Opipramol 100mg)2x am Tag,
damit komme ich so über die Runden, und Stress vermeiden das ist die Hauptsache.

Gute Besserung

#20


A


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Mira Weyer
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