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Hallo Steffi
Zitat:Als ersten Anhaltspunkt habe ich, dass ich vielleicht Angst vor Konfliktgesprächen habe und diese Angst zu überwinden zu habe. Ich bin extrovertiert, ich habe eine positive Ausstrahlung und ein sehr freundliches Wesen. Ich bin "eigentlich" sehr lebensfroh. Aber immer nur dann wenn man mich läßt und es keinerlei Kritikgespräche gibt. Ab da bin ich introvertiert, ängstlich, weinerlich und hilflos.
So kenn ich das auch von mir, nur dass ich keine Angst vor Konfliktesprächen habe. Mit Kritik kann ich auch nicht umgehen... fühle mich da immer sehr schnell persönlich angegriffen und werd dann trotzig... das kann dann ganz übel ausgehen. Ich denke dass dies ein
persönliche Lebenseinstellung ist und nichts mit der Psyche zu tun hat.
Zitat:Als zweiten Anhaltspunkte habe ich vielleicht Angst, nicht zu wissen was am anderen Tag kommt. Ich habe also keine Möglichkeit mögliche Geschehnisse im Vorfeld zu erfahren und mich darauf vorzubereiten.
Dazu kann ich nur sagen --
typische Erwartungsängste, diese lassen es dann zu diesen nervenaufreibenden und blutdrucksteigernden Selbstgespräche kommen.
Zitat:Als dritten Anhaltspunkt habe ich, das mir aufgrund der vorherigen Erfahrungen das Vertrauen in die Menschen fehlt. Ich glaube manchmal, dass ich so ein hohes Maß an Vertrauen in die Kollegen brauche um wirklich ohne Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen. Dieses Maß werde ich von Fremden nie erwarten können.
Das kenn ich so nicht, ich bin in meinem Job Einzelkämpfer. Es wird zwar immer von Teamarbeit gesprochen, das gibt es aber nicht. Nicht bei uns, wenn es bei uns ein 5er Team gibt, dann hacken 4 Leute auf einem rum der dann alles zu erledigen hat.... Vertrauen ist gut, Kontrolle oder was schriftliches in der Hand zu haben ist besser.
Grüße