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sandracookie
Wie schön zu hören, dass es bei dir bergauf geht und dir die Tagesklinik so gut tut!
Freut mich sehr für dich 😊

x 3 #121


JM_83
Ich drück dir die Daumen, deinen Weg zu finden.

Bei mir ging es mit tiefenpsychologisch irgendwann nicht mehr weiter (kein Zugang zu Erinnerungen). Danach Verhaltenstherapie.

Für mich war das die beste Mischung. Erst, soweit es ging, das früherer aufarbeiten und dann mit dem Jetzt umgehen, wie es ist und von da aus immer weiter.

x 4 #122


A


Verhaltenstherapie - Erfahrungen gesucht

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Kassi27
@Greta__ es freut mich wirklich sehr, wenn es dir mittlerweile besser geht.

Ich wünsche dir auch für die weiteren Schritte auf deinem Weg ganz viel Kraft und alles Gute.💐

x 2 #123


Kruemel_68
@Greta__ Das freut mich so sehr für Dich 💕 Ich bin sehr gespannt auf Deinen Abschlussbericht.

x 2 #124


Greta__
Wie lieb von Euch, vielen Dank 💕💕

Was ich gern berichten möchte: 2 Gruppen, einmal Journaling sowie Gestaltungstherapie helfen mir ungemein. Im Journaling werden Themen vorgegeben und da ich immer gern und viel geschrieben habe, hab ich den Zugang wieder gefunden.

Gestaltungstherapie malen wir zu vorgegeben Themen. Es geht nicht um das malen ansich sondern um das, was heraus kommt.

Beides eröffnet mir unheimlich viel und bringt mich sehr voran.

Liebe Grüße 😊😊

x 2 #125


Darkshadow
Liebe Greta_ ,

es freut mich auch wirklich sehr für dich, dass der Aufenthalt bislang positiv verlaufen ist 😊👍!

Für die letzten Tage/Wochen wünsche ich dir noch viel Erfolg, positive Erfahrungen und hilfreiche Erkenntnisse 🍀!

Viele liebe Grüße Daumen druecken

x 1 #126


S
@Greta__ hallo du Smile

Ich habe schon lange eine angststörung mit Panik und besuche jetzt seit einem Jahr eine Verhaltenstherapie. Ich habe davor auch Tiefenpsychologisch probiert und teile deine Meinung vollkommen. Mir persönlich hat es gar nichts gebracht eher im Gegenteil mich eher nur noch schlechter fühlen lassen, das alles über zu analysieren hat mir irgendwie gar nicht geholfen.

Ich finde Verhaltenstherapie sehr gut überlege aber tatsächlich immer mehr zu behaviouraler Therapie zu wechseln die macht man meistens bei borderline (was ich nicht habe) aber ich habe gelesen dass das irgendwie helfen soll feste Gedankenmuster besser zu lösen.

x 1 #127


R
Die Tagesklinik läuft positiv, das ist wunderbar, die Therapien helfen weiter, so soll es sein. So wirst Du eine Menge über Deine Persönlichkeit erleben, was die Entwicklung voranbringt und hoffentlich noch lange nachwirkt. Irgendwann ist die Zeit um, dann geht es wieder in den persönlichen Alltag mit neuen Aufgaben. Um die Zeit nach der täglichen Therapie geht es letztendlich, um die Zeit der selbstständigen Bewältigung. So sind jetzt die Therapieinhalte zu betrachten.

x 1 #128


Greta__
Guten Morgen.

Nun bin ich 1,5 Monate aus der Tagesklinik und der Alltag ist wieder voll im Gang...

Ich habe zum 01.10. wieder angefangen zu arbeiten, 100% Remote, 30 Stunden/Woche. Sich darauf einzulassen, ist nicht einfach, der Maßstab "120 % zu geben, weil nur wenn ich was leiste bin ich liebenswert" lässt stark grüßen....

In der Tagesklinik, welche ich wirklich jedem empfehlen kann, wurde auch endlich die Diagnose gestellt. kPTBS. Geahnt hatte ich es öfter, wusste aber nie wie das "Kind" heißt.

Ich bin medikamentös auf 150 mg Bupropion sowie 5 mg Escitalopram. Das Escitalopram soll ganz ausgeschlichen werden, das nehm ich ab Mitte Dezember mit meiner Psychiaterin in den Angriff.

Ich habe 1 x wöchentlich psychisch funktionelle Ergotherapie sowie 1 x wöchentlich Verhaltenstherapie.

Da ich extrem unter Trigger leide, die ich aber nie als solche identifizieren konnte (teilweise noch nicht kann), ist es ein ständiges Auf und Ab von Symptomen, falschen/sehr ungesunden Glaubenssätzen etc. Da versuchen wir therapeutisch zu arbeiten, zu verstehen usw.

Selbstwert, Selbstliebe, Selbstfürsorge sind große Themen, welche mir extrem schwer fallen. Grenzen setzen etc. pp.

Im großen und ganzen kann ich sagen das mir die Tagesklinik mehr geholfen hat als die jahrelange Therapie zuvor.

Liebe Grüße 🌼🌼🌼

x 5 #129


Hotin
Liebe Greta,

da Du nun wieder mit einer Arbeit begonnen hast, wünsche ich Dir viel Erfolg in dieser Tätigkeit. Daumen hoch

Zitat von Greta__:
Sich darauf einzulassen, ist nicht einfach, der Maßstab "120 % zu geben, weil nur wenn ich was leiste bin ich liebenswert" lässt stark grüßen..

Bestimmt weißt Du selbst, dass Du nicht wegen Deiner beruflichen Leistung liebenswert sein kannst.
Es zählen eher Deine menschlichen Qualitäten.

Gut finde ich, wenn Du die Kraft hast, Dich auf Deinen Job zu konzentrieren. Aber beruflich 70 bis 90 %
zu leisten halte ich für völlig ausreichend.
Eine berufliche Tätigkeit kann man eher mit einem Langstreckenlauf vergleichen. Weniger mit einem
100 m Lauf. Deshab gehören zwischendurch immer wieder mal Entspannungsphasen eingebaut.

Und was die Leistung betrifft, finde ich, ist es beindruckend und sehr anerkennenswert, was Du in
sehr kurzer Zeit für Dich geleistet hast.
Mach Dir Deine Erfolge nicht dadurch wieder kaputt, dass Du nun powerst, als hättest Du anderen
irgendetwas zu beweisen.

Zitat von Greta__:
Im großen und ganzen kann ich sagen das mir die Tagesklinik mehr geholfen hat als die jahrelange Therapie zuvor.

Bestimmt hat das auch damit zu tun, dass Du heute viel verständnisvoller mit Dir selbst umgehst.
Darauf solltest Du stolz sein. Und da geht noch ganz viel. Freunde

x 2 #130


Kruemel_68
Zitat von Greta__:
falschen/sehr ungesunden Glaubenssätzen

Liebe Greta, in diesem Punkt kann ich Dir wirklich Mut machen. Gerade die Geschichte mit den Glaubenssätzen kann man in den Griff bekommen. Es geht nicht von heute auf morgen, aber es ist möglich. Nachdem ich das für mich zusammen mit meinem Therapeuten erst einmal aufgedröselt hatte und ich wirklich verstanden hatte, mit was ich mir da immer selbst im Weg stand, war es bis zur Änderung und Anpassung nicht mehr weit. Und heute ist es in manchen Situationen wirklich so, als würde ich das Leben durch eine neue, schärfere Brille betrachten. Und Dinge, von denen ich früher dachte, dass sie unmöglich sind, sind plötzlich kein Problem mehr. Das geht sogar so weit, dass ich manchmal extrem wütend werden, wenn ich realisiere, was ich in manchen Situationen früher mit mir habe machen lassen (Stichwort Grenzen setzen).

Hotin hat da recht - da geht noch ganz viel!

x 4 #131


Greta__
Ich schreibe mir einfach von der Seele....

Escitalopram mittlerweile bei 2 Tropfen täglich, soll ja ausgeschlichen werden. Bupropion nach wie vor 150 mg täglich.

Arbeit: Reinfall. Nicht das Remote, aber das Aufgabengebiet. Das, was vereinbart wurde ist auf einmal nicht mehr relevant und mir wurden Aufgaben zugeschoben, die man allein nicht schaffen kann. Hab das mehrfach thematisiert, geht aber beim Vorgesetzen links rein, rechts raus. Ich hab die Konsequenzen gezogen und innerhalb der Probezeit gekündigt. Ich lass mich nicht mehr verbrennen.

Kinder: mein ältestes Kind ist seit Anfang Dezember auf großer Distanz zu mir, seit Silvester keinen Kontakt mehr gehabt. Ich respektiere das, auch wenn es mich zerreißt.

Mein jüngstes Kind ist Anfang Januar ausgezogen. Aufgrund meiner eigenen Geschichte ist beides das schlimmste für mich.

Psychisch funktionelle Ergotherapie: Therapeutin ist nett, aber irgendwie ist es nicht so hilfreich wie in der Tagesklinik. Ich fühle mich dort ohne Struktur und Stabilisierung.

Verhaltenstherapie: Immer und immer wieder analysieren, viel Theorie, auch hier keine Stabilisierung und Halt. Immer wieder in die Themen zu gehen, destabilisieren mich sehr.

Ich bin müde, erschöpft, depressiv, habe ständig Angst, mein Nervensystem ist 24/7 dysfunktionell.

Egal ob Gassi gehen, einkaufen, das Leben ansich: Scannen des Körpers, Angst bekommen bei kleinsten "anderen" Empfindungen des Körpers. Angst. Überforderung. Hoffnungslos. Bin ständig am heulen.

Mein Endokrinologe sagte mir ziemlich direkt: Hormone und Psyche und seit 2021, wo die Wechseljahre begannen, hat sich keiner um die Hormone gekümmert, immer nur "rum gestückelt", ein Antidepressiva nach dem anderen und ich...? Verzweifelt. Reflektiere, mache alles und es wird nicht besser.

Er brachte Testosteron, DHEA ins Gespräch. Auch meine Hormonersatztherapie, ob die richtig für mich ist. Blut wurde abgenommen, er will alles nächste Woche mit mir besprechen.

Und ich? Keine Hoffnung, keine Erleichterung. Gedanken "Wird eh nicht helfen". Quäl mich jeden Tag und ich meine quälen.

Ich weiß nicht mehr weiter und habe Angst das es immer so bleibt.

x 4 #132


R
Warum schreibst Du Dir Deine alltäglichen Umstände in so einem Stil der kurzen Sätze und der Liste von der Seele? Warum schreibst Du nicht in einem literarischen Fließtext, wo das Beschreiben von Gedanken und Gefühlen wirklich vorkommt? So ein Text und Niederschreiben der Befindlichkeiten kann hilfreich sein, bewusst formuliert, mit einem Ausdruck, der das Befinden auf den Punkt bringt und nicht nur Fakten aneinanderreiht. Man kann sehr gut mit Text Gefühle beschreiben und dieser Vorgang schafft dann Erleichterung, so eine Liste jedoch macht emotional unzufrieden. Wenn Du das Forum nutzt wie ein Tagebuch und das ist absolut möglich, ein Tagebuch direkt ins Netz, dann schreibe, was Du denkst und fühlst in einem Fließtext und nicht so eine abgehackte Tabelle. Du brauchst seelischen Beistand, dann steht Dir bei und artikuliere es. Schreibe Dir selber z.B. einen Liebesbrief, in dem Du ehrlich bist und nett zu Dir sein willst, Dich gut dastehen lässt.

#133


Sprotte
@realo Ich glaube, Greta kann das gut selbst entscheiden, in welcher Form sie ihre Situation beschreibt. Ich kann das sehr gut nachvollziehen und nachempfinden. Dicke Umarmung aus Kiel für dich , liebe Greta. 🌹

x 3 #134


B
Liebe Greta, als es bei mir los ging - mit einem Auslöser, bei dem mir gesagt wurde, mit mir stimme etwas nicht - "funktionierte" ich noch wunderbar. Das was mir gesagt wurde, was nicht mit mir stimmt, war sehr unbewusst für mich. Dass ich zwar so kumpelmäßig voll OK sei, aber emotional etwas (zu) schräg. Das war der Auslöser, dass ich es selbst bemerkte und ab da ging es mir schlecht, mit schwerer Depri und Psychiatrie, aber das aus heutiger Sicht eigenartige war, dass ich zu dieser Zeit noch voll und schwer arbeiten war, in einem sehr anstrengenden Job, und sogar neue Freunde kennen lernte, die ersten zwar wieder verlor, weil ich sozial zu schräg, aber wieder neue kennenlernte. Der Job hatte Routine, leider Schichtarbeit, was die Routine beeinträchtigte. Die neuen Freunde hatten Verständnis für "schräg drauf". Was mir half war Disziplin. Aber die war schwer. Das Leben auf das Notwendige reduzieren und da viel Disziplin. Was mich dann da rausgehauen hat, weil es keine Besserung gab, war, dass ich aus meinem eingefahrenen Leben raus wollte, nachdem ich eine emotionale Enttäuschung erlebte. Ich wollte Veränderung. Aber ... das war auch hintertückisch zugleich ein Eingeständis mein bisheriges Leben aufzugeben und damit einen Teil von mir selbst. Ich hatte einen Teil von mir aufgegeben, weil ich es nicht mehr aushielt, diesen "Standard" zu erfüllen. Ich bildete es mir verschönernd ein, dass dieses Risiko es wert wäre. Sanfte Apokalypse mäßig. Es geht also zu Ende. Besserung nicht in Sicht. Veränderung hin zu einem reduzierten Leben mit mehr Freiheiten. Dann kam nochmals eine starke Veränderung. Diese hatte ich - schon an den Abwärtstrend gewohnt - ohne tiefere Depri durchgestanden. Dabei hatte ich Glück und die Situation wurde aufgefangen. Ich hatte dann nochmals neue Freunde gefunden. Ich hatte dann noch viele Jahre verschiedene Therapien gemacht und das war auch irgendwie nur ein hinauszögern. Die neuen Freunde hatte ich dann irgendwann aufgegeben, als es mir erneut nach einer Veränderung war - diesmal nach meinen Vorstellungen. Irgendwann sagte mir ein Arzt: Sie müssen anfangen zu leben. Da hatte ich das mit der Therapie aufgegeben. Aber, ein Leben wie vorher war weiterhin mein fester Wunsch. Den habe ich bis heute nicht aufgegeben, auch wenn ich mich zum Teil aufgegeben habe, bzw. musste, bzw. aufgegeben wurde. Bzw. spielte ich mir selbst und anderen vor, es nicht aufgegeben zu haben, weil es die einzige Rettung da heraus war. Ich musste es mir selbst vorgaukeln, damit ich mich nicht selbst aufgebe. Jetzt, nachdem ich aufgegeben wurde und selbst aufgegeben habe, habe ich alle Zeit der Welt eine Besserung in Angriff zu nehmen, aber diese besteht eher aus der stetig wachsenden Einsicht, dass es nichts wird. Es ist also mehr ein daran gewöhnen. Jetzt fehlen zum Abschluss noch ein paar tröstende oder aufheiternde Worte, aber die gibt es nicht. Es ist kein schönes Leben, aber ein besseres habe ich nicht.

#135


Darkshadow
Liebe Greta,

Ich schicke dir ganz liebe Grüße, eine ganz liebe Umarmung Trost
und ganz viele Kraftgedanken Freunde !

Es tut mir echt leid, dass es dir gerade so schlecht geht!

Wie dort in der Firma mit dir umgegangen wurde, ist echt eine Frechheit Evil . Ich finde es sehr gut von dir, dass du schnell erkannt hast, was da läuft und dass du schnell die nötigen Konsequenzen gezogen hast Daumen hoch .

Auch all die anderen Dinge, die dich gerade belasten, tun mir sehr leid für dich!

Ich kenne solche Phasen auch, wo man irgendwie das Gefühl hat, dass sich die negativen Aspekte des Lebens einfach nur stapeln und stapeln und einfach nicht weniger werden (ist bei aktuell gerade auch so).
So wirklich supertolle Tipps konnte mir da bislang auch keiner meiner Therapeuten geben, da wurde halt immer gesagt, dass es zur Erkrankung gehört, dass es solche Phasen gibt, und dass man sich vor Augen halten soll, dass eine Phase ist und es wieder besser wird. Das ist ja auch alles richtig, aber ich weiß auch, dass das in Phasen, wo man wirklich mittendrin in der dunklen Wolke sitzt, nicht wirklich immediat hilfreich ist.
Ich möchte dir einfach sagen: Du bist nicht alleine Trost ! Und es wird auch wieder besser werden!

Alles Liebe und ganz viel Kraft Freunde

x 4 #136


E
Was war das denn für ein Job wenn ich fragen darf, was ist Remote, schade haben sie dich nicht ernst genommen.

Hoffe du erholst dich wieder von dem ganzen und findest irgend wann was zu dir passt und besonders auch mit der Psychischen Belastung.

x 1 #137

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B
Zitat von Greta__:
was ist Remote

wenn ich erklären darf: da arbeitest du nicht mit deinem PC, sondern greifst mit deinem PC auf einen zentralen Firmen-PC zu und "arbeitest" zusammen mit vielen auf diesem. Ob vom Firmenbüro oder irgendwo ist nochmal eine andere Sache. Dabei bekommt jede Person andere Aufgaben auf dem zentralen Firmen-PC. Buchhaltung, oder Termine, oder Aufträge verwalten, oder Datenbank, oder Frontend oder Backend der Firmensofware, etc. p.p. Alle auf einem zentralen PC/Server. Aufgabenteilung. Wenn dann aber eine alles machen soll, wird das zuviel für eine.

x 1 #138


E
Zitat von beside:
wenn ich erklären darf: da arbeitest du nicht mit deinem PC, sondern greifst mit deinem PC auf einen zentralen Firmen-PC zu und "arbeitest" zusammen mit vielen auf diesem. Ob vom Firmenbüro oder irgendwo ist nochmal eine andere Sache. Dabei bekommt jede Person andere Aufgaben auf dem zentralen Firmen-PC. ...

OK danke dir , ich verstehe es nun, ja das klingt dann wirklich nach ausnutzen und ist sicher nicht gesundheitsfördernd, zum Glück ist sie noch in der Probezeit und kann von dort gehen.

#139


Greta__
Zitat von Elemente:
Was war das denn für ein Job wenn ich fragen darf, was ist Remote, schade haben sie dich nicht ernst genommen. Hoffe du erholst dich wieder von dem ...

Ich bin Personalfachwirtin. Arbeite Remote (Homeoffice) zu 100%. Ich sollte 1400 Mitarbeiter betreuen. Schafft kein Mensch. Geplant war, das eine 2. Kollegin dazu kommt. Bei der Planung ist es geblieben (nicht).

x 2 #140


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Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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