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Hallo ihr lieben,
ich bin 22 Jahre alt und leide seit gut 10 Monaten an Angstzuständen die mit folgenden Symptomen in Verbindung stehen: Schwindelgefühl, Hitzewallungen, Herzrasen und das schlimmste Übelkeit.. Bis ich mir bewusst wurde das ich psychisch krank bin, verging viel Zeit.. Mittlerweile geh ich seit 3 1/2 Monaten gar nicht mehr raus, bis auf ab und zu im Auto warten wenn meine Mutter einkaufen geht.. Ich hab vor einer Woche mein erstes Gespräch bei einer PT bekommen und dort hinzugehen und eine stunde auszuhalten, ist eine echte Qual! Sie hat mir dann gesagt ich solle überlegen ob ich sie für die richtige halte um eine Verhaltenstherapie durchzuziehen oder mir noch andere PT's anschaue.. Ich will wirklich gesund werden, aber ich möchte nicht mehr dort hin! Ständig zu denken ich würde mich jeden Moment übergeben ist so schlimm!
Ich hab mich jetzt ein wenig über eine Reha erkundigt, habe meine Krankenkasse schon gebeten mir einen Antrag zu schicken, allerdings soll ich erst einen Vordruck 60 von meinem Arzt holen und dann erst bekomm ich den richtigen Antrag.
Meine Frage: Hat jemand die selben Symptome und hat auch eine Reha gemacht? Wie lange geht die in der Regel und hilft es? Ich selbst kann mir eine Reha gut vorstellen, die ist doch viel effektiver als jede Woche einmal ein Gespräch zu führen oder?! Außerdem kann ich so nicht davon laufen..

Übrigens hat das alles angefangen als ich letztes Jahrwegen Kreisla uf in der Disco umgekippt bin

Liebe Grüße,
Sandy

11.01.2013 14:14 • 19.01.2013 #1


24 Antworten ↓


hallo,

ja ich kenne die Symptome, schreibt man das so

Ob eine Reha gut ist, kann ich dir nicht sagen, war noch nicht. War 2 mal, aber wegen meiner Krankheit.

Du bist in einer Disco umgekippt? Jetzt hast du Angst, das dir das nochmal passiert oder?
Ich weiß , hört sich jetzt blöd an, aber geh raus, auch wenns schwer fällt.
Geh doch mal Abend ein wenig spazieren. Hab ich auch gemacht!
Ich selber war auch mal bei einen Pyschologen, hat mir aber leider nichts gebracht, war auch der falsche.

Mir gehts jetzt schon besser, zwar nur Schritt für Schritt.
Alleine Auto fahren und Apotheke, Bank usw, das macht mir gar nichts mehr aus.
War vor einen halben Jahr bei Hypnose, seitdem habe ich keine Panikattaken mehr. Angst vor der Angst habe ich schon noch, das geb ich zu.
Wenn ich in der Früh augestanden bin, hatte ich schon Panik, das ist komplett weg. Zum Glück

Wegen Reha, da schreibt dir bestimmt noch jemand. Alles Gute ...

Lg Silvi

11.01.2013 14:34 • #2



Agoraphobie - Verhaltenstherapie - Reha

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Zitat von silvi77:

Du bist in einer Disco umgekippt? Jetzt hast du Angst, das dir das nochmal passiert oder?
Ich weiß , hört sich jetzt blöd an, aber geh raus, auch wenns schwer fällt.
Geh doch mal Abend ein wenig spazieren. Hab ich auch gemacht!



Hallo Silvi, danke für eine Antwort.

Ja so wie es aussieht ist es wirklich die Angst das es nochmal passiert und das diesmal vielleicht keiner da ist der helfen kann. Obwohl ich mir nach diesem Vorfall keine weiteren Gedanken mehr gemacht habe, frage ich mich wieso mein Unterbewusstsein so sehr daran festhält

Meine PT fragte: Was könnte im schlimmsten Fall denn passieren? und wenn ich mir die Frage wirklich selbst stelle, kommt es mir richtig albern vor das ich so eine Angst entwickelt habe, denn was um Gottes Willen kann passieren?! Ist ja nicht so das man täglich umkippt

Ich hab mir öfter mal vorgenommen raus zu gehen, aber es ist wirklich einfacher gesagt als getan.

Mittlerweile hab ich mehr Angst davor mich zu übergeben als umzukippen, was sich auch wieder albern anhört
Wie schlimm ist es denn wenn man sich mal übergeben muss, passiert doch nichts! Aber wie gesagt, die Gedanken machen es leider nicht besser, so sehr ich auch daran festhalte..

Ich kann mich ja nicht mal mit jemanden so richtig Unterhalten (außer mit Eltern), sobald ich mich konzentriere, schweife ich ab, dann fängts wieder an: Hitzewallung, Schwindel, Übelkeit.. Selbst wenn nur die Post klingelt, ist mein Herz direkt auf 180.. Es ist ein Teufelskreis!

Zitat von silvi77:

War vor einen halben Jahr bei Hypnose, seitdem habe ich keine Panikattaken mehr. Angst vor der Angst habe ich schon noch, das geb ich zu.



Kannst du etwas mehr über die Hypnose erzählen? Musstest du das selbst zahlen? Wie oft warst du dort?

Liebe Grüße

11.01.2013 16:20 • #3


Hallo,

ja so gehts mir auch, hab Angst, wenn ich alleine unterwegs bin, das mir was passiert.
Oder das die Angst kommt und keiner ist da für mich!
Da wo ich nicht weg komme, also Kasse usw. Gestern war ich einkaufen und hab auf die Angst gewartet , aber sie kam nicht. Trau mir immer mehr. War auch schon alleine 9 kilometer weit weg zum einkaufen. Es geht!
Aber mit Begleitung ist es mir auch noch lieber, da denk ich dann nicht so dran oder fühl mich einfach sicherer.

Muss jetzt zum Zahnarzt und hab schon Angst, das die Angst doch kommt. Das lange Bohren, mache mir da auch Gedanken, das ist alles nur Kopfsache, ich weiß.
Andere reden sich leicht , was stellst dich den so an, einfach nicht dran denken usw. Aber die kennen ja die Angst nicht.

Naja ich bin wegen meiner Krankheit ( Morbus Crohn) so oft erschöpft, wenn ich müde bin, da brauch ich dann jeher einen Begleiter, wenn ich Fit bin , ist mir das dann egal.
War so lange im Krankenhaus, die vielen Ops, usw, das hat mich fertig gemacht!
Ich hatte ja immer Angst, wenn ich aus den Haus gehe, das ich ein Klo brauche und es ist keins da.
Habe ständig Durchfall und manchmal kommt es so schnell, das ich es nicht halten kann.
So fing die Angst an, aber vor 2 Jahren hatte ich diese Symtompe nicht. Da war ich nur leicht nervös.
Aber seit der letzten Op, die war 650 Kilometer weiter weg. Also kein Besuch und mir gings da Psychisch gar nicht gut. Krankenschwester waren so schlecht usw usw.
Dann bekam ich Tavor und hatte einen Krampfanfall und bekam schlecht Luft, weiß ich alles nimmer so.

Das kam bei der Hypnose sogar raus, habe Angst, das keiner bei mir ist, wenns mir schlecht und noch viele Dinge mehr. Auch die Schmerzen usw.

Also bei jedem hilft die Hypnose nicht, hab ich auch schon gelesen.
Vorallem gibt es viele schwarze Schafe. Vorsichtig sein.

Also bei Hypnose musst dich fallen lassen können, bei mir gings gut. Ich war 2 mal. Einmal war ich 5 std unter Hypnose, bei der anderen Sitzung dann nur noch 2 Std.
Ich schick dir mal was auf deine Pin, ok.

Lg

11.01.2013 16:50 • #4


Hi,

antwortet wohl kein anderer!

Wer schon mal auf so einer Rhea, wem hat es was gebracht?

Würde mich auch interessieren?

Ist die Angst dannach weg? Oder kommt sie wieder, wenn man dann daheim ist?

Lg

11.01.2013 19:04 • #5


Mir hatte der Rehaaufenthalt in einer psychosomatischen Klinik sehr gut getan. Meine Angst ist nicht weg, aber ich habe gelernt damit umzugehen, darauf kommt es doch an. Man muss aber an sich arbeiten und das, was einem in der Klinik geboten wird, auch draussen anwenden, dann gehts besser. Sind nur meine Erfahrungen.

Liebe Grüße

11.01.2013 20:49 • #6


Zitat von silvi77:
Hallo,

ja so gehts mir auch, hab Angst, wenn ich alleine unterwegs bin, das mir was passiert.
Oder das die Angst kommt und keiner ist da für mich!
Da wo ich nicht weg komme, also Kasse usw. Gestern war ich einkaufen und hab auf die Angst gewartet , aber sie kam nicht. Trau mir immer mehr. War auch schon alleine 9 kilometer weit weg zum einkaufen. Es geht!
Aber mit Begleitung ist es mir auch noch lieber, da denk ich dann nicht so dran oder fühl mich einfach sicherer.

Muss jetzt zum Zahnarzt und hab schon Angst, das die Angst doch kommt. Das lange Bohren, mache mir da auch Gedanken, das ist alles nur Kopfsache, ich weiß.
Andere reden sich leicht , was stellst dich den so an, einfach nicht dran denken usw. Aber die kennen ja die Angst nicht.

Naja ich bin wegen meiner Krankheit ( Morbus Crohn) so oft erschöpft, wenn ich müde bin, da brauch ich dann jeher einen Begleiter, wenn ich Fit bin , ist mir das dann egal.
War so lange im Krankenhaus, die vielen Ops, usw, das hat mich fertig gemacht!
Ich hatte ja immer Angst, wenn ich aus den Haus gehe, das ich ein Klo brauche und es ist keins da.
Habe ständig Durchfall und manchmal kommt es so schnell, das ich es nicht halten kann.
So fing die Angst an, aber vor 2 Jahren hatte ich diese Symtompe nicht. Da war ich nur leicht nervös.
Aber seit der letzten Op, die war 650 Kilometer weiter weg. Also kein Besuch und mir gings da Psychisch gar nicht gut. Krankenschwester waren so schlecht usw usw.
Dann bekam ich Tavor und hatte einen Krampfanfall und bekam schlecht Luft, weiß ich alles nimmer so.

Das kam bei der Hypnose sogar raus, habe Angst, das keiner bei mir ist, wenns mir schlecht und noch viele Dinge mehr. Auch die Schmerzen usw.

Also bei jedem hilft die Hypnose nicht, hab ich auch schon gelesen.
Vorallem gibt es viele schwarze Schafe. Vorsichtig sein.

Also bei Hypnose musst dich fallen lassen können, bei mir gings gut. Ich war 2 mal. Einmal war ich 5 std unter Hypnose, bei der anderen Sitzung dann nur noch 2 Std.
Ich schick dir mal was auf deine Pin, ok.

Lg


Oh Gott du arme das ist ja doppelt so schwer wenn man nicht nur Psychisch, sondern auch Körperlich krank ist.. Du kannst auf jedenfall sehr stolz sein das du dir trotzdem so viel zutraust!
Nimmst du irgendwelche Tabletten gegen die Angst und all das drum rum?
Ich benutze Lasea seit paar Monaten, das hat zumindest mein ständiges Herzrasen verlangsamt und schlafen kann ich dadurch auch besser. Aber natürlich gibt es kein Medikament das wirklich gesund macht, da muss man auf jedenfall ne Therapie machen..

Also ich hab jetzt von jemanden gehört, dass Heilpraktiker da auch helfen können, allerdings würde das genauso lange
dauern wie jedes Einzelgespräch mit einer PT und noch dazu übernimmt die Krankenkasse auch nicht alle Kosten

Ich werd jetzt erstmal hinter dieser Reha bleiben, die dauert wenigstens in der Regel nur 3 Wochen und vielleicht können die mir dort helfen dieses ständige Übelkeitsgefühl in den Griff zu bekommen, denn das ist das einzige, das mich daran hindert ständig zu einer PT zu gehen

.....

Zitat von Finja:
Mir hatte der Rehaaufenthalt in einer psychosomatischen Klinik sehr gut getan. Meine Angst ist nicht weg, aber ich habe gelernt damit umzugehen, darauf kommt es doch an. Man muss aber an sich arbeiten und das, was einem in der Klinik geboten wird, auch draussen anwenden, dann gehts besser. Sind nur meine Erfahrungen.

Liebe Grüße


Wie lange warst du dort? Und wo warst du, wenn ich fragen darf

12.01.2013 17:13 • #7


Übrigens Silvi, hast du meine PN bekommen?

12.01.2013 17:33 • #8


Ja habe ich bekommen danke.

3 Wochen Reha, dachte das wären immer 4 Wochen oder sogar 6 Wochen.

Lg

12.01.2013 22:18 • #9


Schlaflose
Es sind minimal 3 Wochen und maximal 8 Wochen.

13.01.2013 09:09 • #10


hallo schlaflose,

also doch länger. Meine Freundin, war letztes Jahr 11 Wochen, aber das ist mehr so einen Klinik.
Sag nur, Tabletten ohne Ende, ok das nimmt sie schon seit längerem.
Habe grad erfahren, sie liegt schon wieder drin, seit Freitag. Jetzt kommt der Entzug.
Boa echt schlimm sowas.

LG

17.01.2013 15:32 • #11


Zitat von silvi77:
Ja habe ich bekommen danke.

3 Wochen Reha, dachte das wären immer 4 Wochen oder sogar 6 Wochen.

Lg


Ich kenne eine Frau, die von ihrer Ärztin laufend irgend eine Kur, Reha zugeschustert bekommt. Äh- meine verordnet
Bringen tut ihr es nix. Andere betteln um eine Reha u.s.w. und bekommen keine. Wo die Liebe hinfällt und da fällt sie immer auf den selben Haufen.

17.01.2013 15:40 • #12


Schlaflose
Zitat von silvi77:
also doch länger. Meine Freundin, war letztes Jahr 11 Wochen, aber das ist mehr so einen Klinik.
Sag nur, Tabletten ohne Ende, ok das nimmt sie schon seit längerem.


Ich habe das auf eine echte Reha bezogen, in einer Rehaklinik, wo man von der Rentenversicherung aus geschickt wird. Das ist wie bei einer Kur, fast wie im Hotel. Wo ich war, konnte man selbst entscheiden, ob man Medikamente nimmt oder nicht.
Was du meinst, ist eine Fachklinik (oder gar Psychiatrie?), wo man vom Hausarzt überwiesen wird und über die Krankenkasse bezahlt wird. Das ist dann eher krankenhausmäßig. Da gibt es längere Aufenthalte.

17.01.2013 16:30 • #13


hi Renate,

also meine Bekannte , Freundin ist es ja nicht.
Die war im Februar 2012 6 Wochen Kur, dann im Juli bis September, also ca 11 Wochen, aber sie hat sich da in eine Klinik einweisen lassen. Da sind verschieden Leute drin, Alk., Panik ( mehr Männer , hat sie mir sogar erzählt) und Dro. usw.
Also sie kochen miteinander, das ist so eine kleine Gruppe.
Das wäre mir auch lieber, aber nicht die Klinik wo sie ist.
Da haben sie ihr Tavor gegeben, jetzt abgesetzt, und scho kam es wieder, schätze ich mal.

Dann als sie in der Klinik war und wir öfters geschrieben habe, fragte ich sie oft, wie gehts dir.
Sie antwortete super, ja klar mit Tavor und andere sachen, da fliegt man ja.
Sie durfte nicht mal Auto fahren, also das wäre mal nichts für mich.

So und jetzt ist sie wieder drin. Gut das sie einen guten Mann hat, der sich um das Kind kümmert.
Aber, jetzt wollen sie ihr ja die ganzen Tabletten runtersetzen oder ganz aufhören, was sie alles nimmt weiß ich nicht. Nur von ihrer Schwester, das sie viel nimmt, und sie sagte auch, sie braucht das Zeug, ohne gehts nicht mehr. Also das heißt, das wird hart

17.01.2013 16:32 • #14


Hi Schlaflose,

genau so einen Klinik ist das. Kenn die Klinik ,wollte auch beinahe da rein, haben mich alle davon abgehalten.

Zum Glück , höre da nur schlechtes. Ja man kann selbst enttscheiden wegen Medis, aber in der Klinik, wird man schön überredet.

Lg

17.01.2013 16:36 • #15


Hallo!

Wollte eben auch was zu dem Thema eröffnen, hänge mich jetzt aber gleich hier ran, weil es passt.
Nur kurz zu mir. Habe Panikattacken und Angststörungen seit ca. sieben Jahren. Mal arg, mal weniger.
Ausgangssituation war, wir haben unser Haus verkauft und sind in einen Ort gezogen wo ich keinen kannte. Als wir mit dem Umzug fertig waren starb mein Vater (meine Mutter war leider schon vorher verstorben, ebenso wie meine Großmutter und Geschwister habe ich keine) und meine Frau trennte sich. Alles, mehr oder weniger innerhalb eines Monats. Ich also allein, ohne Verwandte, mit zwei Kindern in einem Ort wo ich keinen kannte und dazu noch selbständig tätig und keinen der helfen konnte wenn es mal klemmte.
Zur Zeit habe ich weniger Depris und Attacken sondern immer mehr Angst vor der Angst und Angst aus dem Haus zu gehen. Ich bin nun seit Juli wieder krank geschrieben und habe erkannt dass mein Bewegungsradius immer kleiner wird, wie ein Leben auf einer Eisscholle die immer mehr schmilzt und ringsum Gefahr. Also ich habe mich jetzt in meinem kleinen Umfeld eingerichtet und es ist meist irgendwie zu ertragen aber es ist nicht wirklich lebenswert wenn man nicht tun kann was man mag. Ein Großteil meiner Angst resultiert aus der steten Sorge die ich hatte dass ich mein Kind (der Große ist schon aus dem Haus) verlieren könnte.
Nun hat mir meine Psy heute eröffnet dass sie ein Gespräch mit meiner Kasse hatte und beide in Erwägung zogen dass mir eine Rehakur helfen könnte. Ich war erstmal ziemlich fertig denn ich kann mir nicht vorstellen für Wochen ohne mein Kind zu sein. Ich lebe jetzt zwar mit meiner Freundin zusammen habe mich aber immer mehr oder weniger allein um die wichtigen Dinge die mein Kind betreffen gekümmert, weil ich niemand irgendwie wirklich ranlassen wollte. Habe ihn sicherlich auch überbehütet, was auch nicht gut ist.
Naja und dann kommt noch hinzu dass ich was gegen Krankenhäuser und sowas habe. Kann mir jemand sagen wie es da abläuft und ob es wie Krankenhaus oder eher wie Urlaub ist? Im Prinzip hätte ich schon Lust auf Urlaub und dass man mir mal gutes tut aber ich bin arg verunsichert wie ich ohne mein Kind klarkomme und ob überhaupt. Übrigens habe ich ihm nie erzählt was ich für Probleme habe da ich immer ein starker Vater für ihn sein wollte und möchte und ich auch nicht will dass er dann vlt. schlecht über seine Mutter denkt weil er dass eventuell noch nicht so einordnen kann.

17.01.2013 20:33 • #16


Zitat von silvi77:
hi Renate,

also meine Bekannte , Freundin ist es ja nicht.
Die war im Februar 2012 6 Wochen Kur, dann im Juli bis September, also ca 11 Wochen, aber sie hat sich da in eine Klinik einweisen lassen. Da sind verschieden Leute drin, Alk., Panik ( mehr Männer , hat sie mir sogar erzählt) und Dro. usw.
Also sie kochen miteinander, das ist so eine kleine Gruppe.
Das wäre mir auch lieber, aber nicht die Klinik wo sie ist.
Da haben sie ihr Tavor gegeben, jetzt abgesetzt, und scho kam es wieder, schätze ich mal.

Dann als sie in der Klinik war und wir öfters geschrieben habe, fragte ich sie oft, wie gehts dir.
Sie antwortete super, ja klar mit Tavor und andere sachen, da fliegt man ja.
Sie durfte nicht mal Auto fahren, also das wäre mal nichts für mich.


Sie wäre dann (mit Tavor) mit dem Auto geflogen
Die haben deine Freundin auf den Tavor- Trip gebracht, toll



So und jetzt ist sie wieder drin. Gut das sie einen guten Mann hat, der sich um das Kind kümmert.
Aber, jetzt wollen sie ihr ja die ganzen Tabletten runtersetzen oder ganz aufhören, was sie alles nimmt weiß ich nicht. Nur von ihrer Schwester, das sie viel nimmt, und sie sagte auch, sie braucht das Zeug, ohne gehts nicht mehr. Also das heißt, das wird hart

17.01.2013 21:45 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

hi renate ,

genau Auto ist geflogen, ne du weißt was ich meine. Habe damals in Krankenhaus, 2 mal Tavor bekomme.
War das gut, so richtig ein richtig LMAA Gefühl. Mir war das sogar egal, als meine Narbe leicht geschwollen war, davor hatte ich volle Panik, das es was schlimmes ist. Mir wars wurst.....hahaha...
Ich war wie auf einen Trip, obwohl ich nicht viel bekam.
Bis ich dann den Krampfanfall bekamm..........Habe seidem Tavor nie wieder angerührt.

Lg

17.01.2013 21:59 • #18


Zitat von silvi77:
hi renate ,

genau Auto ist geflogen, ne du weißt was ich meine. Habe damals in Krankenhaus, 2 mal Tavor bekomme.
War das gut, so richtig ein richtig LMAA Gefühl. Mir war das sogar egal, als meine Narbe leicht geschwollen war, davor hatte ich volle Panik, das es was schlimmes ist. Mir wars wurst.....hahaha...
Ich war wie auf einen Trip, obwohl ich nicht viel bekam.
Bis ich dann den Krampfanfall bekamm..........Habe seidem Tavor nie wieder angerührt.

Lg



Hallo silvi,

kam der Krampfanfall vom Tavor? Welche Dosis ? 0,5mg ?

LG
Renate

18.01.2013 12:56 • #19


Zitat von silvi77:
hi renate ,

genau Auto ist geflogen, ne du weißt was ich meine. Habe damals in Krankenhaus, 2 mal Tavor bekomme.
War das gut, so richtig ein richtig LMAA Gefühl. Mir war das sogar egal, als meine Narbe leicht geschwollen war, davor hatte ich volle Panik, das es was schlimmes ist. Mir wars wurst.....hahaha...
Ich war wie auf einen Trip, obwohl ich nicht viel bekam.
Bis ich dann den Krampfanfall bekamm..........Habe seidem Tavor nie wieder angerührt.

Lg



Ich bin´s wieder, dass Tavor habe ich noch nie genommen, welche Dosis macht einen LMAA Zustand? Interessiert mich mal so am Rande. Muss man da viel von nehmen?

18.01.2013 13:22 • #20



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