01.01.2009 20:16 • 29.10.2019 #1


24 Antworten ↓


hmmmm also ist gar nicht so einfach würd ich sagen. Ich bin selber Hundebesitzerin und mein Hund (der treuste, liebste hund den es gibt) würde letzens von einem viel größeren freilaufenden hund angefallen. Ich war alleine mit ihm unterwegs und war so geschockt, dass ich kaum reagieren konnte.Passiert ist zum Glück nix aber seither traue ich mich alleine mit unserem Hund nicht mehr vor die tür obwohl ich selber keine angst vor hunden haben sondern nur wenn unser hund dabei ist. Allerdings schaue ich auch oft schon die straße lang ob einer rum läuft oder nicht. Gibt es den bei dir auch einen auslöser für die Angst? Also ich habe mir schon ernsthaft überlegt einen hundetrainer der zu einem kommt an zu rufen, damit er mir nochmal genau erklärt woran ich erkenne wann ein hund freundlich gesinnt ist und wann nicht und besonders wie man sich selber verhalten sollte im ernstfall. Zum Glück lassen sehr viele ihre hunde ja auch an leinen oder macht dir das auch angst? Wäre mal interessant zu wissen ob das bloße sehen von einem hund dir schon angst macht oder erst wenn er sich dir nähert und wenn ab welcher nähe es für dich schlimm wird. Ich vermute leider das wie auch bei mir nur eins helfen wird, mit hunden auseinander setzten sprich- Konfrontation...Gehst du in therapie? Und wenn nicht traust du dir zu so etwas ohne therapeutische hilfe zu machen? Vielleicht kennst du ja jemanden der einen sehr netten ruihgen hund hat und etwas mit dir üben würde. Erstmal an der leine usw. Was besseres fällt mir leider auch nicht ein. Leider gibt es für keinen absolute sicherheit und auch ich schlage mich noch mit diesem problem rum. Aber die mehrzahl an hunden sind tolle Tiere. Für meinen eigenen zB. würde ich jede hand ins feuer legen, er würde niemals beißen er hat in seinem ganzen leben noch nicht einmal geknurrt. Vielleicht würde die positive erfahrung mit einem hund dir helfen zumindest die angst zu mindern. Eine restunsicherheit wird aber wohl bleiben, dass bleibt uns allen wohl leider nicht ersparrt. ich wünschte, ich könnte was anderes sagen.

06.01.2009 11:48 • #2


Hallo Alexander,

wenn jemand eine richtige Hundephobie hat, die sein Leben einschränkt, so ist die nur mit einer speziellen Verhaltenstherapie in den Griff zu bekommen. Und das muss ein Fachmann machen, d.h. ein studierter Verhaltenstherapeut oder Psychologe. Es gibt eine Menge Scharlatane, die meinen, sie könnten Hundephobien mal eben heilen, nur weil sie eine Hundeschule o.ä. besitzen. Von solchen Angeboten würde ich die Finger lassen. Ich weiß nicht, wie ausgeprägt Deine Angst ist und ob sich der Aufwand einer Therapie lohnt? Hunde werden Dir immer begegnen, damit musst Du rechnen und abschätzen, ob Dir das Leben mit dieser Angst noch lebenswert erscheint bzw. wie groß Dein Leidendruck ist. Es gibt verschiedene Methoden der Therapie. Das hängt davon ab, was der Therapeut für angebracht hält. Ich vermute, dass die meisten eine systematische Desensibilisierung machen werden, wobei Du langsam auf den direkten Kontakt mit Hunden vorbereitet wirst.

Nicky82,

würde Dir auch dringend raten, eine Hundeschule zu besuchen, damit Du mit Deinem Hund stressfrei spazieren gehen kannst. Es wundert mich, dass Du als Hundehalterin nicht erkennst, wann es ein Hund gut meint und wann nicht. Auch wenn Du schreibst, dass Du für Deinen Hund die Hand ins Feuer legen würdest und er niemals zuschnappen oder knurren würde, zeigt nicht viel Hundeerfahrung. Nicht, dass Du mich falsch verstehst. Ich will damit nicht sagen, dass Dein Hund beisst. Aber Knurren beispielsweise gehört zum normalen Verhaltensrepertoir eines Hundes.

Sozialkontakte zu Artgenossen sind für Hunde und ihre Entwicklung sehr wichtig. Dass Du immer Angst hast, Deinem Hund könne was passieren, zeigt wirklich Deine Unkenntnis über Körpersprache und andere Themen. Ein Kurs, den ihr zwei zusammen macht, bringt nicht nur Spass für Euch beide, sondern ihr lernt dort eine Menge und die Hunde können unter fachlicher Begleitung miteinander spielen und toben.

Mir sind auch nicht alle Hunde geheuer, vor allem nicht, wenn sie fremd sind oder ohne Halter herumlaufen. Aus Erfahrung kann ich aber sagen, dass gerade streunende Hunde für andere Hunde viel ungefählicher sind, als so mancher Hund mit Herrchen oder Frauchen. Mit ihren Menschen fühlen Hunde sich meist stärker.

Das Gefährlichste an Hunden sind aber die Hundehalter mit Unkenntnis.

06.01.2009 19:45 • #3


Natürlich kann man normales verhalten der hunde unterscheiden aber wenn ein hund freudig auf einen zu gerannt kommt und erst mit der rute wedelt und dann plötzlich zu beißt, hat es nix mit normalen verhalten zu tun. Und knurren ist eine drohgebärde was nicht zu verwechseln ist mit zb. Spiel-Knurren. So doof bin ich dann doch nicht. vielmehr hat mich auch geschockt das ich kaum reagieren konnte und mich jetzt natürlich unsicher fühle. Und sicher hat unser hund auch sozialkontakte denn mein Freund geht mit ihm und er ist da ziemlich streßfrei mit. Die beiden haben auch eine hundeschule besucht. Und es hat meiner meinung nach nix mit unkenntnis über Körpersprache und andere Themen zu tun, den genug Hunde werden von anderen gebissen. Diese angst ist aus meiner sicht berechtigt wenn auch übertrieben von mir aber deswegen suche ich ja auch Hilfe. Und natürlich ist der streßpunkt höher wenn hunde an leinen sind aber nur wenn man nicht genug abstand hält. würden alle hundebesitzer so wie es ja auch fast überall pflicht ist ihre hunde an der leine haben würden sich viele auseinandersetzungen geben, weil man hunden die ienen schon komisch vorkommen einfach aus dem weg gehen kann. Diese Wahl habe ich aber nicht wenn ein hund frei läut und nicht auf kommandos der besitzer hört. Denn nichts ist schlimmer als wenn einer frei läuft und einer an der leine ist, so wie unserer es immer ist. Aber eigentlich komme ich nun auch vom eigentlichem thema ab.

06.01.2009 23:09 • #4


Ich kenne das, bei mir war das so extrem, dass ich wegen einem Dackel die Strassenseite gewechselt habe. Ich konnte nicht mehr walken gehen, da im Wald super viele, freilaufende Hunde waren. Die Besitzer waren meist wenig einsichtig und Sätze wie : der macht nicht, haben mich meist noch ängstlicher gemacht.

Bei mir war es so, dass ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, der einen Rottweiler hatte, also mußte ich mich ja überwinden ! Gut, ich kann dir nun schlecht raten, dir einen Partner mit Hund zu suchen ,
aber hast du vielleicht im Bekanntenkreis Freunde mit Hund ?
Wir haben das damals langsam gesteigert, erst sind wir mit dem Hund nur spazieren gegangen, dann durfte er nach 4 Wochen mit in meine Wohnung etc.

Ich würde mal mit einem Therapeuten sprechen, vielleicht kann man sowas ja auch zusammen üben ?

07.01.2009 14:48 • #5


Nicky82,

Deine Antwort hat mir meine Vermutungen nur bestätigt. Dennoch ist das hier nicht das richtige Forum, um sich über Hundethemen auszutauschen.

Alles Gute!

07.01.2009 16:51 • #6


Zitat von Alexander:
Hallo zusammen ich bekomme angst wenn ich hunden begegne,dann nehme ich ein anderen weg oder muss mich ziemlich überwinden dort dann lang zugehen.denke sie könnten mich beißen oder verletzen.bekomme dann ein komisches gefühl.
Was könnt ihr mit empfehlen oder raten.
danke für eure antworten
machs gut alex



Hallo Alexander,

ich hatte bereits als kind "Angst" vor Hunden. Die Angst wurde aber zur Hundephobie, so dass ich drei Jahre lang nur in Begleitung aus dem Haus bin. Ich traute mich nicht einmal an den Briefkasten....
Ich bin dann vor ca. 4 Jahren (oder waren es 5?) zum Psychiater, der mir medikamentös weiterhalf. Sprich: ich konnte RECHT angstfrei meine Tochter zur Schule bringen oder auch mal insd Dorf laufen. Allerdings wagte ich NIE, alleine in den wald zu gehen oder unbekannte, einsame Wege zu laufen!

Letzes Jahr im Sommer habe ich dann eine Hypnosetherapie gemacht:
- meine soziale Phobie ist wie weg!
- meine Panikattacken sind weg!
- meine Hundephobie ist nur noch ein "normaler" Respekt vor Hunden!

Also MIR hat die Hypnose geholfen !

Liebe Grüsse,
Margit

09.01.2009 15:08 • #7


15.03.2011 12:59 • #8


Hi,
begrüßt habe ich Dich ja bereits in Deiner Vorstellung und eine kurze Meinung geschrieben.
Hier stellt sich die Gesamtsituation gravierender da, also werde ich Dir gerne meinen Senf dazu geben.
Ich brauche Dir alten Hasen in Sachen Hundehaltung, Rudelhaltung etc. nichts erzählen, da kennst Du Dich bestens wahrscheinlich aus. Selber habe ich sehr viel mit Hunden erlebt und auch gearbeitet, so dass ich glaube meine Meinung äußern zu dürfen.
Meine Vermutung ist, das DEINE Hunde sich Deiner Gesundheit (Nervenzusammenbruch) sehr gut angepasst haben, und Dich soweit als Rudelführerin akteptieren. Die Rauferrei bei Deiner Freundin ist zwar schlimm, aber hat glaube ich mit dem heutigen Verhalten nichts zu tun. Deine Hunde sind ohne Pobleme mit Deiner Veränderung und den damaligen Verhältnissen angepasst, kennen Dich nur noch so. Zum Zeitpunkt Deines Nervenzusammenbruchs war die Führung Deinerseits bereits für die Hunde klar geregelt und unantastbar.
Die neuen Hunde kommen aus weniger optimalen Bedingungen (schon Mist!), und müssen sich nun einer bestehenden Gruppe, einem fremden Menschen (vielleicht auch Kommunikationsprobleme??) anpassen, sind sowieso unsicher, bräuchten nun eine klare Linie. Statt dessen (und das weißt Du ganz bestimmt!) spüren sie aber Deine Unsicherheit und hängen quasi in der Luft. Sie wissen nicht wie sie sich richtig Verhalten, sie werden durch Deine Unsicherheit selber noch unsicherer.
Heute, wenn Du diese Aufgabe wirklich zu Ende bringen willlst, kannst Du nur noch ganz konzentriert, mit gestrafften Schultern und hoch erhobenen Hauptes an die Sache rangehen.

Ich will darauf hinaus, arbeite an Deinem Selbstbewusstsein, lerne Dich selber so zu lieben wie Du bist, glaube an Dein Können und Deiner Fähigkeiten. Schau in den Spiegel und sage Dir so oft wie möglich tief in die eigenen Augen: Ich bin so wie bin, ich kann..., bevor Du zu den Hunden gehst um zu füttern, zu arbeiten oder zu vergesellschaften...schau in den Spiegel und sage Dir ICH WILL, Ich schaffe das oder was auch immer für Dich passen würde.

15.03.2011 13:56 • #9


Ich denke auch, dass die meisten Tiere so sensibel sind und sich unserem Innenleben quasi anpassen. Sie spüren die Schwächen und übernehmen dann genau diesen Part für uns

15.03.2011 15:15 • #10


04.03.2018 20:09 • #11


Das Problem ist, das der Hund deine Angst riecht und es ihn verunsichert, weil er nicht versteht warum du Angst hast. Also wird er schrecklich unsicher, denn er kann dich nicht einschätzen. Schäferhunde, besonders die Weißen, sind super sensible Weicheier. Daher neigen sie dazu, wenn sie unsicher sind, auf alles zu zu stürmen und es anzubellen. Ich finde dass aber für dich eine unzumutbare Situation. Da bekommt doch jeder Angst ! Ich hoffe, die Besitzerin ist jetzt wirklich so rücksichtsvoll, den Hund im Pausenraum an der Leine zu lassen und darauf zu achten, dass er ruhig liegen bleibt. Kommst du nochmal ni diese Situation, dann halte die Arme ruhig. einfach hängen lassen und den Hund nicht anstarren, sondern den Blick senken. Schau auf deine Schuhe und warte dass die Besitzerin hilft. Damit signalisierst du dem Hund, dass du keinen Streit möchtest. Wenn du dich mit dem Hund anfreunden möchtest, dann bitte die Besitzerin, ob du sie ein paar Mal beim Spazierengehen begleiten darfst. Der Hund wird dich dabei nicht anbellen, keine Angst und wird wahrscheinlich sogar ganz freundlich versuchen Kontakt zu dir aufzunehmen, weil du jetzt so tolle Sachen mit ihm unternimmst. Und es wäre super, wenn du den Hund jeden Morgen auf der Arbeit füttern dürftest. Du wirst sehen, in zwei Wochen bist du sein absoluter Liebling.

04.03.2018 21:21 • x 4 #12


@Kupferglöckchen

Vielen Dank für deine Tipps. Es ist zwar etwas besser geworden, aber die Angst ist leider nach wie vor da. Ich hatte nochmal die Halterin angesprochen, sie würde auch mit mir zusammen in den Raum gehen. Dann benimmt sich der Hund komischerweise. Er rennt zwar hin und her und springt rum, aber das kann ich aushalten. Ich habe nur große Angst davor, wenn der Hund mich mit seinen großen Augen anstarrt. Dann kann ich nicht einfach wegkucken. Solange ich in dem Raum bin, habe ich immer wieder Kopfkino, wie der Hund auf mich zu rennen könnte und beißen würde. Ich kann ja nicht einfach zu meiner Kollegin sagen, sie soll bitte den Hund von jetzt an immer anleinen, wenn ich da bin. Spazieren geht sie mit dem Hund immer alleine, wenn sie Pause hat. Ich würde mich nicht trauen, dem Hund aus meiner Hand etwas zu geben. Das Leckerli könnte ich nur auf den Boden vor ihn legen, so hatte ich es auch immer mit meinem früheren Hund bei meinem Vater gemacht.

08.03.2018 13:26 • #13


Luna70
Das ist eigentlich Sache deiner Kollegin, das ganze besser zu lösen. Aber wenn sie nicht einsichtig ist, hilft es ja nichts. Vielleicht hast du mal Lust, dich ein klein bisschen mit Hundepsychologie zu beschäftigen um das Verhalten des Hundes besser einschätzen zu können.

Zitat von jh1d92:
Dann benimmt sich der Hund komischerweise.


Ja, klar, weil er dann weiß, was von ihm erwartet wird bzw. nicht erwartet wird. Sein Frauchen kommt mit dir zusammen rein, das heißt für ihn "alles okay, der darf hier rein". Er müsste kapieren, dass es immer in Ordnung ist, dass du in den Raum kommst. Von daher könnte ich mir vorstellen, dass es tatsächlich hilfreich wäre, wenn die Kollegin eine Zeitlang mit dir zusammen rein geht. Wenn er sich ruhig verhält, müsste sie ihn belohnen. Dann versteht er, was er machen soll und was von ihm gewünscht ist. Bei Hunden ist es immer wichtig, gewünschtes Verhalten zu belohnen.

Ihm zu festen Zeiten etwas wirklich richtig leckeres zu geben, finde ich eine gute Idee. Am besten die Kollegin fragen was er haben darf und was er sonst nicht kriegt. Damit verknüpft er dich mit etwas positivem. Die Leckerchen auf den Boden werfen ist vollkommen in Ordnung, du musst es ihm nicht aus der Hand füttern.

Und bitte auf keinen Fall dem Hund in die Augen starren. In Hundesprache bedeutet das Provokation. Etwas zur Seite drehen und den Hund aus den Augenwinkeln beobachten ist viel besser.

08.03.2018 14:32 • x 1 #14


Mittlerweile ist der Hund schon ein bisschen mein Freund geworden. Er lässt sich jetzt sogar von mir streicheln. Meine Kollegin hat meine Sorge ernst genommen und sie sagte, sie gehe auch regelmäßig zur Hundetrainerin und hatte mit ihr das Problem besprochen. Es gab zwar auch mal wieder eine Situation, wo der Hund mich anbellen wollte, aber meine Kollegin hatte ihn sofort dabei gestoppt. Ich bin so erleichtert, dass sie mir hilft, den Hund zu verstehen und ich habe auch so gut wie keine Angst mehr vor ihm.

22.04.2018 20:17 • #15


29.10.2019 14:48 • #16


heartstowolves
Hallo Marimar,

ich würde dir trotzdem empfehlen eine Verhaltenstherapie zu machen und immer wieder bei den Therapeuten nachzufragen. Du wirst leider nirgends hingehen können, wo es keine Hunde gibt. Es liest sich auch heraus, dass du die Angst deiner Mutter übernommen hast bzw. es vorgelebt bekommen hast, dass man Hunden nicht zu nahe kommen darf.
Vielleicht kannst du auch mal schauen ob es Hundeschulen oder Hundetrainer gibt mit denen du reden kannst, um die Angst wegzubekommen und in kleinen Schritten dich auch an einen Hund herantraust und merken wirst, dass dieser dir nichts tut. Vor was genau hast du denn Angst, wenn du einem Hund begegnest?

29.10.2019 15:10 • #17


Hallo, danke für die Antwort.
Über Hundeschule habe mal gelesen, aber ich bin nicht so mutig, ich weiß , was da passiert, da sind ja viele Hunde, und wenn der Hundetrainer die Hunde zu mir nah bringt , werde ich Panik haben. Naja im Park , in der Natur oder am Strand wo es erlaubt ist gibt es ja oft viele Hunde, die springen, laufen, sind oft ohne Leine... und wenn der Weg zu eng ist und ein Hundehalter mit dem Hund kommt , und ich kann nicht die Straße wechseln, ....

29.10.2019 15:27 • #18


heartstowolves
Du sollst ja nicht gleich zu vielen Hunden sondern nur zu einem, das reicht für den Anfang vollkommen.
Aber nochmal: Vor was genau hast du Angst? Du musst da ja irgendwelche Gedanken oder Angstvorstellungen haben.
Eine Verhaltenstherapie wäre da äußerst wichtig weil du so immer mehr und mehr in die Vermeidung kommst und im schlimmsten Fall nirgends mehr hingehst aus Angst, dass da auch ein Hund sein könnte.

29.10.2019 15:32 • #19


Ja dass der Hund nah kommt , springt ... einmal war es so hatte ich Panik , gut dass die Hundehalter da waren und haben weggebracht , gelacht, ich weiß nicht was für sie lustig war. Das war große Beleidigung, ich hatte herzrasen, Angst, davon krank geworden. Ich habe Hass gegen solche Leute für die ihre hunde sind wichtiger als Menschen oder auch Kinder...sowas habe ich noch in keinem anderen Land erlebt..
Ja Verhaltenstherapie versuche ich zu finden, in NRW wahrscheinlich, in NDR gibt es wenig Ärzte und sind auch schlecht..
Das ist nur ein Ding, ich bin sehr allein, habe keine Bekannte/Freunde außer meinen Mann, seine Freunde Verwandte wohnen fern von uns , sie sind aber zurückhaltend.... Freunde machen ist nicht einfach... ich habe fern Studium angefangen aber läuft auch nicht gut...

29.10.2019 16:08 • #20





Prof. Dr. Borwin Bandelow