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201207.07




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Hallo,

ich bin neu hier und mit meinen nerven langsam am ende.

als kind habe ich mich mal an einem bonbon verschluckt und wäre beinahe dran erstickt. seit dem hab ich mehr oder weniger große angst beim essen zu ersticken.

damals konnte ich ewig lang keine bonbons mehr essen....nach ein paar jahren gings wieder.
aber heute ist es schlimmer dennje..
vor 3 jahren vestarb mein bruder und ich hab das gefühl dass die angst vor dem tod, also die angst vor dem ersticken dadurch noch größer geworden ist.

die panik attacken beim essen werden immer häufiger. ich hab einfach so eine schreckliche angst zu ersticken.
normales essen ist kaum noch möglich. am liebsten würde ich mich nur noch flüssig ernähren.
ständig habe ich das gefühl, dass da was im hals festhängt....und es ist glaub ich nich nur eine einbildung... da ist oft wirklich was..

bald werde ich eine therapie beginnen, aber ich habe wenig hoffnung bezüglich einer therapie bei solch einem problem..

ich hab hier und auch in anderen foren von leuten gelesen, die gleiche probleme hatten. allerdings warn diese beiträge alle schon ein paar jahre alt.
würde es auch schön finden wenn ich mich mit gleichgesinnten austauschen könnte..


lg cherie

Auf das Thema antworten

63 Antworten ↓



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  07.07.2012 07:52  
Hi cherie,
ich hoffe, dass ich dir helfen kann. Ich hatte zwar beim essen keine Angst zu ersticken, dafür aber eine allergische Reaktion zu bekommen aufgrund einer Allergie. Was sich aber nie bestätigte. Versuch einfach dein essen so klein wie möglich zu Kauen und beim schlucken viel Wasser verwenden. Das kloßgefühl im Hals kenn ich. Ist aber psychisch bedingt. Mach dir deswegen keine sorgen.
Ich hatte beim essen auch fast immer eine Attacke. Aber je öfters ich die Situation ausgehalten habe, um zu sehen, dass nix passiert, desto weniger wurden die Attacken und schlimmen Gedanken dazu.
Lg Nella



  07.07.2012 11:35  
cherie83 hat geschrieben:
bald werde ich eine therapie beginnen, aber ich habe wenig hoffnung bezüglich einer therapie bei solch einem problem..

Hallo, du kannst ruhig hoffnung haben. natürlich kann man diese angst genau wie jede andere normalisieren. diese antwort auf yahoo z. b. gibt aufschluss über das vorgehen in der therapie:

http://de.answers.yahoo.com/question/in ... 723AAMfZ7W

ich schreibe normalisieren, weil z. b. jeder mensch, in dessen umgebung so etwas schon mal vorgefallen ist, immer wieder solche gedanken haben wird, ähnlich wie gedanken an tödliche wespenstiche, an verkehrsunfälle, usw. solche erfahrungen sind aber auch eine gute übung darin, bewusst zu leben, bewusst zu essen...
alles gute
nyan



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  12.05.2013 01:41  
Leider weiß ich nicht ob meine Nachricht noch gelesen wird da die Beiträge etwas älter sind aber ich versuche dennoch mein Glück. Genau das was du beschreibst hatte ich mit machen müssen. Bei mir ging es soweit dass ich nicht mal meine eigene Spucke schlucken wollte aus angst es sei beispielsweise ein Haar drin oder sonstiges. Letztenendes wurde ich mit Infusionen im Krankenhaus versorgt und von einem Arzt zum anderen geschickt. Leider verstand niemand mein Problem. Niemand. Die Ärzte dachte ich fühle mich zu dick u meinte ich habe ein Essstörung stattdessen hatte ich wahnsinnige angst vorm ersticken u habe es gehasst so dünn zu sein. Leider muss ich sagen dass mir niemand helfen konnte nur ich selbst half mir. Ich hatte diese angst ganz extrem am
Abend wenn es dunkel war. Eines abends hockte ich mich in die Küche u aß ein halbes Hähnchen u sagte mir wenn ich jetzt ersticke dann ist es so. Ich habe das Getue der Psychologen und mein eigenes verderben nicht mehr ertragen können u mir selbst geholfen u habe die angst besiegt. Sag Dir immer wieder dass es nur angst ist. Lass deine Ängste nicht dein leben beherrschen! Liebe Grüße

Danke2xDanke




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  29.08.2013 20:50  
Hallo,

nach langer Zeit bin ich wieder hier. Es tut mir leid, dass ich nichts mehr von mir habe hören lassen. Möchte euch dennoch, wenn auch verspätet für eure Beiträge und das Mutmachen bedanken.

Leider ist es nicht besser geworden bzw nur wenn ich Medikamente nehme....(was nun eher mein momentanes und weiteres Problem ist :? )

@Sunshine
vermutlich wirst du das eh nicht mehr lesen aber ich schreibe es trotzdem mal. Bei mir ist es auch so extrem und ich weiß kaum noch einen Ausweg....ich freue mich für dich dass du den Mut hattest und es so überwinden konntest...

lg cherie



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  29.08.2013 21:12  
Hallo Cherie ,

mich plagt in regelmäßigen Abständen das gleiche Problem.Ich wurde vor 2 Wochen am Kiefer und den Nasennebenhöhlen operiert und "durfte"dann wegen einer beidseitigen Nasentamponade 4 Tage durch den Mund atmen.Das hieß dann 4 Nächte nicht schlafen und während des Krankenhausaufenthalts habe ich mich nur von Brei und Suppe ernährt.
Das Schlucken fällt mir jetzt noch schwer,der Hals scheint angeschwollen,der Kehlkopf entzündet.Aber der HNO gab Entwarnung.Der Hals ist ständig verkrampft und schmerzt.
Mir spielt meine Angst einen Streich.Habe mich heute selbst überlistet,bin mit meiner Mietzi durch die Wohnung geflitzt und habe vor lauter Kuscheln und Knuddeln gar keine Halsschmerzen gespürt.Aha,es geht auch ohne!
Kannst du dich ablenken?Mir gelingt es ja zugegeben noch recht selten,will es aber weiter üben.

Ich hoffe,es geht dir bald besser und drücke fest beide Daumen

herzlichst

Marry



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  22.10.2013 20:26  
Hallo cherie,

Ich hatte dasselbe Problem wie du. Ich hatte mich als Teenager stark verschluckt und seitdem immer Angst beim Schlucken. Nach 20 Jahren nun, in denen ich mich mehr und weniger gequält habe, habe ich es endlich lösen können und kann wieder essen, ohne ans Schlucken auch nur zu denken. Bei mir hat ein Medium geholfen, die mit mir dieses Erlebnis von damals aufgearbeitet hat. Obwohl ich gar nicht an sowas glaube, hat es mir sehr gut geholfen, auch schon in anderen Dingen. Seit der Sitzung sind nun drei Monate vergangen und die Angst hat sich gelegt! Ich bin so dankbar und will daher meine Erfahrung weitergeben. Die Dame heißt Sabine Hahne in Berlin, findet man im Internet und sie macht auch Telefonsitzungen, falls du nicht in Berlin wohnst. Ich hoffe, dass du dieses Nachricht siehst. Mir geht es jetzt wirklich besser!



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Mittelfranken
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  22.10.2013 22:41  
Berlin:

warum machst Du hier Werbung für eine bestimmte Person, die

angeblich ein "Medium" ist und angeblich per "Telefon" heilt? :stirn :evil:


Bitte Leute, lasst Euch hier nicht veräppeln, dass man angeblich Ängste am Telefon

behandeln kann!

Finger weg von angeblichen "Heilern", die wollen nur Euer Geld! :roll:



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6****
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  23.10.2013 07:40  
Wahrscheinlich ist Berlin selbst das Medium und ist auf Kundenfang. :evil:



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  23.10.2013 19:01  
Kalina und Schlaflose:

Also ich finde eure Beiträge sehr irritierend, aber anscheinend seid ihr schon länger in diesem Forum und habt schlechte Erfahrungen gemacht. Ich will überhaupt nicht "Werbung" für irgend jemanden machen, ich wollte den Namen auch erst gar nicht öffentlich schreiben. Ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten, dass es mir vor zwei Jahren sehr schlecht ging, ich aber nicht wusste, wie ich mir am besten helfen kann und ich daher diese Empfehlung selbst von einer Freundin bekommen habe. Daher habe ich den Namen einfach genannt, weil ich generell sehr dankbar für Empfehlungen bin, auch letztens wo mir ein guter Ostheopath empfohlen wurde. Wie soll man die Leute sonst kennenlernen? Aber gut, ich kann euren Argwohn wohl nachvollziehen, so dumm habe ich aber gar nicht gedacht.

Jedenfalls wollte ich das nur als Weg aufweisen, weil es mir einfach mal geholfen hat und ich einfach nur sehr dankbar bin. Viele Wege führen nach Rom und jeder muss seinen finden, vermutlich hilft es auch nicht allen. Mir hat es geholfen, da es für mich an ein bestimmtes Erlebnis aus der Vergangenheit geknüpft war und wir das bearbeiten konnten. Für mich war es wie ein Körpertrauma, inzwischen habe ich gesehen, dass es auch Traumatherapeuten gibt, vielleicht sind die auch hilfreich für manche. Ich kam mir einfach früher sehr anormal vor und wusste nicht, wie ich mir helfen kann. Aber es geht und das war das Einzige, was ich hier ausdrücken wollte und Mut machen! Auch diese Angst, die anscheinend in einem so gespeichert ist, kann wieder gelöscht werden!

Aber da es da vermutlich auch schwarze Schafe gibt, kann ich nur sagen, ein gutes Medium kann schon nach 2-3 Sitzungen helfen, den Stachel zu finden, der einen piekst und sagt das auch so direkt und will gar nicht "Geld mit vielen Sitzungen machen". Klar muss man die zwei Sitzungen bezahlen. Aber danach sollte sich schon was getan haben. Und man muss da nicht wöchentlich hintraben wie bei vielen anderen Leuten. Das habe ich natürlich auch schon woanders erlebt, dass man dann regelmäßig kommen und bezahlen sollte. Das war aber bei mir nicht der Fall! Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren. Ich war auch sehr skeptisch, ich bin überhaupt nicht spirituell, aber es gibt auch da Leute, die einem helfen können!



1
  09.06.2017 17:17  
Sunshine8300 hat geschrieben:
Leider weiß ich nicht ob meine Nachricht noch gelesen wird da die Beiträge etwas älter sind aber ich versuche dennoch mein Glück. Genau das was du beschreibst hatte ich mit machen müssen. Bei mir ging es soweit dass ich nicht mal meine eigene Spucke schlucken wollte aus angst es sei beispielsweise ein Haar drin oder sonstiges. Letztenendes wurde ich mit Infusionen im Krankenhaus versorgt und von einem Arzt zum anderen geschickt. Leider verstand niemand mein Problem. Niemand. Die Ärzte dachte ich fühle mich zu dick u meinte ich habe ein Essstörung stattdessen hatte ich wahnsinnige angst vorm ersticken u habe es gehasst so dünn zu sein. Leider muss ich sagen dass mir niemand helfen konnte nur ich selbst half mir. Ich hatte diese angst ganz extrem am
Abend wenn es dunkel war. Eines abends hockte ich mich in die Küche u aß ein halbes Hähnchen u sagte mir wenn ich jetzt ersticke dann ist es so. Ich habe das Getue der Psychologen und mein eigenes verderben nicht mehr ertragen können u mir selbst geholfen u habe die angst besiegt. Sag Dir immer wieder dass es nur angst ist. Lass deine Ängste nicht dein leben beherrschen! Liebe Grüße



Oh, ich bin nicht der einzige. Danke



276
28
Berlin
18
  06.07.2017 13:10  
Hallo ihr lieben,

Ich würde mich gerne vorstellen bin Mandy 32 und habe 4 Kids und bin gerade in der 27ssw. Habe einen tollen Mann der alles für mich macht.

Mein Problem hat vor 2 Monaten angefangen.
Ich habe von heute auf morgen eine Angst vor Essen entwickelt. Ich habe vor allem Angst eine Allergie zu bekommen was mit Zungenschwellung und Ersticken einhergeht. Ich wahr beim Allergologen der mir versicherte das sowas nicht passieren wird. Aber trotzdem kann ich nicht viel essen. Wenn meine Mann da ist geht es mit ach und Krach. Aber kaum geht er arbeiten leider auch nachts kann ich nix mehr ohne Angst essen. Ich hab nie wirklich mit allergiesymptomen reagiert. Aber ich bin nur ständig dabei mich selbst zu beobachten und wehe es juckt nur irgendwo fängt die Angst an. Vorallen wenn es dunkel wird fängt ständig das Kopfkissen an. Habe ne Nummer für einen Psychologen bekommen aber das dauert ja leider immer etwas bis man da nen Termin bekommt.

Vielleicht habt ihr ja nen nen paar beruhigende Worte oder Tipps für mich. Würde mich freuen.



1001
6
37
  06.07.2017 15:55  
Hallo Mandy,

sind denn bei Deinen vorherigen Schwangerschaften vielleicht andere Ängste aufgetreten? Wenn ja, bist Du damals besser damit fertig geworden oder könnte es Gründe dafür geben, warum Dich die Schwangerschaft dieses Mal stärker belastet? Und ist das Ganze so schlimm, dass Du tatsächlich viel zu wenig isst? Notfalls könnte man ja darauf mit ärztlichen Maßnahmen reagieren, aber nur als letzte Möglichkeit. Eine These - die nicht stimmen muss - wäre, dass Du in Wirklichkeit Angst davor hast, Dich irgendwie so zu verhalten (z.B. durch zuwenig Nahrungsaufnahme), dass es dem Baby schaden könnte. Kann das sein?

Natürlich weiß ich es nicht, als Mann kann ich mich da nur teilweise reinversetzen, wie man auf die ganzen körperlichen Veränderungen während einer Schwangerschaft so reagiert. Kann mir aber zumindest vorstellen, dass das alleine schon irritiert.

Jedenfalls wünsche ich Dir, dass Du schnell einen Termin beim Psychologen bekommst, vielleicht klärt es sich dann etwas.

Grüße

pc



211
Offenburg, Baden-Württemberg
122
  08.07.2017 11:35  
Dass du keine tatsächlichen negativen Erlebnisse hattest und es ärztlich (beim Allergologen) abgeklärt hast ist ja schonmal gut. Und auch wichtig weiter damit umzugehen.

Du weißt dass die Angst unbegründet ist. Es gibt weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart ein tatsächliches Indiz auf eine Allergie.
Dies musst du dir bewusst machen. Und immer wenn die Gedanken und Angst kommen dir dies selbst sagen und deine Gedanken korrigieren.

Solche Ängste behandelt man indem man sie konfrontiert. Das heißt ganz bewusst die Problematische Situation aufsuchen und durchstehen, beziehungsweise so lange darin bleiben bis die Angst abnimmt. Dein Unterbewusstsein muss lernen dass die Angst unbegründet ist und nichts schlimmes passiert.
Das ist ein hartes Stück Arbeit und wird sicher einige Zeit dauern. Es kann helfen sich davor und danach auf etwas anderes zu konzentrieren und zum Beispiel eine Entspannungsübung zu machen.
Einfach mal bewusst alleine hinsetzen, akzeptieren dass die Angst da ist, man sie aber überzeugen möchte. Immer wieder etwas in den Mund und essen. Vielleicht auf den Geschmack achten. Sich immer wieder überzeugen, dass die Angst unbegründet ist. Und hinterher es nachklingen lassen, sich bewusst machen dass nichts passiert ist. Das es womöglich gut geschmeckt hat. Und dann als Belohnung noch ein paar Minuten etwas für sich selbst tun, was einem gut tut - und sei es nur ruhen/entspannen.

Was auch hilft sind körperliche Aktivität und Entspannungsübungen. Falls du eines von beiden noch nicht hast solltest du dir überlegen damit anzufangen. Das stabilisiert.

Ansonsten ist natürlich die Frage warum du die Angst entwickelt hast. Vielleicht möchte dir dein Körper etwas sagen.
Bist du in häufiger oder ständiger Anspannung? Hast du viel Stress? Bist du unzufrieden mit etwas?

Die ständige Selbstbeobachtung ist ein typischer Initiator einer Negativspirale. Achtsamkeit im Sinne des eigenen Zustandes wahrnehmen ist wichtig. Aber wenn es zu einem beobachten und Symptome suchen und bewerten kommt sollte man versuchen dies umzulernen. Ein jucken ist ein jucken, das ist ok, und weiter nichts.
Das ist natürlich auch viel Übung und wiederholtes korrigieren.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Danke1xDanke


276
28
Berlin
18
  08.07.2017 12:11  
Vielen lieben Dank für die Antwort




211
Offenburg, Baden-Württemberg
122
  08.07.2017 13:07  
Sehr gerne :)



276
28
Berlin
18
  08.07.2017 19:44  
Habe bis vor kurzem eine Risiko Schwangerschaft durchgemacht weil der kleine Verdacht auf LUTO hatte. Was sich zum Glück nicht bestätigt hat. Es ging um Schwangerschafts Abbruch usw.



276
28
Berlin
18
  20.08.2017 10:36  
Wie hoch stehen die Chancen eine Allergie zu bekommen auf die Dinge die man bis jetzt gegessen Hat? Wie Milch.Ei.Weizen.Soja und Sesam ?



1001
6
37
  20.08.2017 14:46  
Würde es Dir wirklich weiterhelfen, wenn man Dir eine genaue Zahl nennen würde? Du wirst schon keine Allergie bekommen. Es geht um etwas anderes.

Grüße

pc



276
28
Berlin
18
  11.10.2017 13:52  
Kennt sich jemand damit aus?



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Prof. Dr. Borwin Bandelow


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