kurz meine geschichte...

ich bin im november 2002 arbeitslos geworden , dann kam tinitus und gleich darauf panikattaken,,,, eine welt brach ein. genau wie ihr auch sagt habe ich alle symptome der krankheit , angst, angst, angst ich bekam allerdings zu anfang ein sofort helfendes kombipräperat was mich bis zur vollkommenden wirkung des zolofts ruhig stellte.

ich muss ehrlich gestehen das ich das medikament bestimmt 3 mal in dieser zeit versucht hab abzusetzten, (fühlte mich zu dem zeitpunkt super und dachte entlich wieder gesund) ich hatte keine entzugserscheinungen in dem sinne (schlaflosigkeit oder ehnliches) aber es schlich sich langsam aber sich immer wieder die angst ein ... aus meiner erfahrung her meist drei monate später.

2 meiner freundinin leiden auch unter psychischen problemen und beide haben zoloft wegen STARKER gewichtzunahme abgesetzt. ich habe auch zugenommen allerdings nach jeder pause gleich wieder normales gewicht angenommen. jetzt meine frage...


.... HAT EINER VON EUCH mal den doc gefragt wie das aussieht mit absetzten kann es sein das ich bzw. auch andere zu schnell absetzten oder bin ich jetzt gefesselt an das medikament . ich denke ja auch mal an kinder und wärend ich schwanger bin zoloft nehmen , oh mein gott NEIN DANKE....

02.03.2004 11:56 • 02.03.2004 #1


2 Antworten ↓


Hallo Sanya,


auch ich leide seit ca. 2 Jahren an Depressionen und nehme Zoloft.
Habe auch versucht es zwischenzeitlich abzusetzen, aber spätestens nach einem halben Jahr, waren all meine Symptome wieder da.
Ich bin jetzt 28 und mein Mann und ich denken schon länger über Kinder nach.
Ich habe mit meinem Neurologen über den Kinderwunsch und Zoloft gesprochen. Er ist der Meinung, das ich in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft auf das Medikament verzichten sollte, dann aber notfalls wieder nehmen könnte, wenn es gar nicht geht.
Er hat aber im allgemeinen die Erfahrung gemacht, das Depressionskranke Frauen während der Schwangerschaft häufig keine Probleme haben.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas Mut machen!
Hast Du denn noch nicht mit Deinem Neurologen gesprochen?

Grüße
Birgit

02.03.2004 22:45 • #2


DANKE BIRGIT !!

ich war schon verzweifelt und dachte keiner meldet sich...

momentan bin ich nicht krankenversichert und habe bedenken die ich jetzt niemanden sagen kann. also auch keinem neurologen


wodurch wurde deine depression ausgelöst wenn ich fragen darf.

bei mir ist auch eine intakte beziehung, gutes elternhaus etc. die welt hat mich zu dem gemacht was ich bin. EIN ANGSTHASE

02.03.2004 23:00 • #3





Dr. Reinhard Pichler