Hallo,
seit ca. vier Jahren litt ich unter Panikattacken, Angstzuständen und depressive Verstimmungen. Zwischenzeitlich bin ich gar nicht mehr aus dem Haus gegangen, und habe auch keine Freunde mehr besucht, wegen den ständigen Panikattacken. Auch mein Studium hat sehr darunter gelitten.
Nun nehme ich seit ca. 6 Wochen Trevilor retard 75. Ich habe fast keine Nebenwirkungen gespürt (nur Müdigkeit anfangs). Das Medikament wirkt bei mir total gut. Ich habe zb. heute in der Stadt eine Freundin getroffen, (sonst habe ich immer panische Angst bekommen, wenn ich jemanden zufällig getroffen habe) und heute habe ich mich gefreut sie zu sehen. Auch in der Uni hatte ich noch keine Panikattacken seitdem. Ich habe wieder viel mehr Spaß am Leben.
Natürlich sind meine negativen Gedanken nicht verschwunden und ich fühle mich auch nicht überall wohl. Deswegen weiß ich auch, dass es wichtig ist, meine Therapie weiterzumachen und weiterhin in die Selbsthilfegruppe zu gehen.
Das wollte ich euch nur mitteilen.
Anfangs habe ich sehr gegen die Einnahme von Medikamenten angesehen. Aber nun weiß ich, dass sie einen unterstützen können.

Viele Grüße!
PS.: Erst hatte ich Zoloft probiert, doch dieses habe ich nicht vertragen.

24.11.2003 22:40 • 16.03.2004 #1


25 Antworten ↓


Hallo Katharina,

habe eine große Bitte an dich. Meine Mutter nimmt auch die Trevilor 75 und hat aber leider den Beipackzetel weggeworfen.

Jetzt meine Bitte, wenn es dir evtl. möglich ist, mir diesen per Email zuzuschicken(wenn Scanner vorhanden).

Ich bedanke mich jetzt schon im voraus für deine Mühen und für deine Rückantwort.

Dir und Deiner Gesundheit wünsche ich Weiterhin, daß es steil bergauf geht.

Schöne Grüße

Wolfgang

26.01.2004 16:00 • #2


HAllo,
Auf der Suche, etwas über Trevilor zu erfahren, bin ich auf diese Site gestoßen. Erst einmal - Danke, dass es sie gibt.

Tja, ich leide unter einer Form von Depression, die mir sozusagen selbst "total auf den Geist" geht.

Als jemand, der kreativ (eigentlich) arbeitet, macht mich mein früher nie gekannter Mangel an Aktivität, um nicht zu sagen "Kreativität" buchstäblich noch "kranker".

Faktoren könnten sein - Diverse Verlusterlebnisse der typischen Art, wie sie hierzulande von Müttern als "mußt Du wegstecken" - na, Kinder oder Kind groß, Deine "Rolle" fällt flach, Du bist überflüssig, irgendwie und auch lästig. Dazu warst Du vielleicht eine kurze Zeit zu lang aus Deinem bis dato beruflichen Bereich und kommst nicht wieder rein - "zu alt": das derzeit so moderne und zutiefst zersetzende Lapidarwort.
Ich bin also auch arbeitslos. Was das Selbstwertgefühl nicht unbedingt erhöht. Leider zeigen sich auch so unangenehme körperliche Beschwerden wie "tränende Augen" (aufschlußreiches Bild!) und eine fast Dauer-verschnupfte Nase (auch das "Bild" passt ja). Inzwischen.
Abgesehen davon, dass ich mich inzwischen vor schließlich eingefädelten Terminen und Verabredungen zu "erschöpft", zu "häßlich" etc. fühle - und dann unter Vorwand absage.
So dass meine (ungewollte) Isolation entsprechend zunimmt.

Nun hat mir jemand eben Trevilor empfohlen.
Damit verlören sich die Angst- und Depressions- und "Unwert-Gefühle".

Daher frage ich - hier mal eben um Rat, und würde mich auch gerne mit Leuten treffen, denen es ähnlich geht, zwecks "Aufbau-Ausgeh-Trainings"... oder einfach, um sich zu sagen, "Wie schön, dass es Dich gibt..!"

Danke - Fee/Raum Berlin/Brandenburg

27.01.2004 10:03 • #3


Ich nehme das Mittel seit 4 Tagen und die ersten Tage sind recht schwierig. Heute geht es mir schon etwas besser und ich hoffe, dass es mir bald genau so gut geht wie Katharina.

08.02.2004 13:23 • #4


Hallo Fee,

ich nehme nun seit ca. 5 Jahren Trevilor 75 und bin seitdem beschwerdefrei.
Davor hatte ich häufig Depressionen mit all ihren Einschränkungen.
Die Antriebslosigkeit, das eingeschränkte Selbstwertgefühl, die herabgesetzte Kontaktfähigkeit sind seit der Einnahme Vergangenheit.
Mein Arzt empfiehlt mir das Medikament nicht abzusetzen, da diese geringe
Stärke unbedenklich ist und als Erhaltungstherapie gilt, Nebenwirkungen sind bis jetzt nicht aufgetreten.

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.
Weitere Fragen würde ich Dir gerne beantworten.

Liebe Grüße nach Berlin


Eberhard

10.02.2004 13:37 • #5


Hallo!
Ich bin schon über 60 und habe in meinem Leben schon vieles gegen die Ängste unternommen (Psychoterapie, Medikamente und sehr viel eigene Kraft ).
Bis vor kurzem meinte ich, selbst für die Ängste verantwortlich zu sein.
Ich meinte, es wäre Willensschwäche.
Nun jenseits der Wechseljahre hatte es mich wieder schlimm gepackt.
Am liebsten blieb ich daheim, um nicht schon wieder diesen fürchterlichen Ängsten ausgesetzt zu sein. Aber ich ging immer wieder raus, aber immer wieder kamen diese schrecklichen Zustände.
Ich wollte aber nicht aufgeben, ich will doch so gern meinen Lebensabend und meine 4 Enkel genießen.
Übers Internet fand ich Hilfe und bekomme jetzt seit 3 1/2 Monaten Trevilor.
Genau dieser Stoff wurde in meinem Gehirn ungenügend produziert.

Endlich weiß ich wieder wie sich Leben anfühlt!

Ich kann Euch allen nur sagen, verliert nicht den Mut!
Seid froh, daß die Wissenschaft inzwischen so weit ist.
Bei meinen ersten Ängsten vor 40 Jahren wagte ich nicht mal darüber zu reden, um nicht als verrückt abgestempelt zu werden.
Staunebär

12.02.2004 10:06 • #6


Ich nehme seit ca, 6 Wochen Trevilor retard 75 mg. Ich verspüre eine leichte Besserung bin aber noch in einer Depressiven Episode. Habe vor 2 Tagen die Dosis auf 150mg erhöht.
Weis jemand wann die Wirkung bei eine Erhöhung der Dosis einsetzt?

Allen eine Gute Besserung
Klaus

19.02.2004 19:19 • #7


Hallo Klaus!

Ich nehme seit ca. 3 Monaten Trevilor ret. 75 2xtägl.. Ich bin mit der Anfangsdosis von 75 mg auch nicht ganz zurecht gekommen. Mein Arzt hat dann die Dosis auf 150mg erhöht. Innerhalb von 14 Tagen habe ich eine deutliche Besserung gespürt. Keine Angst- und Panikattacken mehr. Ich kann wieder unter Leute gehen und muß nicht ständig eine andere Ausrede suchen warum ich ausgerechnet heute nicht kann. Ich war immer ein sehr gesellschaftlicher und kontaktfreudiger Mensch bis mich die Depressionen, Angstzustände und Panikattacken eingeholt haben. Ich habe nur noch zu Hause im dunkeln gesessen. Ich konnte meine Hausarbeit nicht mehr erledigen. Chaos pur! Bin gar nicht mehr unter Leute gegangen und habe meine Freunde völlig vernachlässigt. Aber jetzt sehe ich wieder ein helles Licht am Horizont. Und ich weiß, mit meiner Therapie und Trevilor als unterstützung SCHAFFE ICH ES! Nur noch eins, ich würde dir raten, das Trevilor morgens zu nehmen. Ansonsten kann es sein das du Einschlafstörungen hast.
Ich habe auch noch eine Frage. Ich habe vor Trevilor ein anderes Medikament genommen und davon unheimlich zugenommen. Hat jemand Erfahrung mit Trevilor was das Gewicht betrifft? Hätte so gerne wieder Kleidergröße 38.

Liebe Grüße an Alle und vor allem GUTE BESSERUNG!

berghex

24.02.2004 09:50 • #8


Dieses Forum finde ich sehr gut. Es gibt mir Kraft zu hören, dass ich nicht alleine dastehe mit meiner Erkrankung. Es fällt mir sehr schwer die Depression zu akzeptieren. Momentan befinde ich mich in einer psychosomatischen Kur und soll demnächst auf Trevilor umgestellt werden. Momentan nehme ich Cipramil 30mg ein, was so gut wie garnichts nützt. Deshalb hoffe ich nun auf die Wirkung von Trevilor. Ich würde mich freuen mehr über die Wirkung und Nebenwirkung der ersten Tage und Wochen von Euch zu hören.
Viele Grüße und viel positive Kraft!

26.02.2004 13:48 • #9


Hallo Eberhard,

mich würde interssieren, wieviel Trevilor Sie als Erhaltungstherapie
täglich nehmen.

Besten Dank im voraus,
mfg. manfred

26.02.2004 17:14 • #10


Hallo berghex,

vielen Dank für deine Info! Auch spüre eine deutlich Besserung und fühle mich sehr gut und bin wieder aktiv. Keine Ängste mehr, keine Depression, der Kopf ist klar wie schon lange nicht mehr.Ich bin echt wieder ein Mensch. Auch spüre vom Medikament keine Nebenwirkungen.
Ich nehme Trevilor am Abend und habe überhaupt keine Schlafprobleme.
Sollten sich mal welche einstellen, werde ich an deinen Rat denken. Vielen Dank nochmals.
Von Gewichtszunahme kann ich bei mir auch nichts feststellen, ich wiege immer noch 74kg.

Ich wünsche dir weiterhin alles Gute

26.02.2004 22:21 • #11


Hallo berghex,
Nehme Trevilor 150mg seit 4 Monaten, habe nicht zu- oder abgenommen.
Gruß Staunebär(in)

28.02.2004 12:47 • #12


Hallo Annette,

dies ist mein erster chat,- weiß nicht warum, aber ich habe Lust, dir zu antworten.

Erstmal wünsche ich dir viel Kraft aber auch Erholung in deiner Kur!
Wenn du magst, schreib mir mal, wo du bist, und wie es da ist. Das interessiert mich sehr.

Zum Trevilor:

Habe 3 Jahre Saroten genommen, was mir an sich total gut geholfen hat. Alle Nebenwirkungen hatten sich damals nach einiger Zeit verflüchtigt, nur leider schlug mir das Medikament bis heute so auf den Kreislauf, dass ich parallel dazu einen Betablocker nehmen muss.

Da das irgendwie ja keine Dauerlösung ist, habe ich mich entschlossen,- auf ein anderes Medikament umzusteigen, um wenigstens bald auf den Betablocker verzichten zu können (und irgendwann dann auch mal aufs Antidepressivum).

Seit 4 Wochen nehme ich jetzt Trevilor,- gestartet bin ich mit 37,5 mg (daneben wurde das Saroten ausgeschlichen).
Ich hatte sofort nach 1 Tag deutliche Nebenwirkungen: Schwindel, Sehstörungen,- und musste mich krankschreiben lassen.
Trotz negativer Grundhaltung meinerseits, waren die Nebenwirkungen ab dem 5. Tag wie weggeblasen und es ging mir gut.

Nach 14. Tagen habe ich auf 2x 37,5 mg erhöht (natürlich mit meiner Ärztin), hatte die gleichen Nebenwirkungen, aber nicht so schlimm, konnte auch arbeiten.

Leider ist es im Moment so, so ist jedenfalls mein Gefühl, dass mein Körper jetzt den Sarotenausstieg registriert, und dagegen heftig rebelliert.
Aber ich hoffe, dass sich das legt.
Auf jeden Fall scheint mir das Trevilor in Ordnung zu sein.

Die Nebenwirkungen sind sicher bei jedem von unterschiedlicher Dauer und Intensität.
Aber wenn du jetzt eh in Reha bist, würd ichs an deiner Stelle jetzt angehen. Bist ja in geschütztem Rahmen,- lass doch die Nebenwirkungen kommen,- die gehen auch wieder. Ganz bestimmt.

Ich grüße dich herzlich und würde mich freuen, wieder von dir zu hören.
Viola

29.02.2004 14:34 • #13


Hallo Annette!

Also, ich habe am Anfang in meiner stat. Behandlung auch erst Cipramil bekommen. Dies hat mir so gut wie gar nicht geholfen. Jetzt mit Trevilor gehts mir sehr (!) gut. Ich habe meine Lebensfreude wieder. Ich wünsche Dir, daß es Dir bald wesentlich besser geht. Kopf hoch!

berghex

04.03.2004 09:32 • #14


Hallo
Nach dem Tod meines Mannes vor neun Monaten,leide ich wieder vermehrt unter Panik und Angstzuständen.Leider habe ich auch Angst vor Medikamenten und ihren Nebenwirkungen.Nun ist meine Mutter erkrankt und ich stehe total neben mir.Komme nicht zur Ruhe und schlafe keine Nacht mehr durch.Mein Hausarzt hat mir heute Morgen Trevilor verschrieben.Ich habe Angst vor den Nebenwirkungen auch wenn ich hier gelesen habe das fast alle gut damit zurecht kommen.Soll ich sie wirklich nehmen ? Für meine beiden Kinder möchte ich wieder am Leben teilhaben und mich nicht immer verkrichen.Ich will auch endlich wieder unter Menschen gehen und mich freuen.Könnt ihr mir helfen.
Hanne

04.03.2004 14:07 • #15


Ich nehme seit über einem Jahr Trevilor retard 150 mg. Die Nebenwirkungen im ersten Monat waren nicht gerade aufbauend, obwohl die Dosis langsam von 35 mg auf 150 mg erhöht wurde.
Leider kann ich nicht sagen, dass ich jetzt glücklich bin, daß ich mehr Lebensfreude empfinde oder mehr Kraft habe. Im Moment bin ich wieder total down, kann nicht schlafen und wenn dann nur Albträume. Fühle mich total ausgepowert und kraftlos. Laufen, treppensteigen, zuhören - alles kostet Kraft. Von Konzentration ganz zu schweigen. Ich weiß nicht, wie ich meinen Job machen soll, fühle mich total überfordert und will einfach nur weg, raus und meine Ruhe haben.
Wie lange kann man denn eigentlich Trevilor einnehmen (in Jahren ausgedrückt)?

04.03.2004 16:21 • #16


Hallo Hanne,

Zunächst einmal tut der tod ihres Mannes und ihre jetzige Situation mir sehr leid.Es kostet mit sicherheit sehr viel Kraft.

Ich selber habe mit meinen 23Jahren ebenfalls schon schwierige Erfahrungen Überwinden müssen und kann Sie von da her sehr gut verstehen wie Sie sich fühlen.

Ich habe meine ersten Depression und Angstzustände vor ca, 2Jahren gehabt.Ich habe dann Trevilor verschrieben bekommen.Anfangs hatte ich genau so wie Sie sehr grosse Zweifel aufgrund der starken Nebenwirkungen(Wie Sie auf den Beipackzettel beschrieben sind).
Doch nach wenigen Wochen ging es mir schon deutlich besser.Nach zwei Monaten ging es mir sogar wieder so gut.dass ich der Ansicht war Trevilor wieder Abzusetzen.Doch dann wurden Die Depressionen wieder stärker.Ich habe mich jetzt deutlich geweigert Trevilor erneut zu nehmen,denn ich wollte mit meinen Problemen alleine fertig werden.Doch leider vergebens.Heute weiss ich das meine Depression keine Psychischen Ursachen hat sonder Biologisch zu erklären ist.Gerade in den Dunklen Wintermonaten herscht Lichtmangel.Wenn das Auge kein Licht emfängt wird kein Serotonin gebilden.Serotonin ist sozusogen unser Glückshormon und es kann zu depressionen führen,wenn wir zu wenig dem Licht ausgesetzt sind.Es ist ganz egel welche Art von Depression man hat,jede Depression wird parallel mit Medikamenten behandelt in dem Serotonin enthalten ist, bzw.die dafür sorgen das Serotonin wieder prodoziert wird.Serotonin ist zB.auch in Bananen oder in Schokolade enthalten.Deshalb wird bei Schokolade auch von Nervennahrung gesprochen.

Also kann ich Ihnen nur raten Trevilor auszuprobieren und lassen Sie sich von den anfangs auftretenden Nebenwirkungen nicht abhalten.Es sei denn es wird zu häftig(was eigentlich nicht vorkommen sollte)das sie mit Ihrem Arzt dadrüber reden.Sollte Es ihnen nach einiger Zeit besser gehen,kann ich ihnen nur den Rat geben Trevilor nicht sofort wieder abzusetzen,um einen Rückfall auszuschliessen.Nehmen Sie sich ruhig mal Zeit für sich und machen Sie bei sonnigen Tagen einen schönen Spatziergang.Zusätzlich gegen Die Angststöhrungen ist Ausdauertraining ein bewertes Mittel.Gehen Sie ruhig mal für ca. 25-30min leicht joggen ober Fahrradfahren und Sie werden bald merken das es ihnen besser geht.Was auch sehr gut für ihr wohlbefinden sein kann ist autogenes training oder Entspannungsübungen.Ich weiss zwar das es momentan sehr schwer für Sie ist mal abzuschalten.Doch versuchen Sie es Ruhig mal,mit ruhiger guter Musik an ein schönes Erlebniss zu denken.Es wird Ihren Körper und ihrer Seele sehr gut tun mal zur Ruhe zu kommen und an was positives zu denken.

Ich hoffe das ich ihnen ein paar gute Ratschläge geben konnte und wünsche Ihnen viel Kraft und alles gute für Die Zukunft.Durch eigene Erfahrung weiss ich das man aus so einer Kriese wieder rauskommt und wieder freude am Leben haben kann und bin mir sicher das es bei Ihnen auch bald wieder der Fall sein wird.

mit freundlichem Gruss Tobi

04.03.2004 23:22 • #17


Hallo Tobi
Vielen Dank für deine lieben Worte. Ich werde sie mir zu Herzen nehmen. Zuerst werde ich das mit dem Ausdauertraining versuchen. Leider kann ich zur Zeit nicht alleine aus dem Haus um zu Joggen. Aber ich habe mir einen Heimtrainer gekauft und werde es erst mal damit versuchen. Auch werde ich mich jetzt zwingen mein Autogenes Training wieder anzufangen. In letzter Zeit habe ich einfach die Ruhe nicht gefunden. Ich mußte mich intensiv um meine Kinder kümmern die ihren Vater verloren haben. Aber jetzt geht es den Kindern gut und ich glaube ich kann wieder etwas mehr an mich denken. Ich habe diesen plötzlichen Tot (Sekundentot) meines Mannes noch gar nicht begriffen und es raubt mir die Ruhe. Ich werde auf jedenfall versuchen aus dieser Hölle wieder raus zu kommen und deine Worte sind für mich der Anfang gewesen. DANKE.
Hanne

05.03.2004 07:52 • #18


Wer kann mir auskunft geben wie Trevilor am anfang wirkt ?

05.03.2004 15:50 • #19


Hallo Michel,
ich habe die ersten Tage gar nichts gemerkt, erst später kriegte ich zeitweilig etwas gerötete Arme, die sich auch heiß anfühlten.
Nach etwa 4 Wochen kamen erste Anfänge von besserem Befinden. Weiteres kannst du in meinen anderen Beiträgen finden.
Es wirkt bei jedem vielleicht anders, alle Möglichkeiten findest du im Beipackzettel.
Ich lese ihn immer erst, wenn ich eine Veränderung merke, ob sie mit der Medizin zusammenhängt. So macht man sich nicht schon vorher verrückt.
Ich hoffe, du machst auch so gute Erfahrungen wie ich mit T r e v i l or.
Liebe Grüße von Staunebär

05.03.2004 17:25 • #20





Dr. Reinhard Pichler