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Seht ihr.., wenn mal einer deutlich sagt, was Sache ist und seine offene Meinung sagt (was viele andere Leute, und selbst manche Psychologen denken!!), dann wird gleich überreagiert. Das mag ja ein Teil eurer Krankheit sein na, ja wie dem auch sei.
Viele von euch waren sogar mehrere Male in Therapie um dort zu lernen, sich den Ängsten zu stellen, aber kaum ist man zu Hause, verkriecht man sich wieder in seinem Schneckenhaus.
Ihr habt doch alle das Rezept in der Hand eure Angstprobleme zu lösen, nämlich sich mit dieser Angst offen und konzequent auseinander zusetzen. Hier werden nur Wunden geleckt und man bedauert sich gegenseitig. WAS SOLL DAS BRINGEN ? Man kann Leute nur gesund behandeln, wenn diese auch bereit sind, die „Werkzeuge“, welche man über eine Therapie erhält, SELBSTSTÄNDIG einzusetzen. Ich hab mal gelesen, dass eine Neurose auch ein Gewinn für den Neurotiker bringt, nämlich in einer „Opferrolle“ zu leben. Man glaubt, dass man ja als „Opfer“ besonderen Anspruch auf Rücksichtnahme, Verständnis und Mitleid bzw. Mitgefühl hat. Die böße Gesellschaft, hat mir sooo viel angetan. SIND WIR NICHT ALLE GESELLSCHAFT ! Wenn ich sehe, wie zerstritten und misstrauisch ihr mit euch gegenseitig umgeht, dann fällt mir nichts mehr ein. Ein Teil eurer Krankheit ist, dass ihr nicht bereit oder fähig seid, das zu geben, was ihr von anderen Menschen fordert (Vertrauen, Offenheit, Mitgefühl) J Ich möchte hier nur MEINE Meinung äußern und wurde gleich als *beep*, usw. beschimpft und mir wurde so einiges unterstellt. J
Mir macht das wirklich nichts aus, ansonsten könnte ich bald, hier als Betroffener Posten und unserem Staat auch viel Geld kosten. Was macht es einer deutschen Eiche, wenn sich ein Wildschwein daran reibt ? oder besser „ von einem „Kranken“ lasse ich mich nicht kränken “ Hier sind offensichtlich einige, die absolut keine Kritiktoleranz besitzen.
Frage: Was haltet ihr von Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Leuten, die eine andere Meinung haben als ihr selbst habt ? J
Ich hab doch hier auf dieser HP doch was von PRO & CONTRA gelesen ?!!
War bestimmt so gemeint : sag deine Meinung, aber sag sie *KNUDDELDICHGANZFEST* ganz lieb und sachte.
Wir leben hier in Deutschland wo jeder seine freie Meinung, ohne Angst haben zu brauchen, vertreten kann !
Wie geht ihr mit jemandem um, der eine andere Meinung vertritt ? als diese, welche euer gefallen findet ?!
Ich arbeite in einem Beruf, wo ich immer wieder einmal mit Angstneurotikern zu tun habe. Ich stelle dann immer wieder fest, dass diese Leute im vergleich zu anderen „normalen“ Menschen weit weniger Lebensarbeitszeit aufweisen. Viele waren über JAHRE immer wieder von ihren Ärzten krank geschrieben worden. Welchen Eindruck soll das Arbeitsamt von jemanden haben, der wegen lächerlichen Angstproblemen nicht arbeiten gehen will, und sich deshalb ständig krank schreiben lässt ?
Ich bin der festen Meinung, dass es hier in Deutschland manchen viel zu einfach gemacht wird, nicht arbeiten zu brauchen, weil diese Arbeitslosigkeit großzügig vom Staat finanziert wird (früher nannte man solche Leute Schmarotzer). Die Kopfgesteuerten unter euch, kommen mir so vor, wie ein Autofahrer, der an einer Kreuzung eine rote Ampel sieht und anhalten will, aber trozdem im nächsten Moment voll auf das Gas drückt, und sich anschließend wundert weshalb er einen Unfall gebaut hat. Er gibt der Ampel die Schuld, dass dieses blöde Ding gerade jetzt auf Rot zeigt.
Ich denke, dass solche Angstneurosen daher kommen, dass ein gewisser Teil der Leute in unserer Gesellschaft sehr verweichlicht ist.

Gruß und Küsschen
Euer Achenbach

Und auf Teletubbie- deutsch
*GNUDDELGANZDOLL*
*UMARM* *knutsch* liebhab*

Ps. Bitte nur konstruktive Antworten, und nicht wieder diese langweiligen Unterstellungen und Beleidigungen !! DENKT DARAN !! T O L E R A N Z zu üben und die Meinung eines „Anderen“ zu respektieren.

25.01.2001 02:19 • 02.05.2004 #1


16 Antworten ↓


Hallo Achenbach,

ich weiß zwar nicht was mit dir los ist, aber du scheinst mir sehr verbittert zu sein.
klar darf hier jeder seine meinung sagen; dazu ist ein forum ja u.a. da.
aber du scheinst hier einiges durcheinander zu bringen. ich kann hier beispielsweise nicht lesen, dass dich irgendwer als *beep* bezeichnet hat.

du schreibst man solle mal eine therapie in afrika machen. die idee halte ich gar nicht für schlecht. ich habe schon oft darüber nachgedacht, wie es wohl wäre, wenn man nicht in einer solchen erfolgsorientierten konsumgesellschaft leben würde. ich könnte mir direkt vorstellen, dass man tatsächlich dort weniger probleme hätte, weil man eher merkt, dass die meisten sozialen ängste unbegründet und unnötig sind. es gab mal auf der sozialphobie-mailing-liste jemanden, der beruflich die möglichkeit hatte, nach afrika zu gehen. und er hat tatsächlich positive erfahrungen gemacht.

an der geschichte mit der opferrolle ist sicher auch was dran. aber man begibt sich wahrlich nicht freiwillig in diese situation. ich bin sicher, jeder phobiker sehnt sich nach einem "normalen" leben. aber ich ertappe mich auch oft, wie ich meine phobie vorschiebe und mitmenschen damit nerve, da sie es auch nicht verstehen können. wie auch ... jemand der diese ängste nicht verspürt kann es sich wahrscheinlich nicht vorstellen, wie es dem betroffenen ergeht und vor allem, was in ihm vorgeht.

woher kommt diese verweichlichung, die du ansprichst? die kommt doch durch unsere gesellschaft. außerdem gibt es solche und solche menschen. das war schon immer so. nur dass die weichen es z.zt. anscheinend schwerer haben. aber es kommen auch wieder andere zeiten.

was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist deine abstempelung als "schmarotzer". du lebst nun mal in einem sozialstaat. wenn es dir nicht passt, liegt es an dir, einen anderen lebensraum zu suchen. wir sind alle dahingehend frei.
solltest du auch mal ernster krank werden, wirst du deine worte sicher noch einmal überdenken. ich als sozialphobiker wünsche mir nichts mehr, als ein leben ohne angst zu führen und wie jeder gesunde arbeiten zu können. damit spreche ich sicher auch für alle anderen. die sitzen bestimmt nicht zum spaß den ganzen tag in der bude rum. da gibt es ganz andere personen in unserer gesellschaft, auf die das sicher zutrifft.

falls das jetzt alles etwas wirr klingt, bitte ich dies zu entschuldigen, aber mir fällt es gerade sehr schwer, meine gedanken zu ordnen und vor allem niederzuschreiben.

grüße,

psychic

25.01.2001 23:55 • #2



SORRY bin nur jemand, der sagt, was viele in die

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Den Hintergrund für diese ungewöhnliche Weise für meine Problembewätigung und die gesamten Beiträge findest du unter www.paniker.de

Diese Achenbach-Beiträge wurden von mir als einem Betroffenen geschrieben !! Ich schrieb diese aus der Sichtweise des Therapeuten, wie ich ihn erlebte, und habe nun diese Erfahrung
verallgemeinert, So dass sich jeder angesprochen fühlen muss, der dies liest. Ich als ehemaliger Patient dieses "Therapeuten" habe mich einige Zeit zurückgezogen Ich war durch diese Art der therapeutischen Be(miß)handlung sehr traumatisiert. Ich habe grosse Selbstzweifel aufgebaut, was meine Minderwertigkeitgefühle und Ängste noch sehr verstärkt haben. Ich nutzte diesen Weg um mein Problem mitzuteilen. Eure Meinungen haben mir trotz der Zwiespältigen Meinungen sehr geholfen. Ich entschuldige mich falls ich irgend jemand mit diesen Beiträgen angegriffen oder gar verletzt habe. Dies war absolut nicht in meiner Absicht. Ich denke,das dieser Weg des Mitteilens irgendwie eine wichtige und auch hilfreiche Bewältigungsstrategie für mich war.
Danke für das Verständnis und viele herzliche
Ich verspreche euch hiermit euch nicht mehr zu mit meinem Seelenmüll zu behelligen!!
Viele Grüsse KRK

26.01.2001 05:32 • #3


Hi KRK,

kein Problem. Dein 'Seelenmüll' ist hier sicher gut aufgehoben.
Ich bin froh, dass die Sache nun so ausgegangen ist. Hatte mich echt schon gewundert, wie so ein Depp auf diese Seiten stößt .

Und wenn es Dich etwas weiterbringen konnte, hat's ja sogar noch was Gutes.

Ich hatte mir übrigens schon was recht ähnliches gedacht, da ich diese Gedankengänge selber kenne. Ich habe auch schon einige Therapie-Versuche hinter mir und konnte auch nur mitnehmen, dass die Therapeuten zu wenig Ahnung haben und kaum Verständnis zeigen. Leider.
Aber ich werde trotzdem bald einen weiteren Versuch starten. Diesmal Hypnotherapie. Mal sehen ...

Alles Gute,

psychic

04.02.2001 23:37 • #4


Hallo,
bitte suchen Sie sich Leute aus, die nicht soo krank sind wie die Leute hier!
Leihen Sie sich mal Literatur zu psychischen Problemen aus. Informieren Sie sich bitte, bevor Sie hier Ihre Meinung kundtun, die sehr verletzend fuer die Betreffenden sein koennte.
Danke.
Anna

04.04.2001 21:51 • #5


DA quaselst du von toleranz und kannst nicht mal die ängste andrer tolerieren. lies dir doch bitte mal durch was ich zu deinem ursprünglichen beitrag kommentiert hab.
diese ignoranz ist mit keiner rechtfertigung aus der welt zu schaffen.
woelfin

30.08.2001 12:08 • #6


Du hast wohl Recht in vielem was du gesagt hast.
Aber wie soll man die Angst überwinden?
Ich möchte soviele Dinge tun (arbeiten, leben ...) und das einzige was mich daran hindert, scheint die ANGST zu sein.
Ich bin ein sehr toleranter Mensch, habe aber das Gefühl das die anderen nicht tolerant sind (was wohl nicht stimmt).
Ich vertrage Kritik auch nicht so... dadurch bekommt man immer nur dieses Versagergefühl ... und man sinkt immer tiefer in diese Rolle - also lieber Vermeiden mit Leuten umzugehen, so kann man ja schließlich keine Kritik mehr bekommen, oder?
Ich weiss das ist der falsche Weg - Wie soll man denn damit umgehen, wenn man so schon kein Selbstbewußtsein hat.
Ja logisch ich muss Selbstbewußtsein aufbauen - aber WIE denn?
Ich bin eben wohl ein Weichei und ein Angsthase...

11.11.2001 20:22 • #7


Du meinst also, Du bist tolerant?!? Keine Ahnung was Du unter Toleranz verstehst, aber für mich heisst das, "andere" zu respektieren und akzeptieren. Beides tust Du in diesem Fall nicht.

Kritik ist OK, solange sie konstruktiv bleibt. Du wurdest aber einfach nur beleidigend und du hast überhaupt keine Ahnung, was abläuft.

Wenn du sagst, "Neurotiker" reden sich auf die Gesellschaft aus, so stimmt das zu einem gewissen Teil. Der Erfolgsdruck ist groß. Die Angst, zu versagen, nicht zu genügen steckt in jedem von uns und ist oft Teil eines Krankheitsbildes. Sie ist aber nicht unbedingt Ursache! Ursachen können Traumatische Erlebnisse sein, psychische Störungen oder seelische Ungleichgewichte. Du tust gerade so, als machen wir das "absichtlich". Das ist ganz und gar FALSCH.

Mich würde interessieren, wie Du über normale "Kranke" denkst. Ist ein Krebskranker auch nur ein Spinner der auf Kosten des Staates lebt? Wenn nein, wo ist der Unterschied? Beides sind Krankheiten. Beides sollte Behandelt werden. Der Unterschied ist, ein Krebskranker wird "akzeptiert", ein Neurotiker oder wie auch immer wird als "irrer" abgestempelt. Dachschaden. Unfähig. Glaubst Du, das ist der richtige Weg? Kann doch nicht sein.

Es gibt so viele verschiedene Arten von Ängsten. Alle aufzusählen würde Tage dauern. Es gibt auch nicht für alles ein Universalrezept. Nicht jede Angst ist konfrontierbar. Nicht jede Situation steuerbar. Es gibt ein paar Menschen, die sich das zum Beruf gemacht haben aber wirklich verstehen können sie es nur, wenn sie selbst davon betroffen sind/waren.

Du kannst nicht alle in einen Topf werfen. Würde ich deine Idee weiterspinnen müssten wir alle Raucher aus der Sozialschiene ausschließen. Sie sind einer der "teuersten" Pazienten. Jeder kann es sich abgewöhnen. Oder doch nicht? Ein durchschnittlich starker Raucher kostet den Arbeitgeber fast 24 Tage im Jahr durch nichterbrachte Leistung während diverser Raucherpausen. Das ist ein Monatsgehalt. Aber Rauchen wird akzeptiert. Die Symptome eines Rauchers, der aufhört, werden durch die eigene "Angst" akzeptiert. Die Angst, selbst einmal "aufhören" zu müssen und dann genauso zu sein.

Bitte überlege mal etwas mehr, bevor du solche Aussagen tätigst. Es verletzt einige Menschen, weil Du hier Tatsachen verdrehst.

so long

12.11.2001 10:15 • #8


Bravo, endlich mal jemand, der genau meine Meinung sagt !

Wo kaemen wir hin, wenn unser deutsches Volk von jedem Kranken
und jedem Asylanten ausgenutzt wuerde !
Die deutsche Kultur verdient es nicht, von dem Schwachen
ausgenutzt zu werden. Einen wahren reinrassigen Deutschen
fuerchtet es vor gar nichts! Lasset uns vereinigen, was
zusammengehoert, Kameraden. Keine Tolerranz gegenueber dem
Schwachen und dem Fremden. Wierr muessen ...

(Oh, meine Waerter bringen mich gerade wieder in meine Zelle zurueck,
schreibe morgen weiter...)

Herrmann

18.01.2002 04:55 • #9


ich denke ein sensiblerer umgang mit sozialphobikern ist ein kennzeichen, einer modernen, fortschrittlicheren gesellschaft. eine gesellschaft ohne schwache wird es nie geben. es kommt nun darauf an wie man mit ihnen umgeht. jemanden als simulanten zu bezeichnen heist eigentlich nur es zu ignorieren. wem ist damit geholfen? vielleicht gibt es nur einige selbstmorde mehr. es gibt wohl leute die das sogar gut finden, nach dem motto je mehr sich umbringen um so weniger wird der sozialhaushalt belastet.

15.03.2002 14:59 • #10


Hallo Achenbach!

Ich kann es nur gut verstehen, dass einige Sozialphobiker hier überreagieren, denn immerhin symbolisierst Du für sie den Menschen, der sie in Alles reingebracht hat wie niemand sonst. Ich glaube tatsächlich, dass die meisten von Ihnen durch ständige Überforderungen krank geworden sind und die jetzige Überreaktion gegen Kritik eine Folge der Krankheit ist. Und wenn man unterschwellig die Leute Schmarotzer nennt und ihre Ängste als lächerlich abtut (obwohl man überhaupt keine Ahnung vom Innenleben der Person hat), dann muss man sich sowieso nicht wundern, wenn die Diskussion auf Gegenseite ebenfalls unsachlich wird.

Natürlich sei Dir eine eigene Meinung zugestanden, aber Ich bitte Dich trotzdem, Sinn und Zweck diese Forums nicht zu missachten. Hier treffen sich Sozialphobiker, damit sie unter sich sein können und wenigstens hier Leute treffen, die ihre Probleme verstehen. Was ist dagegen einzuwenden? Selbst wenn Du auf Deiner Arbeit liebend gerne auf neurotischen Menschen rumhackst, lass sie doch hier bitte in Ruhe. Denn auch wenn man die Schuldfrage (Gesellschaft oder betroffene Person selber) hier nicht klären kann, so denke Ich in jedem Fall, dass diese Leute ein Recht haben auf ein bisschen inneren Frieden, den sie in der Gesellschaft anscheinend nicht bekommen können (weshalb auch immer)

Und wenn Dich die vom Staat finanzierte Arbeitslosigkeit stört, so suche doch ein Politikforum auf und diskutiere dort mit Leuten, die ebenfalls über Politik diskutieren wollen. Vielleicht kannst Du dort ja wenigstens etwas erreichen (obwohl Ich persönlich es Dir nicht wünsche) Hier im Forum steigerst Du nur die Angst der betroffenen Personen und sorgst dafür, dass es in Zukunft noch krassere Fälle geben wird. Und das ist doch wohl nicht dein Ziel, oder?

Und nun hoffe Ich auf eine ähnlich sachliche Antwort von Dir

19.03.2002 15:03 • #11


Lächerliche Angstprobleme? Naja, so spricht einer, ders noch nicht erlebt hat. Stell Dir mal vor, du gehst in ein Geschäft, möchtest etwas einkaufen, der Boden schwindet dir unter den Füssen, dir wird schwindlig, totenübel, die Beine zittern, die Hände zittern, dein Herz rast, du schwitzt, du denkst, du fällst in Ohnmacht, weil du KRANK bist, herzkrank, oder Schlaganfall, oder einfach Kreislaufkollaps. Du siehst dich auf dem Boden liegen, denkst daran, welche Umstände du den Leuten machst, sie werden einen Krankenwagen rufen, deine Kinder stehen neben dir, was werden sie sagen, sie werden weinen.
Zum Glück bist du noch draussen, bevor du den Gedanken weiterspinnen kannst und schleppst dich nach Hause, schwitzend, mit hohem Blutdruck. Du gehst zu einem Arzt, immerhin denkst du, du bist todkrank, Internist, EKG, BelastungsEKG, Schilddrüse, Blutabnahme, Hormonspiegel.... alles ok, also eigentlich weisst du, du bist gesund. Trotzdem wachst du morgens auf, dein Herz rast, du schwitzt, du erbrichst, du weisst, entgegen aller Ärzteweisheiten, dass du nicht mehr lange zu leben hast, du MUSST todkrank sein, oder verrückt, vielleicht ein Gehirntumor oder einfach nur wahnsinnig. Vielleicht müssen dich deine Kinder bald im Irrenhaus besuchen, ja so wirds enden, da bist du ganz sicher.
Und jetzt erklär mir, dass DAS keine Krankheit ist und ich wünsche dir nur ein halbes Jahr diese Erfahrung - glaube mir, du wirst anders denken.

13.05.2002 19:41 • #12


Hallo Achenbach!

Ich hatte keine Zeit Deinen endlosen Beitrag zu ganz zu lesen:)
Wer selber nie eine Angsterkrankung hatte, weiss nicht was in den Menschen vorgeht, und kann deswegen auch keine Beurteilung abgeben!
Dieses angelesene Wissen ist.....
Dazu zähle ich auch Psychologen und Ärzte!

RIKER!

15.06.2002 17:01 • #13


Oh Mann,Bist Du krank.........Sünde,Sünde,Sünde...........Aber es muss ja auch Ideoten auf dieser Welt geben.

24.04.2004 19:19 • #14


Ich weiss zwar nicht ob du wirklich (Neo-)Nationalsozialist bist, also mit der ganzen Bewegung sympathisierts aber einige der Grundgedanken kommen in deinem Gedankengut eindeutig vor. Du bezeichnest quasi, kranke Menschen, Menschen die Hilfe brauchen als arbeitscheue, faule Menschen, die es nicht verdienen vom Staat "erhalten" zu werden. Was sollte man deiner Meinung nach mir diesen Menschen machen, sie in Arbeitslager sperren und sie dort solange ausbeuten bis sie sterben? Oder gar medizinische Versuche an ihnen durchführen? Du bedienst Dich vielleicht einer anderen Sprache und formulierst es nicht so krass, aber weitergedacht und radikalisiert könnte man dir unterstellen dass du für die Vernichtung "lebensunwerten" Lebens eintrittst, für die sog. "Euthanasie" - damit erübrigt es sich auf alles weitere was du du von dir gegeben hast einzugehen, weil du an einer ernsthaften Diskussion über dieses Theam ohnehin nicht interessiert zu sein scheinst!
Abgesehen davon, hallo, es stimmt, in Deutschland gibt es die freie Meinungsäußerung aber zum Glück nicht für Leute wir Dich!

Noch ein paar Vereinfachende Erläuterungen zum Thema Angsterkrankung!
Bist du echt so so blöd zu glauben man will die Angst durchleben, dann wäre man ja nicht krank. Angst ist der natürliche Reflex auf Gefahr und einer Gefahr sollte man natürlicherweise ausweichen, sofern man überleben will. Wenn mein Gehirn mir den Impuls gibt vor einer absurden Situation Angst zu haben, dann habe ich eine sog. Phobie. Das heisst logischerweise setze ich mich zunächst den Situationen vor denen ich Angst habe nicht aus, wäre ja absolut gegen jeden menschlichen Instinkt.
Könnte ich mich diesen Situationen aussetzen dann hätte ich keine Angst, aber die Angst verhindert ja gerade das. Was man lernen kann ist die Angst schrittweise abzubauen aber sie hat tiefere Ursachen und hängt absolut nicht mit ihrem Gegenstand zusammen. Das heisst einfach nur sich den Dingen vor denen man Angst hat auszusetzen bringt nicht die Erlösung!

Denk mal über diesen menschenverachtenden Euthanasie-Scheiss nach! Das ist echt sowas von zum kotzen!

26.04.2004 14:10 • #15


Hallo das war ein Fake-siehe hier:
die Nachricht vom 25.01.01 !
Ich habe es auch leider zu spät gemerkt

Rudi

Steht an dritter Stelle von den Einträgen:

Die Aufklärung !! Fre, 26 Januar 2001 04:32
KRK
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Den Hintergrund für diese ungewöhnliche Weise für meine Problembewätigung und die gesamten Beiträge findest du unter www.paniker.de

Diese Achenbach-Beiträge wurden von mir als einem Betroffenen geschrieben !! Ich schrieb diese aus der Sichtweise des Therapeuten, wie ich ihn erlebte, und habe nun diese Erfahrung
verallgemeinert, So dass sich jeder angesprochen fühlen muss, der dies liest. Ich als ehemaliger Patient dieses "Therapeuten" habe mich einige Zeit zurückgezogen Ich war durch diese Art der therapeutischen Be(miß)handlung sehr traumatisiert. Ich habe grosse Selbstzweifel aufgebaut, was meine Minderwertigkeitgefühle und Ängste noch sehr verstärkt haben. Ich nutzte diesen Weg um mein Problem mitzuteilen. Eure Meinungen haben mir trotz der Zwiespältigen Meinungen sehr geholfen. Ich entschuldige mich falls ich irgend jemand mit diesen Beiträgen angegriffen oder gar verletzt habe. Dies war absolut nicht in meiner Absicht. Ich denke,das dieser Weg des Mitteilens irgendwie eine wichtige und auch hilfreiche Bewältigungsstrategie für mich war.
Danke für das Verständnis und viele herzliche
Ich verspreche euch hiermit euch nicht mehr zu mit meinem Seelenmüll zu behelligen!!
Viele Grüsse KRK

26.04.2004 15:00 • #16


Rudi hat ja schon darauf hingewiesen, dass der Schreiber selbst sein Vorgehen erklärt hat.
Ich mache den Thread jetzt zu, damit es nicht noch mehr Verwirrung gibt.

02.05.2004 01:25 • #17



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