Joe


Hallo Dana,

ich verstehe dich sehr gut, dass es für dich schwer sein mag die Hemmungen deines partners zu akzeptieren. Ich selbst bin seit fast 3 Jahern mit Angst udn mittlerweiel Depressionen betroffen und zur zeit ohne Partnerin. Ich habe unheimlich viel an mir gearbeitet udn mir geht es zur zeit sehr gut, meistens zumindest. Ich selbst nehme 20mg Seroxat udn habe fast keine Nebenwirkungen bis auf die Tatsache, dass ich die Sorge habe wegen meiner Krankheit keine Freundin mehr zu finden...du siehst du nimmst deinem Freund eine große Last wenn du bei ihm bleibst.
Gruß Joe
.

22.04.2002 13:30 • #41


Gast


Hi,

ich nehme seit einer Woche Seroxat. Grund bei mir waren periodisch (jetzt mal wieder...) auftretende Angstzustände, allgemeine Niedergeschlagenheit und generelle Antriebslosigkeit, das ganze mit psychosomatischen Folgen (z.B. erhöhter Blutdruck).

Meine 'Zustände', wie ich sie zu nennen pflege, sind seitdem nicht mehr ganz so wild, die Nebenwirkungen dafür um so mehr. Die viel beschrieenen sexuellen Hemmnisse konnte ich noch nicht beobachten, aber mein Magen fühlt sich an wie eine Betonmischmaschine, außerdem bin ich sehr schläfrig und leide unter Schwindelgefühl.

Ich bin gewillt, dem Medikament noch Zeit zu geben, hoffe aber, dass sich die Nebenwirkungen bald zurückbilden.

22.04.2002 15:33 • #42


Hühnermann


Hallo Manuel,
ich kann Dich beruhigen, nach einer Woche ist das absolut normal. Ich nehme Paroxat jetzt seit etwas über drei Wochen und kann praktisch keine Nebenwirkungen mehr feststellen. Übrigens sollte man nicht jedes Ünwohlsein auf das Medikament schieben.
Ich habe das anfänglich getan und mir deshalb große Sorgen gemacht. Aber wer hat nicht gelegentlich mal Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme, auch ohne Medikament.
Also, Kopf hoch, noch ein bis zwei Wochen durchhalten, dann geht es Dir bestimmt besser.

Viele Grüße und alles Gute

Hühnermann

22.04.2002 18:19 • #43


Joe


Hallo Manuel,
ich nehme Seroxat seit ca. 4 Monaten und ausser leichter Müdigkeit habe ich keine Nebenwirkungen.
Ich leide auch an generalisierter Angst, psychosomatischen Beschwerden jeglicher Art und auch Depressionen. Die Depressioenen sind wesentlich besser, die Angst auch allerdings die psychosomatischen Störung nur wenig. Bei mir brauchte die Wirkung des Medikamentes ca. 6-8 Wochen...also keine Sorge es wirkt aber braucht halt ein bisschen Zeit...

Gruß Joe

23.04.2002 13:31 • #44


Shiva


hallöchen, ich kann deine reaktion verstehen, denn ich studiere psychologie und bin sehr wohl über die möglichen nebenwirkungen des seroxat informiert.
ausserdem finde ich es auch nicht gut , dass andere leute solche medikamente so unkritisch einnehmen, denn was den einen hilft, ist für den anderen schlecht.
zu meiner person: ich leide unter angststörungen und depressionen und habe 1 jahr lang seroxat genommen, welches bei mir zu diesem zeitpunkt indiziert war und auch gut geholfen hat, weil ich total antriebslos war und mich nichtmal aufraffen konnte einkaufen zu gehen.
ein jahr später setzte ich es ab,
wobei dann wieder ein jahr sp#äter ein rückfall kam. allerdings hat sich jetzt der "zustand" meiner depression geändert und es kam mehr die angststörung zum vorschein.
als ich wieder seroxat nahm, half es nicht mehr, es kamen ganz üble nebenwirkungen zum vorschein (zb totale aggressivität, rededrang, schlaflosigkeit etc...)
deshalb bin ich dann auf SEROPRAM umgestiegen, was wirklich sehr geholfen hat, allerdings war es am anfagn so, dass sich die angstzustände verschlimmerten, aber da ich mich informiert hatte , hiel ich durch und jetzt finde ich das ganz super.

ich denke, dass nebenwirkungen auch was mit der eigenen psyche zu tun haben, denn wenn ich eher agitiert bin , werde ich kein seroxat nehmen, sondern eher was dämpfendes.
ärzte können auch nicht immer wissen, was für einen richtig ist, deshalb muss man manchmal eben mehrere medikamente ausprobieren, und nicht gleich beim ersten total aufgeben.

ich hatte zb vor meinem seropramversuch ein anderes medikament versucht, namens remeron, das ich überhaupt nich vertrug, und wo ich fast nur geschlafen habe. ich hab das einfach meinem arzt mitgeteilt udn er hat gemeint, ich solle es absetzen..

liegrü shiva
ps. würde mich über emailkontakt zu watson freuen, weil ich auch gerne diese internetinformationen über seroxat hätte.
danke

25.04.2002 16:50 • #45


Shiva


die probleme beim sex kannt eich anfangs auch, entweder ist man übererregt und will dauernd, oder man kann nicht.
am allerschlimmsten war bei mir die kombination von "ich bin erregt" und dann dieses " einfach nicht zum Orga. kommen können".
ich habe die erfahrung gemacht (siehe obiges posting bei watson) dass sich das wieder legt, und nach 1-2 monaten geht alles wieder ganz normal.
alles liebe.
ps: am schwersten sind die anfangs und absetzphasen bei psychopharmaka und das dazwischen ist eh suuuper.

25.04.2002 16:55 • #46


Nadine


Hallo ihr Lieben,
ich freue mich, dieses Forum gefunden zu haben, und möchte gerne von meiner Erfahrung mit Paroxat berichten. Ich nehme 20 mg Paroxat, seit etwa 2 Monaten. Ich hatte anfangs sehr mit Übelkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit zu kämpfen.
Ich erwog, Paroxat abzusetzen, und siehe da: Es ging mir besser! Meine Panikattacken sind gleich null und meine Verlassensangst liess endlich nach! Ich kann wieder allein sein, und geniesse dies sogar. Ich mache nicht tagelang schon vorher Stress, wenn mein Freund mal ohne mich losziehen will. Ich drehe nicht gleich komplett durch, wenn er später nach Hause kommt, als vereinbart.
Ich fühle mich gut, und ich bin froh, dass es dieses Medikament für mich gibt. Ich lebe endlich wieder!
Mit den sexuellen Störungen hat nachgelassen. Kann nur hoffen, das bleibt so.
Liebe Grüsse,
Nadine

02.05.2002 15:06 • #47


Gast


Hi Nadine,

nur um einem Misverständnis vorzubeugen - Du hast erwogen, das Medikament abzusetzen, oder hast Du es auch tatsächlich gemacht?

Verwirrt,
Manuel


P.S.: ein Update zu meinem Werdegang. Nachdem ich das Medikament kurzzeitig absetzte, führe ich mich nun sukzessive wieder heran - die Erfahrungsberichte hier haben mir Mut gemacht. Seit einer Woche nehme ich die 10mg-Dosis, die ich nun stetig erhöhen werde. Ich harre der Dinge, die da kommen mögen. Aktuell könnte ich schlafen, nur schlafen...

03.05.2002 08:55 • #48


Gosia


Hallo Dirk,

ich nehme auch seit 3 Monaten Paroxat ( gleicher Wirkstoff). Ich würde Dir und allen Leidenden sehr gerne eine Seite empfehlen :

www.roselius.de

Es lohnt sich !

Grüsse an Alle !

Gosia

04.05.2002 09:56 • #49


pen


ja, hallo erst mal. habe leider schlechte erfahrung mit edronax. habe davor 3 jahrelang zoloft genommen. nun habe ich durch das "fehlen" des zoloft wieder sehr aggressive ausbrüche. aber ich denke, jedes präparat wirkt bei jedem unterschiedlich. wenn ich z.b. auf einer einsamen insel leben würde und ich rundum keine belastenden probleme hätte, dann würde mir sogat das kauen eines grashalms erleichterung verschaffen.
gruß,
pen

25.02.2003 01:16 • #50


roje


was soll daran so toll sein? hatte wirklich NUR nebenwirkungen, und zwar heftigste, und habe deshalb das medikament heute abgesetzt.

19.02.2004 14:55 • #51


Gast


Hi Shiva - hier die Info's:

Seroxat® Filmtabletten
Zus.: 1 Filmtbl. enth.: Paroxetin-HCl 22,8 mg (entspr. 20 mg Paroxetin).
weit. Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat 2H2O, Hypromellose, Poly(O-carboxymethyl)stärke-Natriumsalz, Magnesiumstearat, Macrogol 400, Polysorbat 80, Titandioxid (E 171).

Seroxat® Suspension
Zus.: 1 ml enth.: Paroxetin-HCl 2,29 mg.
weit. Bestandteile: Polacrilin, mikrokristalline Cellulose, Glycerol, Sorbitol, Methyl-4-hydroxybenzoat, Natriumcitrat, Citronensäure, Saccharin-Natrium, Orangenaroma, Zitronenaroma, Farbstoff E 110, Dimeticon, gereinigtes Wasser.

Anw.: Depressive Erkrankungen. Zwangsstörung. Panikstörung mit od. ohne Agoraphobie. Soziale Phobie.
Gegenanz.: Z 3 (Susp.). Gleichz. Behandl. mit MAO-Hemmern, Tryptophan. Kdr. und Jugendl. unter 18 Jahren (fehlende klinische Erfahrungen).
Anw.-beschränk.: Bipolare Pat., Epileptiker, Pat. mit schwerer Leber- u. Niereninsuffizienz, gleichz. Elektrokrampftherapie, gleichz. Einnahme von Lithium.

Schwang.: Kontraind. Gr 4.
Stillz.: Kontraind. La 2.

Nebenw.: Z 3 (Susp.). Übelkeit, Schläfrigkeit, Schwitzen, Kopfschmerzen, Tremor, Schwächezustände, Schlafstörungen, Mundtrockenheit, sexuelle Störungen (Ejakulationsstörungen), Diarrhoe, Obstipation, Schwindelgefühl, verschwommenes Sehen, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Juckreiz, Nervosität/Agitation, Parästhesien. Gelegentlich extrapyramidale Störungen einschließlich orofazialer Dystonie. Selten Krampfanfälle. Außerdem möglich (selten): Hautausschlag, Verwirrtheitszustände, periphere u. faziale Ödeme, Harnretention. Somnambulismus, Hyponaträmie, Hypotonie, Bradykardie, vorübergehende leichte Erhöhung der Leberenzymwerte, veränderte Thrombozytenfunktion, Blutungsneigung.

Wechselw.: MAO-Hemmer, Tryptophan: Agitiertheit, Verwirrtheit, Schwitzen, Hyperreflexie, Tachykardie, gastrointestinale Störungen. Lithium: Pharmakodynamische Wechselw. mögl. Warfarin/orale Antikoagulanzien: Blutungsneigung erhöht. Cimetidin: Paroxetinkonz. erhöht. Trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika vom Phenothiazintyp, Klasse Ic-Antiarrhythmika: Erhöhung der Plasmaspiegel der genannten Substanzen mögl.

Hinw.: Sehr unruhige u. akut suizidgefährdete Pat. benötigen u. U. eine allgemein dämpfende Zusatztherapie u./od. Dauerüberwachung. Vor u. nach Therapie mit MAO-Hemmern freies Sicherheitsintervall von 2 Wo.
Dos.: Filmtbl.: Depressive Erkrankungen: 1 Filmtbl. tgl. mit dem Frühstück. Bei Bedarf Steigerung nach 2-3 Wo. in 10 mg-Schritten bis auf max. 50 mg. Zwangsstörung: Empf. Dos. tgl. 2 Filmtbl. (40 mg). Anfangsdos. 1 Filmtbl. (20 mg). Wöchentl. Steigerung um ½ Filmtbl. (10 mg). Max. Dos. 3 Filmtbl. (60 mg). Soziale Phobie: 1 Filmtbl. tgl. mit dem Frühstück. Bei Bedarf Steigerung nach 2-3 Wo. in 10 mg-Schritten bis auf max. 50 mg. Gesamte Dos. mit dem Frühstück. Panikstörung: Empf. Dos. tgl. 2 Filmtbl. (40 mg). Anfangsdos. ½ Filmtbl. (10 mg). Wöchentl. Steigerung um ½ Filmtbl. (10 mg). Max. Dos. 3 Filmtbl. (60 mg). Gesamte Dos. mit dem Frühstück. Ältere Pat.: Empf. max. Dos. 2 Filmtbl. (40 mg). Susp.: Depressive Erkr.: 10 ml Susp./Tag (entspr. 20 mg Paroxetin). Bei Bedarf Dosiserhöhung in 5 ml-Schritten (entspr. 10 mg) bis zur Maximaldos. von 50 mg/Tag. Zwangsstörung: 20 ml Susp./Tag (entspr. 40 mg Paroxetin). Wöchentl. Dosisanpassung in 5 ml-Schritten (entspr. 10 mg Paroxetin) mögl. Maximaldos. 30 ml/Tag (entspr. 60 mg Paroxetin). Panikstörung: 20 ml Susp./Tag (entspr. 40 mg Paroxetin). Maximaldos. ist 30 ml/Tag. Soziale Phobie: 10 ml Susp./Tag (entspr. 20 mg Paroxetin). Bei Bedarf Dosiserhöhung in 5 ml-Schritten (entspr. 10 mg) bis zur Maximaldos. von 50 mg/Tag. Vorsichtige Dos. bei schwerer Leber- u. Niereninsuffizienz.

24.02.2004 11:27 • #52


Gast


Hallo Willy. Hier ein paar Info's zu Edronax:

Fachinfo-Service

71.B.1.3.1. Psychopharmaka Rp (Pharmacia & Upjohn)
Edronax® 4 mg Tabletten
Zus.: 1 Tbl. enth.: Reboxetin 4 mg (entspr. 5,224 mg Reboxetinmesilat).
weit. Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat 2H2O, Crospovidon, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.

Anw.: Zur Behandl. akuter depressiver Erkrankungen/Major Depression. Die Behandl. sollte b. Pat., die initial auf Edronax angesprochen haben, zur Aufrechterhaltung der klinischen Besserung fortgeführt werden.

Anw.-beschränk.: Pat. m. Krampfanfällen in d. Anamnese (nur unter engmaschiger Kontrolle). Edronax 4 mg muß beim Auftreten v. Krampfanfällen abgesetzt werden. Sorgfältige Kontrolle bipolarer Pat., da ein Wechsel zur Manie/Hypomanie mögl. ist. Pat. m. Sympt. einer Harnretention, einer Prostatavergrößerung, eines Glaukoms od. einer kardialen Erkrank. in d. Vorgeschichte. Pat. m. Suizidrisiko zu Therapiebeginn sorgfältig überwachen. Bei älteren Pat. liegen noch keine hinreichenden klin. Erfahrungen vor. Kdr. (aufgrund fehlender Erfahrungen). Gleichz. Anw. v.: blutdrucksenk. AM (bes. b. höherer Dos. v. Reboxetin), AM, die über die Enzyme CYP3A4 od. CYP2D6 metabolisiert werden u. ein enges therap. Fenster haben, wie z. B. Antiarrhythmika, Neuroleptika (Antipsychotika), tricyclische Antidepressiva od. Cyclosporin. Eine Komedikation v. Edronax 4 mg mit Medikamenten wie z. B. Azol-Antimykotika, Fluvoxamin, Makrolid-Antibiotika wie z. B. Erythromycin, von denen eine Hemmung anderer Hauptenzyme des Medikamentenstoffwechsels als CYP2D6 bekannt ist, sollte vermieden werden. Kombinationsbehandl. mit MAO-Hemmern u. Edronax 4 mg sollte aufgrund ihrer Wirkungsmechanismen u. dem daraus resultierenden möglichen Risiko (Tyramin-Effekt) vermieden werden.

Nebenw.: Trockener Mund, Verstopfung, Schlaflosigk., vermehrtes Schwitzen, Tachykardie, Schwindel, Miktionsbeschwerden (v. a. Männer), Impot., selten Paraesthesien u. Harnwegsinfektionen. Bei älteren Pat. ab der 14. Therapiewo. eine Senkung des durchschnittlichen, aber im Normbereich bleibenden Kaliumspiegels.

Wechselw.: Bei gleichz. Anw. m. Lorazepam: leichte bis mäßige Schläfrigk. u. eine kurz andauernde orthostatische Erhöhung der Herzschlagfrequenz mögl. Gleichz. Anw. v. Ergotalkaloidderivaten kann zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen.

Tox.: In Studien traten bei 12 mg-20 mg/Tag über einen Zeitraum von wenigen Tagen bis zu einigen Wo. lageabhängiger niedriger Blutdruck, Angst u. Bluthochdruck auf. Ältere Pat. können bes. empfindlich auf Überdos. reagieren. Therapie: Kontrolle der kardialen Funktion u. der vitalen Parameter. Allgemeine symptomatisch unterstützende Maßnahmen u./od. Magenentleerung können erforderlich sein.

Hinw.: Reboxetin wirkt nicht sedierend. Mit Reboxetin wurden keine kognitiven od. psychomotorischen Beeinträchtigungen beobachtet, auch wenn das AM zusammen mit Alk. verabreicht wurde. Wie b. allen psychoaktiven AM sollten Pat. dennoch zur Vorsicht b. Bedienen v. Maschinen u. b. Autofahren ermahnt werden.

Dos.: Erw.: 2mal tgl. 4 mg. Die volle therap. Dosis kann von Therapiebeginn an gegeben werden. Nach 3-4 Wo. kann diese Dos. bei unzureichender Wirkung auf 10 mg Reboxetin/Tag erhöht werden. Die max. Tagesdosis sollte 12 mg nicht überschreiten. Pat. m. Leber- od. Niereninsuff.: Anfangsdos. 2mal tgl. 2 mg. Die Dos. kann je nach Verträglichk. erhöht werden. Ältere Pat. erhielten in klin. Studien pro Tag 2mal 2 mg. Aufgrund fehlender placebokontrollierter Studien kann d. Anw. b. älteren Pat. jedoch nicht empfohlen werden.

24.02.2004 11:55 • #53


suesse33


Hi Roje

Supi das Du abegsetzt hast!!!Ich auch seid 3Wochen und es geht mir nicht schlechter als mit diesem Teufelszeug!!

Anja

04.03.2004 20:42 • #54


suesse33


Hi Dirk

Ha,nicht abhängig....habe gerade den Entzug durch!!!es MACHT abhängig!!
Solltest Dir lieber einen fähigen Arzt suchen.Sorry,aber wenn die Ärzte so eine schei. erzählen dann kriege ich immer die hasskappe.

Anja

04.03.2004 20:44 • #55


Shannon


Hallo Anja

Muß dir recht geben.Bin grad mitten im Entzug und geh seit einer Woche durch die Hölle.Frechheit zu sagen es macht nicht abhängig.

Shannon

05.03.2004 17:55 • #56


Sabine


Also, ich muss sagen, dass das Seroxat bei mir gar nicht angeschlagen hat. Ich habe es über ein Jahr lang geholt. Zuerst nur eine halbe, dann habe ich (unter ärztlicher Aufsicht) bis auf 2 1/2 erhöht, ohne je irgendeine Wirkung (weder positiv noch negativ) zu spüren.

06.03.2004 11:26 • #57


Rene´


Hallo,
auch ich hatte noch viel schlimmere Nebenwirkungen, doch mein damaliger Arzt versprach mir, dass je mehr Nebenwirkungen anklingen, das Mittel um so wirkungsvoller auf meine Gesamtgesundung einwirken würde, du hast zu schnell abgebrochen, denn nach spätestens 4 Wöchiger längerer Einnahme hättest du die Erfolge gespürt. So lange ich dieses Mittel nahm war ich so gut wie Beschwerdenfrei. Was danach geschah dürft ihr gerne erfragen, nahm Seroxat fast 6 Jahre.

Gruß Rene´

07.03.2004 23:50 • #58


angelina


Hallo!

Also, ich nehme seit ca. 1,5 Jahre Paroxat und auch ich hatte am Anfang starke Nebenwirkungen. Mein Arzt hat mich darauf hingewiesen und mich 1 Woche krankgeschrieben und zusätzlich noch ein Alprazolam aufgeschrieben. Nach 10 Tagen ging es mir deutlich besser und nach 3 Wochen war ich ein neuer Mensch. Mir geht es heute so gut wie seit Jahren nicht mehr. Ich habe lange Jahre unter Angstzuständen und Panikattacken gepaart mit Depressionen gelitten, konnte teilweise die Wohnung nicht mehr verlassen, alleine schon gar nicht mehr. Heute bin ich selbstständig, fahre wieder Auto und treffe mich mit Freunde. Natürlich gibt es auch Tage, an denen ich mich amLiebsten verkriechen würde, aber kein Vergleich zu vorher.
Ich denke, Du hättest nicht so ungeduldig sein dürfen, ich weiß, die Nebenwirkungen sind die Hölle am Anfang, aber die Verschwinden völlig. Man sagt bei SSRI, dass sie ihre Wirkung erst nach ca. 6 Wochen voll entfalten und bei mir war das auch so.
Aber vielleicht findest Du ja ein anderes Medikament, das schneller wirkt.
Gute Besserung Angi

11.03.2004 13:15 • #59



Dr. Reinhard Pichler


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