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Schweren Herzens habe ich (37 J.) mich nach dauernden Magenschmerzen dazu entschlossen dem Rat meine Hausarztes folgend eine Magenspiegelung zu machen. Damit wurde auch begonnen. Diese wurde aber wieder abgebrochen, da der Arzt mit dem Schlauch bei mir "nicht durch kam". Seine Ausführungen waren sehr vage. Ich habe im gesamten Internet keinen einzigen Fall gefunden, wo jemanden dasselbe passiert ist.
Weiß hier jemand Rat?
Vielen Dank!

25.11.2002 17:43 • 26.11.2002 #1


2 Antworten ↓


Hallo Uwe! Ich will Dir ja keine Angst machen, aber was heißt "nicht durchkommen"? Dann müßte ja was im Weg sein, was das Durchkommen hindert. Geschwüre, Verwachsungen, ...... Kannst Du denn essen? Oder hast Du da auch Schwierigkeiten, bei festen Nahrungsmitteln? Kannst Du nur Flüssiges zu Dir nehmen? Wann war denn die Spiegelung? Was steht in dem Arztbericht, den er ja an Deinen Hausarzt mitgegeben hat? Was genau hat er Dir gesagt? Wie soll`s weitergehen? Solltest Du dann zu einem anderen Arzt, oder was wurde Dir gesagt? Schreib doch mal bißchen ausführlicher. Ansonsten denke ich, der Arzt war ein ziemlicher Idiot und würde an Deiner Stelle zu einem anderen gehen. Warst Du eigentlich bei Bewußtsein oder hattest eine Schlafspritze bekommen. Erstmal liebe Grüße, in der Hoffnung auf Antworten auf meine vielen Fragen, Romi

25.11.2002 20:30 • #2


Vielen Dank für Deine Nachricht. Inzwischen habe ich erfahren, dass es in ganz seltenen Fällen vorkommen kann, dass aufgrund anatomischer Schwierigkeiten eine Magenspiegelung nicht durchgeführt werden kann. Ich muss abwarten, ob das grundsätzlich nicht möglich ist oder ob es in einer Klinik durchgeführt werden kann. Ansonsten bleiben nur Alternativen, wie Röntgen. Mein Problem: Ich habe über längere Zeit (2-3 Wochen Magendruck). Zwar kann ich essen und muss nicht erbrechen, aber mein Appetit ist deutlich gezügelt. Teilweise esse ich dann den ganzen Tag nur ein Brötchen. Ich muss jetzt erst mal den Bericht abwarten.

26.11.2002 18:20 • #3