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Also, ich nochmals; da mir voraussichtlich eine Magenspiegelung nicht erspart bleibt (siehe "Magenprobleme seit 1 Jahr"), würd ich gern Eure Erfahrungen damit hören. Wie lange dauert diese Sedierung, wie wird sie so im allgemeinen vertragen, íst man völlig weggetreten oder bekommt noch was mit,etc...
Und wie schaut´s ohne aus: ganz unerträglich oder doch möglich?!
Danke im voraus,
Tora

24.02.2005 13:51 • 01.03.2005 #1


5 Antworten ↓


Hallo Tora,

ich hatte schon zwei Magenspiegelungen - eine ohne Sedierung und eine mit.
Ohne Sedierung hatte ich Würgereiz und empfand das Schlucken als schmerzhaft. Nicht gerade angenehm, aber man kann es notfalls aushalten.
Von der zweiten Spiegelung habe ich überhaupt nichts mitbekommen. Der Arzt gab mir die Spritze und einige Sekunden später war ich völlig weg und bin erst wieder aufgewacht, als alles vorbei war. Danach war ich zwar noch ein bisschen müde, aber doch relativ fit. Ich würde die Sedierung jederzeit wieder machen lassen. Das Ganze hat nicht länger als 1/2 - 1 Stunde gedauert.
Mein Arzt hatte mir übrigens vorher gesagt, dass er bei Bedarf nachspritzen würde, aber das war bei mir definitiv nicht nötig.

Viele Grüße
Christine

27.02.2005 19:41 • #2



Magenspiegelung mit Sedierung/Pros & Contras

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Hallo,

ich habe zwei Gastroskopien hinter mir. Bei der ersten war ich leichter betäubt und merkte im Unterbewussten, dass ich was im Hals habe. Bei der zweiten war ich schneller weg als ich schauen konnte. Als ich wieder wach wurde, war alles vorbei. Lass dir eine Spritze machen und du brauchst keinerlei Angst zu haben. Das ist, als wär's nie gewesen. Brauchst dir absolut keine Sorgen zu machen.

Alles Liebe

Robin

28.02.2005 15:59 • #3


Ich schließe mich Robin an...
Man bekommt so ne 20min Anästhesie und danach haste ein wenig Halsweh, aber kein Trauma vom 'Jemand will mir einfach was in den Hals stecken und ich will das nich'.
Man muss sich nicht zusätzlich quälen

*lieb winx*

01.03.2005 09:41 • #4


hi,
ich hab so ca. 10 magenspiegelungen im laufe der zeit angesammelt.
im krankenhaus wurden diese spiegelungen immer mit sedierung vorgenommen. da war ich vollkommen weggetreten und nix mitbekommen. der nachteil, ich musste nach wachwerden 2 stunden im ruheraum verbringen und mich abholen lassen.
die spiegelung beim internisten in der privatklinik verläuft ohne sedierung. das schlucken ist ein wenig unangenehm,wenn die sonde immer tiefer in den magen einfährt. kommt viel auf den internisten an.
ich ziehe die methode vor, weil es schnell geht und du kannst anschließend direkt wieder rausgehen.ist in 5 minuten erledigt.

01.03.2005 10:18 • #5


ich hab jetzt drei Spiegelungen hinter mir. Die erste war ohne, die anderen mit Sedierung. Die mit waren um einiges angenehmer. Man ist zwar nachher etwas müde und muss auch eine gewisse Zeit im Ruheraum zubringen, aber das ist kein Problem. Ausserdem kann der Arzt imo ruhiger untersuchen, weil man nicht so stark würgt.

Viele Grüße
Tron

02.03.2005 00:11 • #6




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