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Hallo zusammen,

Anfang des Jahres hatte ich eine sehr starke Gastritis. Die Behandlung erfolgte mit PPI (Pantoprazol) 2 x 40mg/Tag, 2 Monate lang. Meine Symptome waren damals anfangs Blähungen, die dann aber vollständig weggingen, das größte Problem waren aber extreme Magenschmerzen und Brechanfälle.
Da ich nichts mehr vertragen habe, bin ich ebenfalls für 2 Monate auf strikte Schonkost und wenig essen umgestiegen (dadurch extrem abgenommen).
Inzwischen (6 Monate später) habe ich noch mehrmals die Woche Magenbrennen und teils Sodbrennen.

Was mir aber mehr Probleme macht sind die starken Blähungen, die Ende Juli plötzlich angefangen haben. Sie kommen verstärkt jeden Abend ca. 1h nach dem Essen und bleiben die ganze Nacht bis zum Vormittag. Sie riechen sehr faulig. Mein Bauch wird riesig, als wäre ich im 6. Monat schwanger. Zudem oft Schmerzen. Morgens muss ich nach dem aufstehen gleich dringend aufs Klo. Der Stuhl ist sehr weich, manchmal flüssig. Durchfall habe ich aber nicht.

Seit längerer Zeit beobachte ich kleine Stückchen im Stuhl. Wie Sandpartikel, nur nicht so viele. Sie sind dunkel oder hell. Könnte das zusammenhängen?

Es belastet mich extrem. Zudem wollen wir Ende des Jahres mit der Familienplanung beginnen, aber mit dem Darm geht Intimität einfach nicht. Zum heulen. Ich weiß nicht weiter.

Kennt ihr das? Was könnte dahinter stecken? Mit Reizdarm kann ich mich noch nicht zufrieden geben, da ich bei weitem noch nicht alle Untersuchungen zum Ausschluss anderer Erkrankungen hatte.

Danke schon mal!

06.09.2022 10:21 • 21.09.2022 x 1 #1


31 Antworten ↓


TheViper
@Nilasor genaues kann man dir hier nicht sagen, es könnten reizdarm sein, vielleicht auch eine Laktoseintoleranz die du noch nicht weißt. Aber schlimmeres wird dieses nicht sein. Oft bekommt man im Laufe des Lebens, auch irgendwelches essen was man nicht so verträgt, dieses wirkt sich auch oft so aus.

06.09.2022 12:15 • x 1 #2



Jeden Abend Blähungen und weicher, sandiger Stuhl

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Gaulin
Hallo @Nilasor
Ich kann dir nur sagen, dass du mit diesen Problemen nicht alleine bist. Ich leide auch schon seit Jahren mal mehr mal weniger darunter. Ständig wechselnd. Blähungen und Darmschmerzen kenne ich zu gut. Aktuell habe ich auch wieder damit zu kämpfen. Nix hilft!
Ärztlich bin ich schon aufgeschmissen, da meine Ärztin alles auf die Psyche schiebt ohne weitere Untersuchungen. Meine letzten Spiegelungen waren 2012. Da war noch alles in Ordnung laut Bericht. Darmprobleme habe ich schon von klein auf...
Allergietests lasse ich aller paar Jahre mal machen, viel ändert sich nicht.
Mehr oder weniger muss ich wohl damit leben, das schränkt mein Leben enorm ein, macht mich depressiv und ja auch ängstlich.
Ich weiß eben nicht was genau es ist und was ich dagegen tun kann. Meine Ernährung habe ich schon zigmal umgestellt, daran liegt es nicht wirklich. Heute vertrage ich den Apfel zb. Morgen nicht. Es ergibt einfach keinen Sinn!
Auffällig ist, wenn ich gestresst bin, dass es dann schlimmer ist. Ansonsten keine Ahnung! Vielleicht sollte ich hartnäckiger sein, mehr Untersuchungen anfordern oder andere Ärzte, Spezialisten. Ich weiß es nicht. So abgestempelt zu werden mit: Dagegen kann man nicht viel machen oder damit muss man leben, macht es für mich noch schwerer. Da fühle ich mich hilflos, einsam und unverstanden, nicht ernst genommen...
Ich vermeide Situationen, die ich ohne diese Probleme eben nicht vermeiden würde!

06.09.2022 12:27 • #3


@Gaulin bei einem Reizdarm kann das dann tatsächlich auch Dauerzustand sein. Aber so früh kann ich das nicht akzeptieren. Darmspiegelung will ich noch machen. Laktoseintoleranz Test auch, obwohl ich seit Monaten entweder laktosefreie Milchprodukte esse oder gar keine oder eine Laktasetablette nehme.

Auch ich hab schon viel beim Essen probiert. Auch zur Zeit meiner Schonkost hatte ich die ganze Zeit Blähungen. Auch bei 2 Tagen ohne Essen. Da habe ich es aber auf PPI und durcheinander geratenen Darm geschoben.

Seit 6 Monaten esse ich nichts blähendes, trinke keinen Kaffee (wegen Magen), esse sehr fettarm und nicht reizend. Treibe jeden 2. Tag Sport in Form von Yoga, Radfahren oder spazieren. Mache autogenes training und Meditation. Das alles wird empfohlen bei Reizmagen und Reizdarm. Und wenn ich von anderen lese, dass sie Beschwerden haben, aber täglich nur 1 Tasse Kaffee trinken, muss ich fast heulen. Ich passe so sehr auf und habe trotzdem täglich Schmerzen und Probleme.

Habe vor 3 Wochen mit Darmsanierung mit Symbioflor angefangen. Mal schauen. Bislang eher noch mehr Blähungen. Zudem hab ich ewig Heilerde genommen, was das Magenbrennen reduziert hat. Iberogast 3 Monate lang auf Empfehlung des gastroenterologen. Nix gebracht. Für den Magen schon gar nicht.

Versuche gerade mit Flohsamenschalen was zu bewirken. Aber die führen ja eigentlich nur ab, und ich hab ja schon weichen Stuhl.

06.09.2022 12:43 • x 2 #4


Gaulin
@Nilasor echt dasselbe wie bei mir

06.09.2022 16:20 • #5


Myosotis
Zitat von Nilasor:
Meine Symptome waren damals anfangs Blähungen, die dann aber vollständig weggingen,

Zitat von Nilasor:
Was mir aber mehr Probleme macht sind die starken Blähungen, die Ende Juli plötzlich angefangen haben

Bei Blähungen fällt mir als Betroffene immer die Fruktose-Intoleranz ein. Wurdest Du daraufhin schon getestet? Mich wundert auch, dass Du zwischendurch keine Blähungen mehr hattest, sie dann aber Ende Juli wieder kamen. Isst Du evtl. seit Ende der Schonkost wieder Obst und Zuckerhaltiges?

Flohsamenschalen führen eigentlich nicht ab, sondern regulieren die Darmtätigkeit. Ich nehme sie auch seit einigen Wochen.

06.09.2022 18:01 • x 2 #6


Gaulin
@Myosotis ich vermute mittlerweile bei mir auch das Obst. Werde es mal paar Wochen meiden. Bin gespannt...

06.09.2022 18:04 • x 1 #7


Myosotis
@Gaulin
Ja, versuche das mal. Als das bei mir akut gewesen ist, habe ich eine 3-wöchige Karenzphase gemacht und dann langsam wieder aufgebaut. Man muss ja eigentlich alles weglassen, was Fruktose enthält. Da gehört auch der Zucker dazu, da er jeweils zur Hälfte aus Fruktose und Glucose besteht.

06.09.2022 18:12 • x 1 #8


Karimma
Als Tipp könnte es noch Glutenintoleranz sein. Ich hatte ähnliche Probleme und es ging erst besser als ich Gluten weggelassen habe. Jetzt geht es meinem Darm wieder gut. Und ich nehme vor dem Essen morgens und abends Enzyme ein, da ich in den Wechseljahren jetzt eine zu träge Verdauung habe und die Dinge zu lange in meinem Darm bleiben und da Gase entwickeln.
Könnte dir noch den Besuch bei einem Ernährungsmediziner oder jemand anderem empfehlen, der mal die Darmflora testen lässt.

06.09.2022 21:26 • x 1 #9


Südmama
Wurdest Du schon auf Heliobacter untersucht?

06.09.2022 21:35 • #10


@Karimma Auf Zöliakie wurde ich getestet: negativ. Wobei man ja auch die Nicht Zölliakie vermittelte Glutensensitivität haben kann.
@Myosotis Auf Fruktoseintoleranz wurde ich noch nicht getestet. Ein Arzt meinte nur, das wäre es nicht, weil das hätte ich ja die ganze Zeit gemerkt. Ich esse jeden Tag Banane im Haferbrei bzw. vor Ernährungsumstellung auch jeden Tag ein Obst (das viel Fruktose enthält) und Honig ist mein absoluter Liebling. Wenn ich morgens Banane oder Honig esse, habe ich danach auch keine Probleme. Kann das sein, dass die erst viele Stunden später kommen?

@Südmama Bei meiner Magenspiegelung wurde auf Helicobacter getestet: negativ.

Was mich einfach verwundert ist, dass ich diese Beschwerden erst habe seit ich eine Gastritis hatte. Ich habe schon viel gelesen, dass bspw. durch zu viel Magensäure (bei mir ausgelöst durch Dauerstress und Ursache der Gastritis) natürlich viel mit dem Darm passieren kann. Z. B. eine Dünndarmfehlbesiedelung (die zudem durch PPI-Einnahme entstehen kann). Darauf werde ich mich auch mal testen lassen. Aber warum fing das jetzt erst wieder vor einem guten Monat an?

Ich habe auch während der Schonkost auch Banane gegessen und Gluten und da ja keine Blähungen gehabt. Natürlich esse ich jetzt wieder mehr und normaler. Habe ewig ein Ernährungstagebuch geführt, das mir und den Ärzten aber nichts gebracht hat. Aber vermutlich werde ich wieder anfange müssen.

Was auch neu ist: ich habe ein ständiges Druckgefühl im linken Bauch, unter den Rippen. Glaube da liegt das Sigma. Aber Divertikulitis glaube ich fast auch nicht, da ich mich immer schon ausgewogen und gesund ernährt habe, nie übergewichtig war und Bewegung habe....

08.09.2022 11:29 • x 2 #11


Myosotis
Zitat von Nilasor:
Ich esse jeden Tag Banane im Haferbrei bzw. vor Ernährungsumstellung auch jeden Tag ein Obst (das viel Fruktose enthält) und Honig ist mein absoluter Liebling. Wenn ich morgens Banane oder Honig esse, habe ich danach auch keine Probleme. Kann das sein, dass die erst viele Stunden später kommen?

Ja, die Symptome können auch zeitversetzt kommen. Die Fruktoseintoleranz ist was ganz Individuelles, wie bei vielem anderen ja auch. Es könnte sein, dass Du gewisse Mengen Fruktosehaltiges sehr gut verträgst und Dir die Banane während der Schonkost deswegen auch keine Probleme bereitet hat. Aber sobald mehr dazu kommt, z.B. Dein geliebter Honig fangen die Probleme wieder an.

Ich konnte z.B. über viele Jahre täglich einen Apfel in meinem Müsli essen, obwohl davon wegen dem hohen Fruktosegehalt abgeraten wird. Inzwischen geht das nicht mehr. Fruktoseintoleranten wird ja allgemein eher zu Beerenobst geraten.

Testen lassen würde ich mich an Deiner Stelle, einfach damit Du Gewissheit hast.
Zitat von Nilasor:
Z. B. eine Dünndarmfehlbesiedelung (die zudem durch PPI-Einnahme entstehen kann). Darauf werde ich mich auch mal testen lassen.

Ja, könnte natürlich sein, dass das bei Dir (auch) der Fall ist. Bin nach vielen Monaten Recherche und Ernährungstagebuch auch auf Dünndarmfehlbesiedlung gekommen. Seit über 5 Monaten ernähre ich mich nun entsprechend anders um diese Bakterien auszuhungern. Medikamente dagegen gibt es glaube ich auch, möchte ich aber nicht nehmen. Meine Symptome sind seit der Ernährungsumstellung allmählich verschwunden.

08.09.2022 12:49 • x 1 #12


@Nilasor
Hallo,

das ist alles sehr schwierig mit Magen Darmtrakt.. Und Reizdarm wird sehr schnell gesagt aber das würde ich weiter checken..
Ich habe seit fast 5 Jahren und das Heute noch Schmerzen und Probleme damit war bei vielen Untersuchungen.

Du siehst das kann sich sehr lange hinziehen bis sowas besser wird oder wieder weg geht..

LG

09.09.2022 11:20 • #13


@Myosotis, gerade Banane hat ja viel Fruktose. Sie, Heidelbeeren und Honig habe ich täglich gegessen. Während meiner Schonkost dann Beeren weggelassen. Und da keine Probleme. Aber ja, ich lasse mich testen. Davor aber auf SIBO, weil wenn man die hat kann Fruktose, Laktose und Histaminintoleranz falsch angezeigt werden.

Da ich mein Gewicht momentan gerade so halten kann, will ich vor meiner Hochzeit im November keine Diät ausprobieren, wie das Aushungern. Aber danach mache ich das auch. Bis man mal die Untersuchungstermine bekommt dauerts eh ewig.

09.09.2022 15:13 • x 1 #14


Gaulin
@Nilasor Was ist SIBO?

09.09.2022 15:37 • #15


Myosotis
Zitat von Nilasor:
gerade Banane hat ja viel Fruktose

Ja, ich weiß. Also vor allem die (über-)reifen halt, die geschmacklosen grünen ja etwas weniger ...
Zitat von Nilasor:
Aber ja, ich lasse mich testen. Davor aber auf SIBO, weil wenn man die hat kann Fruktose, Laktose und Histaminintoleranz falsch angezeigt werden.

Das ist ja interessant! Wusste ich auch noch nicht. Aber gut zu wissen - danke für die Info

Meine Fruktose-Intoleranz wurde bereits vor einigen Jahren bestätigt. Nach Karenzphase und Aufbau war alles wieder okay. Erst später kamen wegen anhaltendem Stress wieder diese typischen Symptome, aber auch noch weitere als die, die ich damals allein durch die FI hatte. Und sie blieben trotz einer erneuten Karenzphase. Deswegen kam ich dann irgendwann auf SIBO.
Zitat von Nilasor:
Da ich mein Gewicht momentan gerade so halten kann, will ich vor meiner Hochzeit im November keine Diät ausprobieren, wie das Aushungern.

Wollte nur als Beispiel schildern, dass es generell über die Ernährung möglich ist, die Dünndarmfehlbesiedlung weg zu bekommen. Das ist übrigens keine Diät, von der man abnimmt. Ich hungere nicht MICH aus sondern die Bakterien
Zitat von Gaulin:
Was ist SIBO?

Ich antworte mal:
SIBO = Small Intestinal Bacterial Overgrowth - sprich Dünndarmfehlbesiedlung

09.09.2022 17:19 • x 1 #16


@Myosotis welche Diät machst du da? Gibt es da eine Anleitung?

Was ich bisher gesehen habe, war ohne Kohlenhydrate, also kein Zucker, keine Milchprodukte, kein fruchtzucker. Da ich aber auch keine großen Mengen oder viel Fett essen kann, sind Kohlenhydrate momentan meine beste Kalorienzufuhr.

Habe gerade aber auch extrem Haarausfall, wahrscheinlich durch den psychischen Stress der letzten Monate, und habe da auch etwas Bedenken zwecks weniger Nährstoffe durch eine solche Diät. Aber vielleicht hast du da ja eine gute

10.09.2022 13:36 • x 1 #17

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Gaulin
@Nilasor geht mir auch so. Deshalb esse ich viel Hafer (Kleie und zarte Flocken) in Bio Vollkorn. Aber gut eingeweicht, sonst machen dir mir auch Probleme und nie zu viel aufeinmal. Viel trinken ist wichtig, nicht direkt davor und danach. Mindestens halbe Stunde Abstand. Ich frage mich allerdings, ob das auf Dauer nicht entwöhnt von üblichen Nahrungsmitteln. Deshalb esse ich mindestens 1 normale Mahlzeit (eher gesund und fettarm). Ich merke auch, wenn ich angespannt, gestresst oder stimmungsnegativ drauf bin, dass mein Magen-Darm-Trakt auch zickt.
Es liegt definitiv nicht hauptsächlich an der Ernährung, denke ich. Es gibt entspannte Tage, da kann ich auch richtig übertreiben mit dem Essen und nix passiert. Psychogen hauptsächlich, mit physischem Zusammenspiel und persönlicher Belastungsgrenze. Haut, Haare und andere Körperteilenn, selbst das Immunsystem spielen mit rein. Es ist nicht nur der EINE Faktor. Das macht es ja so schwierig. Ein Teufelskreislauf.

10.09.2022 14:37 • x 1 #18


Myosotis
Zitat von Nilasor:
sind Kohlenhydrate momentan meine beste Kalorienzufuhr.

Sollten Deine Symptome wirklich hauptsächlich auf SIBO zurückzuführen sein, wirst Du Kohlenhydrate weglassen müssen! Sonst wird´s nicht besser. Wie sah denn Deine Schonkost aus? In dieser Zeit bist Du doch symptomfrei gewesen, nicht wahr? Ich schätze, die ist nicht für einen längeren Zeitraum geeignet, deswegen wohl Deine Bedenken wegen zu wenig Nährstoffen (?)

Und ja, neben der passenden Ernährung müsstest Du auf jeden Fall auch Deinen Stresslevel reduzieren. Sonst wird das wohl nicht funktionieren. So habe ich das auch gemacht und merke an meiner Verdauung meist gleich, wenn ich wieder etwas mehr psychischen Stress habe.

Meine Ernährung richtet sich in etwa nach diesen Empfehlungen, die im Prinzip Deinem Informationsstand entsprechen:

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/...ng104.html

Da ich keine Hülsenfrüchte vertrage und außerdem wegen FI und Schilddrüse noch weiter eingeschränkt bin (z.B. keine Sojaprodukte) decke ich meinen Eiweißbedarf mit Fisch und Wurst, auch wenn Letzteres eigentlich weniger mein Fall ist. Fleisch mag ich z.B. so gut wie gar nicht.

Esse täglich 1,5 kg Gemüse und auch Fermentiertes, weil das die Ansiedlung der guten Darmbakterien fördert. Zusammen mit den o.g. eiweißreichen Nahrungsmitteln werde ich so auf jeden Fall satt. Ausnahmen mache ich auch mal.

Aufgrund Deiner Verdauungsprobleme dürften Dir auch einige Mikronährstoffe fehlen. Deswegen vielleicht auch der Haarausfall. Weiß nicht, ob dahingehend bei Dir mal was getestet wurde. Ich nehme zusätzlich einige Nahrungsergänzungsmittel, u.a. Zink, Kupfer und ein paar B-Vitamine, auch ein Probiotikum ...

@Gaulin
Mit dem was Du schreibst, hast Du mit Sicherheit auch Recht. Spielt alles eine Rolle!

10.09.2022 17:11 • x 1 #19


Myosotis
Zitat von Myosotis:
Esse täglich 1,5 kg Gemüse

Um Gottes Willen - nein! Es sind nur etwa 700-800g Gemüse pro Tag

10.09.2022 17:26 • #20



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