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Hallo zusammen.

Vor etwa 10 Jahren hatte ich meine erste Panikattacke. Ursache war klar: sehr hohe Stressbelastung.
Seitdem leide ich an unerklärlichen Blähungen. Teilweise sehr heftig, dass es mir sehr schlecht ist.
Lange Geschichte kurz: auch ich habe bereits jahrelange Ärzte- und Heilpraktiker-Odyssee hinter mir.
Kein Erfolg. Inzwischen ist mir gelungen meine Stresssituationen auf niedrigem Niveau zu halten. Aber die Blähungen bleiben.

Nach all den Jahren und jahrelangen Beobachtungen verstärkt sich mein Verdacht, dass die Ursache wohl in vegetativen Nervensystem sein müsste, das durch den "Knall" (Panikattacke und Co) wohl aus dem Gleichgewicht geraten sein müsste.
Zu diesem Verdacht tragen meine Erfahrungen bei, dass IMAP Spritzen (bislang 3x in 2 Jahren) mir immer geholfen haben. Die Blähungen waren wie weggezaubert. Wohl aber mit keiner anhaltenden Wirkung.
Da alle dieses IMAP abraten, habe ich bislang immer einen grossen Bogen darum gemacht. Nur in extrem verzweifelten Fällen hatte ich mich spritzen lassen.

Nun suche ich einen Informationsaustausch. Hätte jemand eine ähnliche Beschwerde wie meine?
Intensive Blähungen ohne saures Aufstoßen bzw. Sodbrennen und ohne Lebensmittelunverträglichkeiten?
In letzten 2-3Jahren habe ich beobachtet, dass meine Blähungen gar nicht abhängig sind von meinen Stresssituationen. Selbst bei anhaltendem niedrigen Stressniveau (über mehrere Monate gar) kommen die Blähungen wie Geisterhand. Mal stärker mal weniger. Und das egal was ich vorher gegessen oder gar nichts gegessen habe.
Das verrückte: es gibt auch kleinere Perioden wo ich fast keine Blähungen habe! Zugegeben etwas selten.
Ich erkenne bislang überhaupt kein Muster, wann die Blähungen stark oder weniger oder gar keine sind.
Tagesbuch über was gegessenes gibt auch kein Muster. Es ist wirklich willkürlich.

Ich würde mich auf Resonanzen von Gleichleidenden hier.
Vielleicht hat auch jemand vergleichbare Erfahrungen mit Blähungenbehandlung mit IMAP?
Evtl. bessere Alternativbehandlung?
Hätte vielleicht jemand noch eine Idee was die Ursache noch sein könnte? Vielleicht durch verklemmte Nerven? BWS Blockade oder so ähnliches?
Vielen Dank im Voraus.

Gruss Andi

09.01.2020 21:41 • 22.01.2020 #1


27 Antworten ↓


schnapper
Erfahrung genug damit seit über 10 jahren. eine bahnbrechende Lösung jedoch nicht

10.01.2020 18:28 • #2



Hallo MagenDarmLeiden,

Heftige Blähungen seit Jahren ohne organischen Befund

x 3#3


Gleichklang
Wie ernährst du dich?

10.01.2020 18:40 • #3


Schlaflose
Zitat von MagenDarmLeiden:
Nun suche ich einen Informationsaustausch. Hätte jemand eine ähnliche Beschwerde wie meine?
Intensive Blähungen ohne saures Aufstoßen bzw. Sodbrennen und ohne Lebensmittelunverträglichkeiten?

Das habe ich seit meiner Kindheit. Ich kenne es gar nicht anders.

10.01.2020 18:42 • #4


Gleichklang
Ich kenne Probleme aller Art inzwischen von Blähungen, Durchfall, Rückenschmerzen. Ich erarbeite nun selbst, was ich essen kann und was nicht. Schrittchen für Schrittchen komme ich der Sache näher.
Hinzu kamen/kommen psychische Probleme hinzu, wobei ich langsam nicht mehr weiß, was was triggert.

10.01.2020 18:46 • x 2 #5


schnapper
Zitat von Gleichklang:
Wie ernährst du dich?


Alles kunterbunt, Fisch und Fleisch, Getreide und milchm Gemüse und Obst. Micl kann ich nich so gut haben, wenn mein Magen angeschlagen ist. Unverträglichkeien liegen aber nicht vor, ist alles untersucht.

10.01.2020 20:57 • #6


Gleichklang
Zitat von schnapper:
Alles kunterbunt, Fisch und Fleisch, Getreide und milchm Gemüse und Obst. Micl kann ich nich so gut haben, wenn mein Magen angeschlagen ist. Unverträglichkeien liegen aber nicht vor, ist alles untersucht.


Sorry ich meinte @MagenDarmLeiden

10.01.2020 21:24 • #7


Ich habe vor 2 Jahren festgestellt, dass ich nach zuckerhaltigen Nahrungsmitteln Blähungen bekomme. Seitdem backe ich mehr selber und verwende dann weniger Zucker. Und was ich auch nicht vertrage ist Brot/Brötchen/Baguette aus Backstraßen, also vom Supermarkt oder Discounter. Davon bekomme ich dann auch schlimme Bauchschmerzen.
Du vermutest, du könntest dir etwas eingeklemmt haben. Vielleicht solltest du zum Osteopathen, der kann Verspannungen/Blockaden aufspüren und beseitigen.

10.01.2020 21:49 • x 1 #8


Ich nochmal. In dieser schlaflosen Nacht habe ich über dein Problem nachgedacht und mir ist aufgefallen, daß es ähnlich ist wie mit meiner jahrzehntelangen Migräne. Auch ich hatte Tagebücher geführt über alles mögliche; Nahrungsmittel, Wetter, Stress...
und nie gab es irgendwelche Muster. Auch ich bin von Pontius zu Pilates gerannt und es konnte nichts festgestellt werden.
Nun bin ich seit 8 Jahren fast Migränefrei und im Nachhinein kann ich sagen, es lag an meinen Lebensumständen. Ich hatte mich vor 10 Jahren von einer belastenden Partnerschaft getrennt und nachdem dies verarbeitet war, war auch meine Migräne fast ganz weg. Im Grunde genommen hatte ich immer Angst davor allein zu leben; kann ich das überhaupt, für alles selbst verantwortlich zu sein, eigene Entscheidungen treffen und meine Tochter war erst 9 Jahre alt.
Frag dich doch mal, ob du in einer unpassenden Lebenssituation bist. Wenn es nicht die Partnerschaft ist, ist es vielleicht der Freundeskreis oder die Arbeitsstelle...wo eventuell besondere Erwartungen dran geknüpft sind oder du meinst besondere Erwartungen erfüllen zu müßen.
Ist nur so eine Idee

11.01.2020 04:07 • x 1 #9


Zitat von Gleichklang:
Sorry ich meinte @MagenDarmLeiden


.@gleichklang

Ich habe über die Jahre hinaus mehrere Ernährungsvarianten probiert. Von rein vegetarisch, über gemischt bis rein Fleischfresserei. Alles, aber wirklich alles habe ich probiert. Auch weizenfrei, Alk., glutenfrei,... Also alles was die Bibel über gesunde Ernährung hergibt. Kein Unterschied. Lediglich weiss ich definitiv, dass ich Laktose unverträglich bin. Sie hab ich sowieso schon seit Jahren nicht mehr angetastet.

Alles in einem bin ich dann auf ein Fazit gekommen: es hängt bei mir nicht von Ernährung ab.

Irgendwas anders ist bei mir die Störungsquelle.

LG, Andi

11.01.2020 12:41 • #10


Zitat von buchenbaum:
...
Vielleicht solltest du zum Osteopathen, der kann Verspannungen/Blockaden aufspüren und beseitigen.


@buchenbaum
Ja, ich war bei einem gewesen und in der Tat hat mein Osteopath bestätigt, dass ich mehrfache Blockaden habe. Habe auch mehrfache Sitzung gehabt (5-6 mal... Weiss ich nicht mehr).
Leider blieb die erwünschte Heilung aus.

Aber in diese Richtung gehe ich weiter bei der Suche nach Heilung oder Linderung.
Ich glaube langsam aber sicher dass irgendwie mein vegetatives Nervensystem gestört sein müsste.

LG, Andi

11.01.2020 12:50 • #11


Gleichklang
Helfen dir Entspannungsübungen?
Wärmflasche?
Kamillen- Fenchel- Pfefferminztee?
Bewegung?

Das bekämpft zwar nicht die Ursache, aber hilft mir.

Isst du sehr fettreich oder scharf?

11.01.2020 13:03 • #12


Abe
@MagenDarmLeiden

Ich selbst habe damit keine Probleme. Allerdings meine beste Freundin. Sie hat auch eine lange Odyssee, auch im Hinblick auf die Suche nach der Ursache, durch. Am heftigsten treten bei ihr die Beschwerden auf, wenn sie kurz- und/oder langkettige Kohlenhydrate zu sich nimmt.


Zitat:
Hätte vielleicht jemand noch eine Idee was die Ursache noch sein könnte? Vielleicht durch verklemmte Nerven?


und

Zitat:
Ich glaube langsam aber sicher dass irgendwie mein vegetatives Nervensystem gestört sein müsste.


Sie hat eine chronische Obstipation. Zigfache Magen- und Darmspiegelungen waren ohne Befund. Allerdings wurde, mittels des Hintontests, bei ihr in einem Teilabschnitt eine sehr verzögerte Kolontransitzeit festgestellt. Welches wohl dafür spricht, dass dort eine Störung der Steuerung durch das vegetative Nervensystem vorliegt.

Hoffe, dass meine Auskunft Dir etwas weiter hilft. Zumindest dahingehend, dass es solche Störungen (vegetatives Nervensystem/Darm) an sich gibt um Deinerseits weiter zu recherchieren.

11.01.2020 13:37 • x 1 #13


Zitat von Abe:
...
Allerdings wurde, mittels des Hintontests, bei ihr in einem Teilabschnitt eine sehr verzögerte Kolontransitzeit festgestellt. Welches wohl dafür spricht, dass dort eine Störung der Steuerung durch das vegetative Nervensystem vorliegt....


@Abe
Vielen herzlichen Dank für Deinen Input. Ja in der Tat führt bei mir alles zum Verdacht dass das veg. Nerven System momentan spinnt. Exakterweise sogar seit Jahren.

Darf ich wissen, was Deine Freundin für Massnahmen gegen die Störung des veg. Nervensystems ergreift?
Ich hab bislang auch bereits einige Sitzungen bei Psychotherapien (ca. 6 Monate lang regelmäßig) hinter mir. Das hat mindestens mir geholfen, mich mit der Krankheit abzufinden. Trotzdem verunsichert mich weiterhin die Blähungen wenn sie so stark sind. Am Ende bin ich mit meinen Psychotherapien noch lange nicht am Ziel.
Suche weiter nach der Ursache damit ich Linderung erzielen kann, wenn Heilung (stark verdächtig) nicht möglich ist.

LG, Andi

11.01.2020 14:46 • x 1 #14


Abe
@MagenDarmLeiden

Also als direkte Maßnahmen:

Verzicht auf zuckerhaltige Lebensmittel sowie auch langkettige Kohlenhydrate. Mit Reiswaffeln sind die Beschwerden weniger.

In den letzten Jahren hat sie wohl alle auf dem Markt befindlichen abführende Mittel versucht, bis auf Resolor, hat keines eine Besserung bewirkt.

Resolor verliert allerdings nach einigen Wochen seine positive Wirkung. Daher nimmt sie es, grob gesagt, 6 Wochen, dann wieder 3 Monate nicht, Schleife. Komischerweise schlägt das Medi nach den Pausen, bzw. zum Glück, dann wieder für ein paar Wochen an.

Unsere Vermutung, weshalb nur dieses Mittel zeitweise Linderung verschafft, könnte am Wirkmechanismus (erhöhte Peristaltik durch Acetylcholinausschüttung) von Resolor liegen.

Vermutlich haben die anderen, bisher erfolglos eingesetzten, Abführmittel einen anderen Wirkmechanismus, welcher nicht direkt die Darmtätigkeit, im Bereich der festgestellten Colonpassageverzögerung, erhöht.

Wie gesagt, so unsere Vermutung anhand unserer Wahrscheinlichkeits-Einschätzung. Aber auf dem Gebiet muss man ständig mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten. Das wirst Du sicherlich von Dir selbst auch kennen. Im Übrigen kann man ja (leider) auch meist nur so bei seiner eigenen Angsterkrankung bzw. was ist der (Haupt-) Auslöser für Selbige, weiter kommen.

Bei ihr führt der Meteorismus bzw. der aufgeblähte Bauch ja zu starken Beschwerden des Rückens, da sie zeitweise nicht richtig aufrecht gehen/stehen kann, sowie auch teilweise zu Kurzatmigkeit (Blähbauch drückt hoch gegen Lungen). Dann schafft es ihr Abhilfe sich mit dem Fahrrad fortzubewegen.

Als direkte Maßnahme gegen die (vermutlich durch eine Störung des vegetativen Nervensystems) festgestellte Darmträgheit in einem Teilabschnitt ist der Stand folgender, leider stagnierend:

Der Hintontest wurde unter stationären Bedingungen in dem KH durchgeführt, wohin eigentlich alle Reizdarm-Patienten hingeschickt werden (die kennen sich damit gut aus!).
Im Arztbericht wurde abschließend die partielle Kolontransitzeit bzw. Darmträgheit durch den Test als gegeben festgestellt. Das Fazit des Oberarztes war im Bericht dann: Reizdarm und als Empfehlung gab er lediglich an: Ernährungdingens, also das Übliche.

Da sie in den ganzen letzten 8 Jahren nie zusätzlich Bauchschmerzen hatte, sowie, dass sie des Weiteren alle Medis sowie Ernährungsumstellungen erfolglos bereits mehrfach versucht hat, folgt man dem Stufenschema der Leitlinien chronische Obstipation, als nächster Versuchsschritt eine Testung eines Darmschrittmachers erfolgen. Um zu sehen, ob dies eine wesentlichen Besserung der Beschwerden bewirkt und im besten Fall eine endgültige Schrittmacherversorgung ärztlicherseits besprochen werden sollte.

Soweit die Theorie.

An diesem Punkt ist jetzt Stillstand. Einer der Mitautoren der Leitlinie ist gleichzeitig Chefarzt des Khs und somit Vorgesetzter des Oberarztes, welcher den Entlassungsbericht geschrieben hat.

Wir sind sehr unschlüssig, bittet man nun den Oberarzt um eine ergänzende Stellungnahme unter Hinweis auf die Leitlinie oder schreibt man den Chefarzt an. Könnte man sich dadurch was verbauen? Könnte sich einer der Ärzte auf den Schlips getreten fühlen?

Da es an sich keine niedergelassenen Neuro- bzw. Viszeralchirurgen gibt (die befinden sich in speziellen Abteilungen von bestimmten Khs), kann man nicht den Weg gehen und sich da vorstellen, um dessen Meinung zu erfragen.

Geht sie zu einem ihrer bisherigen Gastroenterologen, sagen die, ach in dem KH waren sie schon mehrfach, na die sind ja Spezialisten für Reizdarm etc.Schleife-Schleife. Na dann schick ich sie dort auch wieder hin...grmpfh!

An dem Punkt befindet sie sich gerade.

Des Weiteren hat sie auch die Ärzte der Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Zentrum für seltene Erkrankungen (ZSE) mit der Bitte um eine fachärztliche Meinung gebeten. Dort liegt der Vorgang nun seit einigen Monaten. Die sind, laut telefonischer Auskunft, völlig zu mit Patientenanfragen, da es solche Stellen nur ganz wenige in D gibt.

Aber zurückkommend auf Dich. Hier sind ein paar Links, die Dir ggf. weiterhelfen könnten bei Deiner Recherche:

Leitlinie chronische Obstipation, Jahr 2013

https://www.dgvs.de/wp-content/uploads/...assung.pdf

Suchmaschine für wissenschaftliche Dokumente, Unibibliothek Bielefeld

https://www.base-search.net/Search/Resu...d=dcpagede

Journal für Gastroenterologische...Artikel zu Leitlinie

https://www.kup.at/kup/pdf/12109.pdf#se...B6hrl%20N'

Hoffe Du kannst damit was anfangen. Zumindest als Einstieg um über diese Links zu weiteren für Dich hilfreichen Artikeln, etc. zu gelangen.

11.01.2020 16:30 • x 1 #15


@Abe
Einen dicken fetten Dank für die sehr umfangreiche Info!
Bei mir ist es jedoch etwas anders. Keine Verstopfung bzw. Obstipation.
Ist wirklich seltsam diese Blähung.
Verdammt unerklärlich und schwerstens berechenbar.

Nochmals vielen lieben Dank für Deine Info.

11.01.2020 20:41 • x 1 #16


Hallo!
Wenn die imap so gut hilft, hast du dann schon mal über die dauerhafte Einnahme eines "leichten" neuroleptikums nachgedacht?
Liebe Grüße

11.01.2020 22:47 • x 1 #17


@nektarine

Ja in der Tat hat mein Hausarzt ein leichteres Mittel verschrieben. Fluoxetin. Habe ich inzwischen über 3 Jahre lang eingenommen. In Abstimmung mit meinem HA variiert die Dosierung von minimal bis maximal.
Es hat in der Tat etwas geholfen. Aber in den letzten Wochen inzwischen nix mehr. Es dürfte an unglaublicher Anpassungsfähigkeit menschliches körpers liegen: der Körper gewöhnt sich an die Medi und zeigt mit der Zeit keine Reaktion mehr.

Ich habe meinen Arzt auch mit der Frage bombardiert, warum das. Er hat mir so erklärt, dass IMAP ganz andere stärkere Dosierung hat als Fluoxetin (SSRI). IMAP funktioniert auch anders als SSRI.
Mein Arzt ist inzwischen überzeugt, dass meine Blähungen momentan nicht direkt von Depression oder sonstiges abhängig ist. Anders rum aber wohl: die Blähungen machen mir fertig und depressiv.
Ich hab mehr oder weniger so verstanden, dass IMAP direkt das Nervensystem beeinflußt, auch das tiefste vegetative, was durch Serotonin und Co nicht erreicht wird. Diese Wirkungsweise dürfte der Unterschied sein, warum IMAP hilft aber SSRI nur ab und zu.

Alles ist aber mein Verständnis aus Sicht eines Laien.

12.01.2020 07:34 • #18


Imap ist ein neuroleptikum und fluoxetin ein Antidepressivum.
Man kann neuroleptika auch als Tabletten nehmen, imap ist einfach eine Bezeichnung für ein gespritztes neuroleptikum (imap= intramuskuläres antipsychotikum, der Wirkstoff ist fluspirilen).
Dabei sollte man aber sehr gut über die Nebenwirkungen bei langfristiger Einnahme nachdenken.
Liebe Grüße

12.01.2020 14:50 • #19


Zitat von nektarine:
Imap ist ein neuroleptikum und fluoxetin ein Antidepressivum.Man kann neuroleptika auch als Tabletten nehmen, imap ist einfach eine Bezeichnung für ein gespritztes neuroleptikum (imap= intramuskuläres antipsychotikum, der Wirkstoff ist fluspirilen).Dabei sollte man aber sehr gut über die Nebenwirkungen bei langfristiger Einnahme nachdenken. Liebe Grüße



Ja. Daher suche ich nach Alternativen und bin auch gerade deshalb hier.

12.01.2020 15:36 • #20




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