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Zitterchen

Zitterchen
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Hallo Ihr Lieben,
wollte fragen ob jemand lyrica nimmt und wann der wirkungseintritt ist?
Danke GLG Zitterchen

23.11.2016 #1


41 Antworten ↓
B

Burgmann
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Zitat von Malte:
Mit 2 x 75 mg Lyrica am Tag kann man ein normales Leben führen? Ich konnte es schon mit 25 mg nicht. Dieses Gefühl wie besoffen den ganzen Tag und wie auf Watte laufen fand ich furchtbar und darum hab ich das nicht lange mitgemacht.

Ebenso ist es ja auch mit Benzos. Es ist doch kein normaler Zustand und das spürt man doch. Auch das Gefühl fand ich nie toll. Man stumpft doch ab, es sind doch keinen normalen Gefühle mehr im Leben.



Malte, ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie wirkst Du etwas "kätzersich" in vielen Deiner Beiträge. Siehst Du, so ist das eben: Manche brauchen 100mg um zu LEBEN, andere fühlen sich bei einem Bruchteil dessen wie in einer Glocke. Natürlich dämpfen mich die Benzos auch zeitweise, aber heute z.B. war es so, dass ich nach der osteophatischen Behandlung sehr, sehr müde war - eigentlich wie immer danach. Irgendwann wurde das richtig heftig, müde und taumelig. Ich habe dann EINEN Tropfen Benzo genommen und war nach 10 Minuten wach, klar, konzentriert, nicht gedeckelt. Mit dem SOlian damals war ich so sortiert wie noch nie, bis die Nebenwirkungen kamen. Und mit einem AD (Sertralin) bekam ich so gewaltige Energieschübe auf "einen Schlag", ich hätte Marathon laufen können. Bis die Nebenwirkungen kamen. Ich denke, bei 75mg Lyrica würde ich vermutlich 5 Tage im Koma liegen, wohingegen andere meine effektive Wirkungsmenge mit dem halben Nasenloch lachend wegschnupfen könnten. Es ist bei jedem eine Frage der Verträglichkeit, der Dosierung und wohl auch der Einstellung. Du scheinst ein Angstrebell zu sein der die Faxen dicke hat und nun auch so irgendwie klarkommt, aber manchmal wirkst Du auf mich in Deiner Art zu schreiben auch ein wenig abgestumpft, wie vom leben ge*ickt. Was okay ist. Und zu den Gefühlen: Nur noch kreisende Gedanken, nur noch Angst, im Wechsel lachen, weinen, zittern, müde, voll aufgedreht, immer wieder Angst was wäre wenn und kann ich oder soll ich oder darf ich... das ist auch kein normales Gefühl im Leben mehr, oder?

Und inzwischen ist man ja schon weit genug zu wissen, dass bei manchen Menschen eben ein Ungleichgewicht an Botenstoffen herrscht, oder ein Mangel. Was spricht dagegen, diesen auszugleichen? Wenn ich schlecht sehe, brauche ich auch eine Brille. Wenn bei Dir nichts wirkt oder zu heftig, dann brauchst Du es entweder nicht ODER die Dosis war total falsch eingestellt.

Übrigens: Wie ist es denn nun mit Lyrica und der Libido, kann und möchte da jemand was zu sagen? Selbst meine Osteopathin hat heute über Lyrica positiv berichtet, sie hat mal eine Zeit lang bei einer Psychologin gearbeitet und hatte viele, positive Rückmeldungen von Patienten mit Lyrica...

22.01.2013 23:58 • x 2 #26


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A


Wirkungseintritt Lyrica

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KilonBerlin

KilonBerlin
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Krass, "keine Abhängigkeit" in den ersten Posts. Seit dem Rohypnol weg ist, löst Lyrica langsam sogar die Diazepam-Nachfrage ab bzw. übersteigt sie. Ich verstehe nicht, wie das Medikament eine Zulassung für Angststörungen kriegen konnte, Pfizer hat 2014 sehr gelitten weil die 10 Jahre "Patent" ausliefen und Lyrica machte 2015 von 8,1 Milliarden Gewinn über 4 Milliarden US-$ aus... Für Pfizer ist es eine echte Goldmine. Die Lyrica hier kommen mit kyrillischer Schrift, vermute Ukraine aber original die selben wie hier, nehme an Produktion erfolgt irgendwo, vlt. sogar in Deutschland für ganz Europa, oder seltener als Generika. 300mg = 3€ auf der Szene, ich kriege wenn ich will für 1,50€.

Das Zeug haut rein, aber iwie komisch, schwindelig, wie besoffen, ich habs Anfangs nur 2-3x gegen Benzomangel (kein Bromazepam verfügbar, und Diazepam ist nicht gut in der Substi), da hat es geholfen 1 Tag ohne Bromazepam "auszuhalten" und zu funktionieren. Naja ich hoffe dass die Gesetze geändert werden, sonst gibts einen Haufen Abhängige, so wars bei Barbituraten, dann Benzos und jetzt die 2-3 Wirkstoffe dieser Klasse. Profit wird gemacht, die Konzerne sind sich bewusst über das Missbrauchspotential...

wie damals bei Rohypnol. Kleine Apotheken bestellten pro Tag 20-30 Packungen Rohypnol (der Großhändler steckte da mit drine zu 99%) und noch Diaz dazu.. das Gesetz bezüglich Privatrezepten in Deutschland lädt gerade zu "Korruption" der Apotheker ein. Keinerlei Nachweis nötig, der Patient kriegt das Privatrezept wieder und es muss nicht kopiert werden, nur in den Computer eintragen "Privat" und das wars. Wenn die Überwachungsbänder noch gelöscht werden teilweise ist alles okay. Der Staat verdient ja sogar mit, jedenfalls bei Deutschen Lyrica und Generika.

Dachte immer die 300er wären das normale wegen dem Preis schon, aber wenn viele Ärzte auch die 25 oder 50mg verschreiben... Es ging auf der Szene langsam los als Flunitrazepam ("Rohypnol") nicht mehr verfügbar war, bzw. der Preis wegen Btm explodiert ist...

Die Ärztekammer und die Kassenärztliche Vereinigung wurden von meiner Substi-Praxis und anderen auf das extreme Missbrauchspotential hingewiesen, ich kann mir vorstellen, dass es ins BtmG kommt, evtl. mit Ausnahmeregelung wie Benzos, und wie bei Benzos vor ein paar Jahren das "Rundschreiben" an alle Ärzte wie (oder wann man nicht) man Benzos, gerade bei neuen/fremden Patienten verordnen sollte...

Dann noch 8 verschiedene Dosierungen, in Österreich sind es 7... Acht unterschiedliche Stärken von 25 bis 300mg ist schon extrem. Wäre bei Benzos undenkbar, das extremste dort ist Oxazepam (10mg und einige bieten auch 50mg an so wie es das BtmG erlaubt), ich werde zu sehen, dass ich das Zeug nicht mehr nehme. Gegen Benzoentzug nahm ich es weil es auch über GABA wirkt, nicht direkt die selben Rezeptoren aber GABA ist bei Benzos, Alk, Lyrica mit der wichtigste Botenstoff, wobei Benzos gegenüber Alk viele Vorteile haben was den körperlichen Schaden und Wirkweise angeht...

20.10.2016 18:55 • #40


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F
Ich nehms seit ca. 5 Jahren, z. Zt. recht hoch dosiert. Wielange es zum Wirkungseintritt dauerte, weiß ich nicht mehr genau. Ich glaube, es waren nur ein paar Tage. Auf jeden Fall bei mir keinerlei Nebenwirkungen, aber sehr gute Wirkung. Und Abhängigkeit ist meines Wissens nicht möglich.

x 1 #2


Zitterchen
Hallo danke für deine Antwort wieviel nimmst du denn.fange gerade mit 75mg an. bis jetzt geht ganz gut muss ich sagen. nur gegen Depressionen die ich ja auch noch habe helfen sie glaub ich nicht. wegen was nimmst du sie glg zitterchen

#3


A
Zitat von Zitterchen:
Hallo Ihr Lieben,
wollte fragen ob jemand lyrica nimmt und wann der wirkungseintritt ist?
Danke GLG Zitterchen


der wirkungseintritt ist nach 20-30 minuten,sprich: eine wirkung ist fast unmittelbar spürbar.es ist also nicht wie bei ad`s,daß erst ein spiegel aufgebaut werden muss!

#4


F
Hallo Zitterchen,
ich nehme im Augenblick 300 mg pro Tag insgesamt. Aber das hat keine Bedeutung für Dich, kann mir nicht vorstellen, was Dir das nun bringt, zu wissen.
Das andere, was ich geschrieben hab, ist viel wichtiger. Und ich nehme sie wg. Angst (SP).

#5


N
Zitat von Zitterchen:
Hallo Ihr Lieben,
wollte fragen ob jemand lyrica nimmt und wann der wirkungseintritt ist?
Danke GLG Zitterchen


Hallo Zitterchen,

habe mit Lyrica 75mg angefangen, weil ich nachts vor Schmerzen (Bandscheibenprolaps mit eingeklemmten Nerv)
nicht durchschlafen konnte und es hat in der ersten Nacht nach Einnahme gewirkt.

Grüße
Nachtwind

#6


Zitterchen
Danke für eure Antworten, ich hoffe sie helfen mir, nehme sie ja jetzt erstmal zum schlafen gehen, arzt meintet um die eventuellen nebenwirkungen zu überschlafen, nun weiss ich auch gar nicht ob sie anrühren oder nicht.
Dann nach zwei wochen soll ich sie auch morgen s einnehmen.
GLG Zitterchen

#7


Britschi
Hallo Zitterchen,
ich habe so wie Du eine Angststörung und eine Depression, schon seit vielen Jahren. Seit April letzten Jahres nehme ich erstmals Lyrica und Sertralin in Kombination, und zwar morgens 75 mg Lyrica und 50 mg Sertralin und abends 75 mg Lyrica. Ich wurde in einer Klinik auf diese Medikamente eingestellt und fühle mich damit endlich normal und relativ angstfrei. Ich hatte keine Panikattacken mehr seitdem oder nur ansatzweise, und ich kann ein weitgehend normales Leben führen. Nebenwirkungen habe ich keine. Bei Lyrica ist wichtig, das Medikament langsam einzuschleichen, dann verträgt man es besser.
Ich wünsche Dir viel Erfolg mit dem Medikament, übrigens hat Lyrica auch eine leicht antidepressive Wirkung. Wenn das bei Dir nicht ausreicht, könnte man es auf jeden Fall noch mit einem AD wie Sertralin kombinieren.
Viel Glück und liebe Grüße!

#8


M
Doch, es gibt immer mehr Hinweise über eine Art Abhängigkeit unter Lyrica:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/80585

Angeblich vergleichbar mit Alk. von der Schwere her.

#9


B
Ich habe Lyrica in Tropfenform hier und traue mich nicht ran. Dabei soll es ja tendentiell wie ein Neuroleptikum wirken, nur ohne krampfende Nebenwirkungen. Und Neuroleptika haben bei mir Wunder bewirkt, leider nur bis die (krampfenden) Nebenwirkungen kamen... vielleicht langsam einschleichen, ich weiss es noch nicht...

#10


Britschi
Hallo Burgmann,
bei mir macht Lyrica eigentlich gar keine Nebenwirkungen, auch keine krampfenden. Es ist ein Antiepileptikum, das aber auch stark angstlösend und leicht antidepressiv wirkt und außerdem zur Linderung chronischer Schmerzen eingesetzt wird. Ich habe das Medikament auch langsam eingeschlichen, zuerst eine Woche lang 25 mg/Tag, dann einige Tage 50 mg/Tag und so weiter, bis ich bei meiner jetzigen Dosis von 2 x 75 mg angekommen war. Damit hatte ich in den ersten Wochen als Nebenwirkung ein leicht schwammiges Gefühl im Kopf, was aber dann verschwand. Die angstlösende Wirkung setzt praktisch sofort ein und ermöglicht mir ein weitgehend normales Leben. - Vielleicht versuchst Du es ja wirklich auch mal mit dem langsamen Einschleichen, ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg und gute Besserung!

#11


B
Hallo, danke für Deine Reaktion. Eine Frage: Wie empfindest Du die Art der Wirkung? Nimmt es Ängste im rein körperlich empfundenen Sinne oder unterdrückt bzw. befreit es Dich eher von den Gedanken die Angst auslösen? Also dieses ständige "was wäre wenn" oder "Wenn dann, dann das" oder "Kommt die Angst gleich wieder, wenn ich..."? Ich bin sehr stark auf der Gedankenebene von meinen Ängsten gesteuert bzw. die Gedanken lösen Angst aus. Hilft Lyrica diese Gedanken zu nehmen bzw. zu sortieren oder "belämmert" es einfach nur so stark das man keine Lust mehr hat über Angst nachzudenken? Ich hoffe, Du kannst meine Frage nachvollziehen?

x 1 #12


Britschi
Hallo Burgmann, auch bei mir werden die Ängste mit entsprechenden körperlichen Reaktionen durch Gedanken und Grübeln ausgelöst. Bei mir war es auch noch so, dass ich innerlich immer hypernervös war, irgendwie unter Hochspannung, so dass auch kleine außergewöhnliche Belastungen (z.B. mein erwachsener Sohn hat Schnupfen, oder es kommt jemand zu Besuch, oder ich bin irgendwo eingeladen) schon über meine Belastungsgrenze hinausgingen und oft schlimme Panikattacken auslösten. Ich empfinde die Wirkung von Lyrica (bei mir ja noch kombiniert mit Sertralin 50 mg) so, dass in meinem Kopf eine normale "Ruhe" herrscht, diese gedankliche Hyperaktivität ist weg und damit auch die Auslöser für die Angst und das Vermeidungsverhalten. Ich fühle mich einfach ganz normal (glaube ich wenigstens, "normal" ist ja kaum zu definieren) und kann alltägliche Belastungen wieder tolerieren. Ich mache mir deutlich weniger Sorgen und habe weniger negative Gedanken, was ich durch fast tägliche Meditation noch unterstütze. Ich kann mein Denken auch besser kontrollieren und ein Abrutschen ins Negative meist rasch beenden. Benommen fühle ich mich gar nicht. Ich hoffe, dass dieses Lebensgefühl von Dauer sein wird, bis jetzt hält es immerhin schon 9 Monate! - Ich kann Dich nur ermutigen, alles zu versuchen, damit Du mit Deiner Krankheit so gut wie möglich leben kannst, und das kann auch Lyrica sein. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Du sicher Angst vor dem Medikament hast - das gehört ja bei uns zum Krankheitsbild. Da musst Du einfach durch, und das schaffst Du auch ganz bestimmt.
Viel Glück und liebe Grüße,
Britschi

#13


B
Hatte gerade ein Telefonat mit meinem Vertrauensarzt, der mit Entzug und Medikamenten sehr gut vertraut ist. Ich soll jetzt zum Benzo das Lyrica nehmen. Er sagte aber auch, dass Lyrica ein Suchtpotential hat bzw. bei EINIGEN zu Missbrauch führt, man solle also genau darauf achten, dass man nicht immer mehr nimmt - wenn das der Fall ist: Sofort melden. Man ist sich noch nicht ganz im Klaren darüber ob es zur Abhängigkeit führt oder nicht. An Benzos und Lyrica zusammen traue ich mich noch nicht ganz ran, möchte erst die Benzos so gut es geht runterfahren. Aber mein Doc zieht das Lyrica klar allen anderen vor und dem Doc vertraue ich ansatzweise und das ist wichtig.

#14


M
Benzo und Lyrica zusammen? Sicher, das sich das verträgt? Weil meine Info ist ne andere.

#15


B
Ach so, zwei Fragen noch:

1) Hast Du zugenommen bzw. musstest Du mehr Sport machen um Dein Gewicht zu halten?

2) WENN ich das fragen darf: Die Lust auf Lust ist geblieben oder gings damit bergab (oder gar bergauf)?

Danke Dir...

#16


B
Zitat von Malte:
Benzo und Lyrica zusammen? Sicher, das sich das verträgt? Weil meine Info ist ne andere.


Meine auch. Der Arzt meinte jedoch, dass die Lyrica im Entzugsbereich von Benzos als "Abfangmittel" geben. Und die Patienten dort nehmen teilweise 5mg Benzos am Tag und DAZU 50 - 100mg Lyrica. Nun ja, was soll ich jetzt anderes sagen als diese Info weiterzugeben bzw. anzunehmen? Ich denke, es kommt auch immer auf die Mengen an, oder? Daher will ich ja erst mal beim Benzo bleiben, das möglichst runter fahren und dann (so ich bei 0 ankommen sollte) mit dem Lyrica LANGSAM anfangen. Woher hast Du denn Deine Info und warum sollte man nicht kombinieren, kannst Du das mit einem Link nachweisen?

#17

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M
Zitat von Burgmann:
Der Arzt meinte jedoch, dass die Lyrica im Entzugsbereich von Benzos als "Abfangmittel" geben.
Ja, das stimmt allerdings.

#18


B
Sorry, aber was denn nun? Auf der einen Seite meinst Du gehört zu haben das man es NICHT kombinieren soll, auf der anderen Seite bestätigst Du, dass es beim Benzo-Entzug helfen kann. Was denn nun?

#19


M
Ja, es wird zur Entziehung zusammen eingesetzt, aber nicht auf Dauer und darum ging es mir. Und wenn, dann eher kontrolliert, in Kliniken. Lyrica und z.B. Tavor zusammen kann zu Atemdepression führen. Das steht auch in den Warnhinweisen. Und mir persönlich wäre es dann egal, welcher Arzt was sagt. Weil ich hab da allgemein gesehen andere Erfahrungen.

Vor Jahren sagte mir auch mal eine Kardiologin, ich kann ein bestimmtes Blutdruckmedikament erstmal (sollte es aber ausschleichen) zusammen mit einem bestimmten Betablocker nehmen und obwohl bekannt war, die Wirkung kann sich gegenseitig extrem verstärken. Und so war es auch. Notaufnahme mit Blutdruckwerten von irgendwie 90 zu 50, Puls 50.

Man sollte auch mitdenken. Nach einigen Pleiten lernt man das aber.

#20


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Dr. med. Andreas Schöpf
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