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Lue
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Hallo zusammen,

Ich nehme für eine bestimmten Zeitraum täglich Tavor, um eine herausfordernde Zeit zu meistern. Das hat bei mir schonmal super geklappt, ich konnte dann Immer weiter reduzieren und schließlich ohne Probleme ganz absetzen.

Es geht bei mir vor allem um eine unaushaltbare, morgendliche Unruhe. Beim letzten Mal lief das dann so: aufgewacht, Tavor rein, noch kurz gedöst bis sie wirkt und dann konnte ich ganz normal aufstehen.
Dieses Mal ist es anders, ich wache auf, bin nicht eindeutig unruhig, aber fühle mich auch nicht gut. Warte dann erst noch ein bisschen und nehme dann die Tablette. Dann wirkt sie wohl irgendwann, aber nicht so eindeutig wie beim letzten Mal. Das heißt ich muss mich trotzdem erstmal in den Tag und die ersten Stunden durchkämpfen.

Damals nahm ich maximal 1mg und das tat immer gute Dienste.
Jetzt frag ich mich: was wäre wenn ich die Tablette eben nicht nehmen würde?
Die Ärztin macht mir natürlich Angst von wegen Entzugserscheinungen usw.
Hat da jemand von euch Erfahrung? Dass nach einer gewissen Zeit, Tavor nicht mehr so gut geholfen hat bzw. man eher das Gefühl hatte, es verhindert das Verschwinden der Unruhe eher?
Am besten geht es mir dann eh gegen Nachmittag und am Abend, wo die Tablette von 6 Uhr morgens ja nicht mehr wirklich wirken kann, oder?

Danke vorab für eure Erfahrungen! 😊

Belehrungen brauche ich keine, ist ja auch alles mit meiner Ärztin abgeklärt 🤗

12.04.2024 #1


101 Antworten ↓
F

Flame
Gast

Zitat von Lue:
Interessant ist auch, dass es mir immer zum Abend hin besser geht.

Das ist typisch für Angsterkrankungen (und ggf. Depressionen),abends wird´s besser,weil man den Tag "geschafft" hat und nichts weiter mehr tun muss/kann.

Das ist besonders interessant in dem Zusammenhang ,wie die Psyche auf den Körper wirkt.
Kein "Druck" mehr = Besserung.
Morgens ist es dafür meist am "Schlimmsten",habe das selbst so erlebt aber es ist nicht bei jedem gleich.

Fakt ist (aus meiner Sicht),dass Tavor nicht das Problem ist.

Das Problem ist (oftmals),dass Tavor abdosiert wird und dann zwangsläufig die Ursprungssymptomatik der Angststörung wieder aufploppt,eigentlich nur logisch.

Wenn man Glück hat,wird Tavor abdosiert und parallel wird ein hilfreiches Medikament eindosiert,so dass man gar nicht erneut in diesen Leidensdruck zurück muss.

Das wird aus meiner Sicht (leider) viel zu selten praktiziert und so hängt man dann wieder drin in der Angst.

Wesentlich ist,dass man selbst nur dann an sich arbeiten kann (im Denken wie im Tun),wenn die Angst ein gewisses Level unterschritten hat.
Weil man sonst schlicht und ergreifend damit zu tun hat,jeden einzelnen Tag irgendwie zu überstehen.

Dazu dienen (je nach Ausprägung) eben ggf. auch Medikamente und ich möchte immer wieder betonen,dass eine Medikamenteneinnahme nicht bedeutet,dass man irgendwas "unterdrückt" oder sich selbst zu wenig angestrengt hat für eine Besserung.

Im Gegenteil kostet es Mut,ein Medikament zu probieren um wieder in eine grundsätzliche Handlungsfähigkeit zurück zu finden .

Schliesslich auch,um sich wieder wie ein "normaler Mensch" zu fühlen und Lebensqualität zurück zu gewinnen.
Dafür sind Psychopharmaka da (auch wenn man gerne darauf verzichten würde,ich auch).

Es ist gut ,dass es solche Medikamente überhaupt gibt und man kann lernen (bzw. erkennen),dass das keine "Strafe" ist,kein eigenes Versagen sondern einfach eine Notwendigkeit.

23.03.2024 22:09 • x 3 #78


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Verhindert Tavor die Verbesserung?

x 3


Vicky14

Vicky14
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Zitat von Lue:
Hallo zusammen, Ich nehme für eine bestimmten Zeitraum täglich Tavor, um eine herausfordernde Zeit zu meistern. Das hat bei mir schonmal super geklappt, ich konnte dann Immer weiter reduzieren und schließlich ohne Probleme ganz absetzen. Es geht bei mir vor allem um eine unaushaltbare, morgendliche Unruhe. Beim ...

Hallo Tavor verhindert nicht die Verbesserung, aber reicht wohl nicht (mehr) aus gegen die innere Unruhe, weil die Unruhe eigentlich nicht zu den Ängsten, sondern zu Depression und Stress eingeordnet wird, wo ein Ungleichgewicht von Hormonen und Neurotransmitter vorliegt. Das wurde mir schon vor vielen Jahren von zwei verschiedenen Neurologen erklärt. Morgens hast du dann zu wenig Dopamin und zu viel Cortisol. Das löst dann die Unruhe aus.
Dagegen hilft also eigentlich am besten Antidepressiva und Bewegung und Ablenkung. Was auch gut hilft, ist direkt aufstehen und nicht liegen bleiben, denn wenn du liegenbleibst, wird noch mehr Cortisol ausgeschüttet weil er dich "wecken" will.

Die Ursache von innerer Unruhe ist also oft ein Ungleichgewicht zwischen Neurotransmittern und Hormonen, zB. das Verhältnis zwischen Cortisol, Dopamin, Noradrenalin und Serotonin. Dies kann man mit Wille und Bewegung oft selbst loswerden, wenn man rechtzeitig anfängt und der Zustand sich noch nicht zu stark und lange verfestigt hat.

Ich leide nämlich auch an dieser unerträglichen quälenden morgendlichen Unruhe. Fühl sich bei mir etwa so an, wie das Magen-Kribbeln beim Karusell fahren, halt nur sehr quälend und nicht zum Aushalten. Bei mir wurde es als Nebenwirkung ausgelöst, als ich Pregabalin nahm. Aufgrund des Kribbelns probierte ich dann verschiedene Antidepressiva, die ich alle leider schnell absetzen musste, weil sie meinen Kehlkopf-Reflux verschlimmerten. Nach jedem Absetzen einer Antidepressiva wurde die innere Unruhe im Bauch immer stärker und unerträglicher, also das Ungleichgewicht verschob sich immer stärker.
Nach Recherche und einem Neurotransmitter-Test habe ich übrigens herausbekommen, dass das Kribbeln bei mir ein Botenstoffen-Ungleichgewicht mit Dopamin-Mangel geschuldet ist - so ähnlich wie bei Akathisie. Mein alter Neurologe hat mir vor vielen Jahren empfohlen Biperiden in solchen Fällen zu nehmen. Biperiden bewirkt, dass wieder mehr Dopamin ausgeschüttet wird. Ich nehme es nur wenn es unerträglich ist 0,5 Tablette (1 mg) und es hilft sofort. Wenige Minuten nach Einnahme ist das Kribbeln im Bauch weg.


Ich habe außerdem recherchiert was man gegen Dopaminmangel nehmen kann, wenn man keine Antidepressiva verträgt, denn ich möchte auch nicht ständig Biperiden nehmen, und bei mir hilft die Aminosäure L-Tyrosin oft gut gegen die innere Unruhe, aber nicht immer, auch Kaffee hilft tatsächlich dagegen, weil Coffein Dopamin ausschüttet.

Ob bei dir auch Dopamin-Mangel oder was anderes vorliegt, weiß ich natürlich nicht. Vielleicht schaffst du ohne Hilfsmittel da rauszukommen, das willst du ja auch, lese ich. Wenn aber Lorazepam bei dir nicht mehr stark genug ist um die innere Unruhe zu beheben, und deine Willenskraft nicht ausreicht, könntest du deinen Arzt fragen, ob du Biperiden einmal für Notfälle ausprobieren kannst - besser als wenn du die Dosis von Lorazepam erhöhst. Mit Biperiden könntest du aber nicht Auto fahren oder dich konzentrieren falls du im Büro arbeitest, weil es leicht Schwindel Benommenheit ca 3 Stunden lang verursacht, zumindest bei mir. Oder du probiertst Tyrosin, oder Kaffee ob das bei dir auch so gut wirkt.

Oder du schaffst mit viel Wille die innere Unruhe (zu viel Cortisol, zu wenig Dopamin) morgens loszuwerden, in dem du dich viel bewegst und die Unruhe ignorierst, wie von vielen hier vorgeschlagen. Das wäre das Beste. Bei Bewegung wird Dopamin ausgeschüttet, das ist der Grund warum die innere Unruhe bei Bewegung reduziert wird. Ich versuche mit einer Kombination davon. Viel Bewegung, Sport und Ablenkung und nur wenn das quälende Kribbeln unerträglich ist, nehme ich dann Biperiden. Bei mir hilft Lorazepam übrigens auch nicht ausreichend gegen den Dopaminmangel/Cortisol-Überschuss. Sogar Kaffee wirkt besser dagegen.

Mein Tipp: Versuch morgens erst mit Kaffe oder L-Tyrosin oder beides und schau ob die innere Unruhe weggeht. Im Notfall könntest du natürlich auch die Dosis von Lorazepam erhöhen, aber je mehr du erhöhst, umso schwieriger wird es, es abzusetzen und umso öfter musst du die Dosis erhöhen um die gleiche Wirkung zu bekommen.


Wie und wann fing diese quälende Unruhe bei dir an? Hattest du auch einen Auslöser wie ich?

20.03.2024 03:02 • x 3 #52


Zum Beitrag im Thema ↓


Anna1313
Ich nehme selbst xanax auch ein benzo täglich aufgrund einer schweren panikstörung.nehm es weil es das einzige medi ist das mir hilft und ich ohne kurz vorm suizid stehe. wielang nimmst du denn schon tavor und in welcher dosierung ?

x 1 #2


L
Zitat von Anna1313:
Ich nehme selbst xanax auch ein benzo täglich aufgrund einer schweren panikstörung.nehm es weil es das einzige medi ist das mir hilft und ich ohne ...

Maximal 1mg am Morgen, wenn es geht auch nur 0,5mg. Aktuell jetzt seit knapp 4 Wochen.

#3


Anna1313
Da brauchst du dir wenig sorgen um üble entzugserscheinungen machen an deiner stelle würde ich es über 1 monat reduzieren und aufhören. je länger man benzos nimmt und je höher die dosierung desto wahrscheinlicher sind entzugserscheinungen.

x 3 #4


A
Tavor wirkt nicht mehr, weil Du meiner Meinung nach bereits abhängig bist. Belehrungen willst Du nicht. ok. Wenn das alles mit der Ärztin abgesprochen ist, warum macht sie Dir Angst wegen der Entzugserscheinungen?
Das sind bereits Entzugserscheinungen. Tavor bleibt länger im Körper als Du glaubst oder spürst.
Nur reicht die Dosis eben nicht mehr aus, um gefühlt zu wirken.

Ich habe zu dem Thema hier bereits einiges geschrieben. Kämpfe Dich durch die Beiträge.
Ob Du mit einem sinnvollen Plan absetzt oder lieber tiefer in die Abhängigkeit rutschen möchtest, musst Du selbst entscheiden.
Ich weiß ja nicht von wann bis wann Du sie wie oft genommen hast beim ersten Mal ("damals")
und wie häufig und wie lange jetzt.
Fakt: es ist ein Notfallmittel

Ich lasse zwischen den Einnahmen mindestens 3 Tage Pause bzw. nehme sie nur noch in absoluten Notfällen, damit ich nie wieder abhängig werde.

Viel Glück!

x 1 #5


D
Zitat von Lue:
Jetzt frag ich mich: was wäre wenn ich die Tablette eben nicht nehmen würde?

Je nach dem wie lange du es einnimmst und wenn es nicht nur im Bedarfsfall sondern täglich der Fall ist, kommt es natürlich zu einer Abhängigkeit, die man natürlich nicht so einfach durch weglassen beenden kann ohne eventuell eben Entzugserscheinungen zu haben. Daher wirklich am besten mit dem Arzt abklären.

x 1 #6


Anna1313
@Allessch ja die körperliche abhängigkeit ist das problem. Ich werde wohl einen stationären entzug machen müssen. xanax löst die probleme nicht sowie Alk. es wischt sie nur für den moment weg. nur leider wird der entzug dauern durch einen nahenden todesfall in der familie. ich kann auch nur warnen es als langzeit medi zu nehmen

x 1 #7


A
Zitat von Anna1313:
@Allessch ja die körperliche abhängigkeit ist das problem. Ich werde wohl einen stationären entzug machen müssen. xanax löst die probleme nicht sowie Alk. es wischt sie nur für den moment weg. nur leider wird der entzug dauern durch einen nahenden todesfall in der familie. ich kann auch nur warnen es als ...

Leider wird ein stationärer Entzug ziemlich schnell gemacht. Ich habe lieber eigenständig entzogen, ganz entspannt. Hat gedauert, aber geklappt ohne Drama.
Mach langsam, Stück für Stück. Ich habe, ohne Witz, zuletzt die Tablette geachtelt.
Keine Ahnung, wieviel Du zur Zeit nimmst. Zuerst eine halbe loswerden und warten bis Du bereit bist für den nächsten Schritt.
Tut mir leid das mit dem Trauerfall.
Starte erst, wenn Du Dich bereit fühlst und nicht mit dem Holzhammer.

x 3 #8


L
Zitat von Disturbed:
Je nach dem wie lange du es einnimmst und wenn es nicht nur im Bedarfsfall sondern täglich der Fall ist, kommt es natürlich zu einer Abhängigkeit, ...

Ja, das meinte ich damit. Dass sie eben sagt, ich soll es nicht einfach weg lassen.

#9


Anna1313
@Allessch habe ich schon oft gehört mit den stationären entzug. dann lieber langsam nach der ashton methode zuhause. ja wenn die zeit reif ist zieh ich den entzug durch. da vertraue ich auf mein gefühl. und dann sich nie wieder mit so harten medikamente betäuben

x 2 #10


L
Zitat von Allessch:
Tavor wirkt nicht mehr, weil Du meiner Meinung nach bereits abhängig bist. Belehrungen willst Du nicht. ok. Wenn das alles mit der Ärztin ...

Beim ersten Mal habe ich es insgesamt 4,5 Wochen inkl runterdosieren auf 0,25mg genommen und konnte es dann über Monate komplett weglassen.

x 1 #11


Schlaflose
Zitat von Lue:
Dass nach einer gewissen Zeit, Tavor nicht mehr so gut geholfen hat bzw. man eher das Gefühl hatte, es verhindert das Verschwinden der Unruhe eher?

Es ist ja bekannt, dass sich bei Benzos in vielen Fällen eine Toleranz entwickelt und man immer höhere Dosen braucht, um eine Wirkung zu erzielen.

x 1 #12


A
Zitat von Anna1313:
@Allessch habe ich schon oft gehört mit den stationären entzug. dann lieber langsam nach der ashton methode zuhause. ja wenn die zeit reif ist zieh ich den entzug durch. da vertraue ich auf mein gefühl. und dann sich nie wieder mit so harten medikamente betäuben

Du schaffst das ! 👍

x 2 #13


L
@Schlaflose ja. Das weiß ich. Gehe aber nicht höher. Also scheint die einzige Möglichkeit ausschleichen zu sein 👍

x 1 #14


A
Zitat von Lue:
Beim ersten Mal habe ich es insgesamt 4,5 Wochen inkl runterdosieren auf 0,25mg genommen und konnte es dann über Monate komplett weglassen.

Ok, das ist ein Zeitraum, der ok. ist.
gegen die Unruhe kann man ja vielleicht ein paar Atemübungen machen oder besser eine Therapie, dann lernst Du, was helfen kann.
ich bin heute auch total unruhig, weil ich etwas vorhabe, was mir Angst macht und mich stresst. Ich habe die Tablette dann eben in der Tasche, falls es eskaliert und vorher atme ich den Stress raus, versenke mich in einen Ruhezustand. Schwer zu erklären und klappt auch nicht immer.
Früher hätte ich in so einem Fall schon vorher Tavor genommen. Das war aber ein riesen Fehler.

x 2 #15


L
Zitat von Allessch:
Ok, das ist ein Zeitraum, der ok. ist. gegen die Unruhe kann man ja vielleicht ein paar Atemübungen machen oder besser eine Therapie, dann lernst ...

Ich geh seit Mai in die Therapie, mach PMR, Yoga und tue generell viel dafür, mich zu entspannen.
Ich bin wohl noch in der Phase, wo ich die Tavor an deiner Stelle jetzt genommen hätte. Was hat dir denn am besten geholfen? Alles pflanzliche wie Lasea, Baldrian, etc. Leider bei mir nicht wirklich was 🤷‍♀

x 1 #16


D
Ob bei einem Entzug, sofern die Abhängigkeit schon länger besteht, eine Klinik die bessere Wahl sein kann, hängt zum Einen auch davon ab wie gut man mit den körperlichen Entzugserscheinungen klarkommt.
In der Klinik könnte halt substituiert werden, wenn ein Zittern beispielsweise zu extrem ist oder es Probleme mit dem Kreislauf gäbe. Zumal man halt unter Beobachtung steht.
Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, dass auch zuhause alleine zu probieren, was ja nicht unmöglich ist.
Was die Psyche angeht, braucht es halt die nötige Stabilität insgesamt um nicht durch körperliche Symptome die einem Unbehagen bereiten, den Entzug dann doch abzubrechen. Auch da könnte eine Klinik hilfreich sein. Letztlich muss man das aber selbst entscheiden, weil ja jeder anders ist und reagiert.

#17

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B
@Lue Hallo ich hatte die letzten 3wochen auch tavor genommen war jetzt 2wochen stationär und mir wurde statt tavor promethazin 25mg verordnet was nicht abhängig macht.

x 1 #18


L
@Disturbed soweit bin ich nicht. Das läuft ja alles in Absprache mit der Ärztin, die übrigens auch in der Klinikambulanz arbeitet.
Sonst stimme ich dir zu.

#19


L
@Bea0203 und das hilft dir genauso? Ich habe einiges an ADs durch, außer zum Schlafen hat da keins so richtig geholfen.

#20


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Dr. med. Andreas Schöpf
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