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A

annastasia
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Hallo zusammen,
ich nehme seit einiger Zeit Venlafaxin 150mg.Nun ist es so das die Wirkung sich rapide verschlechtert hat.Ich bin total nervös und habe starke innere Unruhe begleitet mit Herzklopfen ,Übelkeit etc.Was ist nur los?
Ja ich habe mal wieder richtig Panik.Vor allem bei sozialen Kontakten geht es nicht ohne ein Benzo.Das war alles schon besser.Kann mir eine Erhöhung Besserung bringen?
Wie sind eure Erfahrungen?Ich habe auf Venlafaxin gewechselt da Citalopram die Wirkung verloren hat.Wird die Unruhe dann nicht noch stärker wenn ich auf 225mg hochgehe?

25.10.2022 #1


27 Antworten ↓
la2la2

la2la2
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Hey,
dann erstmal willkommen im Forum.
Mit Psychopharmaka kann man immer nur die Symptome unterdrücken, aber niemals die "Ursache" behandeln.
Wenn im Auto die Warnleuchte für niedrigen Ölstand leuchtet, kann man natürlich auch die Lampe ausbauen und weiterfahren, statt sich um das Ölproblem zu kümmern....

Zitat von sunlegend:
Meine Frau (56) leidet an einer, vermutlich Wechseljahre bedingten, Depression.

Wurde schon ALLES versucht um die Wechseljahre zu "behandeln"? Also intensive Hormontests, usw. usf.?

Zitat von sunlegend:
Die Symtome der Depri gehen in Richtung Angst und Antriebslosigkeit (für mich eher Noradrenalinmangel) und NICHT Traurigkeit und Hofnungslosigkeit (Serotoninmangel).Ich denke, bei Depression wird oft nicht genau nach den Symptomen gefragt und therapiert, die durchaus einen Hinweis auf den spezifischen Neurotransmittermangel geben können.

Bevor man mit Psychopharmaka herumexperimentiert, sollte man sich erstmal damit beschäftigen, wie und aus welchen Grundstoffen die Neurotransmitter gebildet werden und versuchen dort anzusetzen.....

Zitat von sunlegend:
die Wirkdauer endete nach ca. 4-4,5 Monaten spontan (innerhalb 2-3 Tagen), bin ich dabei mich intensiver mir der Materie auseinander zusetzen.

Da hätte der Psychiater hellhörig werden müssen und mal überlegen, was er da überhaupt behandelt mit den Medikamenten, statt jetzt vollkommen willkürlich irgendwelche anderen Psychopharmaka zu verschreiben.....

---

Mehr auch hier:

medikamente-angst-panikattacken-f76/venlafaxin-t56536.html

19.02.2019 20:53 • x 1 #18


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Venlafaxin-Wirkung lässt nach! Was nun ?

x 3


S

sunlegend
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Hallo Leute,
ich habe mich hier angemeldet um mich mit Euch gerne auszutauschen.

Meine Frau (56) leidet an einer, vermutlich Wechseljahre bedingten, Depression.
Es sind keinerlei sonstige Problemfaktoren ersichtlich, privat, beruflich alles tip top.
Sie ist seit über einem Jahr in psychiatrischer Behandlung und bekommt Psychopharmaka.
Die Symtome der Depri gehen in Richtung Angst und Antriebslosigkeit (für mich eher Noradrenalinmangel) und NICHT Traurigkeit und Hofnungslosigkeit (Serotoninmangel).Ich denke, bei Depression wird oft nicht genau nach den Symptomen gefragt und therapiert, die durchaus einen Hinweis auf den spezifischen Neurotransmittermangel geben können.
Nachdem wir jetzt bereits zum zweiten Mal nach erfolgreichem Wirken von Venlafaxin einen Rückschlag erleben, die Wirkdauer endete nach ca. 4-4,5 Monaten spontan (innerhalb 2-3 Tagen), bin ich dabei mich intensiver mir der Materie auseinander zusetzen.
Die Medikamente die Sie bisher bekam waren:
Venlafaxin - langsam begonnen, hochdosiert bis auf 225mg. Nachdem die Dosis nach 2 Monaten von 150 auf 225mg erhöht wurde setzte innerhalb von 5 Tagen die volle Wirkung ein. Verschwinden sämtlicher depresssiver Symptome! Wirkung lässst nach 4 Monaten spontan nach. Eine 6 wöchige Dosiserhöhung Venlafaxin auf 300mg brachte keinen Erfolg.
Danach bekam Sie Escitalopram 10mg dann 20mg in Kombination mit Valdoxan 25mg dann 50mg. Wirkung über 3 Monate 0,0%!
Nach den 3 Monaten wieder zurück auf Venlafaxin 225mg - Wirkung innerhalb einer Woche erneut mit verschwinden sämtlicher Symptome. Leider, und ich hatte es befürchtet, nach 4,5 Monaten erneut spontaner Wirkverlust. Valdoxan wurde während diesen 4,5 Monaten abgesetzt.
Das war vor 4 Wochen. Jetzt soll sie weiterhin Venlafaxin nehmen mit erneut Valdoxan. Ich denke, dass wir damit nicht weiter kommen, weil wir die Erfahrung bereits gemacht haben.
Auf Basis der bisherigen Medikation denke ich, dass sie eher ein Noradrenalin als ein Serotonin Defizit hat, da 3 Monate Escitalopram+Valdoxan nicht gewirkt haben. Venlafaxin wirkt ja in hoher Dosis auch als NRI allerdings recht schwach(1:30 Serotonin:Noradrenalin). zu anderen SNRI.
Ich denke daher, dass auf Basis der Erfahrungen eher Duloxetin (1:10) oder Milnacipran besser sein könnten als Venlafaxin mit Valdoxan. Also stärker Richtung Noradrenalin gehen.

Meine Fragen:
Habt Ihr vergleichbare Erfahrungen mit spontanem Wirkverlust bei Venlafaxin in hoher Dosierung?
Könnt Ihr anhand der Symptome und der bisherigen Medikation meine Einschätzung hinisschtlich Serotonin- oder Noradrenalinmangel teilen?

Wir möchten nicht noch mehr Zeit durch falsche Medikamente vergeuden!

Danke und LG
Sun

19.02.2019 20:10 • #17


Zum Beitrag im Thema ↓


Annika1984
Hallo,

ich glaube nicht, dass die Wirkung von Venlafaxin nachgelassen hat, sondern eher, dass deine Depresssion und deine Angst schlimmer geworden sind. Kann es vielleicht dafür irgendwelche Auslöser gegeben haben, die nicht sofort offensichtlich waren?

Eine Erhöhung wird wahrscheinlich eine Besserung bringen. Zumindest ist es bei mir so gewesen, als ich von 150 auf 225 mg hochdosiert habe. Am Anfang kann es schon sein, dass sich die Nebenwirkungen in Unruhe zeigen. Kann, muss aber nicht sein und wenn doch, dann lassen die Nebenwirkungen ja auch in der Regel wieder nach.

Wie lange geht es dir schon schlechter? Ich würde mir genau überlegen, ob ich hochdosiert, oder ob ich vielleicht noch mal schaue, woher das auf einmal kommt und ob es vielleicht auch ohne eine Erhöhung in den Griff zu bekommen ist.

Liebe Grüße

Annika

#2


S
Als antriebssteigerndes Medikament kann es natürlich Unruhe erzeugen. und Ängste prinzipiell auch.

#3


A
Hallo Annika,
ja ich bin beruflich ziemlich gefordert momentan und es steht noch einiges an.Es lässt sich leider nicht vermeiden.Klar all das schürt natürlich die Ängste,Versagensängste und auch die eigene Erwartung die man an sich selbst hat.

Wie war das bei dir? Gab es bei dir einen Auslöser?

#4


A
Mal ein kleiner Zwischenbericht

Nachdem 150mg nicht mehr ausreichten habe ich das Venlafaxin auf 225mg erhöht.Nach wie vor geht es mir sehr gut damit.Ich habe kaum Nebenwirkungen. Sogar das Mirtazapin habe ich problemlos ausgeschlichen

Für mich war die Erhöhung ein Segen.Das muss nicht bei allen so sein, bei mir hats geklappt.

Ich hoffe die Wirkung hält noch lange an.Ich wusste schon gar nicht mehr wie man sich normal fühlt.Einfach nur herrlich.

Ich denke wenn der Arzt ein Medi empfiehlt sollte man es versuchen und abwarten.Viele sprechen von schrecklichen Nebenwirkungen, die bekommt aber nicht jeder !

Also seid mutig und sucht euch einen guten Arzt wenn ihr Probleme mit eurem Medikament habt.

Grüße Annastasia

x 2 #5


S
Mal blutdruck und puls geprüft?

#6


S
Ab dieser Dosierung wirkt Venlafaxin verstärkt noradrenerg.

Starkes schwitzen, unruhe, Schlafstörungen, bluthochdruck, hoher puls etcetera. Sind in diesem Dosisbereich recht häufige Nebenwirkungen und machen venlafaxin zwar zu einem sehr wirksamen, aber auch nicht ganz unproblematischen Medikament. Wenn du diese Nebenwirkungen nicht hast, hast du glück.

#7


A
Ich habe eine herrlich innere Ruhe
Geschwitzt hab ich schon immer mit Vwnlafaxin etwas mehr.Etwas Verstopfung und das wars.

All das ist nichts im Vergleich dazu wie es vorher war! Und bicht nur mir geht es mit dem Medikament gut.Wem es gut geht schreibt meist nicht in ein Forum

Ich hab wohl die noradrenerge Wirkung gebraucht damit es mir gut geht.Was sagt das eigentlich aus ?

Ausserdem hab ich ja das Mirtazapin nun auch noch weg.Mit Mirta wird man echt zum Fressmonster sag ich euch

#8


R
Hallo,
bei mir ging Venlafaxin nicht höher als 300 zu dosieren und ich habe eine Weile zusätzlich Truxal nehmen müssen. War damals gerade auf Reha und es war furchtbar mit der Unruhe. Das ging dann eine Zeit lang mit Truxal wieder, hat mich aber langfristig nicht vor einer Umstellung von Venlafaxin auf anderes bewahrt. Truxal half mir gut über die Unruhezustände hinweg und Truxal habe ich heute noch zur Verfügung, um die Wirkung von Doxepin zu verstärken bei Bedarf (großer Nachtunruhe).

Grüße

#9


A
Ja , es ist eben bei jedem anders
Zuerst hat bei mir ja auch das Citalopram jahrelang gut gewirkt.

Oder auch das Mirtazapin einzeln sowie in Kombination .Nun nehm ich nur noch das Venlafaxin und keinerlei Bedarfsmedikation.Warum ich do gut darauf anspreche weiß ich auch nicht.

Bin auf jeden Fall froh das es wirkt.Ich hoffe das bleibt noch lange so.Ein Wechsel war relativ unproblematisch.

Auch das ausschleichen vom Mirtazapin hat super geklappt

#10


V
Hallo,

Ich bin seid Ca. 6 Wochen auch bei 150 mg. Es ging auch ganz gut, bis zu letze, Wochenende...da habe ein ch nur noch Wellen unterschiedlichster meist schlechter Stimmungen und Übelkeit sowie Schwindel. Dann aber auch wieder kurze Phasen, wo alles weg ist. Es war halt am We extrem heiß und ich habe wenig getrunken...am mo war es dann wieder deutlich besser...dann heute am Dienstag wieder das Gleiche wie am We...schon morgens starke Unruhe, die dann aber auch wieder kommt der ne geht...das macht macht natürlich nicht ruhiger. Der Stoffwechsel ist schon sehr empfindlich bei kleinsten Änderugen...aber es ist für mich nichts erkennbares passiert. Wie kann es zu dieser Wirkung kommen?

#11


V
hm...keiner ähnlich Erfahrungen?

Schlafen geht auch eher schlecht als recht...muß dreimal auf's Klo, das nervt...schlafe zwar dann wieder ein, aber sowas kannte ich "früher" nicht...anscheinend dreht das Vegetativum nachts richtig auf

#12


S
Venlafaxin wirkt auf Noradrenalin und dopamin in höherer Dosierung. Natürlich kurbelt das auch nachts den Kreislauf an und behindert Schlaf, Erholung und Entspannung

#13


M
Hier habe ich das Gefühl, dass ihr versucht alles nur mit Medikamenten zu unterdrücken. Das ist aber auf langer Sicht der falsche Weg.

#14


S
Ja, wenn du mir eine andere Lösung nennst, gerne

x 2 #15


V
Venlafaxin ist bei mir eben eine Komponente, die andere ist eine Verhaltenstherapie...10 Sitzungen habe ich hinter mir.
Sind denn solche Phasen normal...das es auch noch mal zu stärkeren "Ausschlägen" kommt?

#16


S

Wirkverlust von hoch dosiertem Venlafaxin

Hallo Leute,
ich habe mich hier angemeldet um mich mit Euch gerne auszutauschen.

Meine Frau (56) leidet an einer, vermutlich Wechseljahre bedingten, Depression.
Es sind keinerlei sonstige Problemfaktoren ersichtlich, privat, beruflich alles tip top.
Sie ist seit über einem Jahr in psychiatrischer Behandlung und bekommt Psychopharmaka.
Die Symtome der Depri gehen in Richtung Angst und Antriebslosigkeit (für mich eher Noradrenalinmangel) und NICHT Traurigkeit und Hofnungslosigkeit (Serotoninmangel).Ich denke, bei Depression wird oft nicht genau nach den Symptomen gefragt und therapiert, die durchaus einen Hinweis auf den spezifischen Neurotransmittermangel geben können.
Nachdem wir jetzt bereits zum zweiten Mal nach erfolgreichem Wirken von Venlafaxin einen Rückschlag erleben, die Wirkdauer endete nach ca. 4-4,5 Monaten spontan (innerhalb 2-3 Tagen), bin ich dabei mich intensiver mir der Materie auseinander zusetzen.
Die Medikamente die Sie bisher bekam waren:
Venlafaxin - langsam begonnen, hochdosiert bis auf 225mg. Nachdem die Dosis nach 2 Monaten von 150 auf 225mg erhöht wurde setzte innerhalb von 5 Tagen die volle Wirkung ein. Verschwinden sämtlicher depresssiver Symptome! Wirkung lässst nach 4 Monaten spontan nach. Eine 6 wöchige Dosiserhöhung Venlafaxin auf 300mg brachte keinen Erfolg.
Danach bekam Sie Escitalopram 10mg dann 20mg in Kombination mit Valdoxan 25mg dann 50mg. Wirkung über 3 Monate 0,0%!
Nach den 3 Monaten wieder zurück auf Venlafaxin 225mg - Wirkung innerhalb einer Woche erneut mit verschwinden sämtlicher Symptome. Leider, und ich hatte es befürchtet, nach 4,5 Monaten erneut spontaner Wirkverlust. Valdoxan wurde während diesen 4,5 Monaten abgesetzt.
Das war vor 4 Wochen. Jetzt soll sie weiterhin Venlafaxin nehmen mit erneut Valdoxan. Ich denke, dass wir damit nicht weiter kommen, weil wir die Erfahrung bereits gemacht haben.
Auf Basis der bisherigen Medikation denke ich, dass sie eher ein Noradrenalin als ein Serotonin Defizit hat, da 3 Monate Escitalopram+Valdoxan nicht gewirkt haben. Venlafaxin wirkt ja in hoher Dosis auch als NRI allerdings recht schwach(1:30 Serotonin:Noradrenalin). zu anderen SNRI.
Ich denke daher, dass auf Basis der Erfahrungen eher Duloxetin (1:10) oder Milnacipran besser sein könnten als Venlafaxin mit Valdoxan. Also stärker Richtung Noradrenalin gehen.

Meine Fragen:
Habt Ihr vergleichbare Erfahrungen mit spontanem Wirkverlust bei Venlafaxin in hoher Dosierung?
Könnt Ihr anhand der Symptome und der bisherigen Medikation meine Einschätzung hinisschtlich Serotonin- oder Noradrenalinmangel teilen?

Wir möchten nicht noch mehr Zeit durch falsche Medikamente vergeuden!

Danke und LG
Sun

#17

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la2la2
Hey,
dann erstmal willkommen im Forum.
Mit Psychopharmaka kann man immer nur die Symptome unterdrücken, aber niemals die "Ursache" behandeln.
Wenn im Auto die Warnleuchte für niedrigen Ölstand leuchtet, kann man natürlich auch die Lampe ausbauen und weiterfahren, statt sich um das Ölproblem zu kümmern....

Zitat von sunlegend:
Meine Frau (56) leidet an einer, vermutlich Wechseljahre bedingten, Depression.

Wurde schon ALLES versucht um die Wechseljahre zu "behandeln"? Also intensive Hormontests, usw. usf.?

Zitat von sunlegend:
Die Symtome der Depri gehen in Richtung Angst und Antriebslosigkeit (für mich eher Noradrenalinmangel) und NICHT Traurigkeit und Hofnungslosigkeit (Serotoninmangel).Ich denke, bei Depression wird oft nicht genau nach den Symptomen gefragt und therapiert, die durchaus einen Hinweis auf den spezifischen Neurotransmittermangel geben können.

Bevor man mit Psychopharmaka herumexperimentiert, sollte man sich erstmal damit beschäftigen, wie und aus welchen Grundstoffen die Neurotransmitter gebildet werden und versuchen dort anzusetzen.....

Zitat von sunlegend:
die Wirkdauer endete nach ca. 4-4,5 Monaten spontan (innerhalb 2-3 Tagen), bin ich dabei mich intensiver mir der Materie auseinander zusetzen.

Da hätte der Psychiater hellhörig werden müssen und mal überlegen, was er da überhaupt behandelt mit den Medikamenten, statt jetzt vollkommen willkürlich irgendwelche anderen Psychopharmaka zu verschreiben.....

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x 1 #18


Acanthurus
Also, die psychische Verfassung anhand von Botenstoffen im Gern fest zu machen ist eher suboptimal. Und wenn man schon dabei ist fehlt auch die Betrachtung vom Botenstoff Dopamin= Motivation, Mut, Belohnung, Glücksgefühle, Essverhalten, Konzentration etc.

Wie schon geschrieben, wäre wenn noch nicht geschehen ein kpl. Hormoncheck mal sinnvoll inkl. Progesteron, Vitaminspiegel.

#19


S
Danke für die bisherigen Antworten!
Ein Hormontest kann aktuell nicht durchgeführt werden, da dazu alle Hormonmedikamente abgesetzt werden müssten, was derzeit nicht geht.

Über weitere konstruktive Beiträge mit ähnlichen Erfahrungen bzw. Antworten zu meinen Fragen, würde ich mich freuen!

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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