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Hallo..

Ich musste gestern stationaer aufgenommen werden. Ich nehme seit 5 wochen sertralin und xanor und mir gehts immer noch sehr schlecht.

Im kh wollen sie trotzdem noch eine woche zuwarten und haben mir einfach das xanor stark erhoeht..

Nun zu meiner frage. Man hat mir blut abgenommen und der arzt meinte nur das noch keinen spiegel im blut ersichtlich ist.. was heisst denn das nun genau? Kann es ueberhaupt noch sein das dieses medi wirkt? Nehme 100 mg. Kenn mich ueberhaupt nicht aus..

Glg

16.02.2018 16:18 • 30.03.2018 #1


11 Antworten ↓


petrus57
Ich denke wenn nach 5 Wochen noch keine Besserung eingetreten ist, kommt da auch nichts mehr. Dann ist es vielleicht das falsche Medikament für dich. Mir hat Sertralin auch nicht geholfen, eher hat es mir geschadet.

Xanor ist ja Alprazolam, also ein Benzo. Für einige Tage kann man das schon nehmen. Auf Dauer eher nicht. Wie viel nimmst du denn jetzt von dem Xanor?

16.02.2018 16:57 • #2



Spiegel im Blut Antidepressiva

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Ich weiss das mit den benzos, aber ohne halte ich es nicht mehr aus. Muss hier dreimal 0,5 mg nehmen. Weisst du was es bedeutet wenn man keinen spiegel im blut hat, wirkt das in dem fall nicht.

Gibts da denn keinen hoffnungsschimmer das es doch noch wirken koennte

16.02.2018 17:37 • #3


Also bist du derzeit in der Psychiatrie?

Da müsste der Arzt dir doch alles genau sagen können.

16.02.2018 17:41 • #4


Ja bin ich. Ich wollte nur erfahrungsberichte haben. Vielleicht jemand der mir sagt hey das medi hat bei mir auch erst nach 5-6 wochen gewirkt. Das alles ist komplettes neuland fuer mich und momentan ganz schwer fuer mich.
Mich haettr einfach interessiert was dieser serotonin spiegel im blut aussagt und wie gesagt ob ea hier bei sovielen leuten mal jemanden gab bei.dem es aehnlich ablief. Will hier keinen nerven damit, bin einfach verunsichert

16.02.2018 17:52 • #5


Zitat von Serthralinn:
Da müsste der Arzt dir doch alles genau sagen können.


Ja, davon geht man aus. Erfahrungsgemäß sieht man die verantwortlichen Ärtze 1-2 pro Woche(Visite) für wenige Minuten. Gerade am Anfang wird erst mal zugewartet wie sich der Patient so macht.

1,5mg Alprazolam ist schon fast Hochdosisbereich, entsprechen ca. 30mg Diazepam.

Möglicherweise wird das Sertralin zu schnell verstoffwechselt, und es bildet sich kein ausreichend hoher Wirkspiegel. Das spezifische Gen an der Bluthirnschranke spielt auch noch mit.

16.02.2018 17:53 • #6


Ach ja. Immer wieder klasse die medizinische Versorgung in Deutschland...

Man muss sich echt alles selber ergoogeln

16.02.2018 18:22 • #7


Bin aus dem oesiland

16.02.2018 18:39 • #8


Zitat von Mademi:
Mich haettr einfach interessiert was dieser serotonin spiegel im blut aussagt


Was überprüfen die denn jetzt? Den Serotoninspiegel oder den Wirkspiegel vom Sertralin im Blut? Ersteres ist zwar auch sinvoll, wir aber klinisch wg. Tagesschwankungen eigentlich nie groß beachtet.

Frage auch mal ob Vitamin D und die kpl. Schulddrüsenwerte mit überprüft werden. B Vitamine, Folsäure etc. wäre die kür

16.02.2018 20:51 • #9


kleiner
Hallo.

Tut mir leid zu lesen dass es dir nicht besser geht. ... Du arme. Das würde mich auch interessieren mit dem Spiegel im Blut?
Es kann ja auch sein, dass man die medis nicht aufnehmen kann wenn man eine Störung im darm hat. Es soll ja auch Untersuchungen geben wo man angeblich testen kann, welches Antidepressiva und in welcher dosis passt.
Das zahlt aber keine Kasse.

Alles Gute

30.03.2018 17:19 • #10


kopfloseshuhn
Google mal Rapid oder ultrarapid metabolizer cyp 2d6
da könnte deine Antwort drin liegen
Lg

30.03.2018 17:27 • #11


squashplayer
Also wenn das alles ist was sie in einer Klinik mit einem machen und wenn man sich dort dann auch nicht wohlfühlt, dann kann man eigentlich auch lieber zu Hause sein oder

30.03.2018 18:05 • #12



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