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Ich nehme Aurorix nun seit gut sechs Monaten und kann immer noch nicht sagen, ob es bei mir wirkt oder nicht.
Meine persönliche Höchstdosis hatte ich gegen Weihnachten letztes Jahr (300 mg), aber da es mir trotzdem um diese Zeit sehr schlecht ging, haben mein Psychiater und ich wieder langsam reduziert auf 150 mg und dann auf 75 mg. Seit einer Woche bin ich wieder auf 150mg hoch, weil es wieder mehr schlechte Tage hatte.
Insgesamt kann ich immer noch nicht sagen nach diesen sechs Monaten, ob das Zeug bei mir anschlägt oder nicht. Mein Psychiater meinte, ich würde es daran merken, dass diese schlechten Phasen, die ohne Grund oder speziellen Auslöser kommen, weg sein müssten. Ist das so? Bei mir ist kein Muster erkennbar und trotzdem traue ich mich nicht, es abzusetzen.
Zudem meinte mein Therapeut, dass die Ansprechrate recht gering sei, besonders bei Männern. Dafür hätte das Medikament fast keinerlei Nebenwirkungen im Gegensatz zu allen anderen Medis.
Anscheinend ist es auch nicht so leicht, die richtige Dosierung zu finden.
21.03.2022 09:20 •
#35
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