Pfeil rechts

Hallo, wollte mal berrichten wie es mir erging. Also war seit einiger zeit am ausschleichen vom mirtazapin30 mg schrittweise von 30-15-7,5mg für je 4 wochen. Seit 5 tagen nehm ich es nicht mehr und gott sei dank hatte ich keine absetzerscheinung, der artz meinte zu mir es braucht nach der letzten dosis 4 tage bis der wirkstoff komplett vom körper raus ist. Bis jetz gehts mir gut.

26.12.2012 01:46 • 17.01.2013 #1


17 Antworten ↓


Das freunt mich für dich Lussi ^^

ich habe mal auch Mirtazapin eingenommen und auch ich habe zum Glück keine Absetzeinscheinungen erlebt. Kann ich vllt wissen, wie lange zu Mirtazapin insgesamt genommen hast?

bei mir waren es von der ersten einnahme bis zur letzen einnahme ca. 6 monate. :] und ich bin froh, dass ich den mist los bin xD.

15.01.2013 20:09 • #2



Mirtazapin abgesetzt

x 3


Wenn man was als "Mist" einstuft, dann kann es ja wenig oder nichts gebracht haben und wenn dem so ist, warum nimmt man es dann 6 Monate? Wenn ich was 3-4 Wochen nehmen würde und es wäre (mir) nichts, dann lasse ich es weg. Und das hab ich schon vor 5 Jahren mit Blutdrucktabletten und Betablockern getan, die in Nachhinein betrachtet nicht wirklich notwendig waren, denn heute sind meine Werte auch ohne Medikamente völlig ok.

Man wird doch nicht gezwungen, was zu nehmen, wenn es nicht gerade körperlich um Leben oder Tod geht. Einer stellt die Medikamente her, einer verschreibt sie und einer nimmt sie. Das sind 3 Punkte. Sagt einer nein, dann geht nichts. So einfach.

16.01.2013 12:16 • #3


Es kommen aber auch erschwerende Umstände dazu, die man auch berücksichtigen muss, malte. Anfangs hat Mirtazapin was gebracht. Die Nebenwirkungen sind erst später sichtbar aufgetreten. Der Arzt und auch ich sind uns nicht sicher gewesen, ob das nun von der Tablette oder von der Psyche aus geht. Zudem kommt noch hinzu dass ich nicht nur Mirtatzapin sondern auch Cymbalta eingenommen habe. Das heißt man weiß nicht welche Wechselwirkungen da noch existieren.

Das war das Problem. Er meinte dann nur: "das kommt sicher nicht davon, die Medis sollen ihnen ja helfen und nicht schaden. Und wenn wirklich was wäre, dann äme das direkt bei der ersten Einnahme zum Vorschein".

Und nur mal so gesagt: Die Psychoärtze leben davon, diese Medikamente zu verschreiben. Die werden nur sehr ungern zugeben, dass das zeug Gift für den Körper ist. Wenn man sich weigert, dann werden die es mit anderen Medis versuchen. Die bekommen ja Druck von Krankenkassen der Pharmaindustrie etc. pp. Wie sieht das aus, wenn déin Arzt nichts verschreibt? Ja, nicht gut. Da werden sich die KK und PI einschalten und die Ärtze entsprechend unter druck setzen oder sich fragen, wie behandelt er den? Wir haben doch Chemie proziert die funktionieren sollte ... usw.

und ich betone nochmals: Die Psychotabletten sind mist! Pure Chemie. und nur weil der Körper sich einigermaßen an eine Tablette gewöhnt hat wird man auf kurz oder lang immer probleme haben. Das ist künstliches Stoff, was nicht in den Körper gehört!

Es gibt natürlich ausnahmen: wenn ein mensch wirklich nicht weiter weiß und ständig Attacken bekommt dann wäre das sicher gut die Person zu beruhigen, sodass dieser wieder stabil ist. Ich rede hier aber nur von ein paar wochen. in einer aktut phase: ok, aber nicht darüber hinaus. Die Ärzte wollen das zeug aber Monatelang oder gar Jahre, wenn nicht sogar ein ganzes Leben lang verschreiben. Solche Leute kann man einfach nicht ernst nehmen.

16.01.2013 14:55 • #4


Schlaflose
Zitat von check712:
Die bekommen ja Druck von Krankenkassen der Pharmaindustrie etc. pp. Wie sieht das aus, wenn déin Arzt nichts verschreibt? Ja, nicht gut. Da werden sich die KK und PI einschalten und die Ärtze entsprechend unter druck setzen oder sich fragen, wie behandelt er den? Wir haben doch Chemie proziert die funktionieren sollte ... usw.


Die Krankenkassen machen den Ärzten ganz bestimmt keinen Druck, Medikamente zu verschreiben. Im Gegenteil, die Ärzte haben ein Budget pro Quartal, wieviel sie verschreiben dürfen und wenn sie das überschreiten, müssen sie es aus eigener Tasche zahlen. Die Krankenkassen klagen die ganze Zeit darüber, welche immensen Summen für Medikamente ausgegeben werden müssen. Deswegen gibt es immer mehr Medikamente, die zwar verschreibungspflichtig sind, aber von den Kassen nicht übernommen werden und die der Patient komplett selbst zahlen muss.
Und wie die Pharmaindustrie Ärzte unter Druck setzen soll, kann ich mir auch nicht vorstellen.

16.01.2013 16:15 • #5


Nun ja beweise habe ich nicht.

Aber ich habe so viel schlimmes in letzter Zeit erlebt, dass ich den Ärzten und deren behandlungsmethoden mit Antidepressiva nicht traue.

Ich vertrete die Ansicht, dass Ein Mensch auch ohne diesen Kram wieder zur Ruhe kommt. Es braucht einfach Zeit, Geduld und eine Strategie. Man muss selbst erkennen können, wo die Probleme liegen. Dann kann man darüber nachdenken, einen plan schmieden und ausführen. Es ist ein ständiges tun und sich verbessern. Und wie soll bitte ein anderer mensch wissen, was jemanden gut tut? Der beste Psychologe ist man selbst. ^^ Man muss nur in sich schauen und seine fehler erkennen können. Ignoriert man diese, dann treten beschwerden auf. ganz einfach.

Nur viele Menschen sind aber so verzweifelt und wissen nicht weiter und die Tabletten nehmen, um endlich Ruhe zu haben oder einigermaßen weiter zu leben. Das kann ich nachvollziehen, denn auch ich habe nicht weiter gewusst und das Zeug geschluckt. Das kann aber nicht die Lösung sein. Es gibt soviele Behandlungsmethoden, die schon durchaus Erfolgreich sind, dennoch kennen die meisten Ärzte nur diesen einen Weg: Tabletten / Dosis erhöhen usw. Ich finde das nicht in Ordnung.

Es gibt auch viele Pflanzliche Wirkstoffe wie Lasea usw. Es wirken mindestens genau so gut und sind nicht chemisch. Aber kein Arzt verliert da Wort zu. Extrem bedauerlich und traurig ist sowas . Naja, was will man da machen.

Das war jetzt zwar übelst Offtopic, aber ich wollt das mal los werden ^^

16.01.2013 17:19 • #6


Hallo check712. Hab das mirtazapin 6 Jahre durgehend eingenommen.seit 1 monat bin ich es endlich los, und zum glück geht es noch gut. Hoffe es bleibt so.

16.01.2013 17:51 • #7


Hallo, ich nehme Mirtazapin nun seit 2008, vertrage es nach wie vor gut, aber möchte auf Dauer auch los davon kommen. Momentan bin ich aber in einer stressigen Phase, daher habe ich überlegt, im Frühjahr mit dem Absetzen zu beginnen. Es freut mich zu hören Lussi, dass es bei dir so gut geklappt hat! Das macht bestimmt vielen Mut, die Angst vor dem Absetzen haben!

16.01.2013 18:05 • #8


Zitat von islandfan:
Hallo, ich nehme Mirtazapin nun seit 2008, vertrage es nach wie vor gut, aber möchte auf Dauer auch los davon kommen. Momentan bin ich aber in einer stressigen Phase, daher habe ich überlegt, im Frühjahr mit dem Absetzen zu beginnen. Es freut mich zu hören Lussi, dass es bei dir so gut geklappt hat! Das macht bestimmt vielen Mut, die Angst vor dem Absetzen haben!

Hatte vor dem ausschleichen wahnsinnige Angst gehabt
Von dem mirtazapin!gerade davor weil mir mal gesagt wurde wenn mann es über jahre nimmt, man mit absetzerscheinungen rechnen kann. War zum glück nicht so. Also es ein versuch wert.

16.01.2013 18:14 • #9


Leute, hört doch mal endlich mit dem Quatsch auf, weil es ist z.T. wirklich Unsinn. Kein Psychiater kann nur existieren, weil er Medikamente verschreibt.
Zitat:
Es gibt auch viele Pflanzliche Wirkstoffe wie Lasea usw. Es wirken mindestens genau so gut und sind nicht chemisch. Aber kein Arzt verliert da Wort zu. Extrem bedauerlich und traurig ist sowas . Naja, was will man da machen.
Auch Blödsinn! Und mal abgesehen davon, hinter all den pflanzlichen Sachen stecken auch nur Firmen (z.T. sogar die Großen, die auch Chemie haben), die nur auf Gewinne aus sind. Wer zahlt denn die teure TV Werbung etc., z.B. für Lasea? Der Käufer. Und letztlich hilft der Mist auch nur 10 von 100 Leuten. So sieht es aus...

Ob es nun einigen Leuten passt oder nicht, ob im internistischen oder psychiatrischen Bereich und wo auch immer, diese pflanzlichen Mittelchen können keine Chemie ersetzen und das wird auch nie passieren.

16.01.2013 18:15 • #10


@malte ich finde es schade das du so denkst.

Zitat von Malte:
Leute, hört doch mal endlich mit dem Quatsch auf, weil es ist z.T. wirklich Unsinn. Kein Psychiater kann nur existieren, weil er Medikamente verschreibt.
Achja und was sollen die bitte machen? Ich glaube wohl kaum, das ein Psychiater sagen wird: Ich verschreibe dir Yoga, das wird dir helfen". Das wäre mal eine Sensation xD. Die machen sich das einfach und verschreiben Medis. So siehst aus. Denn die Menschen heuttage wollen schnelle Hilfe. Und wenn der Arzt sagt: "ich gib ihnen das medi, dass wird ihnen den Schmerz nehmen, dann hört sich das sehr verlockend an." Viele werden da ja sagen und so fängt die schei. an zu rollen.

Es hat fast den anschein, dass du total von der chemie der Medikamenten überzeugt bist. Zumindest sieht das so aus. Naja, wir wollen uns ja auch nicht streiten hier. Offenbar sieht das jeder anders, und da kann man wohl nichts machen xD.

und was Lasea angeht. Da könntest du wohl recht haben. ich habe Lesea bisher nicht ausprobiert und kann da nur von erfahrunsgberichten von anderen zurückgreifen. Mag sein, dass das nur Geldmacherei ist. Fakt ist, dass wir das nie erfahren werden xD. Das gleiche Vorurteil kann ich aber auch für Mirtazapin oder sonst irgendeinem Medikament machen. Wer sagt uns denn nicht, ob das nicht auch Geldmacheriei ist? Es gibt viele sinnvolle Medis, dass will ich nicht bestreiten, aber Antidepressiva sind mit abstand die fragwürdigsten, wie ich finde.

@malte, das ist nicht böse gemeint, allerdings habe ich da schwere bedenken in dieser hinsicht und deshalb vertrete ich solch eine meinung.

16.01.2013 18:36 • #11


Schlaflose
Zitat von check712:
Es gibt auch viele Pflanzliche Wirkstoffe wie Lasea usw. Es wirken mindestens genau so gut und sind nicht chemisch. Aber kein Arzt verliert da Wort zu. Extrem bedauerlich und traurig ist sowas . Naja, was will man da machen.


Ich habe eine Menge solcher Mittelchen ausprobriert, aber bei mir hat alles überhaupt keine Wirkung gehabt. Bei mir hilft nur Chemie. Und ich bin froh, dass es das gibt. Jeder soll selber diese Entscheidung treffen, da sollte einem niemand reinreden.

Zitat von check712:
Es gibt soviele Behandlungsmethoden, die schon durchaus Erfolgreich sind, dennoch kennen die meisten Ärzte nur diesen einen Weg: Tabletten / Dosis erhöhen usw. Ich finde das nicht in Ordnung.


Also ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass die Ärzte einem die unterschiedlichen Behandlungsmethoden sehr wohl empfehlen, auch wenn sie diese selbst nicht praktizieren. Ein Arzt darf nur die Methoden anwenden, für die er eine Zulassung hat. Mein Hausarzt hat z.B. eine Zusatzausbildung für Akupunktur und er hat mir 10 Behandlungen gegen meine Schlafstörungen gemacht, aber als das nichts genutzt hat, hat er mir ein Antidepressivum verschrieben, was mir dann tatsächlich hilft und es geht mir gut dabei.

16.01.2013 18:48 • #12


Schlaflose
Zitat von check712:
Achja und was sollen die bitte machen? Ich glaube wohl kaum, das ein Psychiater sagen wird: Ich verschreibe dir Yoga, das wird dir helfen". Das wäre mal eine Sensation xD. Die machen sich das einfach und verschreiben Medis. So siehst aus. Denn die Menschen heuttage wollen schnelle Hilfe. Und wenn der Arzt sagt: "ich gib ihnen das medi, dass wird ihnen den Schmerz nehmen, dann hört sich das sehr verlockend an." Viele werden da ja sagen und so fängt die schei. an zu rollen.


Ein Psychiater DARF dir kein Yoga verschreiben, aber er sagt dir sehr wohl, dass du Yoga oder eine andere Enspannungstechniken erlernen sollst. Ich war mal bei einem Psychiater/Neurologen, bei dem mehrmals in der Woche autogenes Training durch einem Psychologen gegeben wurde.

16.01.2013 18:53 • #13


Zitat von Schlaflose:
Ein Psychiater DARF dir kein Yoga verschreiben.
Mein Fehler ^^

Zitat von Schlaflose:
, aber er sagt dir sehr wohl, dass du Yoga oder eine andere Enspannungstechniken erlernen sollst. Ich war mal bei einem Psychiater/Neurologen, bei dem mehrmals in der Woche autogenes Training durch einem Psychologen gegeben wurde.
Das ist doch schon mal was gutes und vernünfiges

16.01.2013 19:00 • #14


Zitat:
Ein Psychiater DARF dir kein Yoga verschreiben.
Da stellt sich natürlich die Frage, was ein Psychiater überhaput darf? Wenn er solche Praktiken nicht verschreiben darf, obwohl das ganz klar stressabbauend, gesund und auch einen nicht verachtenden Einfluss auf die Psyche hat, was darf der dann? Medikamente und was noch? ...

Zitat:
, aber er sagt dir sehr wohl, dass du Yoga oder eine andere Enspannungstechniken erlernen sollst. Ich war mal bei einem Psychiater/Neurologen, bei dem mehrmals in der Woche autogenes Training durch einem Psychologen gegeben wurde.
Sowas finde ich gut, da lernt man wenigstens dazu und man kann seine Ängste/Spannungen in den Griff bekommen (wenn mans richtig macht^^). Seltsam nur, dass mir das nicht empfohlen wurde bei der amulanten Behandlung xD. da drehte sich alles nur um die Antidrepressiva. hm, offensichtlich gibt es solche und solche Docs.

Zitat:
Ich habe eine Menge solcher Mittelchen ausprobriert, aber bei mir hat alles überhaupt keine Wirkung gehabt. Bei mir hilft nur Chemie. Und ich bin froh, dass es das gibt. Jeder soll selber diese Entscheidung treffen, da sollte einem niemand reinreden.
Das man einem nichts reinreden sollte, ist klar. Ich wollte lediglich meine Meinung dazu posten. Entscheiden muss da jeder selbst. ^^ Was Panikattacken angeht, bin ich aber davon überzeugt, dass es immer einen Ausweg ohne Medis gibt. Man muss ihn nur finden. Und das ist eben eine schwierige angelegenheit ^^

PS: wenn wir so weiter machen, dann müssen wir den Topic umbenennen

16.01.2013 19:16 • #15


diese pflanzlichen Mittelchen können keine Chemie ersetzen und das wird auch nie passieren.
Also allenfalls chemische Waffen gegen Gold tauschen ...

16.01.2013 19:23 • #16


Warum muss sich denn der Arzt immer um alles kümmern? Yoga und was es sonst noch gibt und es ist ja nicht wenig, es ist doch nicht Sache des Arztes. Darum kann sich jeder selbst kümmern.

Es ist auch immer wieder erstaunlich, was einige Leute für Vorstellungen haben, wenn es um Psychiater geht. Was macht der, was ist seine Aufgabe?
Hier verwechseln viele den Psychiater gern mit einem Psychologen. Der Psychiater ist für psychisch Kranke zuständig, aber hier für die medizinische Seite und das bedeutet Medikamente und eventuell Untersuchungen, Diagnosen, Suche nach körperlichen Ursachen etc. Für stundenlange Gespräche im Bereich Psyche ist er NICHT zuständig.
Wenn einer das dann im Rahmen seiner Tätigkeit auch als Psychotherapeut macht, ok, aber es ist erstmal nicht die Hauptaufgabe. Psychiatrie ist nicht Psychologie, was den Gesundheitsbereich angeht.

Und es ist nicht Aufgabe eines Psychiaters, dem Patienten Behandlungen zu empfehlen (auch pflanzliche Mittel), für die es keinerlei wissenschaftlichen Wirknachweis gibt und die nicht anerkannt sind, nicht erstattungsfähig (K-Kasse).

17.01.2013 12:48 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Schlaflose
Zitat von check712:
:
Ein Psychiater DARF dir kein Yoga verschreiben.
Da stellt sich natürlich die Frage, was ein Psychiater überhaput darf? Wenn er solche Praktiken nicht verschreiben darf, obwohl das ganz klar stressabbauend, gesund und auch einen nicht verachtenden Einfluss auf die Psyche hat, was darf der dann? Medikamente und was noch? ...


Ich habe mich falsch ausgedrückt. Es geht nicht darum, dass er das nicht darf, sondern darum, dass Yoga und andere Entspannungstechniken nicht von den Krankenkassen als ärztliche Behandlunsgmethoden anerkannt und erstattet werden und somit nicht in den Zuständigkeitsbereich eines Arztes fallen. Es könnte allerdings sogar sein, dass die Krankenkassen einen Zuschuss zahlen, wenn man z.B. einen Kurs an der Volkshochschule macht. Da muss man sich aber selbst drum kümmern.

17.01.2013 17:59 • #18



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. med. Andreas Schöpf