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Leofia

Leofia
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Hallo Ihr lieben, ich habe vor ein paar Wochen das citalopram absetzt, hab es immer mal wieder vergessen und da hab ich mir spontan gedacht dann kann ich es auch ganz weglassen... Das war sehr unklug, nach ein paar Tagen ging es mir immer schlechter,Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen... Und zu allem übel, heftigste Panik Attacken, nachts wieder Gast in der Notfallambulanz, weil ich dachte ich stehe kurz vor einem Herzinfarkt. Dann Citalopram wieder genommen, direkt 20mg das seit ca. 1,5 Wochen und ich habe üble NW, auch die Attacken waren bis auf heute mehrmals täglich, dafür habe ich dann promethazin bekommen, damit kam ich wenigsten für ein paar Stunden zur Ruhe. Hört das auch wieder auf oder kommt mein Körper jetzt mit dem citalo nicht mehr klar? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

23.05.2020 #1


49 Antworten ↓
P

ParoxetinUser
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Zitat von Leofia:
"zumal ich ja auch noch nicht akzeptieren kann das ich organisch gesund bin u d der Auslöser mein Kopf ist....


Hallo,

vielleicht hilft es Dir wenn Du etwas differenzierter auf Deine Situation schaust, d.h. das es neben "Kopf" und "organisch" eine dritte Ebene gibt. Also mir hat es geholfen meine Situation anzunehmen indem ich zwischen Körper, Geist und Seele (Psyche, Gefühlswelt = das ist für mich die Trennung zwischen rational und emotional) unterscheide. Ich finde man kann sehr wohl geistig gesund sein und "nur" ein seelisches (psychisches) Problem haben.
Und durch Denken und Verhalten (Handeln) kann man auch die Gefühlswelt (positiv wie negativ) beeinflussen. Das ist auch meines Erachtens nach ein Teil dessen was die kognitive Verhaltenstherapie begründet. Bin da selber noch auf dem Weg und mach zunehmend die Erfahrung, dass dies positiv für mich funktioniert. Damit sind noch nicht alle Probleme gelöst, aber die Probleme erscheinen nicht mehr so erdrückend und ich finde einen besseren Umgang damit und kann dauerhafte Lösungen angehen.

Zunächst würde ich Dir aber bei dem Medikament zustimmen wollen, dass Deine aktuelle Situation wohl vergleichbar ist mit einer Einschleichphase. Und da ist dann der Rat des Arztes (aufgrund unvollständiger Informationslage) leider etwas über's Ziel hinausgeschossen. Aber das hast Du ja selber auch erkannt.

Versuch auch mal Dich moderat zu bewegen. Moderate Bewegung (Spaziergang, Radeln, lockeres Schwimmen oder Gymnastik) insbesondere in der freien Natur unterstützt massiv und entspannt tatsächlich. Deine Energie staut sich nicht weiter auf und wird über die Bewegung auf ein gutes Maß gebracht. Am besten jeden Tag eine gute halbe Stunde. Bei mir wirkts.

Alles Gute

11.07.2015 11:10 • x 1 #13


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A


Citalopram abgesetzt

x 3


E

Ex_Mitglied
Gast

Wer hat Citalopram erfolgreich abgesetzt?

Seit April 2018 setzte ich langsam mein Citalopram ab und bin mittlerweile bei 2,5mg seit 4 Monaten. Bisher hatte ich das Medikament in den letzten 13 Jahren 7x Abgesetzt und dannach wieder zwischen 5 - 22 Monaten angefangen.

Kleine und größere Probleme (Schwere Krankheiten, Todesfälle in der Familie, Stress und finanzielle Turbulenzen in der Selbstständigkeit) führten immer wieder dazu, dass ich (voreilig) wieder mit dem Citalopram begann.

Speziell in den letzten 3 Jahren zeigte sich ein wiederholendes Bild von Absetzbeschwerden in Form von psychischen und physischen Beschwerden nach dem Absetzen der Tabletten.

KÖRPERLICH
Magenbeschwerden
Verdauungsbeschwerden
Übelkeit
Herzklopfen
Schwächegefühle
Rückenverspannungen

PSYCHISCH
Innere Unruhe
Nervösität
Anspannung
Adrenalinschauer im Körper
Gefühl unter Hochspannung zu sein

Daraus kann dann sehr oft Angst entstehen was im schlimmsten Fall bis zu einer Panikattacke gehen kann oder aufgrund der oben genannten Beschwerden Ängste und Befürchtungen das man irgendeine Krankheit hat, Herzprobleme, plötzlich sterben könnte, umfallen, bewußtlos werden usw.

Wenn ich zum Hausarzt gehe oder zur Psychiaterin gehe, komme ich bzgl. Hilfe auch nicht weiter, weil die denken immer ich hätte einen Rückfall Richtung "Depression" / "Erschöpfungsdepression oder Ängste".
Seit Jännr 2018 mache ich einen Psychotherapie. Hat mir sehr viel geholfen, aber die Nebenwirkungen unter 5mg bringe ich trotz Therapie noch nicht weg.

Ich liebe das Leben und habe auch keine Phobien oder Psychosen. Vieles deutet auf Entzugssymptome des Medikamentes hin.

JETZT ZU MEINER FRAGE

Ich suche jemanden, der erfolgreich das Antidepressivum Citalopram abgesetzt hat und mir seine Erfahrungen und Kenntnisse mitteilen möchte.

Ich will endlich und nachhaltig weg von den Pillen. Ehrlich gesagt ist es sehr sehr anstrengend, immer wieder diese (Entzugs) Beschwerden durchleben zu müssen. Ich mache alles, tue alles und versuche ein schönes Leben zu führen. Aber diese sich immer abwechselnden Symptome, egal zu welcher Situation macht es für mich und meine Frau sehr schwer ein entspanntes Leben zu führen.

Bis 10mg ging es immer, aber so richtig losgehen mit den Nebenwirkungen ging es immer ab 5mg los.

Früher reduzierte ich immer von 20-15-10-5/0mg. Da merkte ich es erst immer ein Jahr später. Jetzt wo ich entgegen früher langsamer reduziere, merke ich es innerhalb weniger Wochen nachdem ich unter 5mg gehe.

Würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann.

Lg

12.08.2019 18:43 • #41


Zum Beitrag im Thema ↓


Delphie
Hallo Leofia,

ja, dass klingt auch nicht so gut, das tut mir Leid, dass es dir da jetzt nicht mit gut geht knuddeln Trost !
Es ist gut, dass du jetzt ein anderes medikament bekommen hast , um damit ein wenig zur Ruhe zu kommen können. Vielleicht hilft es dir ja auch jetzt erst mal um damit ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Vielleicht braucht dein Körper jetzt erst mal ein wenig Zeit um damit klar zu kommen. Das muss sich bestimmt jetzt erst mal wieder alles beruhigen und einpendeln. Ich denke mal, wenn du das vorher vertragen hast, wirst du das auch wieder bald besser vertragen können.
Was sagt denn dein Psychiater oder Hausarzt dazu?
Hast du da mal nachgefragt?

Mit lieben Grüßen, Smile
Delphie

#2


Leofia
Hallo Delphine, danke für die lieben Worte. Das KH in das ich fahre wenn ich mal wieder gar nicht klar komme hat auch eine Psychiatrie und nachdem man mich untersucht hat rufen die immer einen Psychiater. Die meinte dann das es evtl. Sein kann das ich mit dem Medikament vielleicht nicht mehr klar komme und ich mir überlegen soll mal stationär zu bleiben. Aber da sehe ich mich noch nicht, will nicht so schnell aufgeben. Mein Hausarzt weiß nicht das ich die Tabletten einfach abgesetzt habe, er geht davon aus das es mir mal wieder schlechter geht und hat mir geraten auf 30mg zu erhöhen und zudem das promethazin zu nehmen. Ich war so dumm das einfach abzusetzen und jetzt beklage ich mich das es mir schlecht geht, nur negative Gedanken, Angst vor schweren Krankheiten weil ich mich schlapp und müde fühle, dann tut mir immer irgendwas weh. Der ewige Kreis aus dem es noch keinen Ausweg gibt. Die Therapie mache ich erst seit 12 Wochen, habe lange auf einen Platz gewartet, noch kann ich nicht so wirklich glauben das es von der Psyche kommt es ist schwer zu akzeptieren das sowas möglich ist... Es tut aber gut sich hier mal auszutauschen um zu sehen das man nicht alleine damit ist.

#3


S
Es kann durchaus länger dauern bis es wieder wie ursprünglich wirkt.

Desweiteren gibt es mit escitalopram bereits den Nachfolger von Citalopram.

Dieser ist tatsächlich deutlich besser wirksam und hat weniger Nebenwirkungen. Vor allem weniger müdigkeit , besser bei Depressionen und weniger Gewichtszunahme und weniger Sexualstörungen.

Hatte das zwar bisher für Werbung gehalten, aber nach einem Versuch muss ich zugeben , es ist tatsächlich so.

Mittlerweile kosten auch beide medis denselben Preis.

x 1 #4


T
hallo, ja das kann durchaus sein. hatte das mit einen anderen medi. das ich 6jahre genommen habe. nimm jetzt seit 8monat garnix mehr und es geht mir verhältnismäßig gut.

x 1 #5


S
Ach ja , die Gefahr von gefährlichen Herzproblemen ist mit escitalopram auch nur etwa halb so groß.

#6


T
sehr kluges letztes posting serthralinn. nimmt einen natürlich gleich die angst Sad

x 1 #7


F
Hallo,

Absetzen ist nicht immer dumm,wenn man wirklich unter schweren Nebenwirkungen leidet.
Ich musste leider auch Paroxetin (ein anderes AD) wegen Bluthochdruck und Kreislaufbeschwerden praktisch über Nacht absetzen.
Wenn man ein Medikament einschleicht sollte man das immer in der möglichst niedrigsten Dosis tun und das mindestens 1 Woche lang.
Ich glaube du brauchst einen Arzt der dich richtig einstellt und nicht einen der sagt *ach wenn es Ihnen schlechter geht nehmen sie halt einfach 30 mg* Shocked
Eine Steigerung von nur 10 mg kann dich schon völlig fertig machen glaub mir und nicht wenige schmeissen dann hin und nehmen nie mehr ein AD.
Übertreibe es also bitte nicht mit der Dosierung und sprich nochmal mit deinem behandelnden Arzt ob es vielleicht nicht doch besser wäre erstmal mit 10 mg einzuschleichen.
Vielleicht kannst du dir auch so das Promethazin sparen oder kommst mit viel weniger aus.

LG

x 1 #8


S
Mm. Find das schon seltsam. Wenigstens meine Hausärzte sagen , dass ich deutlich mehr Ahnung von psychopharmaka habe als sie.
Andere Ärzte behandeln teilweise einfach. ...

Wieso gibt man Citalopram , wenn escitalopram in ALLEN Studien deutlich besser abschneidet. Zumindest niemals schlechter.

x 2 #9


T
faultier wer lesen kann ist klar im vorteil. der arzt wußte nicht das abgesetzt wurde und glaubte die dosis ist zu gering.

x 2 #10


F
Zitat von terminator:
faultier wer lesen kann ist klar im vorteil. der arzt wußte nicht das abgesetzt wurde und glaubte die dosis ist zu gering.


Das war mir auch klar nur rechtfertigt das keine Steigerung von 10 auf 30 mg Wink

#11


Leofia
Richtig, mein doc weiß nichts davon und meint es wahrscheinlich nur gut, hätte ich ihm das gesagt würde ich zur Zeit wohl weniger als 20mg nehmen um wieder einzuschleichen. Im nachhinein weiß ich das ich genau das hätte machen müssen, aber wenn die Angst u d Panik so extrem ist,will man bzw. Ich nur eins.... Schnell raus da und denken ist dann Nebensache. Jetzt werde ich aber noch die letzten zwei Blister 20mg nehmen und dann auf 30mg erhöhen. Meine Therapeutin möchte natürlich das ich irgendwann die Tabletten weg lasse,aber sie sagt das ich im Moment noch nicht so weit bin und sie es befürwortet sie ersteinmal weiter zu nehmen, zumal ich ja auch noch nicht akzeptieren kann das ich organisch gesund bin u d der Auslöser mein Kopf ist....

#12


P
Zitat von Leofia:
"zumal ich ja auch noch nicht akzeptieren kann das ich organisch gesund bin u d der Auslöser mein Kopf ist....


Hallo,

vielleicht hilft es Dir wenn Du etwas differenzierter auf Deine Situation schaust, d.h. das es neben "Kopf" und "organisch" eine dritte Ebene gibt. Also mir hat es geholfen meine Situation anzunehmen indem ich zwischen Körper, Geist und Seele (Psyche, Gefühlswelt = das ist für mich die Trennung zwischen rational und emotional) unterscheide. Ich finde man kann sehr wohl geistig gesund sein und "nur" ein seelisches (psychisches) Problem haben.
Und durch Denken und Verhalten (Handeln) kann man auch die Gefühlswelt (positiv wie negativ) beeinflussen. Das ist auch meines Erachtens nach ein Teil dessen was die kognitive Verhaltenstherapie begründet. Bin da selber noch auf dem Weg und mach zunehmend die Erfahrung, dass dies positiv für mich funktioniert. Damit sind noch nicht alle Probleme gelöst, aber die Probleme erscheinen nicht mehr so erdrückend und ich finde einen besseren Umgang damit und kann dauerhafte Lösungen angehen.

Zunächst würde ich Dir aber bei dem Medikament zustimmen wollen, dass Deine aktuelle Situation wohl vergleichbar ist mit einer Einschleichphase. Und da ist dann der Rat des Arztes (aufgrund unvollständiger Informationslage) leider etwas über's Ziel hinausgeschossen. Aber das hast Du ja selber auch erkannt.

Versuch auch mal Dich moderat zu bewegen. Moderate Bewegung (Spaziergang, Radeln, lockeres Schwimmen oder Gymnastik) insbesondere in der freien Natur unterstützt massiv und entspannt tatsächlich. Deine Energie staut sich nicht weiter auf und wird über die Bewegung auf ein gutes Maß gebracht. Am besten jeden Tag eine gute halbe Stunde. Bei mir wirkts.

Alles Gute

x 1 #13


S
Das Gehirn ist auch ein Organ und absolut untrennbar mit Körper und Stoffwechsel verbunden.

#14


Leofia
Zitat von Serthralinn:
Das Gehirn ist auch ein Organ und absolut untrennbar mit Körper und Stoffwechsel verbunden.


Ok, dann habe ich mich wohl nicht ganz klar ausgedrückt, meine Herz, Lunge, Leber, Nieren usw.

So wie du hier schreibst, frage ich mich ob du schonmal das Gefühl Angst und Panik kennengelernt hast? Wenn ja, hast du sehr gut gelernt damit umzugehen (Respekt) aber du hast bestimmt dann auch mal da angefangen wo ich gerade bin und viele andere auch. I h bin leider noch nicht so weit, es hat ja auch lange gedauert bis ich mich dazu entschlossen habe überhaupt was dagegen zu tun oder offen darüber zu reden, denn leider verstehen es viele,, Nicht Betroffene " nur sehr schwer und dann bekommt man immer zu hören, du darfst dich da nicht so reinsteigern, du musst einfach nicht daran denken usw...

#15


S
Das Gefühl angst panik kennengelernt? Was meinst du damit ? Meinst du mich?

#16


Leofia
Ja Serthralinn ich meine dich, woher weißt du so genau Bescheid,?,, z. B Wenigstens meine Hausärzte sagen , dass ich deutlich mehr Ahnung von psychopharmaka habe als sie. " mich würde das mal interessieren, welche Ängste du hattest oder hast? Seit wann? Vielleicht kannst du ja den ein oder anderen tip geben ohne darauf hinzuweisen das das escitalopram weniger herzprobleme mit sich bringt...mal ehrlich, wenn ich jemanden beruhigen möchte, dann bestimmt nicht mit solchen Anmerkungen.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

S
Ja. Ich habe die komplette Palette durch.

Angst , Sozialphobie, herz Neurose , Panikattacken mit permanenten besuchen bei Notaufnahme oder Krankenwagen, schwerste zwangsstörung, zwangsgedanken fast psychotisch, unruhe ohne ende , Nervenzusammenbruch, selbstmordgedanken , Depressionen, etc. pp.
Verlust von engen Angehörigen teilweise im jüngsten alter , angehörige mit Krebserkrankung auch im Kindesalter mit Todesfolge etc. pp. Geburt mit sauerstoffunterversorgung etc.

Da ich vermutlich leicht autistische Züge habe und mich gerne informiere und merkte , dass meine Medikamente nicht optimal waren , hab ich mich selbst eingelesen und das extrem intensiv als zwanghafte Persönlichkeit Wink

Hab auch mal in der Herstellung von Medikamenten gearbeitet und kenne mich daher etwas aus. Es waren allerdings keine psychopharmaka Wink Und nein ich verdiene mit völlig anderen Dingen mein Geld als mit pharmazeutischen Produkten.

#18


Delphie
Hallo Leofia,

ich denke du solltest als erstes zu deinem Hausarzt gehen und ich erzählen, dass du es abgesetzt hast. Und dich langsam halt mit seiner Hilfe einstellen lassen bzw. Helfen lassen.
Klar glaube ich dir, dass du die Panik und Ängste etc. So schnell wie möglich weg bekommen möchtest, aber das geht auch nur wenn du deinen Arzt da ehrlich sagst was los ist. Ich weiß das es schwer ist das zu sagen ( habe auch mal eigenmächtig was alleine abgesetzt) aber nur so kann dein Arzt dir richtig mit den Medikamenten und deren Einstellung helfen!

Vielleicht wäre es auch sinnvoll einen ambulanten Psychiater sich zu suchen. Der kennt sich besser mit den medis aus als ein reiner Hausarzt das tut.
Und die kennen sich damit auch gut aus.

Ist das eine Psychiatrie wo die dich stationär aufnehmen wollten? Also wegen deiner Ängste?
Was hat deine Therapeutin dazu gesagt?

12 Wochen Therapie ist ja auch noch nicht ganz so lang. Das wird bestimmt bald damit besser Trost
Was machst du für eine Therapie? Verhaltenstherapie oder andere?

Mit lieben grüßen, Smile
Delphie

#19


S
Nein , viele Hausärzte kennen sich mit psychopharmaka fast überhaupt nicht aus. Meine Hausärzte sagen das auch ehrlich und schauen Alles im PC nach.

Mein letzter psychiater hat auf jede Frage nur ausprobieren geantwortet.

Habe demnächst einen Termin bei einer Psychiaterin und bin gespannt, wie gut sie sich auskennt.

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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